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    The Fountain
    Durchschnitts-Wertung
    3,2
    263 Wertungen - 18 Kritiken
    Verteilung von 18 Kritiken per note
    1 Kritik
    7 Kritiken
    4 Kritiken
    3 Kritiken
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    18 User-Kritiken

    Kino:
    Anonymer User
    4,0
    Veröffentlicht am 13. Dezember 2020
    Was, wenn du ewig leben könntest? Hugh Jackman in einem Film über 3 Zeiten (Gegenwart/Inkaepoche/Reise der Seele zum Paradies) die zur gleichen Thematik am Ende hin zusammen gefügt werden. Diese 3 Zeiten sind sehr visuell ansprechend dargestellt und gut miteinander verknüpft. Eine grosse Leistung des Regisseurs, ohne Frage. Die Themen sind das ewige Leben, den Tod zu akzeptieren und das Paradies zu erreichen, die Liebe ist maßgebend an allen 3 Geschichten die nicht leicht auf den ersten Blick zu verstehen ist aber schlussendlich simpler als man er zuerst denkt - wobei der Film davon profitiert, mehrmals gesehen zu werden, denn 'The Fountain' ist wie ein Traum der nach und nach entschlüsselt wird... und tief berührt.
    LucaFilm
    LucaFilm

    User folgen 14 Follower Lies die 112 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 19. September 2017
    Dafür, dass Jackmann und Weisz nur zweite Wahl waren, sind sie hervorragend für diese Rolle. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Pitt es besser gemacht hätte. Der Film erzählt drei Handlungsstränge, die miteinander verwoben sind. Am Anfang ist alles etwas verworren. Wenn wir im Hier und Jetzt sind, erzählt Izzi die Geschichte der Majas und ihre Mythen. Letztendlich muss man genau darauf Achten, um einige Handlungsstränge zu verstehen. Nichtdestotrotz bleiben einige Handlungsstränge offen in der Interpretation. Während Izzi den Tod selbst über eine Geschichte verarbeitet, möchte sie, dass nach ihrem Tod Tom die Gescchichte weiter schreibt. Das macht er auch. Der Film hat leider sehr viel Interpretationsspielraum und zwar in negativer Weise. Mir wäre eine etwas klarere Botschaft lieber gewesen. Die Idee mit den drei Handlungssträngen; dem Hier und Jetzt, der Verarbeitung des Todes durch die Partnerin, und die eigene Reflektion sind zwar ne gute Idee, ich persönlich fand sie aber nicht optimal umgesetzt. Dementsprechend fällt auch die Bewertung aus. Jedoch machen die Schauspieler ihre Sache sehr gut- das Drehbuch hat einfach keinen eindeutig roten Faden.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 4487 Follower Lies die 4 461 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 13. September 2017
    Achtung, Kopfkino der aller heftigsten Sorte: auch wenn die Story noch ansatzweise brauchbar klingt, hier gibt’s keine konkrete Story die durchgehend ist sondern drei völlig verzwickte Geschichten die so kaum zusammen passen außer dass es in allen drei Geschichten Hugh Jackman und Rachel Weisz sind um die es geht. Ein Ritter kämpft eine unmögliche Schlacht, ein Arzt forscht und forscht und ein Typ in einer bizarren Phantasiewelt der wohl einen Astronauten darstellen soll fliegt durch buntes Licht und guckbt bedeutungsschwer in die Kamera ... der Film springt laufend zwischen diesen 3 Ebenen herum die einzeln schon ziemliche Rätsel sind, so aber wächst die Verwirrung im gleichem Maße wie das grelle Licht das zum Ende hin immer stärker wird und nicht nur dazu führt daß man sich als Zuschauer geblendet die Hände vors Gesicht reißen möchte sondern auch noch daß einem die wahrscheinlich eh nicht vorhandene Auflösung irgendwie entgeht. Also, ich sags deutlich, ich habe den Film zwar gesehen aber garkeinen „Einstieg“ in das ganze gehabt, ebensowenig ist ir der Sinn oder irgendein Zusammenhang klar geworden. Bei Filmen wie diesen hier frage ich mich manchmal: hat der Regisseur das gemacht und im Grunde eine geniale und wesentliche Vision gehabt – oder lacht er sich nur im Stillen über all die schlapp die das Werk als wichtig, kultig oder sonstwie bezeichnen? Seis drum, wenn irgendeiner dieser grellen Blinzelnummer was abgewinnen kann, soll er doch – ich kanns nicht! Fazit: Die pure Verwirrung in Spielfilmlänge – da hilft auch das Stargesicht Hugh Jackman nicht weiter!
    Thomas Z.
    Thomas Z.

    User folgen 19 Follower Lies die 231 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 6. Juli 2017
    "Kreise.... er führt uns nur im Kreis herum." Man kann sich das sehr einfach zurechtlegen: "The Fountain" ist hochlangweiligster Sondermüll der kitschigsten Art, eine beispiellose Zumutung für jeden klaren Menschenverstand, prätentiös bis in die Petri-Schale und von einer esoterischen New-Age-Romatik durchzogen, dass einem Blumen aus dem Arsch wuchern. So oder so ähnlich dachte ich, könnte meine Kritik zu Darren Aronofsky's "Meisterwerk" aus dem Jahr 2006 nach Erstsichtung ausfallen. Merkwürdigerweise habe ich allerdings dieses ungute Gefühl, mit dieser Einschätzung dem ambitionierten Werk nicht annähernd gerecht zu werden, stehen dem hemmungslosen Verriß doch zu viele außergewöhnliche Qualitätsmerkmale entgegen. Daher habe ich mir die Strapazen der Zweitsichtung auferlegt, bevor ich zu einem abschließenden Urteil gelange. Geschafft.... und ich muss eingestehen, dass ich "The Fountain" nun in einem anderen Licht sehe, was ich so rational, wie möglich zu begründen versuche. Inszenierung/Kamera/Schnitt: Auf höchstem Niveau, innovativ, stilvoll und mit sehr viel Liebe zum Detail, Story: Drei ineinandergreifende Erzählebenen, kunstvoll verflochten mit dem zentralen Thema, Leben zu bewahren und den Tod zu bezwingen, philosophisch ambitioniert und mit allerlei Symbolik und metaphorischen Querverweisen angereichert. Optik: Vom ästhetischen Standpunkt aus gesehen werden hier Maßstäbe gesetzt die Referenzcharakter haben. Schauspiel: Hugh Jackman lotet seine Grenzen aus und war m.E. nie besser, ansonsten solide Leistungen. Score: Clint Mansell kompositorisch auf dem Zenit angekommen, atmosphärisch und unter die Haut gehend. ------------- Fazit: "The Fountain" ist die brillanteste "Kunstkacke", die ich bisher gesehen habe, eine stilvolle Referenz in Sachen Ästhetik. Leider muss sich Darren Aronofsky die Überschreitung der Kitschgrenze gegen Ende der Spielzeit vorwerfen lassen. Ohne diesen Lapsus hätten wir es hier mit einem zukunftsweisenden Meisterwerk zu tun.
    Csöpi
    Csöpi

    User folgen 6 Follower Lies die 48 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 5. Mai 2017
    Etwas wirrer und nicht immer überzeugender Film, der aber extrem interessant umgesetzt ist und mit tollen Darstellern sowie beeindruckenden Szenen dennoch überzeugt
    schonwer
    schonwer

    User folgen 499 Follower Lies die 728 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 20. September 2016
    "The Fountain" hat eine sehr gute Grundidee und und eine Nachricht, nur leider liegt es an der Umsetzung, dass der Film mehr verwirrend als faszinierend ist. Die beiden Hauptdarsteller sorgen am Anfang für etwas Skepsis, werden aber im Verlaufe des Filmes stärker und vor allem Hugh Jackman weiß auch in emotionalen Momenten zu überzeugen. Der Soundtrack von Clint Mansell ist wieder richtig schön komponiert worden, ist passend und einfach schön. Der Look ist (auch wenn etwas gewöhnungsbedürftig) sehr gelungen. Es werden Bilder kreiert, die auch in einem Haus als Deko aufgehängt werden könnten. Die Dialoge wiederholen sich teils etwas zu oft und die (wenigen) Actionsequenzen sehen nicht wirklich wuchtig genug aus, was an der Inszenierung liegt (die Inszenierung ist ansonsten eher gelungen! Das Hauptproblem bei "The Fountain" ist, dass er den Zuschauer verwirrt lässt. Man merkt, dass am Ende probiert wird Klarheit zu verschaffen, doch der Film verheddert sich in seine 3 Zeitebenen und die meisten Zuschauer werden sich entweder über den Film erkunden oder ihn ein zweites Mal aufmerksam angucken müssen, denn irgendwo in "The Fountain" verbirgt sich etwas meisterliches.
    Cursha
    Cursha

    User folgen 2936 Follower Lies die 995 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 20. Juni 2016
    Die Grundidee ist super, aber die Umsetzung lässt für ein Mastermind wie Aronofsky sehr zu wünschen übrig. Er war der Grund weshalb ich mir den Film überhaupt angesehen hab. Man merkt dem Film an, dass es während der Produktion wohl einiges an Problemen gab. Zunächst kann mich die Handlung nicht mitreisen, da sie immer nur zu kurz angekratzt wird. In keinem Moment war ich wirklich drin in dem Film. Mal von dem mehr als merkwürdigen Finale zu schweigen. Aronofsky versucht sichtlich an dem zum Scheitern verurteilten Werk zu retten was geht, aber es gelingt ihm nicht. Einzig der Soundtrack von Clint Mansell besticht in positiver Form. Hugh Jackman hingegen enttäuscht auf ganzer Linie und muss sich seiner stark spielenden Co-Partnerin Rachel Weisz geschlagen geben. Außerdem spielt die großartige Ellen Burstyn mit, die ich immer gerne sehe, aber hier klar unterfordert ist. Hier ist weniger Anstrengung angesagt, als in Aronofskys erstem großen Meisterwerk "Requiem For A Dream" in dem sie perfekt war, wie auch der gesamte Film. Aber zwischen diesem und "The Fountain" liegen Welten.
    IamBangsy
    IamBangsy

    User folgen 11 Follower Lies die 130 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 12. September 2014
    Also mich hat der Film gleich gepackt. Das lag zum großen Teil an der wundervollen Musik aber auch an der geheimnisvollen Spiritualität, die diesen Film ausmacht. Wenn man sich auf sie einlässt und die teils verwirrenden Stränge des Films aufmerksam verfolgt kann man fast nicht anders als diesen Film zu mögen. Ganz klar, "The Fountain" wird nicht jedem gefallen, gerade weil er so anstrengend und verwirrend ist aber mir gefiel er sehr gut!
    Spike Spiegel
    Spike Spiegel

    User folgen 8 Follower Lies die 76 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 26. März 2014
    Zu Anfang möchte ich betonen, dass meine Bewertung für diesen Film nicht gilt. Nun ja, für mich selbst gilt sie selbstverständlich, aber wer immer das liest, sollte sich meine Bewertung in Punkten wegdenken._______________The Fountain hat mich stark an The Fall erinnert. Wem The Fall etwas sagt: streicht in Gedanken den Rest der kohärenten Story raus, ersetzt sie durch eine spirituelle Ebene und ihr habt The Fountain. Man kann The Fountain eigentlich keinen guten Film nennen. Aber wenn man willens ist, wird der Film einen hypnotisieren. Die Bilder sind beeindruckend, aber das braucht man wohl nicht mehr extra zu sagen. Einen Großteil der Atmosphäre macht der hervorragende Soundtrack von Clint Mansell aus. Die philosophischen bzw. religiösen Ansätze des Films sind angenehm unaufdringlich. Damit meine ich, dass der Film nicht versucht, seinem Zuschauer diese Ansätze als Wahrheiten zu verkaufen. Es gibt viel Interpretationsspielraum, den man aber absolut nicht nutzen muss, um den Film zu geniessen._______________Man kann mit den Kritiken, egal ob gut oder schlecht, nichts anfangen, wenn man The Fountain nicht gesehen hat. Er ist ein wenig wie das Buch, das eine so wichtige Rolle im Film spielt. Man muss ein eigenes Kapitel dazu verfassen. Mir wurde der Film als prätentios und unfreiwillig komisch beschrieben, trotzdem hat er mich letztendlich berührt. The Fountain ist nicht objektiv zu bewerten, also gibt es auch nichts, das dagegen spricht, ihm eine Chance zu geben.
    Zach Braff
    Zach Braff

    User folgen 177 Follower Lies die 358 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 20. Juni 2013
    Irgendwie war "The Fountain" ein ziemlich Reinfall. Ich bin großer Fan von Darren Aronofskys Filmen, aber der hier war so gar nicht mein Fall. Einfach nur langweilig und teilweise etwas lächerlich. Zu keiner Sekunde des Films, hab ich mich in die Story hineinversetzen können und mit den Charakteren mitfühlen können. Hugh Jackman passt da auch irgendwie gar nicht rein, wie ich finde. Insgesamt, von der Handlung her, echt viel potential... Aber das Endprodukt dann doch enttäuschend.
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