Mit „Monsters“ drehte Gareth Edwards 2010 einen Kreaturen-Blockbuster für ein Mini-Budget von ca. 500.000 Dollar. Die Computereffekte schuf er zuhause auf seinem Laptop – und zwar nicht mit millionenteurer Spezialsoftware, sondern mit handelsüblichen Bildbearbeitungsprogrammen. Inzwischen ist der Film absoluter Kult – und Gareth Edwards hatte in Hollywood sofort einen Fuß in jeder Studiotür, weil er plötzlich dafür bekannt war, herausragende visuelle Effekte selbst mit einem kosteneffizienten Budget umsetzen zu können.
Das macht ihn zum perfekten Regisseur für einen „Jurassic Park“-Blockbuster – aber stattdessen drehte er erst einmal „Godzilla“, „Rogue One: A Star Wars Story“ und den ganz persönlichen Blockbuster „The Creator“. Aber jetzt ist es soweit, es kommt zusammen, was zusammengehört: Als die Original-Schöpfer Steven Spielberg und David Koepp nach einem passenden Regisseur suchten, um die Reihe nach „Jurassic World 3: Ein neues Zeitalter“ wieder etwas näher an die ursprünglichen Filme zu rücken, stand Gareth Edwards ganz weit oben auf ihrer Liste für „Jurassic World: Die Wiedergeburt“.
Es war ein Anruf, auf den auch er selbst seit 15 Jahren gewartet hatte. Nun haben wir Gareth Edwards im Berliner Ritz-Carlton-Hotel zum persönlichen Vieraugengespräch getroffen:
FILMSTARTS: In der ersten Szene sorgt ausgerechnet ein achtlos weggeworfenes Schokoriegel-Papier für die totale Katastrophe. Hat Snickers euch eigentlich Geld bezahlt, damit einer ihrer Riegel die Ursache aller Probleme sein darf?
Gareth Edwards: Was passiert ist, war Folgendes: Ich wollte so eine Art Cold Open machen – also so einen Einstieg, bei dem man sofort sieht, wie alles schiefgelaufen ist. Und dann kam die Diskussion auf: Okay, aber wie geht denn alles schief? Und unser Autor David Koepp hat so eine richtig krasse Cronenberg-Seite an sich – weißt du, wie bei „Die Fliege“, wo diese kleine Fliege ins Teleportationsgerät gerät und so ein winziges Detail dann alles ins Chaos stürzt. Also kam von ihm die Idee mit diesem kleinen Riegel. Und ich wollte dann die ganze Szene so drehen, dass die Kamera diesem Riegel bis zum Schluss folgt.
Wir haben das auf viele verschiedene Arten gedreht, aber es fühlte sich am Ende einfach an wie ein riesiger Werbespot – egal, für welchen Schokoriegel das nun gewesen wäre. Im Grunde haben wir dann verschiedene Schokoladenhersteller angesprochen und gefragt: „Hey, können wir die Rechte bekommen, habt ihr Interesse?“ Und einige hatten tatsächlich kein Interesse – so verrückt das auch klingt.
Aber Snickers war so: „Ja, macht ruhig. Ihr könnt alles machen, was ihr wollt. Wir mischen uns nicht ein. Macht mit dem Riegel, was ihr wollt.“ Und darüber waren wir ziemlich happy. Also haben wir uns für Snickers entschieden. Ob wir darüber hinaus noch Geld bekommen haben, da müsstest du die Produzenten fragen.
FILMSTARTS: Vor 15 Jahren hat FILMSTARTS eine Reihe von Previews für deinen Erstling „Monsters“ in Deutschland veranstaltet …
Gareth Edwards: Oh, wow.
FILMSTARTS: … und die Gespräche mit Fans im Anschluss liefen alle darauf hinaus, dass sich alle einig waren, dass dieser Typ irgendwann in den nächsten zehn Jahren ganz sicher einen „Jurassic Park“-Film drehen wird. Also warum hat das jetzt doch so lange gedauert?
Gareth Edwards: Es war nicht meine Schuld. Ich habe geduldig gewartet. Ich habe den Anruf nie bekommen. Ich habe das „Jurassic Park“-Original schon immer geliebt. Und wenn man sich meine anderen Arbeiten anschaut, dann sind die – wahrscheinlich nicht mal subtil, sondern ziemlich offensichtlich – eine Art Bewerbungsvideos dafür, mal so einen Film machen zu dürfen.
Schon bei „Monsters“ war die Grundidee ja: „Was wäre, wenn ein Monsterfilm da beginnt, wo andere normalerweise enden?“ Also so, als ob man nach dem Abspann eines großen Actionfilms einfach weitermacht – und dann geht das Leben halt weiter. Was passiert dann?
Und genau das habe ich auch zu David Koepp gesagt, weil ich beim Lesen des Drehbuchs das Gefühl hatte, dass sie ein bisschen genau das machen – denn der Film fängt ja damit an, dass die Dinosaurier langsam wieder aussterben. Keiner interessiert sich mehr dafür, die Welt hat damit abgeschlossen. Und das fand ich irgendwie total spannend. So ein ehrlicher, bodenständiger Ausgangspunkt für... na ja, ein neues Kapitel in diesem Film, in diesem ganzen Franchise. Und ja, ich hatte echt das Gefühl: Das hier ist genau mein Ding…
Zurück zu den Wurzeln
FILMSTARTS: Steven Spielberg und David Koepp haben von Anfang an davon gesprochen, dass sie das Franchise mit „Jurassic World: Die Wiedergeburt“ wieder etwas näher an die ursprünglichen Filme heranrücken wollen. Aber was genau bedeutet das aus deiner Perspektive eigentlich?
Gareth Edwards: Es war wie eine Gelegenheit, einen Film im Stil deiner eigenen Helden zu machen. Wir wollten, dass es sich so anfühlt, als hätte Universal Studios irgendwo in den Archiven eine alte Filmrolle gefunden, so richtig mit Staub bedeckt, und dann plötzlich diesen „Jurassic World: Die Wiedergeburt“ entdeckt. So nach dem Motto: „Moment, daran können wir uns gar nicht erinnern… haben wir den wirklich gemacht?“ Es sollte wie ein Film wirken, den sie irgendwann in den frühen 90ern oder sogar in den 80ern gedreht und dann einfach vergessen haben.
Deswegen haben wir auch alles auf 35-Millimeter-Film gedreht, mit Panavision-Kameras, und versucht, diesem Look und dieser Ästhetik von damals so nahe wie möglich zu kommen. Ich jage das irgendwie schon meine ganze Karriere lang – genau diesen Look, dieses Gefühl. Weil das die Filme sind, mit denen ich aufgewachsen bin, die sich mir als Kind eingebrannt haben.
FILMSTARTS: Ein bisschen überraschend kam das ja schon, dass du „Jurassic World: Die Wiedergeburt“ auf 35mm-Filmmaterial gedreht hast. Schließlich bist du der Typ, der in „Monsters“ mit Digitalkameras und fast ohne Budget all diese unglaublichen Tricks zustande gebracht hat…
Gareth Edwards: Wenn du einen kleinen Film drehst und deine Digitalkamera rausnimmst, um stattdessen eine Filmkamera einzusetzen, dann explodiert plötzlich die Größe deines Teams. Echt jetzt. Du brauchst dann einfach so viel mehr Leute, um diese Filmkamera zu unterstützen.
Aber wenn du einen Riesenfilm drehst, mit eh schon 400 Leuten am Set, und du tauschst die Digitalkamera gegen eine Filmkamera aus – dann macht das überhaupt keinen Unterschied. Deshalb denke ich immer: Bei diesen großen Produktionen sollten sie eigentlich ganz selbstverständlich auf Film drehen. Und bei den kleinen, winzigen Filmen – da versteht man total, warum das digital gemacht wird.
Wenn ich morgen einen kleinen Film drehen würde, würde ich wahrscheinlich digital drehen, ganz ähnlich wie bei meinem letzten Film. Aber wenn ich morgen einen großen Film machen würde – dann würde ich wieder auf 35mm-Film drehen.
Webedia
FILMSTARTS: Einige Szenen wirken, als wolltest du David Copperfield Konkurrenz machen – etwa wenn du einen ganzen T-Rex verschwinden lässt…
Gareth Edwards: Ja, der T-Rex wurde von David Copperfield trainiert (lacht). Und das Ding war: Das Timing bei dieser Szene hing komplett von dem Gummiboot ab – es so hinzustoßen, dass es sich genau richtig selbst aufbläst. Es war wahnsinnig schwierig, einen Take hinzubekommen, bei dem sich das Raft aufbläst und gleichzeitig geschoben werden kann. Denn eigentlich wollte es sich immer sofort von selbst umlegen. Das hat uns echt die meiste Zeit gekostet. Und wir haben nur gebetet: „Oh Gott, hoffentlich schafft es der T-Rex in der Zeit aus dem Bild!“
FILMSTARTS: Aber das ist ja nicht der einzige coole Moment mit dem Boot. Es sieht auch verdammt cool aus, wenn man aus dem Inneren des Rafts sieht, wie der T-Rex mit seinen Klauen den Boden leicht eindrückt. Musstet ihr da vor Ort erst mal ausprobieren, wie das wirkt – oder war das bereits im Skript?
Gareth Edwards: Das stand schon im Drehbuch. Ich finde, in diesem Skript stecken viele Ideen, die sich wie Liebesbriefe an Stephen Spielbergs frühere Arbeiten anfühlen. Und als ich dieses Raft sah, fühlte sich das sofort passend an. Ich wusste das damals gar nicht, aber eine ähnliche Sequenz war tatsächlich schon im ursprünglichen „Jurassic Park“-Roman enthalten. Ich hatte das Buch als Kind gelesen, aber das war vor, was weiß ich, 34... 32 Jahren? Ich hatte das komplett vergessen. Und als ich dann das Drehbuch las, dachte ich: „Oh, das fühlt sich richtig gut an. Dieser Teil gefällt mir sehr.“ Eine Sache, die ich aber unbedingt wollte, war, dass das Boot gelb ist.
Universal Pictures Germany
FILMSTARTS: Ja, gelb ist perfekt dafür. Und du hast Scarlett Johansson mit ins Boot geholt – ich fand sie in der Rolle als Söldnerin mit Herz aus Gold wirklich großartig. Sie hatte diesen Burt-Reynolds-Abenteuer-Charme, aber gleichzeitig auch diese weibliche Intuition – eine Kombination, die in der Form total neu wirkt. Meine absolute Lieblingsszene im Film ist die, in der sie ganz amüsiert auf all diese Typen schaut und dabei einfach nur ihr Müsli isst …
Gareth Edwards: Oh, wirklich?
FILMSTARTS: Ich liebe diese Energie, weil es leicht und augenzwinkernd ist, aber man ihr trotzdem noch abnimmt, dass sie der Boss von allen ist – sie hat alles unter Kontrolle, aber lässt diese Kabbeleien jetzt gerade mal durchgehen, weil es sie belustigt. Wie habt ihr gemeinsam an der Figur gearbeitet?
Gareth Edwards: Vieles davon stand schon im Drehbuch. David hat da echt die harte Vorarbeit geleistet. Und wenn man Scarlett castet, muss man danach gar nicht mehr so viel machen. Klar, man redet viel drüber, über Kostüme und so weiter, aber im Grunde überlässt man es dann der Schauspielerin selbst. Sie weiß ganz genau, was ihre Figur sein soll – und sie „überwacht“ das dann quasi selbst. Das ist großartig aus meiner Sicht – denn als Filmemacher hat man so viele Bälle gleichzeitig in der Luft. Wenn Schauspieler*innen dann die Kontrolle über ihre Figuren übernehmen, ist das ein Riesengewinn.
Ich weiß nicht mehr, ob ich sie explizit darum gebeten habe, aber wir hatten über die Idee gesprochen, dass manche Leute Kaffee trinken oder einfach rumsitzen und etwas essen, um so ein Gefühl von Normalität zu erzeugen. Und sie hat sich ganz von selbst zu dem Müsli hingezogen gefühlt – hat sich also eine Schüssel geholt und einfach gegessen. Das Problem daran ist nur: Wenn sich jemand einmal für sowas entscheidet, dann isst er den ganzen Drehtag lang Müsli. Und der arme Schauspieler gleich zu Beginn des Films, der den Snickers-Riegel essen musste – der hat so viele davon gegessen! Wenn man da nicht aufpasst, dann stopft man sich locker 10.000 Kalorien rein.
Universal Pictures Germany
FILMSTARTS: Dank „Monsters“ und besonders „The Creator“ hast du dir ja den Ruf erarbeitet, visuell beeindruckende Effekte mit erstaunlich effizientem Budget umzusetzen. Ist das etwas, worauf du selbst stolz bist? Und ist das auch ein Punkt, den du – gemeinsam mit deinem Manager – aktiv ins Gespräch bringst, wenn es um neue Projekte geht? Also etwas, das ihr gezielt betont oder strategisch einsetzt? Wie gehst du damit um?
Gareth Edwards: Ich hatte lange Zeit das Gefühl, ich hätte 15 Jahre meines Lebens mit visuellen Effekten verschwendet. Damals dachte ich wirklich, ich wäre auf dem falschen Weg, weil ich ja eigentlich immer Regisseur werden wollte. Aber rückblickend glaube ich, dass es eine unglaublich wertvolle Fähigkeit ist. Denn wenn man dann so einen großen Film machen darf wie diesen, dann versteht man genug davon, um es wirklich zu kontrollieren – und eben auch effizient umzusetzen.
Das Schönste – und da fühle ich mich wirklich privilegiert – ist, dass ich heute zu einem Produzenten oder einem Studio gehen kann und sage: „Ich möchte das hier machen.“ Und selbst wenn die Idee total ambitioniert und verrückt klingt – so nach dem Motto: „Das wird wahnsinnig teuer, das geht doch gar nicht!“ – dann glauben sie mir ein bisschen, dass ich es vielleicht trotzdem hinkriege. Das ist eigentlich das Beste daran: Dass da so ein gewisser Vertrauensvorschuss existiert, so ein Sprung ins Ungewisse – dieses „Vielleicht kriegt er diese bekloppte Idee ja tatsächlich umgesetzt.“
Wirst du in Hollywood schief angeschaut?
FILMSTARTS: Aber – ohne jetzt Studios oder einzelne Personen zu nennen – gab es nach „The Creator“ auch Stimmen, die eher kritisch oder, sagen wir mal, angefasst reagiert haben? Ich meine, wir sehen ständig diese 300-Millionen-Dollar-Filme, die aussehen wie Murks – und du hast „The Creator“ für 80 Millionen gemacht, und es sieht phänomenal aus. Das macht es für den Rest von Hollywood natürlich nicht gerade leichter – plötzlich gibt es da einen neuen Standard, an dem sich alle messen lassen müssen…
Gareth Edwards: Nein, zumindest nicht direkt. Ich erinnere mich nur daran, dass nach einer „The Creator“-Vorführung ein anderer berühmter – wirklich berühmter – Filmemacher zu mir kam und mich fragte: „Wie hoch war eigentlich euer VFX-Budget bei dem Film? Also, wie viel genau?“ Das war die allererste Frage. Ich hab ihm die Summe genannt – und er hat einfach nur den Kopf geschüttelt und gemeint: „Na ja, klar – du bist halt mit ILM befreundet. Das sind halt Kumpelpreise.“ So in etwa. Als wäre das Ganze total simpel erklärt.
Und ich dachte mir dann: Okay, das kann ich wohl als riesiges Kompliment auffassen, oder? Aber im Grunde ist es so: Wenn du 1.000 VFX-Shots machst, musst du zwangsläufig eine Art Produktionslinie aufbauen, fast wie eine Fabrik. Aber wenn du erstmal eine Fabrik gebaut hast, dann muss eben alles durch diese Fabrik. Und das führt dazu, dass auch Shots, die eigentlich gar nicht so aufwendig sein müssten, durch den teuren, aufwändigen Prozess müssen.
Der Trick ist: Behandle jeden einzelnen Shot individuell. Mach genau das, was nötig ist, damit dieser eine Moment glaubwürdig aussieht – egal ob's eine große Effektsequenz ist oder ein kleiner Trick mit geschicktem Handgriff.
FILMSTARTS: Ich würde doch meinen, dass wenn jemand Kumpelpreise bekommt, dann doch eher ein Megakonzern wie Disney und nicht du als einzelner Filmemacher…
Gareth Edwards: Ja, eben. Wenn jemand Kumpelpreise kriegt, dann doch wohl Disney, oder?
Universal Pictures
FILMSTARTS: Du kamst ja verhältnismäßig spät zu dem Projekt. Wie war da die Zusammenarbeit mit David Koepp? Wenn man so großen Respekt hat, ist es dann schwer ihm zu sagen, dass man hier und da gerne noch etwas geändert hätte?
Gareth Edwards: Am Anfang musste ich gar nicht so viel machen, weil einfach alles schon da war: das komplette Drehbuch, die Figuren, die Geschichte, die Struktur – alles. Die eigentliche Frage war eher: Werden sie dem zustimmen, was ich visuell daraus machen will? Und nach meinem ersten Zoom mit Steven Spielberg meinte er zu mir: „Wenn du dachtest, das hier war schwierig, dann warte mal, bis du morgen David triffst.“ Und ich dachte nur: „Oh nein …“
Also habe ich mir gesagt: Ich bin einfach ganz ehrlich mit ihm. Er kann gern Nein sagen, das ist okay – aber ich will diesen Film nur machen, wenn ich ihm auch wirklich meinen Stempel aufdrücken darf. Und dann haben wir uns auf Anhieb total verstanden. Wirklich, wir waren sofort auf einer Wellenlänge. Alles, was ich vorgeschlagen habe, fand er super – und dann hat er noch was hinzugefügt, das es noch besser gemacht hat. Es war, als hätte man einen Komplizen, der all die Filme liebt, die man selbst liebt.
Ich wünschte ehrlich, ein David Koepp wäre bei allen meinen Filmen dabei – es war, als hätte man eine kreative Version von ChatGPT in der Hosentasche: Oft waren wir mitten in einer Szene, und ich habe ihm einfach eine Nachricht geschrieben: „Ich brauche einen Dialog, irgendwas in diese Richtung.“ Und dann habe ich meine schlechte Version getippt – und eine oder zwei Minuten später kam von ihm ein perfekt geschriebener Text zurück: thematisch passend, witzig, mit einem kleinen Bogen. Und ich dachte nur: Oh mein Gott, deswegen werde ich nie ein richtiger Autor. Der Typ ist einfach so schnell.
„Jurassic World: Die Wiedergeburt“ läuft ab dem 2. Juli 2025 in den deutschen Kinos – und wenn ihr noch mehr von Gareth Edwards über seinen neuen Film lesen wollt, hat er sich hier auch schon zu den Dinos im Film geäußert:
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