„Ein fast perfekter Antrag“ ist der neue Film von Regisseur Marc Rothemund („Sophie Scholl - Die letzten Tage“). Rothemunds letzten Film, die berührende Vater-Sohn-Geschichte „Wochenendrebellen“ mit Florian David Fitz, sahen fast eine Million Deutsche (exakt waren es 968.783, die ein Ticket lösten) in den Kinos.
Ob der Nachfolger ebenso einschlägt, wird sich zeigen, wenn „Ein fast perfekter Antrag“ bundesweit am 26. Februar 2026 auf die hiesigen Leinwände kommt.
In den Hauptrollen als nach 40 Jahren vielleicht (!) wiedervereintes Ex-Liebespaar könnt ihr dabei zwei mindestens ebenso lang bekannte und populäre Stars der deutschen Film- und TV-Landschaft erleben: Iris Berben („Buddenbrooks“, „Der Vorname“) und der immer unterhaltsame Heiner Lauterbach aus unter anderem „Willkommen bei den Hartmanns“.
An ihrer Seite standen außerdem noch Amira Demirkiran („Schule am Meer“), Maya Lauterbach („Enkel für Anfänger“), Jonathan Perleth („Hallo Spencer - Der Film“), Julius Forster („Der Lehrer“), Raffaela Kraus aus „The Social Experiment“, Lucy Gartner („Bösterreich“) und Joel Akgün („Ostfriesenhölle“) vor der Kamera.
"Ein fast perfekter Antrag": Das ist die Story
Walter (Heiner Lauterbach) wird, seitdem seine Frau gestorben und er in den Ruhestand gegangen ist, zusehends eigenwilliger. Den Großteil seiner Zeit widmet er dem Testen von Restaurants, die er akribisch im Internet bewertet. Eines Abends begegnet er dabei zufällig seiner Jugendliebe Alice (Iris Berben) wieder, der er vor vier Jahrzehnten einen völlig verunglückten und auch deshalb erfolglosen Heiratsantrag gemacht hatte.
Während die lebenslustige Kunstprofessorin ihr unabhängiges Single-Dasein genießt, erwacht in Walter der Ehrgeiz, es noch einmal bei ihr zu versuchen. Alice ist zunächst wenig angetan von Walters erneuten Avancen und stellt deshalb eine Bedingung: Erst wenn er echtes Interesse an ihrer Welt zeigt, würde sie ihm eventuell eine zweite Chance geben.
Zu allem entschlossen, meldet sich Walter, der in Sachen Kunst bisher ein regelrechter Banause war, als Gasthörer in ihrem Kurs an der Hochschule an. Dort muss er es allerdings nicht nur schaffen, Alice zu beeindrucken, sondern sich auch mit deutlich jüngeren Kommiliton*innen herumschlagen, die sein festgefahrenes Weltbild immer wieder erschüttern…
2025 waren Heiner Lauterbach und Iris Berben übrigens beide auch schon an einem amüsanten Serienprojekt beteiligt. Um welchen Titel es geht und wer sonst noch alles mitmischt, erfahrt ihr im folgenden Streaming-Hinweis von FILMSTARTS-Redakteurin Chantal Neumann:
Mit mehr als 15 (!) deutschen Superstars: Diese Disney+-Serie blickt hinter die Kulissen der Filmbranche – ab sofort streamen