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    Tanz der Teufel
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    Nathan Semanko
    Nathan Semanko

    1 Follower 38 Kritiken User folgen

    5,0
    Veröffentlicht am 1. März 2024
    Die Kameraarbeit ist wirklich interessant. Die Dämonen im Film rammen in der Egopersektie Türen, Fenster und Wände ein, der unnatürlichen, gewalttätigen und bestialischen Bewegung der Kamera widersteht nichts. Nur Bruce Campbell mit seiner masochistischen, unnachgiebigen Art - in Teil 2 und 3 noch komischer Dargestellt - und seinem wahnsinnigen, schmerzverzerrten Grinsen stemmt sich gegen das Böse
    King17
    King17

    8 Follower 225 Kritiken User folgen

    4,0
    Veröffentlicht am 2. Februar 2024
    Ein starker Horrorfilm, der es in sich hat. Gute Jumpscares, gute Handlung, gute Besetzung und die Spannung war bis zum Ende erhalten. Insgesamt ein ganz beeindruckender Film.
    challengesbya.d.2k
    challengesbya.d.2k

    9 Follower 103 Kritiken User folgen

    3,5
    Veröffentlicht am 25. April 2023
    Ein zum größten Teil gelungener Film. Spannung war da, Horrorfaktor war ebenfalls gegeben. So richtig konnte der jetzt aber auch nicht überzeugen.
    Alexander Ilenser
    Alexander Ilenser

    8 Kritiken User folgen

    5,0
    Veröffentlicht am 21. April 2023
    Ich liebe den Film. Unfassbar was Sam gezaubert hat. Ein Klassiker den ich mir täglich angucken könnte. Es macht einfach nur spas den zu gucken.
    Sebastian Schlicht7
    Sebastian Schlicht7

    3 Follower 133 Kritiken User folgen

    3,0
    Veröffentlicht am 6. April 2023
    Charmanter Trash-Horror, der nicht ganz so gut gealtert ist

    Knapp 20 Jahre bevor der erste „Spider-Man“-Film in die Kinos kam, drehte Regisseur Sam Raimi einen der kultigsten Horrorfilme aller Zeiten: „Tanz der Teufel“ (im Original „Evil Dead“). In Deutschland dauerte es nicht lange, bis dieser Film indiziert und verboten wurde, aufgrund seiner drastischen Gore-Elemente. Ich erinnere mich noch daran, dass meine Eltern davon erzählten, wie sie diesen Film im Kino sahen und ihn „menschenverachtend“ fanden. Sicherlich ist der Film für die frühen 80er ziemlich blutig und auch unheimlich in seiner Atmosphäre, doch ich kann bis heute nicht verstehen, was so schrecklich an „Tanz der Teufel“ gewesen sein sollte… Ja, die Vergewaltigungsszene mit dem Baum ist etwas schwierig, aber ansonsten bietet der Film Nichts, was man nicht schon gesehen hat, selbst zu der Zeit. Das begriff dann auch die FSK (Freiwillige Selbstkontrolle) im Jahre 2016: „Tanz der Teufel“ wurde erstmals auf DVD veröffentlicht und ab 16 freigegeben.
    Doch wie hat sich Raimis Klassiker bis heute gehalten, über 30 Jahre später?

    Die Story ist in seiner Einfachheit kaum zu überbieten: Fünf junge Freunde wollen in einer abgelegenen Hütte im Wald das Wochenende verbringen und feiern. Das Ambiente ist alles andere als einladend, doch das ist nichts im Vergleich zu dem, was die fünf im Keller der Hütte finden: Das Buch der Toten. So zumindest wird es offenbar genannt. Und schnell zeigt sich auch warum, denn plötzlich erwacht das Böse in dem Wald…

    Es gibt Filme, die wirklich gut altern, wie etwa „Der weiße Hai“ oder „Poltergeist“. „Tanz der Teufel“ jedoch hat so seine Schwierigkeiten. Die Atmosphäre ist zu Beginn sehr stark und bedenkt man, wie gering das Budget von Raimi und seinem Team war, ist das alles sehr beeindruckend. Die Hauptfiguren waren sicherlich nicht der Fokus der Geschichte, sondern Mittel zum Zweck, aber dennoch hätte ich mir etwas mehr Tiefe und Charakter gewünscht. Die fünf Teenies sind an Dummheit und Einfältigkeit kaum zu übertreffen. Deswegen sind viele der Szenen, in denen die fünf miteinander diskutieren und streiten leider nur begrenzt spannend… Selbst Ash, der in den späteren Filmen zu einem charmanten Antihelden wird, ist hier ein ganz normaler und langweiliger Protagonist.

    Die Würze kommt dann durch die Dämonen, die die Körper der Menschen befallen. Die teuflischen Gestalten haben Spaß am Terror und hier ist „Tanz der Teufel“ auch sicherlich am unterhaltsamsten. Gruselig ist das alles nicht wirklich, aber die Reihe glänzt in meinen Augen eh durch ihre überzogene und verrückte Art, gerade in den Sequels, die mehr Comedy sind als Horror.

    Die Gore- und Splattereffekte sind dennoch gut gemacht und besonders die Stop-Motion-Momente sind charmant und effektiv. Durch den trashigen Flair, den der Film mit sich bringt, sind selbst die blutigsten Szenen immer noch witzig. Nur die angesprochene Vergewaltigungsszene im Wald ist teilweise verstörend.

    Schauspielerisch bietet der Film leider nicht viel Qualität, ein weiterer Grund, warum die Figuren eher nerven. Selbst Bruce Campbell konnte erst im Sequel überzeugen.

    Dafür überzeugt gerade die oftmals kreative Kameraarbeit von Tim Philo und der dichte Score von Joseph LoDuca.

    Fazit: „Tanz der Teufel“ hat seinen Charme, aber einige Stellen sind in meinen Augen nicht gut gealtert bzw. waren auch damals schon schwach. Der Film ist in meinen Augen aber durch seine abgedrehten Szenen sehenswert. Für mich wurde das Franchise erst mit Teil 2 zum Kultklassiker!
    Andreas S.
    Andreas S.

    7 Follower 168 Kritiken User folgen

    2,0
    Veröffentlicht am 26. Juli 2023
    Ich weiß nicht, wie ich diesen Film für mich bewerten soll. Ich weiß nicht mal, was der Film überhaupt sein will. Ein Horrorfilm? Eine Parodie, die das Horrorfilm-Genre mal richtig durch den Fleischwolf dreht? Oder einfach nur Spaß an hirnlosem Splatter?
    Kein echter Horror, keine wirkliche Spannung, unvorstellbar schlechte Tricks, die schon fast ein bisschen kultig sind. So ein bisschen wie ein Schülervideo auf gehobenem Niveau. Logik, Humor, Spannung. Drauf gepfiffen. Hier wird einfach fröhlich gemetzelt ohne dass der Doktor kommt. Hmmm….Wenn ich es ausschließlich aus dieser Perspektive sehe, ist der Film vielleicht doch ein bisschen brillant. Na ja.
    Ich weiß, daß Tanz der Teufel absoluter Kult ist, wahrscheinlich ja zu Recht. Aber bei mir zündet der Streifen einfach nicht. Hat er früher nicht, tut er heute nicht.
    Andre Menzel
    Andre Menzel

    24 Kritiken User folgen

    4,5
    Veröffentlicht am 5. Juli 2022
    Damals noch der große Aufreger ('84) und hab zur der Zeit im Kino gearbeitet und ihn noch eingelegt und Vorgeführt und ist für mich ein Kult Horror Film.... Und dann im Kino Vorboten worden.
    Balticderu
    Balticderu

    121 Follower 1.134 Kritiken User folgen

    4,5
    Veröffentlicht am 19. März 2022
    Ein wirklich richtig guter Kulthorror Film, der von Anfang bis zum Ende schön blutig ist und definitiv sehr viele Schock und Schrecksmomente hat.
    Fans vom guten Horror, müssen diesen Film definitiv gesehen haben.
    AndiundFilm
    AndiundFilm

    8 Follower 124 Kritiken User folgen

    4,0
    Veröffentlicht am 6. März 2021
    Ein köstlicher Horrorspaß in dem besonders die Kameraführung heraussticht und auch deshalb wohl zum Kult wurde.
    Bedenkt man, dass der Film aus dem Jahre 1981 ist und zudem mit relativ wenig Geld wohl produziert wurde, muss man Sam Raimi für seine Arbeit besonders loben.
    Fazit: eine wilde und spaßige Horrortour!
    Kino:
    Anonymer User
    4,5
    Veröffentlicht am 4. Dezember 2020
    Tanz der Teufel heute objektiv zu betrachten ist unmöglich. Genauso wenig kann man heute nachvollziehen was "Psycho" damals mit dem Publikum machte. Dieser Film ist der heilige Gral des Splatter und Horrorfilms der 80'er Jahre. Kaum einer konnte ihn sehen und jeder wollte ihn sehen. Der Kult der sich durch das Verbot um diesen Film aufgebaut hat ist heute kaum noch nachzuvollziehen. Und wenn man den Film mit der abgehärteten Profisicht heutiger Tage betrachtet kann man Ihn sicherlich leicht auseinander nehmen. Aber Ladies und Gentlemen: Dies ist Tanz der Teufel! Der ultimative Horrorfilm der Generation heutiger Eltern.

    "Tanz der Teufel" ist ein blutiges Ideenfeuerwerk, welches 1981 einen Kult initiierte, der noch zwei grandiose Nachfolger nach sich zog. So erschuf Regisseur Sam Raimi trotz geringer Mittel ein Meisterwerk des Splattergenres, das mit einer ungewöhnlichen Kamera überzeugte, einer Menge Gore, viel Ironie sowie mit einem Bruce Campbell, der schon in Ansätzen zeigte, was in ihm steckt. Besonders die Effekte waren für die damalige Zeit wegweisend und auch die ungewöhnlichen wie kreativen Ideen dienten vielen Hobby-Filmern als Inspiration. Für Fans ein Muss, für alle anderen eigentlich ebenfalls Pflicht.
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