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Zum Kinostart von "Ocean's 8": Wie ein Eisenbahnraub den Heist-Film erfand
Von Alexander Friedrich — 21.06.2018 um 08:00
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In „Ocean's 8” gilt es, einen Prestige-Klunker zu stehlen. Nicht das erste Mal, dass die Leinwand zum kriminellen Ort erwacht. Doch was ist der Reiz an Heist-Filmen und wie fand das Genre zu seinem mit Werken wie „Rififi” und „Heat” geprägten Weg?

WARNER BROS. ENTERTAINMENT INC. / Barry Wetcher

Wir stehen gerade vor einer Bank und ja, wir geben zu, wir würden schon verdammt gerne mal diese Festung des Kapitalismus stürzen und uns mit all dem prallen Geld der Dekadenten in Form von Scheinen gefüllter Schubkarren über die Berge verdrücken. Zugegeben, heute zeugt diese Fantasie von reichlich Naivität und Tagträumerei, doch vielleicht haben wir einfach zu viele Filme gesehen. Filme, in denen der Banküberfall nicht nur ein Kampf gegen das System, sondern auch einen Kampf gegen das Gewöhnliche darstellt. Auch „Ocean’s 8” ist so ein Film, auch wenn es nicht um eine Bank, sondern um den Diebstahl einer eine famos teuren Halskette geht. Seit heute, dem 21. Juni 2018, läuft die Gaunerkomödie mit Sandra Bullock bundesweit in den Kinos. Anders als in der „Ocean’s”-Trilogie mit George Clooney, (als Mastermind Danny Ocean) allerdings fällt die Darstellerriege der Diebesbande gänzlich weiblich (aber nicht weniger prominent) aus.

Darum geht's in "Ocean’s 8"

In „Ocean’s 8“ heckt Debbie Ocean (Sandra Bullock), die Schwester des inzwischen wohl verstorbenen Danny Ocean, im Gefängnis einen perfekten Plan aus, um ein Diamanten-Collier im Wert von sagenhaften 150 Millionen Dollar zu stehlen – das hängt nämlich am Hals des It-Girls Daphne Kluger (Anne Hathaway). Um es nach ihrer Entlassung auf einer New Yorker Spendengala zu klauen, trommelt Debbie eine illustre Gaunerinnen-Truppe zusammen: die Hobby-Köchin Lou (Cate Blanchett), das Organisations-Talent Tammy (Sarah Paulson), die Hackerin Nine Ball (Rihanna), die Diamanten-Expertin Amita (Mindy Kaling), die Taschendiebin Constance (Awkwafina) und die Modedesignerin Rose Weil (Helena Bonham Carter) – und einen Extragast…

„Ocean’s 8” ist erneut eine solide Gaunerkomödie und vor allem ein Heist-Film, wie er im Buche steht. Und Heist-Filme gehen ja irgendwie immer. Doch was ist ein Heist-Film überhaupt und warum funktioniert er so gut?

In drei Phasen zum erfolgreichen Raubzug

Die Definition des Heist-Films ist eigentlich simpel, denn „Heist” bedeutet auf Deutsch „Überfall” und im Prinzip geht es in diesem Genre auch genau darum. Dabei kann man es gar nicht mal wirklich als Genre bezeichnen, denn das Konzept des geplanten Überfalls umfasst gerne mal verschiedene Filmkategorien. Heist ist mehr ein effektives Story-Gerüst, auf dessen man einen Film, sei es ein knallharter Gangster-Thriller wie „Heat”, eine Verbrecherkomödie wie „Oceans 8” oder auch ein rasantes Action-Spektakel wie „Fast & Furious Five” aufbauen kann.

Betrachtet man all diese Werke, lässt sich nämlich eine erstaunlich einheitliche Dramaturgie ausmachen: In Heist-Filmen hat der Protagonist immer ein klares Ziel vor Augen, in diesem Fall der Schatz, den es zu stehlen gilt oder die Beute, die ergaunert werden muss. Der Zuschauer kann also schon grundlegend der Handlungsstruktur sehr einfach folgen und geht die Reise des Helden dadurch gerne mit. Heist-Filme sind außerdem nahezu immer in drei klar getrennte Akte aufgeteilt, die nach dem gleichen Muster laufen. Zuerst kommt die Rekrutierungsphase, in welcher der zentrale Protagonist beschließt, einen Überfall, ein Verbrechen oder einen ganz bestimmten Coup zu planen. Anschließend werden weitere Personen an Bord geholt, die mit ihren ganz besonderen Fähigkeiten dabei helfen sollen, den waghalsigen Job erfolgreich zu absolvieren. Außerdem wird der Überfall auch genauestens besprochen oder die Architektur des zu infiltrierenden Gebäudes akribisch einstudiert.

Im zweiten Akt kommt es zum eigentlichen Heist. Die Protagonisten setzen genau das um, was zuvor präzise geplant wurde. Dabei stoßen sie auf einige unerwartete Schwierigkeiten, die den erwarteten Ablauf zu gefährden drohen. Heist-Filme wollen somit eine der größten Stolperfallen vermeiden, die sie mit sich bringen: Durch die Planungsphase fällt der zweite Akt nämlich theoretisch stark vorhersehbar aus. Überraschungen treten quasi nur ein, wenn der Plan durchkreuzt wird. Ein passendes Beispiel ist Michael Manns „Heat”, bei dem der Bankraub völlig aus dem Ruder läuft und in den Straßen von Los Angeles ein regelrechter Krieg ausbricht und in Christopher Nolans „Inception” hat sich Robert Fischer (Cillian Murphy), aus dem es gilt, einen Gedanken zu extrahieren, unerwarteterweise mit seinem Unterbewusstsein genau auf solche Überfälle vorbereitet.

Warner Bros.
Regisseur Michael Mann erklärt seinen Heist in „Heat” zum Kriegsschauplatz

Der dritte und letzte Akt kommt ganz klassisch als Auflösung des Konflikts daher und offenbart die Konsequenzen des erledigten Jobs. Hier entstehen auch die größten inhaltlichen Abweichungen zwischen den Werken, denn die eigentliche Auflösung fällt oft anders aus, was häufig am zugewiesenen Filmgenre und den Beweggründen der Figuren liegt. Robert De Niros Neil McCauley ist in „Heat” trotz aller Empathie letztendlich einfach nur ein Krimineller und bekommt auch das, was er verdient. Im fantastischen „Logan Lucky” (übrigens von „Ocean’s 1-3”-Mastermind Steven Soderbergh) legt Channing Tatum als Jimmy vor allem Wert auf Familie und bringt schließlich diese zum Schluss zusammen, auch wenn das Gesetz ihn dennoch einzuholen droht. Ein Franchise-Titel wie „Fast & Furious Five” dagegen endet sogar ohne groß noch etwas zu erzählen, denn man will ja schließlich noch einen Nachfolger auf die Beine stellen.

Wie der Heist-Film durch den Western zu sich fand

Spannende Raubzüge, schnelle Verfolgungsjagden und ein ungleiches aber souveränes Team – Heist-Filme machen einfach Spaß. Doch woher kommt diese Faszination für das dynamische Subgenre überhaupt und wann feierte er eigentlich seine Geburt? Tatsächlich war die Entstehung dessen auch zugleich die Entstehung des Western. Denn im Jahr 1903 brachte Edwin S. Porter mit „Der große Eisenbahnraub” eines der wohl einflussreichsten Werke der Filmgeschichte auf die Leinwand. Der Kurzfilm handelt von vier maskierten Banditen, die zusammen einen Zug überfallen und die Passagiere um ihre Wertsachen berauben. Obwohl der im Original lautende „The Great Train Robbery” gerade mal elf Minuten dauert, lässt sich auch hier das Drei-Akt-Schema des modernen Heist-Films ausmachen: Zu Beginn überfallen zwei Verbrecher einen Telegrafen, zwingen ihn, per Signal den Zug zu stoppen und lassen ihn anschließend gefesselt zurück. Hier wird quasi der Raubzug eingeleitet. Der Überfall selbst folgt anschließend ab der zweiten Minute und nimmt den größten Anteil der Laufzeit ein. Die letzten vier Minuten zeigen, wie der Sheriff der Stadt die Verfolgung aufnimmt und seine Gesetzeshüter sich eine Schießerei mit den Banditen liefert.

Das Revolutionäre an „Der große Eisenbahnraub” war der enorme Aktionsgehalt, der die damalige Zuschauerschaft ins Staunen versetzte. Das sogenannte Kino der Attraktion definierte sich damals eigentlich nur durch das bewegte Bild selbst und plötzlich probierte sich Porter an einer dynamischen Montage und befreite die Kamera von ihrer bisherigen Statik. So ist diese nicht nur in einer Einstellung auf dem Dach des fahrenden Zugs befestigt, als die Banditen vom Wagon abspringen, um in die Prärie zu fliehen, schwenkt die Kamera plötzlich mit, um dem Geschehen zu folgen – zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine revolutionäre Filmtechnik, die aus dem Medium eine Kunstform werden ließ. Auch wenn bereits im Jahr 1900 Thomas Edison sich vor dem Pariser Eiffelturm an einem vertikalen Schwenk probierte, gilt „Der große Eisenbahnraub” als das erste narrative Werk, das sich dieser Technik bediente.

Noch spektakulärer fällt die Montage aus: Um die Fülle an Ereignissen in seinem Gangsterfilm platzieren zu können, bediente sich Porter der elliptischen Montage, schnitt also bewusst über gewisse Zeiträume hinweg und ließ Verzichtbares aus, statt in Echtzeit zu erzählen. Mit einer der ersten Parallelmontagen der Filmgeschichte wechselt Porter sogar im dritten Akt das Geschehen zwischen zwei verschiedenen Orten, als der zu anfangs gefesselte Telegraf von seiner Tochter befreit wird und sich aufmacht, den Sheriff zu alarmieren, während die Banditen auf der Flucht sind. Sogar ein Jump Cut wird platziert, um in der Mitte die langsame Fahrt der gestohlenen Lokomotive zu überbrücken. Eine Schnitttechnik, die selbst heute noch mit größter Vorsicht zu genießen ist.

Filme waren plötzlich keine Fotografien, die nur als Schaukasten von lebhaften Szenerien dienten. Anders als in George Méliès' „Die Reise zum Mond” von 1902 war Bewegung im Spiel. Kamera, Schnitt, Zeitsprünge und verschiedene Perspektiven sorgten für Dynamik und Spannung, die über das Gesehene hinausgingen. Der Film war auf einmal ein Gestaltungsmittel. Und natürlich war da noch die legendäre Szene mit dem Anführer der Bande, der am Ende mit dem Revolver in die Kamera schießt, auch wenn dieser Moment in keinerlei Zusammenhang mit dem Film steht.

Ein französischer Film Noir erfand das Genre neu und den Tonfilm gleich mit

Die Faszination war zugleich für etwas geboren, was dem normalen Zuschauer bisher verwehrt blieb: Das Geschehen aus der Sicht der Gesetzlosen, einmal auf der Seite der Bösen sein, einmal die Regeln brechen dürfen – „Der große Eisenbahnraub” nimmt einen mit auf ein rasantes Abenteuer, welches immer in Bewegung ist und drei klar getrennte Phasen hat. Kino wurde zu einem Event und einem Ort für das Unmögliche. Etwa 50 Jahre später baute der französische Kriminalfilm „Rififi” von Jules Dassin darauf auf verdeutlichte, wie viel Spannung bloße Montage erzeugen kann. Der Film verzichtete während des halbstündigen Einbruchs in ein Juweliergeschäft gänzlich auf Dialoge, das „A Quiet Place”-Konzept klappte also schon anno 1955.

Auch heute ist der Geist von Porter und Dassin an allen Ecken und Enden zu spüren, denn der Heist-Film setzt nach wie vor auf das für seine typische Dynamik so wichtige elliptische Erzählen. Ausnahmen gibt es trotzdem, die das übergreifende Aktschema zwar beibehalten, sich in der Inszenierung aber von Porters Wegweisung lösen: Sebastian Schipper lässt in seinem Thriller „Victoria” die Kamera nämlich einfach laufen und zelebriert den Banküberfall im frühmorgendlichen Berlin in Echtzeit und ohne Schnitt. Das Konzept des Genres geht trotzdem auf, weil die Erzählung sich erstaunlich genau an Porters Grundlage hält: Ähnlich temporeich und wenig überlegt wird der Raubzug vorbereitet und wie beim Eisenbahnraub wird der Job zu viert (Zufall?) vollzogen. Anschließend glaubt man sich in Sicherheit und es wird in der Disco ausgelassen gefeiert, bis plötzlich die Polizei aufkreuzt und die Geschichte in einer dramatischen Schießerei mündet.

Senator Filmverleih
Der Nervenkitzel des Heists als erzählende Montage in „Victoria”

Hier zeigt sich, dass Filme innerhalb eines Genres bei ihrer Inszenierung noch so variieren und sich in ihrem grundlegenden Muster doch so gleichen können. Daher empfinden wir den Heist-Film auch nach über einem Jahrhundert noch so angenehm: Wir erleben stets etwas Vertrautes und werden durch ungewöhnliche Einfälle wie in „Victoria”, der Verschachtelung eines „Inception” mit Traumebenen oder der Kombination mit Zaubertricks in „Die Unfassbaren” dennoch überrascht.

Variationen und Experimente

Während Michael Mann mit „Heat” den Gaunerfilm fast schon radikalisiert, indem er den sich zuspitzenden Konflikt nach dem zweiten Akt in exzessiver Konsequenz auflöst, gehen die „Ocean’s”-Filme ähnliche Experimente gar nicht erst an. Stattdessen wird Porters Entwicklung der dynamischen Erzählung von Steven Soderbergh nahezu perfektioniert. Der Überfall wird detaillierter denn je durchgeplant, alle Möglichkeiten werden in kurzen verschachtelten Sequenzen vorgespielt, die dann größtenteils auch genauso ablaufen und jedes Bandenmitglied hat eine ganz spezielle Aufgabe. Kaum einem Betrachter fällt dabei auf, dass die Figuren in Heist-Filmen oftmals gesichtslose Abziehbilder sind, da ihre Fähigkeiten perfekt zum Einsatz kommen und somit schließlich jeder automatisch seine Daseinsberechtigung hat. Selbst ein komplexes Meisterwerk wie „Inception” gibt seiner Heist-Crew nur flache aber prägnante Figurenprofile. Tom Hardy als Eames bleibt zwar im Gedächtnis, was jedoch an seiner einzig relevanten Aufgabe des Fälschens und der gelungenen Darstellung liegt, jedoch nicht an seiner Persönlichkeit. Bei „Ocean’s” wird dieser Makel vor allem geschickt durch das Charisma der prominenten Besetzung hinter George Clooney, Brad Pitt und Co. kaschiert.

Warner Bros. France
Tom Hardy verkommt als Eames in „Inception” zum dramaturgischen Werkzeug

Überrascht wird der Zuschauer bei „Ocean’s” dagegen anders als bei „Heat” & Co. nicht dadurch, dass der Einsatz schief geht, sondern weil er nie ganz eingeweiht wird. In „Victoria” und eben auch bei „Der große Eisenbahnraub” sind wir stets bei der Gaunerbande mit dabei und fühlen mit ihnen, als wären wir ein Teil des Ganzen. In „Ocean’s” spielt man dem Betrachter jedoch einen Streich und offenbart ihm im dritten Akt erst den ganzen Plan. Der zweite Teil „Ocean’s Twelve” hat hier auch seine größten Probleme, da er es mit diesem Mittel maßlos übertreibt und der Zuschauer zum Opfer der Scharade verkommt und dabei keinen Bezug mehr hat. Das filmische Werk verliert damit quasi seinen künstlerischen Wert, da es seinen Betrachter längst verloren hat. Niemand ist gerne am Ende der Dumme.

Ist die Heist-Blaupause also ein Manifest, aus der inhaltlich überhaupt nicht ausgebrochen werden darf? Wie es tatsächlich anders gehen kann und man trotzdem den Zuschauer trotzdem nicht vergraulen muss, zeigt Quentin Tarantino mit seinem Erstlingswerk „Reservoir Dogs”. Der spätere Kultregisseur schafft im Jahr 1992 das eigentlich Undenkbare, den klassischen Aufbau des Überfalls komplett zu überspringen und stattdessen mitten ins Geschehen zu springen.

Metropolitan FilmExport
„Reservoir Dogs”: Ein Kammerspiel nach dem Heist mit stetigem Misstrauen

Der Gangsterfilm setzt nämlich erst nach dem Überfall an, der fürchterlich in die Hose ging und zeigt, wie die Räuber nun auf der Flucht sind. Das Interessante ist vor allem, dass keines der Bandenmitglieder dem anderen trauen kann (nicht einmal die Namen weiß man voneinander) und quasi jeder ein dunkles Geheimnis hat. Mr. Orange (Tim Roth) ist beispielsweise ein Undercover-Cop, der seine Kollegen hintergeht. Nur der Zuschauer weiß allerdings über die anderen Bescheid und ist damit ausnahmsweise dem Lauf Geschichte meistens immer eine Nase voraus. Gerade aus diesem Suspense bezieht „Reservoir Dogs” aber auch all seine Intensität.

Heist-Filme können glücklicherweise also auch dramaturgisch variieren und sich neu erfinden. Was bleibt, ist jedoch immer die Faszination des Regelbruchs, des Gesetzlosen und des Ungewohnten. Wir selbst würden jedenfalls wohl kaum kurzerhand eine Bank ausrauben, einen millionenschweren Klunker stehlen, in Träume eines Konzern-Erben einbrechen oder ganz im alten Stil einen Zug überfallen. Aber vielleicht wollen wir es ja einfach. Die Konsequenzen fürchten müssen zum Glück nur die tragischen Helden der Geschichten.

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