Am 30. Juli 2026 kommt „Spider-Man 4: Brand New Day“ in die deutschen Kinos, doch noch warten die Marvel- und Spidey-Fans vergeblich darauf, dass der erste richtige Trailer zu dem MCU-Abenteuer im Internet veröffentlicht wird. Dafür kommen aber nach langen Monaten voller Gerüchte und Spekulationen aktuell die ersten offiziellen Informationen zum Film ans Licht: Kürzlich erst wurden die ersten vier Widersacher für Spider-Man durch offizielles Merchandise geleakt. Und nun gibt es auch eine erste offizielle Inhaltsangabe zum Film.
Das ist die offizielle Synopsis von "Spider-Man: Brand New Day"!
Diese erreicht uns über die Internetseite der Verlagsgruppe Penguin Random House, wo bereits jetzt das Buch „Spider-Man: Brand New Day - The Art Of The Movie“ vorbestellt werden kann – ein offizielles Behind-The-Scenes-Buch über die Entwicklung des Films mit Skizzen, Konzeptzeichnungen und dergleichen. Es gibt in der Beschreibung des Buches jedoch auch eine ausführliche Synopsis, die wie folgt aussieht (Übersetzung von FILMSTARTS):
Vier Jahre sind vergangen, seit wir das letzte Mal bei unserem freundlichen Helden aus der Nachbarschaft reingeschaut haben. Peter Parker existiert nicht mehr, aber Spider-Man beschützt New York City besser als je zuvor. Es läuft gut für unseren anonymen Helden, bis eine ungewöhnliche Verbrechensserie ihn in ein Netz aus Rätseln verwickelt, das größer ist als alles, dem er sich bisher stellen musste. Um sich dem stellen zu können, was ihn erwartet, muss Spider-Man nicht nur körperlich und mental voll auf der Höhe sein, er muss auch bereit sein, sich den Auswirkungen der Vergangenheit zu stellen!
Was verrät die Inhaltsangabe über "Spider-Man 4"?
Vieles an dieser Inhaltsangabe zu „Spider-Man 4“ ist bewusst vage formuliert, wie es bei solchen offiziellen Synopsen häufig der Fall ist. Doch es gibt einige durchaus interessante Punkte – Achtung, es folgen mögliche Spoiler!
So spielt „Brand New Day“nach einem deutlichen Zeitsprung vier Jahre nach den Ereignissen aus „Spider-Man: No Way Home“. Das deckt sich mit den Gerüchten, dass der Film mit einer Montage beginnen soll, die zeigt, gegen welche Schurken Spidey in der Zeit zwischen den beiden Filmen gekämpft hat.
Ebenfalls sehr interessant ist die Tatsache, dass Peter Parker nicht mehr existieren soll. Was damit wohl gemeint ist: Peter hat sich voll und ganz seiner Rolle als Spider-Man verschrieben und verbringt die ganze Zeit als Superheld – ohne Familie, ohne Freunde und ohne Privatleben. Gerüchteweise soll das ein zentrales Thema des Films sein: Spider-Man muss erst wieder lernen, dass Peter Parker ein ebenso wichtiger Teil seines Lebens ist. Und das führt uns direkt zum nächsten interessanten Punkt:
Denn wie etwa auch bei „Spider-Man: Homecoming“ damals muss Spidey nicht nur die körperliche, sondern auch die mentale Stärke finden, also das Selbstvertrauen und eine gesunde innere Balance, um seine Widersacher zu überwinden – und davon gibt es im Film offenbar einige. Oder ist das „mental“ womöglich sogar ein Hinweis auf die immer wieder spekulierte Rolle von „Stranger Things“-Star Sadie Sink als telepathische Mutantin Jean Grey?
Zuletzt sind auch noch die „Auswirkungen der Vergangenheit“ interessant. Ist hiermit womöglich der bereits für den Film bestätigte Bösewicht Scorpion (Michael Mando) gemeint, mit dem Peter Park in „Homecoming“ erstmals aneinandergeriet und den er in typischer Superhelden-Manier quasi selbst zum Superschurken gemacht hat? Oder kehrt womöglich noch ein anderer Widersacher aus Spideys Vergangenheit zurück?
Erfahren werden wir es wie eingangs erwähnt spätestens am 30. Juli 2026. Wie es danach im MCU weitergeht, erfahrt ihr in diesem Artikel:
Was kommt nach "Avengers 5"? Das ist der Marvel-Plan für die nächsten Jahre [UPDATE]