Stephen King feiert diesen neuen Geisterhorror: Erster Trailer zu "Never After Dark" - schon bald im Kino

Der japanische Horror-Thriller „Never After Dark“ läuft in Kürze auf dem Fantasy Filmfest an. Von Horrormeistern wie Stephen King und Scott Derrickson wird er bereits im Vorfeld hoch gehandelt. Einen ersten Vorgeschmack erhaltet ihr in der Vorschau:

Ob „The Ring: Das Original“, „Cure - Kyua“ oder „Ju-on: The Grudge“ – aus Japan stammen einige der ikonischsten Horrorfilme über das Okkulte. Dass sich nun auch „Never After Dark“ zu diesen Genre-Klassikern gesellen könnte, verspricht zumindest Stephen Kings Lobeshymne, die im Trailer eingeblendet wird: „Großartig und eindringlich“ sei diese moderne Geistergeschichte über ein Medium, das nur am Tage praktiziert.

Horrorregisseur Scott Derrickson, zu dessen Werken „Sinister“ und „The Black Phone - Sprich nie mit Fremden“ zählen, nennt den Film zudem „intelligent, unvorhersehbar und absolut markerschütternd. Ein geschickt inszenierter, visuell reichhaltiger Horrorfilm über das Übernatürliche. Einer der besten des Jahres.“

Never After Dark
Never After Dark
1 Std. 45 Min.
Von Dave Boyle
Mit Moeka Hoshi, Kento Kaku, Kurumi Inagaki

Ein eigenes Bild können sich Zuschauer hierzulande schon in Kürze machen: „Never After Dark“ wird im Rahmen des Fantasy Filmfestes gezeigt, das vom 2. bis 30. September in sieben deutschen Städten stattfindet. Zum Programm und Ticketverkauf gelangt ihr über die Homepage des Fantasy Filmfests. Einen späteren regulären Veröffentlichungstermin für Deutschland gibt es noch nicht.

Das erwartet euch in "Never After Dark"

Regie und Drehbuch stammen von Dave Boyle, der zuvor schon mit dem Crime-Thriller „Man from Reno“ sowie der Netflix-Serie „House of Ninjas“ überzeugen konnte. Moeka Hoshi („Shōgun“) sowie die Kinderdarstellerin Kurumi Inagaki sind in den Hauptrollen zu sehen.

Im Mittelpunkt der Handlung steht die als Geistermedium umherziehende Airi (Hoshi), die ihr Leben damit verbringt, ruhelose Seelen aus der Welt der Lebenden zu geleiten. Begleitet wird sie dabei stets von ihrer kleinen Schwester Miku (Inagaki) – die allerdings schon vor vielen Jahren verstorben ist. Als Airi eines Tages auf ein abgelegenes Landhaus gerufen wird, um einen Geist zu vertreiben, sieht sie sich einer grotesken Erscheinung gegenüber, die ihre bisherigen Erfahrungen bei Weitem übersteigt. Je tiefer sie jedoch in der Vergangenheit des Hauses gräbt, desto klarer wird ihr: Nicht vom Übernatürlichen geht hier die größte Gefahr aus, sondern von den Lebenden.

Nicht minder interessant klingt übrigens Nicolas Cages neu angekündigter Film „Parish“, der als Sci-Fi-Kannibalen-Thriller beschrieben wird – mehr dazu im folgenden Artikel:

Parish
Louis Verheyen
Louis Verheyen
-Freier Autor
Genießt alle Facetten des Kinos und lässt sich von „Mulholland Drive“ ebenso gern verstören wie von „Call Me By Your Name“ verzaubern. Hofft immer noch wehmütig darauf, dass Richard Kelly mal wieder einen Film dreht.
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