"Der erste großartige Blockbuster 2026": Neues Sci-Fi-Epos aus Hollywood sorgt für Begeisterung
Daniel Fabian
Daniel Fabian
-Senior-Redakteur
Fasziniert und berührt werden, aber auch ein stückweit über sich selbst erfahren – darin besteht für Daniel die Magie des Kinos.

Mit „Der Astronaut - Project Hail Mary“ startet am 19. März ein Blockbuster in den Kinos, den vor allem Science-Fiction-Fans weit oben auf ihrer Watchlist haben dürften. Und das wohl auch aus gutem Grund, wie nun die ersten Stimmen vermuten lassen.

Spätestens seit 2020 bekannt wurde, dass mit „Der Astronaut - Project Hail Mary“ ein weiterer Roman von Andy Weir* verfilmt wird, dürften Sci-Fi-Enthusiasten gespannt darauf sein, was hier am Ende herauskommt. Schließlich lieferte der Erfolgsautor wenige Jahre zuvor auch schon die Vorlage zu Ridley Scotts gefeiertem und preisgekröntem „Der Marsianer - Rettet Mark Watney“. Stolze sechs Jahre später steht nun endlich der Kinostart ins Haus – und es scheint ganz so, als hätte sich das Warten gelohnt.

„Der Astronaut - Project Hail Mary“ startet am 19. März 2026 deutschlandweit im Kino und wird uns dann an die Seite von Raumfahrer Ryland Grace (Ryan Gosling, „Blade Runner 2049“) versetzen, der eines Tages an Bord eines Raumschiffs erwacht, ohne den Hauch einer Ahnung, wie oder warum er hier gelandet ist – oder wer er überhaupt ist. Was hinter all dem steckt, sehen wir dann in etwas weniger als einem Monat auf der großen Leinwand. Oder aber schon am 2. März, denn wir präsentieren euch das Hollywood-Highlight bereits vorab im Zuge eines Special Screenings! Mehr dazu erfahrt ihr hier:

"Der Astronaut - Project Hail Mary": Gewinnt Tickets für das Special Screening in Berlin, Hamburg, München oder Köln

Jetzt sind die ersten Pressestimmen zum Film im Netz gelandet, die bereits ziemlich unmissverständlich klarmachen: Ein Kinobesuch lohnt sich!

"Der Astronaut - Project Hail Mary" sorgt für Begeisterung

Filmkritiker Eric Marchen beschreit den Film etwa als „Must-See-Weltraumabenteuer“ sowie als „ersten großartigen Blockbuster 2026“, hebt unter anderem Hauptdarsteller Gosling sowie die einmal mehr herausragende Arbeit von Kamera-Genie Greig Fraser („The Batman“) hervor und fasst schließlich zusammen: „Dieser Film rockt!“

Auch Adriano Caporusso kommt ins Schwärmen. Der Kritiker lobt den Film als „atemberaubendes Weltraumepos“ mit spektakulären Effekten einerseits, das andererseits aber vor allem wahre Menschlichkeit in den Mittelpunkt rücke. In Sachen Bromance-Faktor wandle „Project Hail Mary“ zudem auf den Spuren des Kult-Klassikers „Nummer 5 lebt!“.

Filmjournalist Scott Menzel spricht gar von einem „Meisterwerk“, das in der nächsten Award-Season eine große Rolle spielen werde. Gosling sei die „perfekte Wahl“ für die Hauptrolle, der Film eine „epische, cineastische Glanzleistung“ und eine herausragende Melange aus großem wie intimem Kino.

Auch der Emmy-nominierte TV-Host Jeff Conway konnte den Film bereits sehen und bezeichnet diesen als „visuellen Traum“, der Humor, Sci-Fi, Drama und Spannung hervorragend unter einen Hut bringe:

Auch Jazz Tangcay von Variety ist Feuer und Flamme, wirft etwa mit Adjektiven wie „meisterhaft“, „herzerwärmend“ und „wunderschön“ um sich, während auch Liam Crowley von ScreenRant ein „absolutes Must-See im Kino“ verspricht. Ob uns bereits in wenigen Wochen das größte Science-Fiction-Highlights des Jahres erwartet? Gut möglich, auch wenn Denis Villeneuve „Dune 3“ (Kinostart: 17. Dezember) in dieser Debatte wohl noch ein Wörtchen mitreden werden...

Der Astronaut - Project Hail Mary
Der Astronaut - Project Hail Mary
Starttermin 19. März 2026 | 2 Std. 37 Min.
Von Phil Lord, Christopher Miller
Mit Ryan Gosling, Sandra Hüller, Milana Vayntrub
User-Wertung
3,9
Filmstarts
4,0
Vorführungen (657)

Wie immer wollen wir an dieser Stelle darauf hinweisen, dass die ersten Kurzkritiken in den Sozialen Medien in der Regel besonders euphorisch ausfallen, die finalen Reviews oftmals aber etwas zurückhaltender sind. Dass Barry Hertz von Globe and Mail aktuell so ziemlich der einzige Kritiker ist, der so beispielsweise durchaus etwas am Drehbuch auszusetzen hat, überrascht daher nicht, sollte aber auch richtig eingeordnet werden. Das Gros zeigt sich dennoch über die Maßen euphorisch.

Am Ende scheint es also dennoch ganz so, als würden Phil Lord und Christopher Miller einmal mehr voll abliefern. Und eine große Überraschung wäre das ja nicht. Was das Regie-Duo drauf hat, wissen wir ohnehin spätestens seit „The LEGO Movie“ und den beiden „Jump Street“-Filmen…

Wer sich die Wartezeit bis dahin mit einem Kinoerlebnis der besonderen Art vertreiben will, bekommt ab dem morgigen 26. Februar übrigens „Marty Supreme“ auf den heimischen Leinwänden zu sehen – der von uns bereits mit den vollen fünf Sternen in der FILMSTARTS-Kritik ausgezeichnet wurde, demnächst in neun Kategorien ins Oscar-Rennen geht und bereits vor dem Deutschlandstart für reichlich Furore sorgte:

Noch bevor er in Deutschland gestartet ist: Der vielleicht beste Film 2026 stellt bereits jetzt neuen Kassenrekord auf

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