Alle Infos zu "Star Wars: Starfighter" mit Ryan Gosling: Spektakuläre Weltall-Action vom "Deadpool & Wolverine"-Regisseur
Björn Becher
Björn Becher
-Mitglied der Chefredaktion
Björn ist mit „Star Wars“ aufgewachsen, schaut alle Filme jährlich, hat zahlreiche Bücher rund um das beste Franchise der Welt gelesen und feiert gerade die herausragende 2. Staffel „Andor“.

„Deadpool & Wolverine“-Regisseur Shawn Levy erfüllt sich seinen Lebenstraum und macht einen „Star Wars“-Film. Wir haben alle wichtigen Infos zu „Star Wars: Starfighter“ mit Ryan Gosling für euch.

Disney und seine verbundenen Unternehmen

Seit August 2025 laufen die Dreharbeiten zu „Star Wars: Starfighter“. Der für einen Kinostart 2027 eingeplante Film soll ein besonderes neues Event in der Saga werden. Doch um was für ein Projekt handelt es sich überhaupt?

Bei den vielen Gerüchten und Meldungen zu all den „Star Wars“-Kinofilmen kann man schnell mal den Überblick verlieren. Mit diesem Artikel schaffen wir Abhilfe. Denn hier findet ihr alle Informationen zu Star Wars: Starfighter“ von „Deadpool & Wolverine“-Regisseur Shawn Levy gebündelt und auf einer Seite. Bevor wir loslegen, ist hier noch ein Verweis auf unseren Artikel mit einer Übersicht über alle „Star Wars“-Filme und -Serien, die aktuell in Arbeit sind:

Alle kommenden "Star Wars"-Filme im Kino und -Serien auf Disney+ in der kompletten Übersicht

In den jetzt folgenden Zeilen verraten wir euch unter anderem:

  • Eine neue Ära: Darum geht es in „Star Wars: Starfighter“
  • Ryan Gosling und Co.: Eine Übersicht über die Stars und ihre Rollen
  • Darum hoffen wir auf spektakuläre Flieger-Action
  • Wird es tonal ein ganz anderer Film?
  • Trailer, Kinostart und mehr: Der Zeitplan

Eine neue Ära: Darum geht es in "Star Wars: Starfighter"

„Star Wars: Starfighter“ wird der allererste Kinofilm in der sogenannten „New Jedi Order“-Ära der offiziellen „Star Wars“-Timeline. Es wird der erste Film nach den Ereignissen von „Episode 9: Der Aufstieg Skywalkers“. Wie präsent diese Zeit aber sein wird, ist unbekannt.

Regisseur Shawn Levy stellte bereits klar, dass „Starfighter“ für sich stehen wird. Es wird keine direkte Fortsetzung eines Films und auch kein Prequel für künftige Filme. Es wird ein „völlig neues Abenteuer“.

Im Mittelpunkt der Handlung steht wohl ein machtsensitiver Junge, der von finsteren Kräften gejagt wird. Deshalb übernimmt sein etwas zwielichtiger Onkel die Aufgabe, ihn zu beschützen und in Sicherheit zu bringen.

Ryan Gosling und Co.: Eine Übersicht über die Stars und ihre Rollen

Shawn Levy führt Regie. Das Drehbuch stammt von Jonathan Tropper. Beide machten bereits die Tragikomödie „Sieben verdammt lange Tage“ sowie den Sci-Fi-Film „The Adam Project“ zusammen. Und vor der Kamera sehen wir allerhand Stars. Folgende Schauspieler*innen wurden offiziell angekündigt:

  • Ryan Gosling: Spielt in der Hauptrolle einen wohl nicht (!) in der Macht bewanderten Draufgänger, der seinen Neffen beschützen muss.
  • Flynn Gray: Der trotz eines kurzen Auftritts in „Wednesday“ noch unbekannte Newcomer ist der Protagonist, den alle in ihre Finger bekommen wollen.

Gosling und Gray sind auch auf einem ersten Bild zum Film zu sehen, das wir am Anfang des Artikels für euch eingebunden haben.

  • Amy Adams: Die bereits sechsfach oscarnominierte Schauspielerin soll angeblich die Mutter des Jungen verkörpern, die Gosling um Hilfe bittet.
  • Mia Goth: Die u. a. aus „Frankenstein“ und der „X“-Reihe bekannte Schauspielerin übernimmt wohl die größte Bösewichtrolle. Ist sie eine Art neue Sith? Das kann nur spekuliert werden.
  • Matt Smith: Die „Doctor Who“-Legende sehen wir wohl als zweiten Bösewicht. Laut Gerüchten ist er eine Art von Militär-General ohne Machtfähigkeiten.
  • Aaron Pierre: Der im Netflix-Hit „Rebel Ridge“ begeisternde Schauspieler hat eine noch unbekannte Rolle inne.
  • Daniel Ings: Bei dem britischen Charakterschauspieler („The Gentleman“) wissen wir nicht, ob er in einer Schauspiel- oder einer Sprechrolle dabei ist.
  • Jamael Westman: Auch bei dem bis dato vor allem am Theater erfolgreichen Westman gibt es noch keine Details zur Rolle.
  • Simon Bird: Bei dem erfolgreichen britischen Comedian („The Inbetweeners“) wird spekuliert, dass sein Part nur eine Sprechrolle ist. Womöglich ist er als Droide zu hören.

Darum hoffen wir auf spektakuläre Flieger-Action

Die Bildgestaltung von „Star Wars: Starfighter“ verantwortet Claudio Miranda, Oscar-nominiert für „Der seltsame Fall des Benjamin Button“, Oscar-prämiert für „Life Of Pi: Schiffbruch mit Tiger“. Zuletzt avancierte der Chilene mit „Top Gun: Maverick“ und „F1: Der Film“ zu Hollywoods Experte für besonders rasante und authentische Action-Bilder. Knüpft „Star Wars: Starfighter“ daran an? Genau das scheint der Plan zu sein.

Zumindest versprach Levy bereits, dass „Star Wars: Starfighter“ „visuell Neuland betreten und ein viszerales, kinetisches Erlebnis“ liefern werde. Als viszeral bezeichnet man Action, die das Publikum nicht nur beobachtet, sondern bis in die Eingeweide spürt. Genau dafür sei Miranda der richtige Mann. Er versetzt das Publikum mitten ins Cockpit. Das kann eigentlich nur bedeuten, dass wir reichlich Flieger-Action bekommen, bei der wir die Perspektive der Pilot*innen einnehmen.

Wird es tonal ein ganz anderer Film?

Viel wird auch über den Ton spekuliert, den Shawn Levy zu „Star Wars“ bringt. Gerade seine jüngeren Zusammenarbeiten mit Ryan Reynolds wie „The Adam Project“, „Free Guy“ und natürlich „Deadpool & Wolverine“ sind voller Meta-Witze. Passt das in die Welt von „Star Wars“? Viele Fans haben da Angst – zumal Levy selbst andeutete, dass sich sein Film abheben könnte.

Laut seiner Aussage habe ihm „Star Wars“-Chefin Kathleen Kennedy gesagt: „Ich möchte einen Shawn-Levy-Film. Ich möchte eine Geschichte und einen Ton, der dich, deinen Geschmack und das widerspiegelt, was du in deine Filme einbringst.“

Doch auch hier sollte man die Worte nicht so hoch hängen. Levy ist kein One-Trick-Pony, der nur Meta-Humor kann. Klar, man darf mit dem auch durch die „Nachts im Museum“-Reihe oder die Netflix-Serie „Stranger Things“ bekannten Regisseur am Ruder mehr Humor erwarten und einige Witze. Doch die müssen nicht laufend selbstreferenziell sein. Dass plötzlich eine Figur die vierte Wand durchbricht und das Publikum adressiert, ist nicht zu erwarten. Und können „Star Wars“-Titel nicht ohnehin tonale Unterschiedlichkeiten vertragen?

Trailer, Kinostart und mehr: Der Zeitplan

Ende August 2025 begannen die Dreharbeiten, die im November planmäßig kurz unterbrochen wurden, weil Shawn Levy auf Promotour für die finale Staffel von „Stranger Things“ ging. In dem Zusammenhang verriet er, dass etwas mehr als die Hälfte im Kasten sei. Schauspieler Matt Smith machte derweil öffentlich, dass er erst im Dezember 2025 mit seinen Szenen anfangen wird. Das macht deutlich, dass die Dreharbeiten wohl noch bis ins Jahr 2026 andauern werden.

Man hat schließlich auch noch Zeit. Kinostart von „Star Wars: Starfighter“ ist erst der 26. Mai 2027. Daher sollte man auch nicht zu zeitnah mit einem Trailer rechnen. Schließlich ist Disney erst einmal auf den Kinostart von „The Mandalorian & Grogu“ im Mai 2026 fokussiert. Frühestens mit diesem könnte es einen ersten Trailer zu „Starfighter“ geben, damit rechnen würden wir allerdings nicht. Ein wahrscheinlicherer Zeitpunkt für eine Trailer-Veröffentlichung ist die Disney-Fan-Messe D23 Mitte August 2026.

Falls ihr nach diesem Artikel noch mehr zu „Star Wars“ erfahren wollt, verweisen wir euch auf unseren ausführlichen Artikel zur kompletten „Star Wars“-Timeline:

Die komplette "Star Wars"-Timeline: Alle Filme, Serien etc. in der richtigen Reihenfolge
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