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    Die besten Science-Fiction-Filme aller Zeiten
    Von FILMSTARTS-Redaktion — 24.12.2019 um 15:00
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    Die FILMSTARTS-Redaktion hat diskutiert und sich entschieden: Hier ist pünktlich zum Fest der Liebe die neue, upgedatete Liste mit den unserer Meinung nach 80 besten SF-Filmen aller Zeiten. Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern und Debattieren.

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    Die besten Sci-Fi-Filme – Platz 10: "Matrix" (1999)

    Kurz vor der Jahrtausendwende bereicherten die bis dahin nur Insidern bekannten Geschwister Lilly und Lana Wachowski („Cloud Atlas“) mit ihrer inszenatorisch revolutionären Zukunftsvision „Matrix“ das gesamte Science-Fiction-Genre um nichts weniger als einen Meilenstein. Die mit zahlreichen philosophischen und theologischen Versatzstücken angereicherte Story über eine von Maschinen versklavte Menschheit, die in einer lediglich vorgegaukelten virtuellen Realität namens Matrix lebt, hinter deren Kulissen ein erbitterter Kampf tobt, fordert und fesselt gleichermaßen. Aber nicht nur die mit vielen Fallstricken und Hintertüren versehene Geschichte begeistert – vor allem die perfekt duchgestylte Optik des Films und die Action-Sequenzen mit ihrer innovativen Ästhetik brennen sich ins Gedächtnis ein und inspirierten zahlreiche andere Filmemacher.

    Mit dunkel getönten Sonnenbrillen und langen schwarzen Mänteln wirbeln Neo und Co. in spektakulären Zeitlupensequenzen an Wänden entlang, weichen zirkusreif heranrasenden Kugel aus oder stellen ihre Gegner mit artistischen Kampfbewegungen kalt. Die Kombination aus tiefsinniger Geschichte auf der einen und der unglaublich coolen Inszenierung auf der anderen Seite machen „Matrix“ zu einem klaren Genre-Highlight. Und so ist es genaugenommen gar nicht so furchtbar verwunderlich, dass ein „Matrix 4“ sich gerade in Produktion befindet.

    Die FILMSTARTS-Kritik zu „Matrix“
    „Matrix“ auf DVD und Blu-ray*
    Der Trailer zu „Matrix“

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    Die besten Sci-Fi-Filme – Platz 9: "Welt am Draht" (1973)

    Rainer Werner Fassbinders „Welt am Draht“ ist der beste deutsche Science-Fiction-Film seit „Metropolis“. Daher ist es völlig unverständlich, dass der als Zweiteiler für den WDR entstandene Film für Jahrzehnte nur direkt beim Sender als gebrannte DVD zu erwerben war. Erst 2010 kam eine offizielle Verkaufs-DVD der Verfilmung von Daniel F. Galouyes Roman „Simulacron-3“ heraus, obwohl bereits 1999 mit „The 13th Floor“ eine wesentlich schwächere zweite Adaption des Buches und damit in gewisser Weise auch ein Remake von Fassbinders zu der Zeit bereits in Vergessenheit geratenem Meilenstein produziert wurde.

    „Welt am Draht“ ist in der Gegenwart der Entstehungszeit angesiedelt und es geht um ebenso spannende wie dubiose Vorgänge im Zusammenhang mit einer per Computer simulierten Welt. Mit seiner hellsichtigen und tiefgehenden Erkundung des Virtuellen und seiner Möglichkeiten war Fassbinder den meisten seiner damaligen Filmemacherkollegen weit voraus und er nahm hier Themen vorweg, die im Kino erst Ende der 90er Jahre in Filmen wie „eXistenZ“, „Matrix“ und „Dark City“ verstärkt aufgegriffen wurden. Bis heute hat „Welt am Draht“ sowohl ästhetisch (der fast zeitlose kalte und sterile Look wurde von Kameramann Michael Ballhaus gewohnt genial ins Bild gesetzt) als auch inhaltlich nichts von seiner Wirkung und Bedeutung verloren.

    Die FILMSTARTS-Kritik zu „Welt am Draht
    „Welt am Draht“ auf DVD und Blu-ray*
    Der Trailer zu „Welt am Draht“

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    Die besten SciFi-Filme – Platz 8: "Stalker" (1979)

    Mit „Stalker“ verabschiedet sich Andrei Tarkovski nach dem bereits meisterlichen „Solaris“, der sieben Jahre früher entstand, endgültig von allen bis dahin gültigen Regeln filmischer Zukunftsvisionen. „Stalker“ spielt weder auf einem Raumschiff noch in einem betont futuristischen irdischen Setting. Der Film entfaltet sich zudem in einem äußerst gemächlichen Tempo und Tarkovski ersetzt äußere Action durch einen außerordentlichen philosophischen Tiefgang. Die Handlung rankt sich um „die Zone“, ein geheimnisvolles Gebiet, in dem merkwürdige Dinge vor sich gehen.

    Diese Zone ist möglicherweise von Außerirdischen geschaffen worden, doch so genau kann das niemand sagen. Der Zutritt ist strengstens verboten und die Grenzen werden vom Militär bewacht. Doch es gibt den „Stalker“, einen Ortskundigen, der illegal Neugierige in die Zone bringt. Diesmal führt er einen Schriftsteller und einen Professor in das mysteriöse Gebiet. Ihr Ziel ist ein Ort in der Zone, der als „Raum der Wünsche“ bekannt ist. Dort sollen sich Gerüchten und Erzählungen nach tatsächlich alle Wünsche erfüllen... „Stalker“ ist feinfühlig erzählt und auf beste Weise vieldeutig und komplex, eine einzigartige filmische Verbindung aus Poesie und Mystik.

    Die FILMSTARTS-Kritik zu „Stalker“
    „Stalker“ auf DVD und Blu-ray*
    Der Trailer zu „Stalker“

    Warner Home Video - DVD

    Die besten Sci-Fi-Filme – Platz 7: "Blade Runner" (1982)

    „Ich habe Dinge gesehen, die ihr Menschen niemals glauben würdet“: „Blade Runner“ nach Philip K. Dicks „Träumen Androiden von elektrischen Schafen?“ ist einer DER Klassiker des Science-Fiction-Genres schlechthin. Dabei war Ridley Scotts düstere Zukunftsvision, in der Rick Deckard (Harrison Ford) Jagd auf künstliche Menschen (Replikanten) macht, bei ihrer Veröffentlichung ein waschechter Flop. Erst im Verlauf der späten 80er und frühen 90er wurde der enorme Einfluss des stilprägenden Films auf die Entwicklung des Sci-Fi-Genres langsam sicht- und spürbar – etwa darin, dass Scotts enorm atmosphärische Großstadt-Panoramen inzwischen als Blaupause für dystopische Megacitys gelten.

    Ein nicht minder bedeutsamer Aspekt: Die philosophische Komponente der Handlung – also die Frage nach den Kriterien, nach denen ein denkendes und fühlendes Lebewesen zum Menschen erklärt wird – ist vorbildlich in die Dramaturgie eingearbeitet. Und nicht zuletzt sind Harrison Ford und sein grandioser Gegenspieler Rutger Hauer hier in absoluter Bestform zu erleben. 1992 erschien eine neue Schnittfassung, konzipiert vom Filmhistoriker Michael Arick und ausgestattet mit einem deutlich offeneren Ende. 2007 veröffentliche Scott selbst dann mit dem „Final Cut“ seine endgültige Fassung – inklusive einer viel diskutierten Einhorn-Traumsequenz. Nicht zuletzt die Tatsache, dass bis heute gestritten wird, welche der Fassungen nun vorzuziehen sei, bestätigt, dass „Blade Runner“ im Laufe der Zeit nichts von seiner Faszination eingebüßt hat.

    Die FILMSTARTS-Kritik zu „Blade Runner“
    „Blade Runner“ auf DVD und Blu-ray*
    Der Trailer zu „Blade Runner“

    20th Century Fox

    Die besten Sci-Fi-Filme – Platz 6: "Alien" (1979)

    Mit „Blade Runner“ hat Ridley Scott 1982 eine stilprägende Interpretation irdischer Zukunft geschaffen – drei Jahre zuvor jedoch hatte er mit „Alien“ bereits im klassischen Raum der Science-Fiction Maßstäbe gesetzt: in den Weiten des Alls. Dort, an Bord des Raumfrachters Nostromo, müssen sich Ellen Ripley (Sigourney Weaver) und ihre männlichen Crew-Mitglieder mit einer albtraumhaften außerirdischen Kreatur herumschlagen, die keine Schwachstelle zu haben scheint. Abgesehen von einer dichten klaustrophobischen Atmosphäre begeistert Scotts Film vor allem durch ein virtuoses Spiel mit Zeichen und Bedeutungen, das zur ausufernden Interpretation einlädt. Zum Beispiel in Richtung Kapitalismuskritik, wenn langsam deutlicher wird, dass die zwielichtige Organisation hinter dem Nostromo-Flug ohne weiteres bereit ist, das Leben ihrer Mitarbeiter aufs Spiel zu setzen, um das Alien als eine Art Biowaffe in die Finger zu bekommen.

    Nicht minder spannend sind die sexuellen Aspekte des Films: H.R. Gigers legendär phallisches Xenomorph-Design, die „Vergewaltigung“ durch die sogenannten Facehugger-Aliens, die Ränkespiele des Bordcomputers „Mutter“… Diesbezüglich freilich besonders bedeutsam: Eine Frau als stärkste Figur in einem Sci-Fi-Horror-Actionfilm zu besetzen, das war nicht nur 1979 eine mutige Entscheidung – das wäre auch heute noch bemerkenswert! Das actionlastige Sequel „Aliens - Die Rückkehr“ von James Cameron steht dem übrigens kaum in etwas nach und findet sich etwas weiter hinten in dieser Liste.

    Die FILMSTARTS-Kritik zu „Alien"
    „Alien“ auf DVD und Blu-ray*
    Der Trailer zu „Alien“

    Universal Pictures Germany GmbH

    Die besten Sci-Fi-Filme – Platz 5: "E.T. – Der Außerirdische" (1982)

    „E.T. nach Hause telefonieren!“ – diese drolligen Worte des süßesten Kobolds, den das All je ausgespuckt hat, sind längst in den allgemeinen Sprachschatz eingegangen. Auch das Bild von Elliott (Henry Thomas), der mit E.T. auf dem Fahrrad vor der Silhouette des Mondes entlangfliegt, kennt wohl jeder halbwegs Filminteressierte. Von Allen Daviaus magischer Kameraarbeit über John Williams‘ aufwühlende Musik bis zu den unvergesslichen Nebendarstellern Drew Barrymore und Peter Coyote – das berührende Science-Fiction-Märchen, das bei seinem Erscheinen alle bis dahin geltenden Kassenrekorde brach, steckt voller wunderbarer Details.

    Im Sci-Fi-Genre hat „E.T. - Der Außerirdische“ – ähnlich wie Steven Spielbergs Vorgänger „Unheimliche Begegnung der dritten Art“ – alleine schon durch seine positive Zeichnung des außerirdischen Besuchers Seltenheitswert, aber die Fabel über die Freundschaft zwischen einem einsamen Jungen und einem Gestrandeten aus einer anderen Galaxie spricht vor allem tiefe menschliche Gefühle an: E.T.s leuchtendes Herz wird so zum Symbol der ewigen Sehnsucht nach Heimat, Geborgenheit und Verständnis.

    Die FILMSTARTS-Kritik zu „E.T. - Der Außerirdische"
    „E.T. - Der Außerirdische“ auf DVD und Blu-ray*
    Der Trailer zu „E.T. - Der Außerirdische“

    STUDIOCANAL

    Die besten Sci-Fi-Filme – Platz 4: "Terminator 2 – Der Tag der Abrechnung" (1991)

    Sequels reichen in den Augen der meisten Zuschauer nur selten an das Original heran, sind allzu oft nur ein müder Abklatsch und sollen zuweilen nur schnelles Geld einspielen. Doch es geht auch anders – das zeigte James Cameron mit „Aliens“ und „Terminator 2“ sogar gleich zweimal. Die Frage, ob nun „Alien“ oder „Aliens“ der bessere Film ist, wird wohl nie endgültig geklärt werden und ist am ehesten eine Geschmacksfrage, doch es herrscht nur selten Uneinigkeit darüber, welcher der beste Teil der „Terminator“-Reihe ist.

    Denn auch wenn Teil 1 noch so innovativ und spannend ist, erst in „Terminator 2“ zieht Cameron (mit einem gewaltigen Budget im Rücken) alle Register seiner Kunst – und erschafft ein bombastisches, technisch überragendes Science-Fiction-Meisterwerk, in dem alle Elemente, gewaltige Actionsequenzen, lebendige Charaktere, knackige Oneliner, eine intelligente Story und nicht zuletzt ein herrlich fieser Bösewicht, perfekt ineinandergreifen.

    Die FILMSTARTS-Kritik zu „Terminator 2“
    „Terminator 2“ auf DVD und Blu-ray*
    Der Trailer zu „Terminator 2

    Warner Home Video - DVD

    Die besten Sci-Fi-Filme – Platz 3: "Metropolis" (1927)

    Mit „Metropolis“ aus dem Jahr 1927 hat es ein deutscher Stummfilm auf das Siegertreppchen geschafft und schnappt sich die Bronzemedaille unserer Rangliste der 80 besten Science-Fiction-Filme. Auch wenn Fritz Langs Meisterwerk damals floppte und von den Kritikern zerrissen wurde, sind die kinematographischen Neuerungen sowie die vielen Verweise auf soziale, politische und religiöse Themen im Angesicht einer industrialisierten Gesellschaft bahnbrechend. Christliche Motive wie der Turmbau zu Babel finden sich hier ebenso wie das damals vorherrschende marxistische Bild des Kapitalismus, das eng mit der voranschreitenden Industrialisierung und der damit einhergehenden Ausbeutung der unteren sozialen Klassen verknüpft wird.

    Widergespiegelt wird dabei ein Pessimismus bezüglich technologischer Neuerungen, der der vorherrschenden westlichen Fortschrittseuphorie wesentlich widersprach – obwohl und weil, das vermeintlich versöhnliche Ende im Grunde ganz schön reaktionär anmutet. Mit all seinen Qualitäten hatte „Metropolis“ nicht nur entscheidenden Einfluss auf die folgende Science-Fiction-Historie, vielmehr gilt Fritz Langs Epos längst als eines der bedeutendsten Werke der Filmgeschichte überhaupt. 2011 wurden verschollen geglaubte Teile des Films in Buenos Aires entdeckt und in eine neue, restaurierte Fassung eingearbeitet, weshalb der Film nun wieder fast vollständig zu bewundern ist (und das sogar in High Definition).

    Die FILMSTARTS-Kritik zu „Metropolis“
    „Metropolis“ auf DVD und Blu-ray*
    Der Trailer zu „Metropolis“

    LUCAS FILM

    Die besten Sci-Fi-Filme – Platz 2: "Star Wars – Episode V: Das Imperium schlägt zurück" (1980)

    Im Grunde steckt die komplette erste Trilogie von George Lucas‘ weltberühmter Sternenkrieg-Saga voller unvergesslicher Momente und sucht als Gesamtpaket ihresgleichen. Teil zwei beziehungsweise Episode fünf, „Das Imperium schlägt zurück“, überstrahlt die beiden anderen ihrerseits fantastischen Teile auf wundersame Weise dann doch noch. Nach dem bahnbrechenden Erfolg von „Krieg der Sterne“ zog sich Schöpfer George Lucas vorerst etwas zurück und überließ Irvin Kershner („Die Augen der Laura Mars“) den Regiestuhl, der seine Sache meisterhaft erledigte. Allein die Schlacht zwischen den hochtechnisierten Truppen des Imperiums und den wackeren Rebellen auf dem unerbittlichen Eisplaneten Hoth relativ zu Beginn des Films ist an Spannung, Atmosphäre und Intensität nur schwer zu übertreffen.

    Besonders der unermüdliche Kampf gegen die übermächtig erscheinenden AT-ATs bleibt einem noch lange im Gedächtnis. Herzstück des Films ist allerdings das packend-dramatische Lichtschwert-Duell zwischen Darth Vader und Luke Skywalker, in dessen Verlauf Luke nicht nur eine Hand verliert, sondern auch einer der wohl berühmtesten Sätze der gesamten Saga fällt, der die gesamte Geschichte in ein neues Licht rückt. Neben diesen Höhepunkten vereint „Das Imperium schlägt zurück“ wieder alle jene Elemente, die den gesamten „Star Wars“-Kosmos so wahnsinnig liebenswert machen und bietet über zwei Stunden grandioseste Science-Fiction-Unterhaltung.

    Die FILMSTARTS-Kritik zu „Star Wars – Episode V“
    Star Wars – Episode V“ auf DVD und Blu-ray*
    Der Trailer zu „Star Wars – Episode V“

    Warner Home Video - DVD

    Die besten Sci-Fi-Filme – Platz 1: "2001: Odyssee im Weltraum“ (1968)

    Es gibt kaum einen Film, über den mehr Abhandlungen, Streitschriften und Interpretationen verfasst wurden als über Stanley Kubricks2001: Odyssee im Weltraum“. Das fantastische Science-Fiction-Abenteuer reicht von den Anfängen der Menschheit bis zu ihrer düsteren Zukunft – mit dem berühmtesten und gewaltigsten Schnitt der Filmgeschichte als Bindeglied. Das Ergebnis ist ein Weltraumballett, das auf vielen Ebenen funktioniert.

    So avancierte „2001“ als der ultimative Trip schlechthin zum Kultfilm der Drogenkultur, als Aufklärungsepos zur Reibefläche für Adorno-Anhänger und als die Grenzen von Science-Fiction sprengende Odyssee zur nachdrücklichen Auseinandersetzung mit dem Genre schlechthin. Die revolutionären Spezialeffekte, die bis dato einmalige Nutzung des gesamten Bildraums und der herausragende Musikeinsatz machten „2001: Odyssee im Weltraum“ darüber hinaus zum bis heute prägendsten Science-Fiction-Film aller Zeit... und unserer Meinung nach auch zum besten!

    Die FILMSTARTS-Kritik zu „2001: Odyssee im Weltraum“
    „2001: Odyssee im Weltraum“ auf DVD und Blu-Ray*
    Der Trailer zu „2001: Odyssee im Weltraum“

    Die besten Filme 2020: Die große Vorschau auf die Highlights im Kino

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