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Fabian A.
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2,0
Veröffentlicht am 22. April 2025
Was bringt eine gelungene Atmosphäre wenn sich der Rest lieb- und ideenlos anfühlt?
„Insidious“ versteht es durch Atmosphäre Grusel aufzubauen und zieht es, in seinen gruseligen Szenen, den ganzen Film (erfolgreich) durch. Besonders zum Ende hin, wo nochmal jedes Register gezogen wird, und für knapp 20 Minuten schaurige Bilder geliefert werden. Kluge Einfälle aus dem kreativen Lager und eine beeindruckende Soundkulisse machen es möglich.
Jedes Mal wenn ein Gruselakt vorbei ist, gibt es ein paar Minuten „Nicht Grusel“-Kram. Der Film will in diesen Minuten nicht schocken, aber tut es durch eine allgemein langweilige Inszenierung trotzdem. Was eine Tragödie.
Das im Film dargestellte Familiendrama macht traurig weil es wenig überzeugend ist, nicht unbedingt weil es einen mitnimmt. Die Charaktere sind eindimensional obwohl das Drehbuch versucht dem Zuschauer das Gegenteil zu beweisen. Man verfolgt den Anspruch „anders“ zu sein, aber letztlich bedient man sich an blassen, uninteressanten Horrorfilm Klischees. Das Konzept hinter der Geschichte ist in Ordnung und macht neugierig, wäre da nicht die lustlose Darstellung durch Plot und Charaktere.
Ein Horrorfilm, der es weiß wie man hauptsächlich mit Atmosphäre Gruseln kann, aber vergisst, dass der Inhalt zwischen den gruseligen Szenen interessant statt belanglos sein sollte.
Die "Saw"-Macher sind erneut zusammen. Man hat mit James Wan einen der besten Horrorregisseure aller Zeiten und auch Leigh Whannell ist ein guter Regisseur auch wenn er hier nur das Drehbuch geschrieben hat. Die Story ist eine typische Horrorstory die wenig neues bietet und so gut spielt der Cast leider auch nicht. Dafür hat man eine tolle Atmosphäre und sehr gute Jumpscares auch wenn man ein paar vorhersehen kann. Der Film ist extrem spannend und bietet ein tolles Ende. Halt so ein Ende was man von den "Saw"-Machern erwarten kann. Für mich währe aber "Conjuring" (auch von James Wan) die bessere Wahl.
Insgesamt ist es ein sehr guter Film der extrem spannend ist, eine tolle Atmosphäre hat und gute Jumpscares bietet.
Ein solider Gruselfilm. Und ich nenne Insidious bewusst Grusel- und nicht Horrorfilm, da Insidious meiner Meinung nach nicht wirklich so gruselig ist, als das man ihn als Horrorfilm bezeichnen könnte. Er hat viele "unheimlich-unangenehme" und stark inszenierte Momente, die mit das Beste am Film sind. Die Story wirkt zuerst wie ein Abklatsch von Poltergeist nur um sich, durch ein anderes neues Konzept. als eine eigenständige Story zu entpuppen, was ich sehr interessant finde. Die Charaktere sind gut geschrieben und man fühlt mit ihnen trotz ein paar Dummheiten des Vaters besonders im letzten Drittel des Films mit. Die Musik im Film ist effektiv und tragen viel bei den unheimlichen (nicht gruseligen) Momenten bei. Besonders das erstmalige Nutzen von "Tip Toe Through The Window" in einem Horrorfilm jemals hat zum Marketing des Films gut beigetragen. Die Szene(n) in dem das Lied verwendet ist/sind auch mit die besten im Film. Der Film hat ebenfalls sehr viele Easter Eggs und Details im Hintergrund, die den Film einen Wiederschauwert geben. Das Make-Up von einigen Kreaturen hat mir in den ersten zwei Akten des Films zwar gut gefallen, war im dritten Akt allerdings etwas lächerlich. Das relativ offene Ende hat gut funktioniert und generell hätte der Film auch ohne Nachfolger mit dem offenen Ende gut funktioniert. Viele Nachfolger übertraffen den ersten Teil zwar, allerdings waren diese im Laufe der Zeit mehr Fluch als Segen.
Insgesamt ein solider Gruselfilm mit einer innovativen Story die erst versucht sich unter einem Mantel der Klischeehaftigkeit und Einfallslosigkeit zu verstecken, diesen allerdings im Laufe der Zeit abnimmt. Wer jedoch richtig gruseligen Horror erwartet ist bei Insidious und sogar bei der gesamten Filmreihe eher Fehl am Platz. Ich würde dem Film gerne 3.5 Sterne geben, allerdings kann ich mir aus unerklärlichen Gründen nicht erklären, warum ich es doch nicht will. Vermutlich wegen dem fehlenden Gruselfaktor, was bei einem Film, welcher von Anfang an als ernsthafter Horrorfilm vermarktet wurde, ein wenig enttäuschend ist.
Komplett ass. Sau mega turbo Power langweilig . digga so ne langweilige scheiase hab ich fast noch nie gesehen. Auf gaaarkeinenfall schauen die sxheisse is so langweilig omg LG Mark nagy (nicht an diese Regisseure)
Absolut guter Film, teilweise gute Jumpscares, passende Musik und sehr gute Aufbau. Die Sgory gefällt mir auch sehr gut. Nicht gerade der gruseligste Film aber aufjedenfall aeiterzuempfehlen
Nachdem James Wan und Leigh Whannell mit „Saw" einen modernen Genre-Klassiker und ein enorm erfolgreiches Franchise aufgebaut hatten, wandten sie sich weiteren Feldern des Horror-Genres zu. „Insidious", geschrieben von Whannell und inszeniert von Wan, variiert den klassischen Geisterhaus-Schocker geschickt und clever und beeindruckt auch alteingesessene Genre-Fans mit frischen, unheimlichen Ideen.
Ein Tipp von mir. Wenn man den Film noch nicht geschaut hat... schaut sie euch in der richtigen Reihenfolge Insidious 3 Insidious 4 Insidious 1 Insidious 2
Tatsächlich hat mich der erste Teil von "Insidious" doch eher gelangweilt und hat auch leider nie eine solche Bedrohung und Sogkraft aufgebaut wie es "Conjuring" geschafft hat. Ich wünsche mir zwar mehr Horror, der weniger auf die üblichen "Lass den Clown aus der Kiste springen" -Momente baut und uns eher eine authentische und erschreckende Atmosphäre bietet, jedoch gelingt dies diesem Film leider nicht. Wenn gleich die Darsteller ihre Sache hier allesamt sehr gut machen.
Was für ein Schwachsinn. Absolut unverständlich, wie dieser Film so gut bewertet sein kann. Typische 0815 Handlung mit der Damönenaustreibung, die man schon 1000x gesehen hat und Darsteller auf Dailysoap-Niveau.