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Arrival
Kritik der FILMSTARTS-Redaktion
4,5
hervorragend
Arrival
Von
In seiner Kurzgeschichte „Story Of Your Life“ beschäftigt sich Autor Ted Chiang mit einer der (wenn nicht sogar der) spannendsten Frage der Menschheitsgeschichte: Was würde wohl geschehen, wenn eine außerirdische Zivilisation auf der Erde landet und bei uns Menschen an die Türe klopft? Werden Milliarden von Existenzen von einer überirdischen Macht einfach ausgelöscht? Oder durch den Transfer von Wissen und Technologie auf ein völlig neues evolutionäres Level gehoben? Gerade Hollywood hat sich bereits ausgiebig mit diesem Komplex beschäftigt. Wenn sich aber einer der aktuell aufregendsten Regisseure der Traumfabrik an einen solchen Stoff wagt, sind die Erwartungen natürlich trotzdem immens: Und Denis Villeneuve („Sicario“, „Prisoners“) enttäuscht sie nicht! Sein Science-Fiction-Drama „Arrival“ ist reduziertes, aber deshalb nicht weniger faszinierendes und grandios gefilmtes Erlebniskino, das den Zuschauer als denkenden Konsumenten mit einbezieht.

Außerirdische sind an zwölf Orten rund um den Erdball gelandet und schweben dort nun mit ihren riesigen, muschelförmigen Raumschiffen knapp über der Oberfläche. Erste Versuche der Kontaktaufnahme scheitern. Deshalb engagiert das US-Militär unter der Leitung von Colonel Weber (Forest Whitaker) für die Landungsstelle in Montana die Linguistik-Koryphäe Dr. Louise Banks (Amy Adams), die der Regierung schon einmal aus der Patsche geholfen hat. Auch der Physiker Dr. Ian Donnelly (Jeremy Renner) wird hinzugezogen. Gemeinsam gelingt es den Forschern, nach und nach eine simple Form der Kommunikation mit den zwei tintenfischartigen Wesen im Inneren der Muschel aufzubauen und so langsam die Sprache der Aliens zu entschlüsseln. Aber es ist ein mühsames Unterfangen, während sich die Lage in Russland und China schnell zuspitzt – denn dort reagieren die Verantwortlichen weniger geduldig auf das undurchschaubare Verhalten der außerirdischen Gäste…



Dank der jüngsten kommerziellen Erfolge von Filmen wie „Gravity“, „Interstellar“ oder „Der Marsianer“ hat Hollywood seine Liebe zu großen Science-Fiction-Epen in den vergangenen Jahren wiederentdeckt. In diesem Fahrwasser konnte nun auch Denis Villeneuves 50 Millionen Dollar teures, philosophisch unterfüttertes Drama „Arrival“ entstehen, obwohl es sehr viel spezieller ist als die genannten Mainstream-Hits. Vielmehr benutzt der kanadische Regisseur geschickt die Eckpfeiler des Genres als grobe, auch für ein Massenpublikum attraktive Tarnung - immerhin ist die Ausgangslage quasi identisch mit der von Alien-Blockbustern wie „Independence Day“. Aber was Villeneuve daraus macht, könnte nicht weiter von Roland Emmerichs launiger Effektschlacht entfernt sein, selbst wenn „Arrival“ in regelmäßigen Abständen berauschende Einstellungen von betörender Schönheit bietet (etwa die außerirdischen Muschelraumschiffe vor Landschaftspanoramen oder einige kurios-faszinierende Perspektivwechsel im Inneren des Raumschiffs).

Stattdessen ist „Arrival“ ein für ein solch umfassendes Sujet ungewöhnlich intimer Film. Weltpolitik ist hier kaum mehr als ein die Handlung vorantreibendes Nebengeräusch, vielmehr werden brennende Menschheitsfragen mit einem strengen Fokus auf nur einige wenige Personen behandelt: Was macht es aus, ein Mensch zu sein? Und wie verändert sich die Antwort, wenn eine andere Zivilisation in unser Leben tritt? Was bedeutet Sprache und welchen Einfluss hat sie darauf, wie wir die Welt wahrnehmen? Mehr sollte niemand vorab über die Handlung wissen. Louises primärer Auftrag ist die Klärung der Frage: Warum seid ihr hier? Ein spektakulärer Twist rückt alle möglichen Irritationen über die zwischendurch gezeigten Rückblenden von Louise und ihrer todkranken Tochter, über die man durchaus schon mal stolpern kann, nachträglich wieder ins rechte Licht. Zwar gibt es immer wieder spirituell angehauchte Einsprengsel, aber am Ende ist „Arrival“ nicht nur ein durch und durch logischer, sondern vor allem auch ein ungeheuer cleverer und trotzdem emotionaler Film.

Stilistisch erobert der vielseitige Denis Villeneuve bei seinem ersten Ausflug ins Science-Fiction-Fach neues Terrain - denn kaum ein Vergleich will so recht passen: Weder ist der in behutsamem Tempo erzählte „Arrival“ (Aliens und Menschen lernen lange Zeit ein Wort nach dem anderen voneinander) so zugänglich wie der thematisch ähnliche „Contact“ von Robert Zemeckis, noch ist er so sperrig wie Terrence Malicks Evolutionstheorie-Meditation „Tree Of Life“. Irgendwo zwischen diesen Polen atmet der Film den Geist von Andrei Tarkovskys Meisterwerk „Solaris“ oder zitiert Motive aus dem Klassiker „Der Tag, an dem die Erde stillstand“. Mit seiner distanzierten Herangehensweise handelt sich Villeneuve aber auch ein kleines Problem ein: Seine bewusst kühle Inszenierung mit den superben, aber konsequent düsteren Bildern von Kameramann Bradford Young („A Most Violent Year“) schafft lange Zeit eine nicht zu verhehlende Kluft zwischen den Figuren und dem Publikum, die erst im Laufe des Films langsam verschwindet. Im Finale bekommt der Zuschauer dafür mit einem Mal die emotionale Wucht eines ganzen Films zu spüren.

Das herausragende Schauspiel von Amy Adams („American Hustle“, „Man Of Steel“) ist definitiv einer Oscarnominierung würdig (es wäre bereits ihre sechste). Villeneuve verlässt sich voll auf seinen Star und zelebriert seinen Auftritt regelmäßig in Großaufnahmen. Adams ist der Dreh- und Angelpunkt von „Arrival“ – alle anderen sind nur dazu da, sie zu unterstützen. Diese Zuarbeit erledigt Jeremy Renner („Marvel’s The Avengers“, „Tödliches Kommando“) als Louises Wissenschaftspartner sehr souverän und macht die emotionale Bindung zwischen den Figuren spürbar. Forest Whitaker (Oscar für „Der letzte König von Schottland“) übernimmt die Aufgabe, als einziges Mitglied des Militärs nicht wie ein Dummkopf rüberzukommen: Sein Colonel Weber ist kein waffenverliebter Kriegstreiber, der die Außerirdischen aus purer Panik am liebsten gleich pulverisieren würde - stattdessen stellt er kluge Fragen und hinterfragt intelligent das Vorgehen der Wissenschaftler. Eine sehr angenehme Performance.

Fazit: Regisseur Denis Villeneuve gelingt mit „Arrival“ ein krasser Gegenentwurf zu „Independence Day“, nämlich ein ambitionierter, emotionaler und spannender High-Concept-Film, der seinem Publikum viel zum Nachdenken mit auf den Weg gibt. Großes Kino für Erwachsene!
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Kommentare

  • Hans H.
    Hehe. Ich fand Midnight Special wesentlich überraschender und ausgeklügelter als Interstellar, der mich fast nur gelangweilt hat und für mich nur Logiklöcher enthält. Aber was Arrival angeht sind wir uns einig. ;)
  • Hans H.
    Hab ihn gerade nochmal gesehen. Leider geht der Ausserirdischenaspekt und dessen "Bedrohung" durch einen letztendlich zu romantisierten und einseitigen Handlungsstrang flöten. Letztendlich geht es nur um das Schickal einer Person und das kann es eigentlich nicht sein. Tricktechnisch ok, man hat aber schon besseres gesehen, auch wenn das hier nicht wirklich eine Rolle spielt. Ich bin enttäuscht. MAXIMAL 6 von 10 Punkten.
  • peter3333
    Ein wirklich großartiger Film mit sehr viel Tiefe, hervorragender Kameraführung und einem ausgezeichneten Sound-Engeneering. Nicht nur als Sci-Fi-Fan ist dieser garantiert mein Lieblingsfilm des Jahres 2016.Anders als die meisten Communitymitglieder darf ich mich nicht als Filmprofi bezeichnen und gestehe, dass dies mein erster Kommentar ist.Dennoch ist dies der erste Film seit Jahren, der mich dazu bewegt hat im Rahmen eines Kommentars tätig zu werden. :-)
  • Chris M.
    Der Film hat mich positiv überrascht. Keine Action mit Effekten , sondern intelligentesEntertainment. Eine spannende und intelligente Handlung. Ich empfehle den Film definitiv.
  • chagall1985
    Der Film an sich ist ganz gut gemacht und an den Schauspielern dem Ton und den Effekten gibt es auch wenig zu meckern.Aber:Das mir irgendwer (Aliens oder Traumweltwesen der Aborigines) nur irgendwelche Kringel schicken müssen die ich lesen kann Spoiler: um in die Zukunft zu schauen und Detaillierte Ereignisse mit Ton und Message zu sehen?? Spoiler EndeSorry, da bin ich raus!Was ein Scheiß! Da hift auch alles Andere nicht weiter.
  • Franky B.
    Unerwartet...GUT... ich habe mit sehr viel Skepsis diesen film erwartet und bin mehr als nur Begeistert!Ich finde, wenn ein Film nur mit Action Unterhält ist es ein "Kopf aus und Action"-Movie aber dass man den Zuschauer nicht immer nur mit Action und Effekten bestrahlen muss, zeigt dieser sehr Stimmungsvolle Film.Mir hat sehr gut die Erzähl-weise gefallen und die Botschaft die dahintersteckt, einmal Umzudenken.Und gelernt habe ich auch noch etwas über Linguistik. also TOP :DSehr zu empfehlen.
  • Jimmy V.
    Ich habe auch so meine Probleme mit Zeitreisen. Daher stimme ich dir an dieser Stelle zu.Wenn es allerdings um das Verständnis und Sprache geht, war das ja eigentlich der Punkt des Films: Wir Menschen untereinander können uns über Sprachen hinweg durchaus verständigen, gerade weil wir Menschen sind. Obwohl die Sprache das denken grundlegend (!) beeinflusst und lenkt, nämlich soweit, dass man eine ganze Anzahl von "Ach, das ist doch universal und menschlich!"-Sachverhalten wegkürzen muss, sind wir eben Menschen - das wäre so eine Universalie. Wir benutzen lauten, wir haben ein lineares Sprachverständnis. Damit kann man sich behelfen. Im Film aber treffen die ja auf Aliens, die da ganz anders rangehen. Die Reaktionen? Abschießen, Gefahr, Boshaftigkeit! Das ist aber nicht einmal Boshaftigkeit, könnte man sagen, denn genau das Nicht-Verständnis der Aliens im sprachlichen wie im moralischen (!) Sinne als intolerant aus der westlichen Sicht abzutun z.B. ist ja genau das Problem: Die verstehen diese Aliens anders als wir und handeln darum so. Die sind nicht einfach ignorant, auch wenn das z.B. den Amerikanern so erscheint. Zumindest kann man annehmen, dass diese gute Gründe für ihr Verhalten gegenüber den Aliens haben. Das fand ich sehr klug herausgearbeitet.Die Aliens tun das das alles anscheinend auch nicht ganz selbstlos, sondern weil sie eine - nicht näher spezifizierte (kann man kritisieren) - Hilfe von den Menschen brauchen. Es geht also nicht nur darum den Menschen was beizubringen und sie klüger zu machen.
  • Jimmy V.
    Super Beitrag! Danke dafür! Ich liebe es, wie in "Arrival" die unbändige Bedeutung von Sprache herausgekehrt wird. Jeder Philosoph wird diesen Film abfeiern müssen.
  • Fain5
    Lustig, mein Kumpel hatte seinen Aha- Effekt zum Beispiel erst ganz am Schluss als sie dann Renner im Garten mit dem Kind beobachtet, während ich meinen schon hatte als das zweite Mal das Bild von der kleinen gezeigt wurde. War der Vogel beim ersten Mal eigentlich schon drauf? :D
  • Fain5
    Öhm nee ist mir nicht aufgefallen. Erzähl mal bitte mehr. Das meine ich Ernst.
  • Fain5
    Genau. Shang sagt ja noch "ihr Verstand muss außerordentlich funktionieren" oder so. Das heisst er weiß ja was ihr passiert ist und zählt ein und eins zusammen.
  • Fain5
    Also der Film war sehr gut. Toll inszeniert und vor allem die ganzen Informationen über Kommunikation machen Spaß. Nur der ganz große Wurf wie von allen abgefeiert ist er meiner Meinung nach nicht.Achtung ab hier SpoilerDenn das Ausserirdichen/Zeit Thema wurde schon so oft verwendet. Letztens erst in Interstellar und bis zu 2001 zurück zu verfolgen.Spoiler EndeAlso wie gesagt der Film ist sehr gut gemacht, die Schauspieler sind alle tadellos und das o.g. Thema wird gut eingebunden aber als ein Meisterwerk sehe ich ihn nicht,
  • Fain5
    Zu deinem 1. Absatz: Verstehe dass du diesen Gedanken nicht schön findest aber das kannst du doch dem Film nicht ankreiden. Ist es nicht eher eine Stärke dich zu solchen Denkanstössen zu verleiten?
  • Grishnakh
    Also ich fand hier ja einige Denkanstösse / Interpretationen sehr interessant. Allerdings gibt es eine Sache, die mir am Ende des Films doch sehr sauer aufgestossen ist: Achtung Spoiler! Wenn Louise sich also an die Zukunft "erinnern" kann, bedeutet das ja, dass es nur einen Zeitstrang gibt, der zwar nicht linear verläuft, aber keinerlei Spielraum bietet. Folglich hat sie keinerlei eigenen Einfluss auf ihre Zukunft und alles ist gewissermaßen vorherbestimmt und unausweichlich. Sonst könnte sie ja ihre Zukunft beeinflussen, vielleicht nicht verhindern, dass ihre Tochter stirbt, aber beispielsweise andere Kleinigkeiten verhindern, was nur menschlich wäre, und würde dadurch den gesamten Zeitstrang verändern.Wenn sie das nicht kann (und danach sieht es aus), dann haben wir Menschen keinen freien Willen und sind gewissermaßen nur Roboter, die ihren vorherbestimmten Weg ablaufen. Es ist eine Sache, dass man daran glauben kann, dass alles vom Schicksal bestimmt ist. Aber wenn man weiß, dass es so ist, dann macht das Leben doch gar keinen Sinn mehr...Das ist kein Geschenk, sondern der größte Fluch überhaupt!!!Und noch eine Kleinigkeit: Woher weiß der chinesische General, dass er Louise in der Zukunft ansprechen und ihr seine Telefonnummer und die letzten Worte seiner Frau sagen muss, damit Louise alle retten kann? Das ist für mich doch schon ein ziemliches Logikloch bzw. dafür gibt es überhaupt keine Erklärung!
  • Frank F.
    Na, noch führt "Revenant" meine Liste für dieses Jahr an. Aber ich gehe nächste Woche nochmal in Arrival (ich muss/will). Werde berichten, denn noch immer streifen meine Gedanken diesen Film, und das will was heißen.
  • letsdoareboot
    Perfektes Sci-Fi-Kino ohne Geballer aber mit Grips.Baut sich sehr langsam auf und haut einen dann komplett aus den Socken.Einer der besten Filme des Jahres.
  • Frank F.
    Puh, das war schwerer Tabak. Gebe zu, dass ich den Film ein zweites Mal sehen muss. Der Streifen war eine reine Denksportaufgabe. Klasse gespielt. Tolle Bilder. Waren das nun Logiklöcher oder habe ich was nicht kapiert usw?! Ein Film voller Herausforderungen. Weil anders und unerwartet...ich bewerte den Streifen nicht. Eben weil nochmal ansehen. Ein ähnliches Erlebnis hatte ich vor zig Jahrern mit Memento. Nachdem ich den Streifen nochmal sichtete, fand ich ihn brillant.
  • sharky1185
    Hättest den Film lieber auf deutsch gucken sollen, denn dann hättest du verstanden, dass es keine Rückblenden, sondern Zukunftsvisionen mit ihrer Tochter sind und sie so die Menschheit vor einem Krieg gerettet hat.
  • Anton K.
    Ich hab den Film im Original oU gesehen und somit ja vielleicht nicht wirklich alles verstanden - aber mich hat der Film enttäuscht. Ein starker Anfang, die erste Stunde ist wirklich gut, die Ratlosigkeit, die Annäherung, die Suche nach Kontakt. Aber ab der Mitte kippt der der Film in endloses Gelaber und Nabelschau der Hauptdarstellerin. Die ständigen Rückblenden zu ihrer verstorbenen Tochter nerven - irgendwann hat man kapiert, dass es ein einschneidendes Ereignis war und sie ihre Erfahrungen zum Teil aus dem Schmerz über den Verlust der geliebten Tochter zieht. Dass sie am Ende auch noch in die Zukunft blicken kann und plötzlich die Sprache der Ausserirdischen "be-geift" oder "er-fühlt" oder was weiß ich - hat mich irgendwann einfach nicht mehr interssiert.Warum Jeremy Renner als "Wissenschafts Koryphäe" Ian dabei ist, bleibt rätselhaft, er ist lediglich Louises Handlanger und selsbtreflektionsoberfläche. Was die Ausserirdischen nun eigentlich wollen und warum und woher sie kamen - keine Ahnung, ist auch nicht mehr wichtig.Sonst noch: das übliche. Forrest Whittaker gibt den Coronel Dingsbums, den man schon gefühlt tausendmal in irgendwelchen Filmen gesehen hat. Die Chinesen sind böse, die Russen dumm und böse, die wollen die Aliens angreifen - obwohl die mit ihren seltsamen Raumschiffen einfach so herumstehen und nichts tun - sehr überzeugend.Fazit: Als Tiger abgesprungen, als Bettvorleger gelandet.Kleine Idee für eine Fortsetzung: ein Schiff ist in Deutschland gelandet - >Til Schweiger als Hauptkommissar Tschigg Nuschler versucht, den Ausserirdischen einen Bußgeldbescheid für Falschparken im Naturschutzgebiet zuzustellen. Emma Schweiger als Louise findet aber ein voll magischen Draht zu den süßen Heptapoden und erträumt ihre Sprache im Schlaf. Am Ende nehmen die Ausserirdischen Louise und Tschigg mit und alle sind glücklich.
  • Filmfan47
    Klasse Film! Amy Adams spielt wieder mal grandios, die Optik/Kameraarbeit ist klasse und der Score ist auch spitze! Schließe mich 4,5/5 an.Denis Villeneuve hat mich, nach Prisoners und Sicario, wieder mal überzeugt!
  • Cinergie
    Genau, die Russen und Chinesen sind ja der Inbegriff von Besonnenheit...lach!
  • Jimmy V.
    "Contact" ist einer der überbewertesten Filme überhaupt, finde ich. Schon auf dem Weg zum Ende. Der Film geht teilweise als die eigene Parodie durch.
  • Jimmy V.
    "Prisoners" ist für mich ein Fast-Meisterwerk, "Sicario" fand ich aber auch arg enttäuschend. Die Hauptfigur sieht quasi nur zu und der Film endet wie man dachte er würde enden. Und es passiert kaum etwas Aufregendes auf dem Weg dahin. Da würde ich die Schuld aber eher beim Drehbuch suchen. Villeneuve hat aber schon einen guten Stil, der mir gefällt. Hyperreal würde ich das nicht nennen.
  • GamePrince
    Deswegen hab ich ihn mir gekauft. :)Das ist kein Film von der Stange für die einfache Unterhaltung, sonder ein Film der anderen Sorte indem mehr steckt ... so zumindest hab ich das mal rausgelesen und gehört.Und da ich solche anderen Filme sehr mag, muss ich ihn auf jeden Fall noch sehen. :)
  • mikeros
    Ich bleibe vorsichtig optimistisch. Sicario hat mich zuletzt etwas zwiegespalten!
  • HalJordan
    Sehr schön. Das freut mich für Villeneuve. Bin mir ziemlich sicher, dass er dem Druck vom Blade Runner-Sequel Stand halten kann.
  • Marc-aus-Aachen
    Nach dem Trailer habe ich keine Lust mehr den Film zu gucken. Immer dieses hochdramatische "wir müssen die Welt retten". Und natürlich sind es nur aufrechte Amerikaner, die klug handeln. Alle anderen Nationen sind Deppen. Zum Schluß hängt dann alles an der Eigeninitiative eines oder zweier Individuen. Watt 1 Kack.
  • niman7
    Der Kanadier haut doch ein genialen Film nach den anderen und klettert mit jedem Film eine Stufe höher in meiner Liste der liebsten Regisseure!
  • niman7
    Hab mich auch riesig darüber gefreut!
  • TresChic
    ähm ja? :) Ich hatte ja nur zum Ausdruck gebracht, dass es cool wäre, wenn Arrival Action hätte aber es ist kein Muss. In der Kritik dachte ich herausgelesen zu haben, dass bestimmte Staaten nicht so sorgsam mit den Aliens umgehen aber wenn das nur verbal gemeint ist, auch ok. Hauptsache der Film ist gut. Contact war gut aber der Schluss...das ist was ich mit Gelaber meine.
  • Zach Braff
    Finde es echt schade, dass Shia LaBeouf teilweise einen so schlechten Ruf weg hat. Nur weil er mit einer schlechten Mainstream-Filmreihe den Durchbruch geschafft hat. Anders war das ja bei Kristen Stewart auch nicht und die hat meiner Meinung nach momentan ein grandios gutes Händchen was ihre Filmauswahl angeht... Einen Schauspieler nur auf einen Film bzw. eine Filmreihe runterzuspielen ist etwas unfair. Man mag von LaBeoufs Verhalten in der Öffentlichkeit und seiner überzogenen Selbstdarstellung halten was man will, aber ein schlechter Schauspieler ist er wirklich nicht.
  • Der Eine vom Dorf
    Bzgl. LaBeouf rate ich dir, deine Haltung zu überdenken. "American Honey" war wirklich grandios und ebenso der darin mitspielende LaBeouf.
  • GamePrince
    Enemy hab ich schon ewig hier im Regal, aber immer noch nicht angeschaut ... ja ich weiß, sollte mich schämen. ^^
  • Luphi
    Denis, du Teufels-Kerl! Momentan mein absoluter Lieblingsregisseur! Mach bitte so weiter und lass dich nicht von Hollywood korrumpieren!
  • killerloop
    J. Depp ist in kleineren Dosen schon noch zu ertragen...
  • TresChic
    Ich ärgere mich über das verschenkte Potential. Die Idee ist doch im Grunde genial. Aber was er daraus gemacht hat mit den ewigen verwirrenden Handlungssträngen und dem Ende fand ich zu provozierend. In dem Sinne, dass der Zuschauer sein eigenes Drehbuch gestalten kann. Viele sagen bestimmt, DAS ist Kunst.
  • TresChic
    ID4 Teil 2 mochte ich nicht so, war zuviel bumbum :) Bisschen auf Charaktere eingehen sollte schon sein.
  • killerloop
    Hm, das hab ich seinetzeit bei Inception versucht. War gar nicht so einfach, spätestens wenn Dir im Kino der Trailer vorgesetzt wird kann man sich dann entweder die Ohren zuhalten und die Augen zumachen, aber das geht dann doch zu weit. Ich werde es mir bei Arrival mal geben vorher alles aufzusaugen was ich finden kann (Kritiken, Trailer) und mal sehen ob der Filmerlebnis dann irgendwie ein anderes ist. Glaube ja persönlich nicht dran das Spoiler wirklich den Film versauen, wenn der film tatsächlich gut gemacht ist. We'll see... :-)
  • Zach Braff
    Trotzdem ist es manchmal echt cool völlig unvoreingenommen und mit möglichst wenig Info über den Plot an einen Film ranzugehen ;-)
  • ShAd_1337
    auf Denis Villeneuve kann man sich verlassen. freu mich wahnsinnig auf den film :)
  • killerloop
    Ich hatte auch gehofft das er es über die 7/10 schafft. Aber ob das Ding am Boxoffice performt... man wird sehen. Ich glaubt das Teil wird weltweit die Produktionskosten wieder einspielen und gut is. Solange die Studiobosse Villeneuve den Geldhahn für zukünftige SciFi projekte nicht zudrehen passt es ja...
  • killerloop
    Für Geile Action + SciFi gibt es doch ID4.
  • killerloop
    Ach komm, Whithaker passt schon. :-) Ich kann das Ohrfeigengesicht Renner nicht mehr sehen... grmpf...
  • killerloop
    was war denn an Enemy falsch? Ok, filme sind ja auch zum teil Geschmackssache, aber ich fand ohne Handwerklich und auch Schauspielerisch nicht ganz verkehrt...
  • killerloop
    Hm, also ich finde die Trailer verraten nicht wirklich viel, und die Filmkritik hier kann man, auch wenn man wirklich große Angst vor Spoilern hat, getrost lesen, steht meiner Ansicht nach wirklich wenig zur Story drin und dass das Ding am Ende nen Twist haben wird dürfte ja auch ohne Trailer und Filmkrittik zu erwarten sein...
  • TresChic
    Contact fand ich bis auf den Schluss auch genial aufgebaut. Wenn nur nicht dieser spritituelle Schluss gewesen wäre *heul*.
  • SamIhra
    Contact ist einer meiner Lieblingsfilme und jetzt, nach der FS-Kritik, freue ich mich riesig auf den Film.
  • SamIhra
    Es muss nicht immer "geile Action" sein und danach sieht der Trailer auch nicht aus.
  • TresChic
    Hoffentlich auch geile Action und nicht nur Gelaber. Nach der Obergrütze 'Enemy' ist uns Villeneuve noch Einiges schuldig. ^^
  • Fain5
    Bei Sicario war die erste Hälfte wirklich toll und urplötzlich hab ich das Interesse verloren :-/
  • Zach Braff
    haha. Geht mir genauso... Hab es bisher auch geschafft alle Trailer zu umgehen. Hoffentlich kommt nicht noch kurz vor Kinostart einer beim Kinobesuch eines anderen Films.
  • Zach Braff
    Selten so sehr über eine FS-Kritik gefreut. Anspruchsvolle SciFi-Filme sind schon was feines...
  • Knarfe1000
    Superb! Endlich mal wieder ein anspruchsvoller SciFi-Film.
  • Fain5
    Ich mag Enemy nicht. Nicht dass er schlecht war. Aber ich kann nichts damit anfangen, wenn ein Film schön rätselhaft ist und am Ende dann BAMM deal with it.
  • killerloop
    Wunderbar! Das lässt ja auf großes bzgl. Bladerunner hoffen...
  • FAm Dusk Till Dawn
    Das neue Poster mit den großen Köpfen der Stars ist ja mal wieder ein Witz ...Das Fazit der Kritik + der Trailer = Must See.
  • Jimmy V.
    Finde ich super. Gerade der Vergleich mit den anderen Filmen war erhellend. Intelligentes, aber gleichzeitig zugängliches Kino - das brauchen wir im Sci-Fi-Bereich. Da gab es in den letzten Jahren doch sehr viele gute Filme.
  • GamePrince
    Prisoners war großartig, Sicario gut, mal sehen was dieser Film zu bieten hat.Idee, Kritik und Cast versprechen sehr viel ...
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