Der Titel lässt bereits Vermutungen aufkommen und der Trailer bestätigt diese dann umgehend: Bei „Space Sharks“ handelt es sich mal wieder um ein Low-Budget-Projekt. Daran ändert auch die Präsenz des Namens von Eric Roberts auf dem Poster nichts. Schließlich scheint der einst für seinen Auftritt im 1980er-Klassiker „Runaway Train“ oscarnominierte, dreifache Golden-Globe-Kandidat und später noch prominent als Gangsterboss in Christopher Nolans „The Dark Knight“ zu sehende Mime längst auf trashige B- und C-Streifen spezialisiert zu sein.
Fast 800 Film- und TV-Credits hat der Bruder von Superstar Julia Roberts mittlerweile angesammelt, sehr viele davon in den letzten Jahren mit Kurzauftritten in Machwerken wie dem hier vorliegenden von Mockbuster-Vielfilmer Dustin Ferguson („Mega Ape“, „Apex Predator 2: The Spawning“). Nachdem der Streifen in Nordamerika bereits im Sommer 2024 seine Premiere als Video-on-Demand gefeiert hat, kommt er nun auch in Deutschland auf den Markt.
Hierzulande erscheint „Space Sharks“ am 17. April 2026 auf Blu-ray und DVD. Ein deutscher Starttermin für Video-on-Demand ist noch nicht bekannt, dürfte aber zeitnah zum haptischen Release erfolgen.
An der Seite von Eric Roberts standen größtenteils No-Name-Darsteller*innen vor der Kamera. Die B-Film-Aficionados vielleicht noch bekanntesten Namen auf der Besetzungsliste dürften die von Brinke Stevens („The Slumber Party Massacre“), Carl Crew („Blood Diner“), Scott Schwartz („Fröhliche Weihnachten“), Traci Burr („Death Bitch“) und Peter Stickles aus „Showgirls 2: Penny's From Heaven“ sein.
"Space Sharks": Das ist die Story
Während einer Weltraummission haben Astronaut*innen und Wissenschaftler*innen (unter ihnen Eric Roberts) auf dem Planeten Krypt X zwei ihnen völlig unbekannte Lebensformen entdeckt. Um sie näher erforschen zu können, planen sie, diese mit nach Hause auf die Erde zu nehmen.
Kurz vor dem Landeanflug wird das Raumschiff jedoch von einem Meteoriten getroffen und stürzt irgendwo in Kalifornien ab. Die beiden Lebensformen von Krypt-X – die eine pflanzlicher Natur, die andere eine Art Mensch-Hai-Hybrid – nutzen die Chance zur Flucht. Es dauert nicht lange, da bekommen die Space Sharks, die sich praktischerweise unsichtbar machen können, Hunger …
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