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    Überraschung: Deutsche Kinobesucher finden "Star Wars 8" besser als "Dunkirk“ und "Es"
    Von Christoph Petersen — 28.06.2018 um 12:00
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    Offenbar spiegelt die teilweise in blanken Hass umschlagende Kritik im Netz doch nicht die Meinung der gemeinen Kinobesucher wider!

    Disney

    Die Filmförderungsanstalt (FFA) hat für das Jahr 2017 eine umfangreiche Studie zum Kinokonsum in Deutschland herausgegeben, die auf dem Konsumenten-Panel der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in Nürnberg basiert und in der es vornehmlich um solche Fragen wie durchschnittliche Ticketpreise oder die Geschlechterverteilung beim Publikum geht. Aber es gab auch eine sehr umfangreiche Befragung von Kinobesuchern, wie ihnen denn die Filme gefallen, die sie sich im Kino angesehen haben – das Ergebnis ist repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab zehn Jahren.

    Dabei gab es eine ganze Reihe von (vermeintlich) überraschenden Ergebnissen. Nämlich zunächst einmal das, dass die Besucher durch die Bank offenbar sehr zufrieden mit den Filmen waren. Denn obwohl ja immer wieder über die Qualität aktueller Kinofilme gemeckert wird und in der Befragung nach einem Notensystem von 1 – 4 bewertet wurde, haben nur zwei der 75 besucherstärksten Filme bei ihrer Durchschnittsbewertung keine 1 vor dem Komma: „Girls‘ Night Out“ mit einem Schnitt von 2,0 und „Schneemann“ als am schlechtesten bewerteter Film der Umfrage mit einem Schnitt von 2,12. (Wobei es übrigens generell jedes Jahr so ist, dass fast alle Filme ziemlich gut wegkommen.) Die Top 10 des Kinojahres 2017 haben wir euch ja bereits gestern in einem Artikel vorgestellt – mit „Lion“ als überraschendem Spitzenreiter.

    Die Stimmung da draußen und im Netz ist nicht dieselbe

    Vor ein paar Tagen hat die Meldung die Runde gemacht, dass einige „Star Wars“-Fans angeblich bereits 200 Millionen Dollar per Crowdfunding eingesammelt hätten, um ein Remake des von ihnen verhassten „Star Wars 8“ zu drehen (wobei diese Summe nicht ganz so ernst zu nehmen ist, weil jeder mit einer E-Mail-Adresse – symbolisch – bis zu 10.000 Dollar spenden kann, ohne diese dann tatsächlich überweisen zu müssen). Aber wenn die Initiatoren nun glauben, dass alle Welt nur auf ihren richtigen „Star Wars“-Film warten würde, spricht in der FFA-Studie vieles dafür, dass dem eben nicht so ist. Darin hat Rian Johnsons „Die letzten Jedi“ nämlich vergleichsweise ordentlich abgeschnitten und ist mit einer Durchschnittsbewertung von 1,54 sogar noch vor solchen im Netz positiv bis sehr positiv aufgenommenen Blockbustern wie „Dunkirk“ (1,66), „Es“ (1,68) und „Blade Runner 2049“ (1,73) gelandet.

    Dazu noch eine persönliche Meinung: Während Kritiker schon längst eingesehen haben (bzw. einsehen mussten), dass sie und das generelle Publikum Dinge eben nicht immer gleich beurteilen, steht diese womöglich schmerzhafte Erkenntnis also vielleicht bald auch den Internetkommentatoren auf YouTube & Co. ins Haus. Denn wenn man sich gerade die populärsten Anti-„Star Wars 8“-Beiträge so ansieht, dann belassen es viele Videomacher eben nicht dabei, den Film zu kritisieren. Sie bringen häufig auch zum Ausdruck, dass sie jetzt mal Klartext reden und für die Massen an Fans und Zuschauern da draußen sprechen, die sich in den (überwiegend positiven) Kritiken und Entscheidungen von Hollywood-Machern wie „Star Wars“-Chefin Kathleen Kennedy nicht wiederfinden. Aber wenn man sich die blanken Zahlen so ansieht, bleibt zumindest für Deutschland nur ein Schluss: Sie sprechen genauso wenig für „das Volk“ wie die Kritiker und alle anderen.

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    Kommentare
    • Deliah C. Darhk
      Dem kann ich nichts mehr hinzufügen.
    • DER Dunkle Lord
      Das einzige wirklich herausstechend Positive, was man EP8 abgewinnen kann, ist die Charakterentwicklung von Kylo Ren, der in diesem Film weit besser und nicht so farblos und generisch herüberkommt wie noch zuvor in EP7. Allerdings findet diese Charakterentwicklung auf kosten der Figuren Snoke und Luke Skywalker statt, was der Star-Wars-Saga als Ganzes einen noch nie dagewesenen erzählerischen Schaden hinzugefügt hat. Denn die Erklärung, wer Snoke eigentlich ist und wo er nach dem Tod der Sith auf einmal herkam, um das Rest-Imperium übernehmen zu können, sowie die Erklärung, warum Luke sich auf einmal ins Exil zurückgezogen hat, hätten nach EP7 der Dreh- und Angelpunkt der Sequel-Trilogie werden müssen. Dies ist allerdings schlicht und ergreifend von Rian Johnson nicht addressiert worden.Und auch wenn ich persönlich EP7 als weit schlimmer beurteile, eben weil J.J. Abrams und Lawrence Kasdan diese meiner Meinung nach falschen Ausgangspunkte nach EP6 geschaffen haben, an die Rian Johnson irgendwie anknüpfen musste, so war es doch Rian Johnson, der den Karren endgültig in den Dreck gesteuert hat.Das ist an und für sich schon schlimm genug, aber es waren vielmehr die Reaktionen von Kennedy und ihren geflügelten Affen bei Lucasfilm auf den Fanbacklash (wir seien angeblich alle bloß weiße männliche rassistische Sexisten) , die mich und viiiiiiiele Andere mit unserem Lieblings-Franchise haben brechen lassen. Ich hätte niemals gedacht, dass es jemand in nur 4 Jahren schaffen würde, nicht nur mir ein Franchise zu verleiden, dass ich mein ganzes Leben lang über alles geliebt habe, sondern es auch dem Großteil derjenigen zu verleiden, die es über 40 Jahre lang am Leben gehalten haben.Kathleen Kennedy und ihre geflügelten Affen haben Star Wars einen Schaden zugefügt, der nicht mehr repariert werden kann. Und indem sie jeder Kritik zum Trotz auch weiterhin alles zugunsten ihrer politischen Agenda demontieren, was Star Wars einst groß gemacht hat, setzen sie ihren Zerstörungskurs munter fort. Es spricht doch für sich selbst, dass sogar im roten Hollywood niemand dazu bereit ist, Kathleen Kennedy's Nachfolge bei Lucasfilm anzutreten.Kurz gesagt: Die Frau ist einfach episch gescheitert. Es sei denn, es war ihr erklärtes Ziel die Legende zu demontieren, die Star Wars unter George Lucas einmal gewesen ist. So betrachtet war sie außerordentlich effizient, da sie lediglich 4 Jahre dafür benötigt hat.
    • Deliah C. Darhk
      Ohne das jetzt werten zu wollen:Ja, solange es als Meinung erkennbar ist, ist dieses Recht durch Artikel 5 GG tatsächlich gegeben. ;-D
    • Deliah C. Darhk
      Stelle Dir bitte mal zwei Fragen, die zur Beurteilung der Auswirkungen von TLJ auf das Franchise mE unabdingbar sind:1. Hast Du als Fan des Films vor TLJ schon Geld für SW ausgegeben?2. Hat der Durchschnitt der Enttäuschten, der dies jetzt nicht mehr tut vor TLJ Geld für SW ausgegeben?Wenn beide Antworten 'ja' lauten hat @Malvo mit seiner Einschätzung tendentiell Recht.
    • Deliah C. Darhk
      Nee nee, ganz so ist es nun nicht.Vor knapp zwei Wochen führten wir diesen Dialog:Bond, James Bond @ Deliah C. Darhk:Respekt, dennoch hat TresChic mit seine Aussage doch Recht. Es ist im Grunde die simple Story. The Last Jedi kombiniert dies mit mehr Tiefgang.Mir wird immer noch nicht erklärt, weshalb Luke Skywalkers Wesen in The Last Jedi blöd, schlecht sein soll. Es wird deutlich erklärt. Ein Mensch bleibt in seinem Leben nicht immer die eine Person, es sei denn dieser Mensch ist eben sehr eindimensional.Jede angeblich berechtigte, weil negative Kritik, habe ich mal gefühlt vor 1001 Jahren im Keim erstickt. Das geht aber bei euch und euren Langusten unter. Ihr wollt es schlicht nicht akzeptieren.Ich kann mich darauf einigen, wenn ihr schreibt: WIR mögen den Film nicht, er hat nicht UNSER Nerv getroffen. Punkt, basta, ist ein Argument.Aber dieses Disney/Rian Johnson Bashing, das Schlechtreden einer Story, die völlig Sinn ergibt, ist einfach nur ein Vorwand um dieses Nichtmögen eventuell besser zu präsentieren.The Last Jedi ist kein perfekter Film, auch ich sehe einige Schwächen. Die Figur von John Boyega fand ich schon in Ep. 7 eher unnötig, im achten Film noch mehr.Aber gut, könnte ich jetzt auch zu jedem Star Wars Artikel schreiben, nur dass es mir selber zum Halse heraushängen würde.Deliah C. Darhk @ Bond, James Bond:Je genauer ich bei Luke hinsehe, desto deutlicher wird mir, dass Lukes Wandel eben nicht zu seiner vorherigen Entwicklung passt. Da fehlt einfach eine negative Erfahrung der Figur, die den Impuls zu seinem Fehlverhalten an Kylo schlüssig erklärt. Luke hätte einfach VORHER schon einmal an einer grossen Aufgabe schwer scheitern müssen. Dann würde es passen. Ob es mir dann gefallen würde weiss ich nicht, aber auf jeden Fall könnte ich diese Entwicklung dann akzeptieren. Das wäre schon mal viel wert.Deswegen würde ich den Film nicht mögen, aber zumindest als schlüssiger betrachten als jetzt.Mein Hauptgrund, TLJ nicht zu mögen ist ja (neben Space-Leia) ohnehin, dass nahezu der gesamte Plot von dem ersten Galaktica-Film von 1976 (?) geklaut wurde.Das schrieb ich vor einiger Zeit an Schmitzkatz.Die Story von TLJ - einschliesslich Casino - ist schlicht geklaut und dann etwas auf SW getrimmt worden, plus KK-Agenda-Elemente.Allerdings tun sich im Original nicht solche Logiklöcher wie in TLJ auf, weswegen TLJ rein von der Story schon mal objektiv schlechter umgesetzt wurde - schlechter, als ein Film, der älter als das SW-Franchise ist.Dazu die Minuspunkte für's Klauen und den Mangel einer eigenen Idee für den Plot. Vielleicht kennst Du den originalen Film nicht und hast TLJ als 'neu' empfunden. Ich habe das Original aber zu Hause und sicher schon ein Dutzend Sichtungen hinter mir. DA funktioniert die Story, weil sie in sich geschlossen stimmiger ist, und weil sie keine Vorgänger hat, zu denen sie Widersprüche aufweist (Leia z. B. hätte im All sterben müssen als sie bewusstlos war, weil wir bereits wussten, dass die Macht vom Bewusstsein abhängt.)Bei Luke ist es so, dass ihm - wie oben beschrieben - der Impuls fehlt, DASS er an Kylo versagt.Für Luke endet die OT damit, dass er immer seinen Weg ging, entgegen der Ratschläge seiner Meister.Er widersteht Darth Sidious und holt Darth Vader zurück auf die helle Seite.Dieser Mann hat NOCH NIE die Erfahrung eines Versagens gemacht. (Auch nicht auf Dagobah im Baum. Dort lernt Luke, SEINEN Gefühlen zu vertrauen, nicht denen seines Meisters.)Am Ende hat SEIN Weg alles gerichtet, woran Jedi-Orden, Republik und der Auserwählte versagten.Um nun bei Kylo überhaupt so schwach sein zu können, dass er tatsächlich die Klinge zündet muss Luke zwingend vorher schon einmal die Erfahrung gemacht haben, dass er persönlich DOCH scheitern kann. Sonst gibt es keinen psychologische Impuls in ihm, dass er nicht fest davon ausgeht den gegenüber Vader viel weniger dunklen Kylo zu retten, bzw als hell zu erhalten - ausgenommen Schizophrenie vielleicht.Diese zwingend notwendige Versagens-Erfahrung fehlt aber komplett im Film. Dort wird nur erklärt, wie Luke sich ab dem Versagen veränderte, aber nicht, wodurch er sich bereits so verändert hatte, dass er auf diese Weise versagen konnte (insbesondere, da Kylo auch noch das einzige Kind der jüngsten Generation der Skywalkers darstellt und Luke neben einer enormen Bisshemmung auch eine evolutionär imperative Motivation hätte haben müssen, Kylo um jeden Preis zu retten. --> evolutionärer Imperativ = Sicherstellung der nächsten Generation, verwandtes Erbgut zuerst). Dadurch wird Lukes Wandel seines Fundamentes beraubt und somit nicht nur unschlüssig, sondern auch widersprüchlich gegenüber der eigenen auf Erfahrung beruhenden Persönlichkeit.Ebenfalls etwas widersprüchlich ist, dass Luke die Jedi beenden will.Der alte Orden hatte versagt, nicht Luke. Es stand ihm frei (und läge in seiner bisherigen Persönlichkeit), weiterhin seinen Weg zu gehen und die Jedi daran gemessen neu zu definieren, denn der Umkehrschluss wäre, dass Luke die Macht den Bösen überlässt, was im Klartext nach seiner Auffassung Snoke und Kylo bedeuten würde.Wenn er den beiden die Macht aber sowieso auf dem Silbertablett überreicht, dann macht es Null Sinn, a) dass er Kylo töten wollte (egal wie kurz), und b), dass er ernsthaft glaubt damit das böse Unglück seiner Vision nicht selbst aktiv mit auf den Weg zu bringen, da er ihm jegliche Gegenwehr aus dem Weg nimmt.Letztlich ist Luke nun tot, Kylo jedoch nicht, was Luke vorhersehen konnte, da er wusste Kylo als Phantom nicht töten zu können.Ergo legt er die Macht in Kylos Verantwortung, oder in jene von Rey, der Rey, die er sich weigerte auszubilden. Ebenfalls komplett widersprüchlich.Und weil all dies von RJ nicht bedacht wurde, deswegen erscheint die Geschichte simpel. Doch sie scheitert an den Widersprüchen einer missachteten Komplexität. Dadurch wird der Film dann nicht nur subjektiv schlecht.Gefallen darf er Dir aber trotzdem.Auch ich habe schlechte Filme die ich mag.Darauf gab es keine Antwort und erst Recht keine argumentative Widerlegung von Dir.Generell ist @DER Dunkle Lord der Einzige hier im Forum, der sich tatsächlich argumentativ zu meinen Kritikpunkten Luke, Plot-Klau und Space-Leia / Macht ohne Bewusstsein äusserte. In allen drei Punkten räumte er nach teils langen Diskussionen und Reflektionen ein, dass er sich meinen Argumenten anschliessen könne.Von allen anderen TLJ-Fans - auch von Dir - wurden sie schlicht ignoriert und dann oftmals kurze Zeit später wieder über Kritiker des Films pauschal - was mich dann mit einschliesst - abwertig als Nörgler, Hater etc geurteilt.Faktisch habe ich aber von noch niemandem hier auch nur ein Argument gelesen, welches meine Sichtweise widerlegt, oder erläutert warum TLJ trotz dieser mE sehr tiefgreifenden Mängel nun dennoch ein guter bzw gut gemachter Film sein solle oder könne.Tolle Effekte machen noch keinen guten Film und das Neu-Argument (welches ohnehin auch noch nichts aussagt, da ja auch Sharknado mal neu war) ist durch den Plot-Klau widerlegt.Einfache Story haben wir haufenweise in schlechten Filmen. Ist also auch kein Qualitätsmerkmal.Und mehr inhaltliche Argumentationsversuche sind mir auf FS von den TLJ-Fan-Usern nicht bekannt, aber sehr viel Diffamierung gegen die Kritiker, wobei das Disney-Hater-Gebashe schon deswegen wenig Sinn macht, weil einige Kritiker - wie ich - grosse Fans des MCUs sind, welches bekanntlich ebenfalls von Disney kommt.
    • Jimmy V.
      So Typen wie Malvo sind genau solche Leute. Ich habe immer wieder darauf hingewiesen, wie man schon anhand anhand einiger Indikatoren erkennen kann, dass der Film eben NICHT so durch die Bank abgestraft wurde, wie es einige gerne hätten. Hinsichtlich der Fake News wiegt am schwersten, wie manche da einfach die Quelle nehmen, die ihnen in den Kram passt: Rotten Tomatoes, und dort den User Score. Aber vergleicht man das mal mit IMDB, hat TLJ 7,3. Der Film ist damit vor Episode I und II z.B., knapp hinter Episode III und Rogue One. Also eigentlich alles recht easy.Ich versteh die inhaltliche Kritik ja wirklich. Ich sehe, warum manche Luke gerne anders gehabt hätten. Aber diese ständigen Behauptungen und Beschwörungen der Apokalypse, sind ein Zeichen dafür, dass so viele Leute nur schwarz und weiß denken.
    • Bond, James Bond
      Immer könnte ich glauben, der Star Wars User Hateclub dürfte hier jeden Tag ein paar inhaltslose Gezeter-Arien schreiben.
    • Bond, James Bond
      Was für ein Unsinn. Am WE war die Comic Convention in Stuttgart. Da hätte man dich belehrt. Ich habe für The Last Jedi zweimal Kinokarte gelöst. Ich und viele andere kaufen weiterhin die BDs, wenn uns die Filme gefallen und das tun sie bisher. Lass doch nicht immer deine eigene Meinung als Gültig darstellen. Blicke mal über den Tellerrand. Solo hat nicht den so großen Erfolg, na und? Das heißt noch sehr lange nicht, dass das Franchise an die Wand gefahren wurde!Jedes Franchise hatte einen gewissen Flop, nur wird da nicht so ein Fass aufgemacht.Star Wars polarisiert hat etwas mehr als andere Franchises.
    • Bond, James Bond
      Exakt so ist es. Das staut sich bei mir dieses Jahr, dass die Nichtmöger es ständig nach ihrem Gusto drehen möchten. Egal wie andere Gegenargumentieren, mit sachlichen Fakten kommen, es sind für die Nichtmöger anscheinend immer nur Fake News, Fake Meinungen.
    • Bond, James Bond
      Keiner redet es dir ein (oder verstehst du den Artikel-Inhalt nicht?). Vielmehr versucht ihr den anderen einzureden, dass die den Film schlecht finden müssen.
    • Bond, James Bond
      Lol. War ja klar, dass es hier keiner wahrhaben möchte. Das was selbst ich schon immer schrieb, dass die Realität draußen anders aussieht als im www.Echt amüsant wie ihr das wieder zu drehen versucht. Schwarz und weiß.Und dann FS angreifen, weil die Disney abhängig sind? Echt albern. Ich bekomme von Disney nichts und habe in meiner Filmsammlung genug Nicht Disney Material dabei.
    • Deliah C. Darhk
      Zumindest heisst das, dass man Geschmack ganz offensichtlich nicht pauschal aburteilen kann. :D
    • Luphi
      Selbstverständlich, aber das heißt ja nichts, wie wir ja anhand dieses Artikels gelernt haben... :D
    • Truman
      Um einem Missverständnis vorzubeugen: Der Autor spricht im Text mit überwiegend positiv von professionellen Kritiken für Die letzten Jedi. Die Fakten: Rotten Tomatoes: 340 positive Kritiken, 35 negative (91 Prozent positiv), Durchschnittliche Wertung: 8,1 von 10. Metacritic: 53 positive Kritiken, 3 gemischte. Durchschnittliche Wertung: 85 von 100.PS: Niemand redet irgendwem ein, dass er irgendwas mögen muss. Jeder entscheidet logischerweise für sich selbst. FILMSTARTS gibt eine Meinung zu einem Film ab.
    • Deliah C. Darhk
      Dss Bild lässt sich schnell gerade rücken.Du findest TDK gut oder geil oder beides?Na bitte! Wer jetzt noch mosert, entlarvt sich nur selbst. :)
    • Deliah C. Darhk
      Das hast Du gerade bewiesen.
    • Deliah C. Darhk
      Die dämlichen Hater schon. Die intelligenten Kritiker eher nicht.
    • WhiteNightFalcon
      Mein Querschläger in eure Richtung war auch mehr reiner Sarkasmus. Mir ist schon klar, dass sich nie 80 Mio Deutsche an so ner Wahl beteiligen würden. Klappt ja schon bei der Bundestagswahl nicht. 🤔
    • WhiteNightFalcon
      Ja der liebe Geschmack. Auch so ne Baustelle...
    • Bruce Wayne
      Nicht einmal Ant-Man?! Du Monster.... ;)
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