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    Almanya - Willkommen in Deutschland
    Almanya - Willkommen in Deutschland
    Starttermin 10. März 2011 (1 Std. 41 Min.)
    Mit Vedat Erincin, Fahri Yardım, Lilay Huser mehr
    Genres Komödie, Drama
    Produktionsland Deutschland
    Zum Trailer
    User-Wertung
    4,0 143 Wertungen - 10 Kritiken
    Filmstarts
    3,5
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 6 freigegeben
    Vor fast einem halben Jahrhundert ist Hüseyin (Vedat Erincin) als Gastarbeiter nach Deutschland gekommen. Mit der Frage nationaler Identität haben seine Sprösslinge bis heute zu kämpfen – etwa seine 25-jährige Enkeltochter Canan (Aylin Tezel), die keinen Schimmer hat, wie sie ihrer Familie erklären soll, dass sie schwanger von einem Briten ist. Oder deren 6-jähriger Cousin Cenk (Rafael Koussouris), der an seinem ersten Schultag weder in die deutsche, noch in die türkische Fußballmannschaft gewählt wird. Dann überrascht Hüseyin seine Familie mit seinem Vorhaben, in die türkische Heimat zurückzukehren – und seine ganze Sippe mitznehmen. Begeisterungsstürme löst er damit nicht aus, trotzdem folgt die Familie ihrem gestrengen Patriarchen...
    Verleiher Concorde Filmverleih GmbH
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2011
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Besucher in Deutschland 1 116 166 Einträge
    Budget 4 000 000 €
    Sprachen Deutsch, Türkisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Schwarz-Weiß/Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Wo kann man diesen Film schauen?

    Auf DVD/Blu-ray
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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    3,5
    gut
    Almanya - Willkommen in Deutschland
    Von Alex Todorov
    Die Integrationskomödie „Almanya – Willkommen in Deutschland" der Schwestern Yasemin und Nesrin Samdereli über eine türkische Einwandererfamilie lässt sich grob zwei Filmkategorien zuordnen. Einerseits reiht sie sich ein in jene neuen deutschen Heimatfilme („Wer früher stirbt, ist länger tot", „Jerichow"), mit denen die Macher Deutschland fernab von den Schwarzwaldfilmchen der 1950er ein Stück Heimatgefühl abzutrotzen versuchen. Andererseits kommen einem bei „Almanya" natürlich auch sofort Multikulti-Komödien wie „Türkisch für Anfänger", „Süperseks" oder „Kebab Connection" in den Sinn. Vor allem die erste Hälfte überzeugt mit augenzwinkernden Einfällen, aufwändigen Szenebildern, viel Esprit und Liebe zum Detail. Ein präzise zusammengestellter Cast mit Denis Moschitto („Nichts bereuen"), Fahri Yardim („Chiko"), Petra Schmidt-Schaller („Ein fliehendes Pferd") und Aykut Kayacık („Evet, ich...
    Die ganze Kritik lesen

    Trailer

    Almanya - Willkommen in Deutschland Trailer DF 1:42
    Almanya - Willkommen in Deutschland Trailer DF
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Vedat Erincin
    Rolle: Hüseyin - old
    Fahri Yardım
    Rolle: Hüseyin - young
    Lilay Huser
    Rolle: Fatma
    Demet Gül
    Rolle: Fatma - young
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    strost
    Hilfreichste positive Kritik

    von strost, am 07/03/2011

    5,0Meisterwerk
    Ein sehr schöner Film, viel Klamauk aber auch Tiefgang. Hab mich echt gefreut den zu sehen und bin nicht enttäuscht ...
    Weiterlesen
    mobo22
    Hilfreichste negative Kritik

    von mobo22, am 29/04/2011

    3,5gut
    Zuerst war Ich etwas misstrauisch aber dann hat Mir der film doch ziemlich gut gefallen. Die nicht allzu bekannten ...
    Weiterlesen
    Alle User-Kritiken
    60% (6 Kritiken)
    20% (2 Kritiken)
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    10 User-Kritiken

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    Kommentare

    • christof kohl
      die realität sieht ganz anders aus.ich kann nur sagen,deutsche und muslime passen halt nicht zusammen.das ist nicht ausländerfeindlich sondern ganz klarer fall fehlintegration.schau sich einer dortmund nord oder oberhausen sowie duisburg oder berlin an.da wird einem klar was schief läuft.ich halte mir hier auch kein bla bla gespräch wie viele.mit...och die armen und weiß der kuckuck was.ich habe italienische freunde spanische freunde vitamensen.die haben es ganz toll geschafft sich zu integrieren.der film zeigt nach meiner meinung wenig das,was wirklich vorgeht.
    • Orienttiger
      Endlich mal ein Film der hinter den Kulissen das geschehen zeigt!Für viele sind die Ausländer einfach da...doch kaum einer versteht wieso sind sie da?was machen die hier?wieso integrieren sie sich nicht?usw super film!
    • Filmfan Andi
      na @8martin tippt wieder eifrig seine 8-zeiler :) ...
    • 8martin
      Der Film schafft es in sehr humorvoller Form das Verständnis der Deutschen für die türkischen Mitmenschen und umgekehrt zu vertiefen. Dabei spielt er mit Clichés und Vorurteilen und das immer mit viel Empathie für beide Seiten. Es wird sehr genau hingeschaut und hingehört, wie die eine Volksgurppe auf die andere wirkt. Dabei kommt ein Integrationsprozess in Gang, in dem am Ende türkische Deutsche bzw. deutsche Türken stehen. Die einzelnen Stufen der Annäherung sind gut nachvollziehbar, was zu einem gemeinsamen Lachen führt, weil sich jeder wiedererkennen kann.' Wenn sie Deutsche werden wollen, müssen sie zweimal in der Woche Schweinefleisch essen, in einen Schützenverein eintreten und Tatort gucken.' Bemerkenswert ist die sprachliche Umsetzung der Fremdartigkeit. Hier hört der Immigrant ein akustisches Kauderwelsch, eine Kunstsprache, die besonders beim Weihnachtslied eindrucksvoll gestaltet ist. Im Verlauf der Handlung kommen dann allgemein menschliche Probleme zur Sprache: z.B. Schwangerschaft und auch der Tod. Aus der Sicht der Kinder werden ernsthafte Phänomene erklärt, wie z.B. die Frage nach dem Aufenthaltort des verstorbenen Großvaters: 'Er ist verdampft'. Und auch das Haus, das er in der Türkei gekauft hat, ist noch nicht bewohnbar. Es muss noch fertiggebaut werden. Ein Symbol für die deutsch-türkische Freundschaft. Ein gelungener Beitrag zur Völkerverständigung.
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