Netflix schnappt sich den neuen Film des "Deadpool & Wolverine"-Regisseurs – als Vorbild dient einer der besten Sci-Fi-Filme der letzten Jahre
Julius Vietzen
Julius Vietzen
-Senior-Redakteur
Julius hat ein Faible für Sci-Fi-Filme wie "Dune" und dystopische Serien wie "Black Mirror". Die unendlichen Weiten des Weltalls haben es ihm dabei ebenso angetan wie düstere Zukunftsvisionen oder Reisen durch Zeit und Raum.

Der neue Film von „Deadpool & Wolverine“-Regisseur Shawn Levy wird zu Netflix kommen. Beschrieben wird „Somewhere Out There“ als emotionaler Science-Fiction-Film im Stil von Denis Villeneuves „Arrival“ und Levys „The Adam Project“.

Sony / Netflix

Shawn Levy gehört zu den aktuell gefragtesten Filmemachern in Hollywood. Kein Wunder, schließlich gehört er nicht nur zu den kreativen Köpfen hinter dem Netflix-Megahit „Stranger Things“. Er hat als Regisseur auch einen der erfolgreichsten Netflix-Filme aller Zeiten („The Adam Project“) und einen der erfolgreichsten Kinofilme der letzten Jahre („Deadpool & Wolverine“) inszeniert. Aktuell arbeitet Levy zudem an dem nächsten „Star Wars“-Film nach „The Mandalorian And Grogu“, nämlich „Star Wars: Starfighter“.

Shawn Levy dreht Sci-Fi-Film "Somewhere Out There"

Shawn Levy hat also fraglos ein Händchen für fantastische und futuristische Geschichten. Und wie das US-Branchenmagazin The Hollywood Reporter nun vermeldet, bleibt Levy auch weiterhin diesem Genre treu, denn sein neuer Film „Somewhere Out There“ ist ebenfalls ein Science-Fiction-Film, der nach einem Bieterwettstreit nun bei Netflix gelandet ist.

Beschrieben wird „Somewhere Out There“ als „emotionaler Science-Fiction-Film“, der an Denis Villeneuves „Arrival und an Shawn Levys eingangs bereits erwähnten „The Adam Project“ erinnert. In „Arrival“ (für uns einer der besten Sci-Fi-Filme der letzten Jahre) soll eine Linguistin mit Außerirdischen kommunizieren, die auf der Erde gelandet sind (siehe Titelbild dieses Artikels). In „The Adam Project“ erhält der zwölfjährige Adam Besuch von seinem älteren Ich (gespielt von Ryan Reynolds) aus der Zukunft.

Das ist über "Somewhere Out There" bekannt

Apropos Ryan Reynolds: Zwar ist noch nicht klar, wer die Hauptrolle in „Somewhere Out There“ übernimmt, jedoch sollen dem Hollywood Reporter zufolge bereits zahlreiche große Stars im Gespräch dafür sein. Es könnte am Ende also durchaus ein Star vom Kaliber eines Ryan Reynolds oder Ryan Gosling (mit dem Levy „Starfighter“ gedreht hat) werden.

Dieser große Star spielt in „Somewhere Out There“ dann die Rolle eines trauernden Familienvaters, der nach dem Tod seiner Frau eine Botschaft ins Weltall schickt – und überraschenderweise tatsächlich eine Antwort erhält. Daher auch der Titel des Films, der auf Deutsch so viel wie „Irgendwo da draußen“ bedeutet.

Wann „Somewhere Out There“ gedreht werden soll und dann bei Netflix erscheint, ist noch nicht bekannt. Aktuell ist Levy noch mit „Star Wars: Starfighter“ beschäftigt, der am 26. Mai 2027 in die deutschen Kinos kommt. Anschließend könnten dann jedoch die Dreharbeiten zu Levy nächstem Film beginnen, womit eine Veröffentlichung im Laufe des Jahres 2028 machbar wäre. Mehr zu „Starfighter“ erfahrt ihr übrigens in diesem Artikel:

Alle Infos zu "Star Wars: Starfighter" mit Ryan Gosling: Spektakuläre Weltall-Action vom "Deadpool & Wolverine"-Regisseur

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