Pedro Pascal ist überall! Nur vier Wochen nach seinem Auftritt in „Freaky Tales“ ist in dieser Woche „Fantastic Four: First Steps“ in den deutschen Kinos gestartet. In dem Marvel-Blockbuster verkörpert der chilenische Schauspieler an der Seite seiner Co-Stars Vanessa Kirby, Joseph Quinn und Ebon Moss-Bachrach den Wissenschafts-Nerd und werdenden Vater Reed Richards alias Mr. Fantastic. Aber selbst damit ist noch nicht Schluss: In den folgenden Monaten wird er auch noch in „Was ist Liebe wert – Materialists“ (21. August) und „Eddington“ (20. November) zu sehen sein.
Von seiner gerade erst zu Ende gegangenen Rolle im Serien-Phänomen „The Last Of Us“ mal ganz zu schweigen. Immerhin wurde der Star solcher Serien wie „Game Of Thrones“, „Narcos“ und „The Mandalorian“ dafür gerade als Bester Hauptdarsteller für einen Emmy nominiert – und das, obwohl er aus (Spoiler-)Gründen in der zweiten Staffel nicht mal mehr in allen Folgen dabei war. Bei so viel Erfolg ist es fast schon zu viel des Guten, dass er 2024 dann auch noch vom People Magazine zu einem der attraktivsten Männer des Planeten gekürt wurde. Dabei kann Pedro Pascal selbst sein Gesicht gar nicht ausstehen…
Nur noch mit Bart
So gestand Pedro Pascal kürzlich im YouTube-Format „Agree To Disagree“ von LADbible an der Seite seiner „Fantastic Four“-Ehefrau Vanessa Kirby: „Ich lasse mir zu viel Bart stehen, aber wenn ich mich komplett rasieren würde, sähe ich furchtbar aus. Ich bin absolut nicht einverstanden mit meinem komplett rasierten Ich.“
Deshalb fand er es auch furchtbar, dass er sich seinen Bart vor fünf Jahren für eine Rolle vollständig abrasieren musste. Es geht dabei natürlich um den Part des Bösewichts Maxwell Lord im „Wonder Woman“-Sequel „Wonder Woman 1984“. Seit seinem Auftritt als Gegenspieler der Lasso-schwingende Gal Gadot ist er sich sicher, dass das so nicht wieder vorkommen wird, es sei denn, es sei absolut notwendig.
Im Trailer zu „Wonder Woman 1984“ könnt ihr euch selbst ein Bild machen, wie „schlimm“ Pedro Pascal ohne Bart wirklich aussah:
„Mein Aussehen in ‚Wonder Woman 1984‘ hat mich zutiefst entsetzt. Ich liebte den Film, aber mein Aussehen entsetzte mich so sehr, dass ich nie wieder zu diesem Aussehen zurückkehren würde, es sei denn, es wäre absolut notwendig. Wenn sie mich für ‚Fantastic Four‘ gebeten und darauf bestanden hätten, mich gründlich zu rasieren, hätte ich es getan.“
Die in diesem Moment neben ihm sitzende Vanessa Kirby („Mission: Impossible 7 - Dead Reckoning“) sieht die Sache übrigens anders – und spricht aus, was wohl Millionen von Frauen (und Männern) rund um den Globus bei diesem „Geständnis“ von Pedro Pascal denken: „Ich finde, du siehst so oder so wunderbar aus!“
Wenn ihr wissen wollt, ob ihr am Ende von „Fantastic Four: First Steps“ unbedingt sitzenbleiben müsst, verraten wir es euch im folgenden Artikel: