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    Tote Mädchen lügen nicht
    User-Kritiken
    Pressekritiken
    Durchschnitts-Wertung
    4,1
    422 Wertungen - 41 Kritiken
    Verteilung von 41 Kritiken per note
    15 Kritiken
    6 Kritiken
    3 Kritiken
    5 Kritiken
    4 Kritiken
    1 Kritik
    Deine Meinung zu Tote Mädchen lügen nicht ?
    Matze S.
    Matze S.

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    Serienkritik
    3,0
    Veröffentlicht am 8. November 2020
    Staffel 1 war ok, ein Highschool-Drama mit guten Jung Schauspielern. Aber danach ? Nur gute Schauspieler reichen leider nicht....
    Vicky Berg
    Vicky Berg

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    Serienkritik
    3,5
    Veröffentlicht am 9. Juli 2020
    Zum anfang war ich sehr begeistert und fand die message dahinter top, doch leider verlor sie zum Ende der Serie ihren Glauben und war dann halt wieder nur eine Serie von vielen.
    TheAce
    TheAce

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    Serienkritik
    5,0
    Veröffentlicht am 2. April 2017
    Sogar besser als das Buch, dramatisch und erzählerisch stark. Auch die Darsteller überzeugen, obwohl viele Szenen schwer zu spielen sind.
    Bodystyle
    Bodystyle

    User folgen 2 Follower Lies die 38 Kritiken

    Serienkritik
    1,5
    Veröffentlicht am 1. August 2017
    ich glaub es liegt daran, dass ich schon 30 bin ;-) denn die Serie hat mich zu tode gelangweilt! Hab dann nach Folge 6 gleich die 13te Folge angeschaut um wenigstens das Ende zu sehen. Hab mich in den 7 Folgen die ganze Zeit gefragt "redet doch einfach miteinander". Wie gesagt, geschmackssache und ich wollte mitreden mit dem neuen "Hype". Das hab ich jetzt davon ;-)
    Adrik M.
    Adrik M.

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    Serienkritik
    2,5
    Veröffentlicht am 26. April 2017
    13 Reasons Why wird m.E. unverhältnismäßig gehypt - Man muss dazu sagen, dass ich das Buch nicht kenne, aber gehört habe, dass die Serie dramaturgisch eher stärker als schwächer ist und die Figurenzeichnung in der Serie besser zu funktionieren scheint als im Buch - Das ist selten und grundsätzlich ein Plus - Ich mag die Schauspieler und ihre Leistung, ich mag generell die Production Values - Es sieht alles recht hochwertig aus und ich find auch die Erzählweise stimmig und raffiniert inszeniert, in denen sich die verschiedenen narrativen Ebenen überlappen, wenn Clay in beinahe detektivischer Manier versucht in die Abgründe von Hannah's Suizid zu blicken - ABER: Ich hab das Gefühl, als wäre das Highschool-Setting in den 80ern hängen geblieben - Wir haben alle typischen Stereotype vorliegen: Den schüchternen, sensiblen Außenseiter, den im Grunde alle irgendwie mögen, das zynische Goth-Girl, die egozentrische Tucke, die reichen footballspielenden Jocks, den coolen Mädchenschwarm mit dem desolaten Familienbackground und natürlich das künstlerische veranlagte Suicide Girl - Es gibt fast keine Person außer Clay, mit der man sich großartig identifizieren könnte, weil irgendwie alle primitive Egomanen sind, die komplett schwarz/weiß gezeichnet sind. Ich weiß nicht, mir kommt das alles ein bisschen plump vor, auch die Art und Weise wie hier teils Selbstjustiz als akkurates Mittel dargestellt wird. Tony ist tatsächlich noch die interessanteste Person (ich wird allerdings nicht spoilern) - Und: Es ist alles irgendwie ein bisschen träge vom Plotverlauf her, beinahe langweilig und man kann es nicht den Genreeigenheiten eines Dramas in die Schuhe schieben. Positiv anzumerken ist die für sich relativ sensible Behandlung von Themen wie Mobbing, Sexualität und Suizid mit einigen wirklich einfühlsamen Einzelmomenten - Durch die Stereotypisierung der Charaktere verliert das Ganze aber irgendwie seine Wucht. Ah ja, Menschen, die sexuellen Missbrauch hinter sich haben, oder unter Depressionen leiden, rate ich von der Serie dringend ab. Ich hab das Gefühl, dass sie eher negative emotionale Reaktionen zu triggern vermag.
    Alena B.
    Alena B.

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    Serienkritik
    4,5
    Veröffentlicht am 28. April 2017
    Die Serie hat mich sehr überzeugt. Natürlich kam auch ich nicht an ihr vorbei da sie im Moment sehr gehypt wird. Was ich toll fand, war dass Geheimnisvolle , was ich durch die Serie gezogen hat. Ich war am Anfang sehr verwirrt und hatte sehr viele Fragen. Viele davon haben sich auch nicht am Ende geklärt, aber das finde ich gut. Das bedeutet, dass es vielleicht eine zweite Staffel gibt. das Thema ist sehr ernst. Es gab viele Szenen, wo ich gestürzt habe. Ich kann schon verstehen warum Psychologen die Serie für Suizidgefährdete, oder Menschen die körperliche Misshandlung widerfahren haben, nicht empfehlen. anderen rate ich sie behandelt ein wichtiges und bewegendes Thema mit welchem sich jeder auseinandersetzen sollte. Ich versichere dir am Ende der ersten Staffel sitzt du da und bist einfach nur geflasht von dieser Serie und hast 1000 offene Fragen.
    Jess K.
    Jess K.

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    Serienkritik
    5,0
    Veröffentlicht am 7. Juni 2017
    Ich möchte hier auf die schlechten Bewertungen aufgrund von "da passiert ja nichts" und "ich habe auf schlimme Gründe gewartet" eingehen. Genau das ist es, was die Serie so real macht und einen nachdenken lässt. Kleinigkeiten, die anderen nicht auffallen, bzw. die als nicht so schlimm abgestempelt werden, weil sie - aus der Perspektive eines gesunden und mental starken Menschen - lächerlich und vielleicht nicht erwähnenswert sind, können dazu führen, sich immer missverstandener und einsamer zu fühlen. Genau das ist es, worauf man mehr achten muss. Wenn man das ein oder andere einfach weg stecken und weiter machen kann, sollte man dankbar dafür sein. Aber man darf nicht davon ausgehen, dass jeder diese Stärke besitzt.
    Die schauspielerische Leistung war super, das Setting stimmt und auch die Musikauswahl war immer stimmig. Ich kann nichts anderes als die volle Sternanzahl geben.
    Dennoch sind die Warnungen gerechtfertigt, da jede Folge ein ungutes Gefühl hinterlässt.
    Sollte die Serie aber nur ein paar Menschen dazu bewegen etwas mehr auf ihre Umwelt zu achten, ist, meiner Meinung nach, das Ziel erreicht.
    Marina D.
    Marina D.

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    Serienkritik
    1,5
    Veröffentlicht am 5. Mai 2017
    Also ganz ehrlich – der ganze Hype um die Serie ist meiner Meinung nach nun wirklich nicht gerechtfertigt. Die ganzen Warnungen und das Getöse da herum… Ich habe keine Szene entdeckt, die mich wirklich schockiert hätte, und die ich nicht auch anderswo irgendwie schon mal gesehen hätte.
    Zudem habe ich die ganze Zeit darauf gewartet, dass endlich etwas passiert, was einen Selbstmord rechtfertigen würde… Gut, die Gegebenheit in Folge 12, klar. Aber dafür hätte man den ganzen Rest der Serie nun wirklich nicht gebraucht. Keiner der anderen hat so schlimm „gemobbt“, dass sich daraufhin jemand umbringen würde. Außerdem war Hannah auch nicht isoliert, sondern hatte immer auch Ansprache in der Schule, Bekannte, wenn sie auf Patys ging, haben sich die anderen Schüler gefreut, die meisten Schüler waren nett zu ihr – bis auf die ein oder andere mehr oder schlimmere Fiesheit. Mobbing ist dann doch eher etwas anderes.
    Dann habe ich mich zum Ende der Serie echt gefragt, weshalb die anderen die ganze Zeit so ein Gewese darum machen was passiert „wenn das alles raus kommt!“, „wenn die Kassetten bis zum Ende gehört werden!“, „unsere Leben sind dann ruiniert!“, usw usf. Keiner von denen, bis auf einer, hat etwas gemacht, was diese Ängste und Befürchtungen rechtfertigen würden. Moralisch gesehen war einiges mit Sicherheit nicht okay. Aber es geschah nichts, was solcherlei Ängste der anderen rechtfertigen würde. Und somit hat man am Anfang von Folge zu Folge darauf gewartet, dass etwas schlimmes in Hannahs Leben passiert. Oder dass überhaupt irgendwas passiert…
    Ich hatte erwartet, dass 13 handfeste Gründe geliefert würden, weshalb sich jemand umbringt. Dass man Sympathien entwickelt und mitleidet. Dass Spannungen entstehen und sich Dinge auflösen. Aber – sorry – hier plätschert eine Story vor sich hin, die eigentlich keine Story ist. Ich war am Ende echt genervt, weil man anfangs wartet, dass man die Auflösung erfährt, dass resigniert, dass immer noch nichts passiert ist – und so bis zum Ende durchhält, um dann ob der lauwarmen und mauen Geschichte mehr als enttäuscht ist.
    Das war nichts.
    Smarty Music
    Smarty Music

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    Serienkritik
    4,0
    Veröffentlicht am 28. Juli 2017
    Auch wenn die Serie sehr langatmig ist, habe ich alles bis zum Schluss geschaut und muss sagen - das ging unter die Haut. Besser als jeder Horrorfilm - denn das hier gezeigte passiert täglich, überall auf der Welt. Tolle Schauspieler! Auch wenn alles zu Anfang etwas übertrieben wirkt, schaut bis zum Schluss. Habe noch lange darüber nachgedacht. Skandalös ist der Film übrigens nicht, er ist bis auf den gezeigten Selbstmord sehr jugendfreundlich.
    Jan J.
    Jan J.

    User folgen 3 Follower Lies die 23 Kritiken

    Serienkritik
    4,0
    Veröffentlicht am 12. September 2017
    Die einzige Serie die es geschafft hat mich zum weinen zu bringen... weltklasse. Diese Serie ist so verletzend zu schauen, weil einfach so viel Wahrheit in ihr steckt.
    Cursha
    Cursha

    User folgen 2893 Follower Lies die 995 Kritiken

    Staffel 2 Kritik
    2,5
    Veröffentlicht am 8. Januar 2021
    Eine Münze hat immer zwei Seiten. Als die zweite Staffel von "Tote Mädchen lügen nicht" angekündigt wurde kam die Frage auf worum es den jetzt noch gehen sollte. Schließlich war doch alles erzählt. Hannas Geschichte wurde zu Ende erzählt und es blieb genug Spielraum für den Zuschauer um das Ende verschieden zu interpretieren. Aber die zweite Staffel hat mich, trotz anfänglicher Skepsis, doch überzeugt. Der Grund ist einfach, wir bekommen die andere Seite der Münze und die Macher vertiefen sich gezielt darauf ihre Figuren weiter in den Vordergrund zu stellen und sie nicht als eindimensionale "Bösewichte" abzustempeln. Die zweite Staffel startet fünf Jahre nach den Ereignissen der ersten Staffel und fasst zum Einen das Gerichtsverfahren der Bakers gegen die Schule auf, durchleuchtet aber auch weiter die 13 menschlichen Gründe, die für Hannas Suizid verantwortlich sind. Hier befinden sich die größten Stärken und Schwächen. Wie zuvor bereits dargelegt dreht die Serie den Spieß nun um und durchleuchtet die Hintergründe der einzelnen Figuren und erzählt die Geschichte weiter aus einem anderen Gesichtspunkt. Das macht die Serie in so fern interessanter und komplexer, da sie uns die Einfachheit der ersten Staffel abnimmt, in der es klar die "Bösen" gab und Hanna nur das Opfer war. Die Figuren bekommen eine ganz neue Dynamik und werden dem Zuschauer realistischer präsentiert. Zugleich zeigt sie uns an dieser Stelle auf die Komplex das Individuum ist und wie unterschiedlich die Blickpunkte eines jeden einzelnen auf den Anderen ist. Jeder nimmt jeden anders wahr. Jeder interpretiert Dinge anders. Auch das der Fokus verstärkt auf eine verkleinerte Gruppe von Figuren gelegt wird tut dem ganzen extrem gut. Die Themen der Serie werden gewohnt ernst und kritisch aufgefasst. Humor gibt es wenig bis gar nicht und zu jedem Zeitpunkt herrscht eigentlich eine sehr beklemmende Stimmung, die in keiner der 13 Folgen abfallen will. Während der Suizid von Hanna weiter stark im Vordergrund steht, werden auch Themen wie Vergewaltigung, Mobbing, Homosexualität, Waffenmissbrauch, Vandalismus oder Drogenmissbrauch weiter thematisiert. Wenn gleich an manchen Stellen das Szenario doch stark überzogen wird. Ich fragte mich schon ob es in einer amerikanischen High-School so zu geht und in wie fern es der Realität gleicht. Aber die Themen sind ernst und werden zurecht von den Machern angesprochen. Doch bleibt die zweite Staffel auch nicht von Schwächen verschont. Abgesehen das manches zu überzogen wirkt (was leider gegen Ende durch Themen wie Vandalismus, Waffengebrauch u.a. deutlich wird), ist es in der ersten Hälfte vor allem das Tempo. Die Serie braucht zu lange um in Fahrt zu kommen und die Nebengeschichte um die Polariodbilder wirkt etwas konstruiert und überzogen. Auch die Nebenhandlung um Tyler wirkt an manchen Stellen wie ein Fremdkörper, wenn gleich sie aber für dessen Charakterentwicklung und das Ende absolut notwendig ist. Zwei weitere Dinge fallen da noch etwas ins Gewicht. Zum Einen wie man Hanna in die Geschichte eingebaut hat. Dazu will ich nichts weiteres sagen, aber sie reist doch immer wieder aus der Handlung. In den Flashbacks fand ich dies durchaus gut, oder um die Sichtweise der Anderen in Bildsprache zu fassen, aber der zweite Weg wie sie eingebaut wurde, wirkt leider etwas überzogen. Zum Andern ist es die Darstellung von Bryce, der in der zweiten Staffel klar als Schurke geschrieben wurde und sogar von seiner Art her schlimmer ist als Joffrey Baratheon. Er wird, im Vergleich zu den Anderen in keinster weise menschlich gezeigt und ist zu jedem Zeitpunkt einfach nur ein mieses Arschloch. Es gibt keine Erklärungen, keine andere Seite. Im Gegenteil, die Macher hauen sogar durch eine Unterhaltung mit seiner Mutter im Wohnzimmer noch einen ganz gewaltigen Knall heraus, was ich persönlich dann als zu viel empfand.
    Außerdem wirkt es einfach nicht so organisch wie noch in Staffel 1. Hier wirkt vieles konstruierter und leider hatte ich die letzte Folge schon vollkommen voraus geahnt
    spoiler:
    (Inklusive Justins Adoption und Tylers Amoklauf)

    Leider wirkten auch viele Ereignissen nicht passend zur ersten Staffel.
    Jedoch überwiegt auch hier am Ende wieder das Positive und dies ist zunächst die bereits angesprochene andere Seite der Münze. Die Rahmenhandlung um das Gericht ist wunderbar gelungen und auch die Nebenthemen werden sehr gut eingefangen und verpackt. Im Gegensatz zur ersten Staffel bekommen Cortney, Ryan, Marcus, Sheri, Skye und auch Hannas Vater nur noch kleine Rollen, wodurch sich der Fokus auf die anderen Figuren legt, die damit in den Vordergrund rücken. Während ich mit Bryce eher unzufrieden war, ist auch Tyler eher enttäuschend von der Handlung her. Die Erwachsenen machen ihre Sache alle gut und egal ob Kate Walsh als Hannas Mutter oder Derek Luke als Mr. Polter, sie überzeugen und bekommen glaubhafte, weitere Handlungsentwicklungen.
    Die Stärken liegen aber beim jungen Cast. Während Dylan Minette wieder gewohnt überzeugt und sich in Hollywood gefestigt hat, kann auch seine Co-Partnerin Katherine Langford als Hanna wieder überzeugen und beide spielen ihre Parts absolut hervorragend. Wenn gleich aber ihre Geschichte nun erzählt scheint. Vor allem Hanna, die ich in Staffel 3 nicht mehr als zentrales Thema brauche, da die Serie sich davon weitestgehend gelöst hat und eigenen Wege gehen kann. Mit Clay bin ich gespannt wie es weiter geht. Interessanter waren da aber die Nebenfiguren. Zach bekommt einen sehr viel größeren Part als in Staffel 1 und dies tut ihm und seiner Figur gut. Interessanter ist aber die Entwicklung von Alex, der sich bekanntlich am Ende von Staffel 1 in den Kopf geschossen hatte. Das Thema wird weiter aufgegriffen und Alex und seine gescheiterter Suizid wird zu einem der interessantesten Punkt der zweiten Staffel und zu einem Spiegel von Hannas Handlung. Beide kamen an den selben Punkt nur das man aus Alex Sicht sehen kann wie es hätte weiter gehen können und wie Lebenswert das Leben doch sein kann. Leider verschwindet sein Charakter etwas in der zweiten Hälfte. Und hier macht Miles Heizer einen super Job. Die größten Stärken sind aber Alisha Boe und Brandon Flynn als Jessica und Justin. Erstere sieht sich immer noch in dem Konflikt ihrer Vergewaltigung und mehr will ich dazu nicht sagen, außer dass Boe absolut überragend spielt und der heimliche Held der Staffel ist. Sie wirkt so glaubhaft und man leidet mit ihrer Figur mit. Gleiches gilt für Brandon Flynn als Justin, für den man nach seinem Verschwinden ebenfalls tolle Ideen hatte und der wunderbar geschrieben wurde. Auch er bekommt viele menschliche Seiten, wirkt gebrochen, fertig und man fühlt mit ihm mit. Er wird zu einem der tragischsten Figuren der Serie und auch zu einem Held, wenn man sieht was er am Ende tut. Zusammen mit Boe und auch Heizer gehören ihm klar die Besten und auch emotionalsten Momente der Staffel.
    Fazit: Suizid, Vergewaltigung, Mobbing, Homosexualität, Waffenmissbrauch, Vandalismus oder Drogenmissbrauch. Die zweite Staffel von "Tote Mädchen lügen nicht" ist eine wunderbare positive Überraschung, die die ernsten Themen sehr respektvoll, aber auch anstößig und diskussionswürdig aufgreift und dabei etwas schafft was nur wenige Serien und Filme schaffen, sie kann komplexe und vielschichtige Figuren zeichnen, die beide Seiten der Medaille tragen. Dies macht auch die dramaturgischen und inszenatorischen Schwächen weg, die durch aus da sind, aber durch die Ernsthaftigkeit und das großartige Schauspiel der Jungsstars (vor allem Boe, Flynn, Heizer und Minette) verblassen. So bleibt eine starke Serie, die wohl weiterhin umstritten sein wird, aber absolut notwendig ist und sich etwas traut.
    ABER ACHTUNG !!!! Nicht jeder wird mit dem Szenario umgehen können, daher also VORSICHT ! beim schauen.
    Michael R.
    Michael R.

    User folgen 4 Follower Lies die 32 Kritiken

    Serienkritik
    5,0
    Veröffentlicht am 7. Oktober 2017
    Eine unglaublich tiefgründige und grenzwertige Story.

    Zwischenzeitlich zieht sie sich zwar etwas, aber es gibt kaum eine Serie, auf deren Fortsetzung ich mich ähnlich freue.
    Marco S.
    Marco S.

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    Serienkritik
    5,0
    Veröffentlicht am 7. April 2017
    Eine wirklich gute Serie, absolut sehenswert!
    Ich verstehe nicht ganz wie man so einer Serie weniger als 4 Sterne geben kann.
    Man weiß ja im Vorhinein, dass es sich um ein Drama handelt - und dieses ist wirklich gut umgesetzt.
    Spannend, dramatisch und emotional -> 5 von 5 Sterne!
    Monalein
    Monalein

    User folgen 2 Follower Lies die 2 Kritiken

    Serienkritik
    5,0
    Veröffentlicht am 24. April 2017
    Beste Serie seit langem... Gibt nicht viel zu sagen außer das diese einem zum Nachdenken bringt...schaut sie euch an 😊
    Katja K.
    Katja K.

    User folgen 1 Follower Lies die 8 Kritiken

    Serienkritik
    2,5
    Veröffentlicht am 5. April 2017
    Weiß nicht so recht was ich davon halten soll. irgendwie kommt keine Spannung auf aber zu ende gucken muss ich trotzdem
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