Als bekannt wurde, dass Stephen Kings legendärer Wältzer „ES“ neu verfilmt werden soll, waren vor allem viele Fans der kultigen, wenn auch nicht herausragenden Adaption von 1990 skeptisch. Bis dahin war nun mal Tim Curry der Pennywise, so wie eben nur Robert Englund der einzig wahre Freddy Krueger ist (wie so eine Neubesetzung schiefgehen kann, zeigte bekanntlich das „Nightmare On Elm Street“-Remake). Aber Pustekuchen! Mit dem 2017er-„ES“ entstand ein Horror-Epos, das seinesgleichen sucht.
Der Film stieg sowohl zum Publikums- als auch zum Kritikerliebling auf (das muss ein Film ohne Superhelden & Co. erst einmal schaffen) und spielte weltweit unglaubliche 700 Millionen Dollar ein. Mehr als jeder Horrorfilm davor oder danach. Wer den Film heute sehen will, muss dafür aber nicht (extra) in die Tasche greifen, um das Einspielergebnis weiter zu steigern. Denn „ES“ läuft am 14. Januar 2026 ab 22.50 Uhr bei ProSieben. Ungekürzt. Alternativ könnt ihr aktuell unter anderem auf WOW (ehemals Sky Ticket) ausweichen:
"ES": Eine der besten King-Verfilmungen überhaupt
Bill Denbrough (Jaeden Lieberher), Richie Tozier (Finn Wolfhard), Eddie Kaspbrak (Jack Dylan Grazer), Beverly Marsh (Sophia Lillis), Ben Hanscom (Jeremy Ray Taylor), Stanley Uris (Wyatt Oleff) und Mike Hanlon (Chosen Jacobs) leben in Derry, wo nicht nur regelmäßig Kinder in ihrem Alter verschwinden, sondern auch Erwachsene plötzlich wie vom Erdboden verschluckt sind. Und eines Sommers erfahren die jungen Freunde dann auch auf tragische Weise, welch dunkle Macht hinter den rätselhaften Ereignissen steckt.
Es ist ein Monster, das meist als diabolischer Clown Pennywise (Bill Skarsgård) unterwegs ist und sich in die schlimmsten Albträume seiner Opfer verwandeln kann, um so einen nach dem anderen in seine Fänge zu locken. Doch die Kids haben es satt, sich zu verstecken und beschließen, die Kreatur für immer zu vernichten. Vor allem Bill hat eine persönliche Rechnung mit dem Dämon zu begleichen – immerhin hat der auch seinen Bruder Georgie (Jackson Robert Scott) auf dem Gewissen...
Schockierende Gewaltspitzen, die nie zum Selbstzweck eingesetzt werden, Spannungssequenzen, die unter die Haut gehen, ein effektives Sounddesign und eine erstklassige Ausstattung machen die verstörende Coming-of-Age-Geschichte aus der Feder von Stephen King zu einem intensiven, epischen und höchst unterhaltsamen Horror-Blockbuster.
In der FILMSTARTS-Kritik zu „ES“ gibt es dafür am Ende hervorragende 4,5 von 5 möglichen Sternen und eine Empfehlung für alle Fans atmosphärischer Gruselgeschichten – denn „ES“ ist nicht nur besser als die TV-Verfilmung von 1990, sondern überhaupt eine der besten King-Adaptionen aller Zeiten. Und davon gab es viele…
2025 war und ist ein richtig gutes Jahr für Stephen-King-Adaptionen. Nach Kino-Highlights wie „The Life Of Chuck“ und „The Long Walk - Todesmarsch“ sowie der kürzlich gestarteten „ES“-Serie „Welcome To Derry“, startete am 13. November mit „The Running Man“ bereits das nächste Must-See für alle Fans. Warum der Film in 4K mit 18er-Freigabe erscheint, nachdem er im Kino mit FSK 16 lief, erfahrt ihr hier:
Darum kommt dieser Science-Fiction-Blockbuster mit FSK 18 ins Heimkino – obwohl er im Kino noch ab 16 lief!*Bei diesen Links handelt es sich um Affiliate-Links. Mit einem Kauf oder Abschluss eines Abos über diesen Link unterstützt ihr FILMSTARTS. Auf den Preis hat das keinerlei Auswirkung. Dies ist eine Wiederveröffentlichung eines bereits auf FILMSTARTS erschienenen Artikels.