„Wuthering Heights“ gehört zu den großen Klassikern der romantischen Literatur. Die Geschichte von Heathcliff und Cathy hat Millionen von Leserherzen erobert und wurde bereits mehrfach verfilmt – zuletzt 2011 von der gefeierten Indie-Regisseurin Andrea Arnold. Im kommenden Jahr dürfen wir uns nun auf eine weitere Adaption der berühmten Vorlage freuen. Schon vor dem Start des Films sorgte das Projekt allerdings für einiges an Aufsehen.
Denn der erste Trailer zu „Wuthering Heights – Sturmhöhe“ machte deutlich, dass hier kein braver Liebesfilm im klassischen Sinn zu erwarten ist. Emerald Fennell, bekannt für „Saltburn“ und „Promising Young Woman“, schlägt in ihrer Interpretation ganz andere Töne an – inklusive BDSM-Szenen mit Pferdegeschirr. Das Internet reagierte entsprechend und zog darauf bereits Vergleiche zu „Fifty Shades Of Grey“.
Nun ist der neue Trailer erschienen. Zwar sprüht die Geschichte weiterhin vor prickelnder Erotik, gleichzeitig wird aber auch klar, dass der Film nicht bloß aus provokanten Szenen besteht. Vielmehr wird die urgewaltige Sehnsucht in Emily Brontes Klassiker nach wie vor spürbar und bleibt in Ehren gehalten. Gedulden muss man sich jedoch noch bis zum Kinostart am 12. Februar 2026.
Das ist "Wuthering Heights – Sturmhöhe"
Im Zentrum von „Wuthering Heights“ steht die zerstörerische Kraft der Liebe. Catherine „Cathy“ Earnshaw (Margot Robbie, „Once Upon a Time in Hollywood“) heiratet einen anderen Mann, obwohl sie in leidenschaftlichen Gefühlen für den hoffnungslos in sie verliebten Heathcliff („Frankenstein“-Star Jacob Elordi) gefangen ist. Heathcliff wurde als Kind von der Familie Earnshaw aufgenommen. Cathys Entscheidung entfacht eine düstere Spirale aus Hass, Rache und obsessiver Leidenschaft.
Regisseurin Emerald Fennell traf für ihre Vision einen bewussten Kompromiss. Um ihre erotische Historien-Romanze überhaupt auf die Kinoleinwand bringen zu können, schlug sie ein sattes 150-Millionen-Dollar-Angebot von Netflix aus. Letztlich erhielt Warner Bros. den Zuschlag, mit einem Angebot von 80 Millionen US-Dollar. Angesichts der Bildgewalt, die der Trailer vermittelt, scheint diese Entscheidung genau richtig gewesen zu sein.
Nachfolgend könnt ihr euch den ersten Trailer anschauen: