In 82 (!) Ländern auf Platz 1: Stars aus "Dune" und "Oppenheimer" erobern mit Gangster-Thriller die weltweiten Netflix-Charts
Annemarie Havran
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„Braveheart“, „Gladiator“, „Bridgerton“, „Downton Abbey“ und Co.: Historische Stoffe – sie müssen nicht unbedingt realistisch sein – haben es Annemarie angetan.

Es gibt sie noch, die kleinen Wunder, mit denen Fans über das Ende ihrer Lieblingsserie hinweggetröstet werden. Eine solche Film-Fortsetzung ist vor wenigen Tagen auf Netflix gestartet – mit Cillian Murphy und Rebecca Ferguson in den Hauptrollen.

Lange Zeit wurde es nur gemunkelt, dann aber wurde es tatsächlich wahr: Nachdem die Hit-Serie „Peaky Blinders – Gangs Of Birmingham“ nach sechs Staffeln beendet wurde, sehr zum Leidwesen der Fans der coolen Gangster-Saga, schließt nun der Netflix-Spielfilm „Peaky Blinders: The Immortal Man“ die Geschichte von Tommy Shelby (Cillian Murphy) ab. Und das lässt sich natürlich kein „Peaky Blinders“-Fan entgehen!

Direkt nach Veröffentlichung am 20. März 2026 schoss „Peaky Blinders: The Immortal Man” in 72 Ländern auf Platz 1 der Netflix-Filmcharts und einen Tag später waren es sogar 82 Länder! Das geht aus den Daten der Seite Flixpatrol hervor, die sich auf die Auswertung von Streaming-Charts rund um den Globus spezialisiert hat.

Peaky Blinders: The Immortal Man
Peaky Blinders: The Immortal Man
Starttermin 20. März 2026 | 1 Std. 52 Min.
Von Tom Harper (III)
Mit Cillian Murphy, Rebecca Ferguson, Barry Keoghan
User-Wertung
3,1
Filmstarts
4,0

In „The Immortal Man“ bekommt der für seine Rolle im Atombomben-Drama „Oppenheimer“ mit einem Oscar ausgezeichnete Cillian Murphy prominente Verstärkung. „Dune“- und „Mission: Impossible“-Star Rebecca Ferguson verstärkt das Ensemble der Gangster-Saga ebenso wie „Saltburn“- und „The Banshees Of Inisherin“-Darsteller Barry Keoghan, der als Tommy Shelbys ältester Sohn Duke die Leitung der Peaky Blinders übernimmt. Als Bösewicht John Beckett, der die Blinders inmitten der Kriegswirren des Jahres 1940 zum Verrat am eigenen Land anstiften will, ist Tim Roth („The Hateful 8“) an Bord.

"Peaky Blinders: The Immortal Man": Darum geht’s im großen Film-Finale

Rund sechs Jahre sind seit den Ereignissen aus dem „Peaky Blinders“-Serienfinale vergangen. In Birmingham hat der Zweite Weltkrieg Einzug gehalten und Thomas „Tommy“ Shelby blickt auf ein Leben voller Hass und Gewalt zurück, von dem er sich auf seine alten Tage lossagen will. Er versucht mit seiner kriminellen Karriere abzuschließen, wird jedoch immer wieder von den Geistern seiner Vergangenheit eingeholt.

Denn die lauern vor allem in Gestalt seines Sohnes Duke quicklebendig an jeder Ecke: Der ist inzwischen an die Spitze der Peaky Blinders aufgestiegen. Als der faschistische John Beckett auf der Bildfläche erscheint und die Gang dazu überreden will, sich auf die Seite des deutschen Feindes zu stellen, muss Tommy Shelby im Angesicht der Bedrohung seiner Familie und seines Vaterlandes endgültig Stellung beziehen.

Für den Film, der „hervorragend als Finale im Stil eines Epilogs“ funktioniert, hat FILMSTARTS-Redakteurin Chantal Neumann in ihrer Kritik starke 4 von 5 Sternen vergeben. Außerdem hat sie sich mit Cillian Murphy und Rebecca Ferguson zum Interview getroffen:

"Er ist schlimmer als ich": Cillian Murphy und Rebecca Ferguson im Interview zu "Peaky Blinders – The Immortal Man"

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