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    Schachnovelle
     Schachnovelle
    23. September 2021 Im Kino / 1 Std. 52 Min. / Drama, Thriller, Historie
    Regie: Philipp Stölzl
    Drehbuch: Stefan Zweig, Eldar Grigorian
    Besetzung: Oliver Masucci, Albrecht Schuch, Birgit Minichmayr
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    User-Wertung
    3,5 28 Wertungen - 9 Kritiken
    Filmstarts
    3,5
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    Inhaltsangabe

    FSK ab 12 freigegeben
    Als Wien 1938 von den Nationalsozialisten besetzt wird, versucht der Anwalt Josef Bartok (Oliver Masucci) noch zusammen mit seiner Frau Anna (Birgit Minichmayr) in die USA zu fliehen, doch die Mühe war umsonst – er wird von der Gestapo verhaftet und ins Hotel Metropol gebracht. Da Bartok das Vermögen des Adels verwaltet, soll er im Hauptsitz der Geheimen Staatspolizei dem Leiter der Behörde Franz-Josef Böhm (Albrecht Schuch) Zugang zu einigen Konten der Aristokraten ermöglichen. Der Jurist ist jedoch standhaft und weigert sich, egal in welcher Form auch immer, mit der Gestapo zu kooperieren. Die anschließende Isolationshaft zermürbt Bartok zunehmend. Als er zufällig in Besitz eines Schachbuches gerät, beginnt sich das Blatt zu wenden...

    Verfilmung der gleichnamigen Novelle von Stefan Zweig, die erstmals 1941 erschien.

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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    3,5
    gut
    Schachnovelle

    Ein Klassiker mit neuem Twist

    Von Janick Nolting
    Philipp Stölzl zieht es erneut auf hohe See. In der Stefan-Zweig-Verfilmung „Schachnovelle“ verspricht die Amerika-Reise auf einem Ozeandampfer einmal mehr Heilung und Neuanfang. Mit Stölzls letztem Werk, dem Udo-Jürgens-Musical „Ich war noch niemals in New York“, hat diese Schifffahrt allerdings nur wenig gemein. Bunte Singspiel-Kulissen und Liebesreigen weichen finsteren Gefängniszellen und psychologischem Thrill. Geblieben ist das Gespür für große Schauwerte. Stefan Zweig vollendete den heute kanonischen Text Anfang der 1940er Jahre, kurz vor seinem Selbstmord im Exil, in das er sich mit dem Aufstieg des Nationalsozialismus begab. Aus dem autobiographisch geprägten Werk zieht Phillip Stölzl in seiner Verfilmung nun vor allem das psychologisch Abgründige, Rätselhafte und Beklemmende, um es für das Publikum erlebbar werden zu lassen. Schach ist für Josef Bartok (Oliver Masucci) das einz
    Die ganze Kritik lesen

    Trailer

    Schachnovelle Trailer DF 2:08
    Schachnovelle Trailer DF
    5.505 Wiedergaben
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    Bildgewaltige Literaturverfilmung: Der Trailer zu "Schachnovelle" führt in die Schrecken der NS-Diktatur
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    Sonntag, 5. September 2021
    Philipp Stölzl hat die „Schachnovelle“ von Stefan Zweig neu verfilmt. Der Trailer verspricht düsteres und opulent ausgestattetes…

    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Oliver Masucci
    Rolle: Dr. Josef Bartok
    Albrecht Schuch
    Rolle: Franz-Josef Böhm / Mirko Czentovic
    Birgit Minichmayr
    Rolle: Anna Bartok
    Rolf Lassgård
    Rolle: Owen McConnor
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Kinobengel
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    User folgen 284 Follower Lies die 457 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 1. Oktober 2021
    Philipp Stölzl kann ergreifend dramatisch („Nordwand“, 2008), schmerzlich romantisch („Goethe!“, 2010), quietschbunt musikalisch („Ich war noch niemals in New York“, 2019) und ein bisschen monumental („Der Medicus“, 2013). Seine visuelle Version von Stefan Zweigs letztem literarischen Werk überzeugt abermals. Wien, 1938: Josef Bartok (Oliver Masucci) wird als Verwalter großer Vermögen von den Nazis seelisch unter Druck ...
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    Veröffentlicht am 26. September 2021
    ÜBERLEBEN IST EIN KÖNIGSSPIEL von Michael Grünwald / filmgenuss.com Einen Tag vor seinem Suizid brachte der nach Brasilien ausgewanderte Stefan Zweig sein letztes Manuskript zur Post, um es an seinen Verleger zu senden. Es handelte sich dabei um die Schachnovelle, dem knappen, intensiven Psychogramm eines Menschen, der mit allen ihm möglichen Mitteln dagegen ankämpft, gebrochen zu werden. Wenn man so will, ist das Buch nichts anderes als ...
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    beco
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    3,5
    Veröffentlicht am 3. Oktober 2021
    Intensive Verfilmung von Stefan Zweigs Novelle. Der Absturz vom angesehenen Anwalt und Notar der Wiener Gesellschaft zu einem Gefangenen, der verzweifelt nach einem Ausweg aus seiner Isolation sucht, ohne zum Verräter seiner Überzeugung zu werden, wird eindringlich dargestellt.
    Wieviel einfacher wäre es, seine Geheimnisse preiszugeben, aber würde das nicht auch sein Todesurteil sein?
    Sehenswert
    Riecks-Filmkritiken
    Riecks-Filmkritiken

    User folgen 11 Follower Lies die 157 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 23. September 2021
    Schach ist als das Königsspiel bekannt und wurde auch zuletzt immer wieder als solches inszeniert. So hat The Queen‘s Gambit zuletzt viele Menschen in seinen Bann gerissen, obwohl in der heutigen Zeit Schach scheinbar nicht mehr diese große Popularität besitzt. Mit dem hiesigen Film bezieht man sich ebenfalls auf dieses wundervolle Spiel und inszeniert die gleichnamige Novelle aus den 40er Jahren, die bereits 1960 erstmalig verfilmt wurde, ...
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    9 User-Kritiken

    Bilder

    13 Bilder

    Weitere Details

    Produktionsländer Germany, Austria
    Verleiher StudioCanal Deutschland
    Produktionsjahr 2021
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Deutsch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

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