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Kinostart
24. Januar 2013 (1 Std. 30 Min.)
- Regie
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Mit
Elizabeth Banks, Kristen Bell, Halle Berry mehr
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Genre
Komödie
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Nationalität
USA

- Kinoprogramm
- Trailer & Clips
- Cast & Crew
- Kritiken
- Bilder
- DVD
- Wissenswertes
Wonder Women (Leslie Bibb) ist verzweifelt. Sie war mit Batman (Jason Sudeikis) im Bett und der scheint sich jetzt einfach nicht mehr bei ihr zu melden. Anscheinend hat er auch ganz andere Ziele. Dass Supergirl (Kristen Bell) und Robin (Justin Long) an einem Speed-Date teilnehmen und sich offensichtlich kennen lernen wollen, gefällt ihm überhaupt nicht. Am Rande sitzt Superman (Bobby Cannavale). Seine besten Tage scheinen gezählt zu sein. Der heruntergekommene, ketterauchende Held beobachtet die Misere seiner Kollegen. Juliet Hulme (Kate Winslet) trifft sich mit einem Date (Hugh Jackman) auf einen Kaffee und wird dabei ganz schön von seinem Geburtsfehler überrascht. Währenddessen versucht die karriereorientierte Arlenes (Kate Bosworth) einen neuen MP3-Player zu entwickeln und an den Mann zu bringen. Erst völlig von sich überzeugt muss sie bald feststellen, dass ein MP3-Player mit einem Gewicht von 100 Pfund vielleicht doch ein bisschen zu schwer für den täglichen Gebrauch ist. Alles nicht so einfach…
Die Komödie von insgesamt zwölf Regisseuren besteht aus verschiedenen Sketchen und einem namhaften Schauspieler-Ensemble.
Verleiher | Constantin Film Verleih | Details zum Film | 2 Gerüchte | |
|---|---|---|---|---|
Produktionsjahr | 2013 | Besucher | 56.529 Zuschauer | |
VOD-Starttermin | - | Budget | 5 000 000 $ |
- Film läuft in meinen Kinos
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Von Christoph Petersen
So etwas hatte die Welt noch nicht gesehen. 1977 mischten Regisseur John Landis („Blues Brothers") und das Parodie-Experten-Trio Zucker/Abrams/Zucker („Die nackte Kanone") mit ihrem vollkommen durchgeknallten Episodenfilm „Kentucky Fried Movie" die Kinoszene mächtig auf: von der Kritik verdammt, vom vornehmlich studentischen Publikum der Mitternachtsvorstellungen zum Kult erhoben. Etwas Ähnliches schwebte auch dem Filmemacher Peter Farrelly („Verrückt nach Mary") vor, als er mit seinem Produktionspartner Charlie Wessler die Episoden-Komödie „Movie 43" ins Rollen brachte: „Am Ende werden wir bei Rotten Tomatoes nicht mehr als 13 Prozent positive Bewertungen haben, aber das College-Publikum wird uns lieben!" Zwölf Jahre hat es gedauert, bis die Finanzierung endlich stand und eine All-Star-Besetzung zusammengetrommelt war, die in der Filmgeschichte ihresgleichen sucht. Das Ergebnis: eine extralange Ausgabe einer Sketch-Show im Stile von „Saturday Night Live" – nur eben viel, viel krasser! (Auch bei der FSK wird es einige Diskussionen gegeben haben, bevor der Film ab 16 und nicht ab 18 freigegeben wurde.) Doch hier werden nicht nur Tabus gebrochen, das kann schließlich jeder. Nein, die elf Episoden (plus Rahmenhandlung) von „Movie 43" sind meistens auch noch verdammt lustig - auf eine extrem finstere Art versteht sich. Und damit dieser Humor auch voll zum Tragen kommt, empfehlen wir folgendes Trinkspiel: Immer wenn ein euch bekanntes Gesicht auf der Leinwand auftaucht, kippt ihr einen Kurzen auf Ex. Aber die Alkoholleichen müsst ihr anschließend schon selbst wegräumen!
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Rolle: Amy
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Rolle: Fake Supergirl
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Rolle: Emily
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Rolle: Wonder Woman
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Empire UK
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Chicago Sun-Times
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Slant Magazine
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The Hollywood Reporter
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Variety
Ehrlich gesagt, habe ich lange nicht mehr über einen Film so dermaßen gelacht wie über Movie 43. Kann ich nur jedem empfehlen der einen gesunden Humor hat ! Wie gesagt...gesunder Humor !
Die neueste negative Kritik
von
Kevin Nasgowitz
am Juni 16, 2013
Ich liebe Komödien! Ich schaue gerne Filme, wo ich lachen kann. Aber das hier ist eine Katastrophe, nicht eine Szene, bis ich dann den Film irgendwann nach 30min ausgemacht habe, konnte in... Mehr lesen
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1 Kritik 8%
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2 Kritiken 15%
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7 Kritiken 54%
Ursprünglich war "Movie 43" ein Projekt von Overture Films. Nachdem diese den Film abgestoßen haben, wurde er von Relativity Media aufgekauft. Ein paar Monate später kaufte Relativity Media zudem Overture Films auf.
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