Die hilfreichsten KritikenNeueste KritikenUser mit den meisten KritikenUser mit den meisten Followern
Filtern nach:
Alle
Flo R
1 Kritiken
User folgen
0,5
Veröffentlicht am 28. Mai 2026
Den Film hat mein achtjähriger Sohn aus der DVD-Kiste zum Anschauen ausgesucht. Ich hatte nichts dagegen, da ich "Der bewegte Mann" mit Til Schweiger in guter Erinnerung hatte. Doch nach vielleicht einer viertel Stunde, meinte mein Sohn, dass der Film Schrott ist, und da ich dieses Machwerk, ohne dies kund zu tun, auch als unerträglich empfand, haben wir den Film abgebrochen. Die Handlung ist konstruiert und unlustig. Dieser Film beschert einem mit Garantie verlorene Lebenszeit!
Ein unfassbar guter Film mit viel Emotionalität und tiefe. Die Story ist sehr schön und die Messege des Films ist dabei umso besser. Welche Einflussnahme ein Kind auf den Charakter eines Menschen hat der zuvor sehr emotionslos und oberflächlich war und eine große Abneigung gegenüber Kindern verspürt hat, ist einfach nur schön. Die Realitätsnahe Darstellung wird im Film perfekt zu Geltung gebracht. Die perfekt ausgewählte und emotional starke Musik in Kombination mit der Darstellung der Schauspieler, bringt den Film auf eine ganz anderes Level und Rundet ihn perfekt ab. Es ist ein Absolutes Muss den Film gesehen zu haben!!!
Til Schweiger weiß eben ganz genau was das Publikum sehen will – und liefert genau dies brav ab. In diesem Falle tritt er aber im Grunde ein wenig zurück: klar, als Autor der beruflich und privat ins trudeln gerät ist er zwar der Mittelpunkt der Handlung, die Leinwand gehört aber absolut der kleinen Emma Schweiger. Die dominiert jede Szene in der sie ist – und selbst wenn man den restlichen Film absolut nicht leiden kann, man liebt einfach die Kleine und kriegt fast einen Zuckerschock. Aber auch der Rest ist nicht zu verachten: insbesondere die Versuche des Vaters wider Willen mit dem anderen anzubandeln sind gleichermaßen tragisch und witzig. Wie eben der gesamte Film einfach nur „schön“ ist, quasi ein Ableger, aber kein Klon des „Keinohrhasen“ Konzepts. Lediglich der krachende Humor geht hierbei gewollt gegen null – aber es ist eben einfach herzig, das reicht schon.
Fazit: Herzlich liebe Story, fast bis zum Zuckerschock süß!
Nach Corentin Melquioni une Anthony Vergeraud/ 8.april 2016 11:46 Uhr
Kokowääh ist ein komödie mit emma und Til Shweiger. Emma spielt magdalena und Til splielt Henry, ein dreh buchautor.
Magdalena ist ein klein Mädchen die acht Jahre alt ist. Sein mutter geht zu einen prozessin New York so Magdalena zu einen wircklich Vater aben sie Weiß nicht dass Henry sein Wircklich vater ist. Magdalena hat ein Vater: Tristan,ist sein Adoptivater aber er weiß nicht dass sie nicht sein tochter ist. Die Abenteur von dieser Familie beginnt zum diesen Zeitpumkt
Die Geschichte von der Film ist sehr arbeitet, fûr das, ich finde der Film sehr interressant
plus: Der Film ist unterhaltsam und hochglanzmäßig ins Bild gesetzt. Er hat viele nette Szenen und ist in seiner holywoodesken Art stimmig.
minus: Till Schweiger kann nur diese eine Rolle und die ist auserzählt - gähn. Der Film ist extrem oberflächlich: Charakterführung der Protagonisten = Null. Realismus = Null, z.B. eine Achtjährige, die nicht ein einziges Mal das Verlangen hat, mit ihrer Mutter zu sprechen - Schmarrn! Diese und viele andere Inkonsistenzen lassen jede ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Thema vermissen.
Fazit: Ein weiterer Film, in dem sich Schweiger selbst feiert und schöne, aber inhaltsleere Bilder und Stimmungen produziert. Wenn man mal schlechte Laune hat und Lust auf anspruchslose Unterhaltung ist man hier goldrichtig.
In dem Film Kokowääh, ist die Problem, dass wissen wir nicht, wer der Liebliche Vater von Magdalena ist, tristan oder Henry. Wenn Charlotte in die U.S.A fährt, sie hinter lässt sein Tochter, Magdalena. Bis zum Ende, wissen wir, wer der Vater von Magdalena ist aber henry und Tristan zanken sich um Magdalena. Es gibt auch viel Musik um Gefülle auszudrucken. Dieser Film ist gut, weil ist leicht zu verstanden aber manchmal er zu lang ist.
Der Film ist eine Patchworkfamillien-Komödie. Er ist rührend und die Musik ist sehr präsent. Die Musik trägt dazei bei die Gefühle schneller auszudrücken. Es geht um Bezeihungen zwischen einem Kuckuckskind und einem Vater. Im den Film, Til und Emma Schweiger sind lustig. Er ist super gut und sehr interressant. M G R R