Neueste Kritiken: James Bond 007 - Keine Zeit zu sterben
James Bond 007 - Keine Zeit zu sterben
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Maddin
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4,5
Veröffentlicht am 30. März 2026
Mit „James Bond 007 – Keine Zeit zu sterben“ (2021) endet die Ära von Daniel Craig als 007 – und das auf eine ungewöhnlich emotionale und konsequente Weise. Der Film versteht sich nicht nur als klassisches Bond-Abenteuer, sondern auch als Abschluss einer über mehrere Filme aufgebauten Geschichte.
Die Handlung setzt einige Jahre nach den Ereignissen von „Spectre“ ein. Bond hat den aktiven Dienst verlassen, wird jedoch von seinem alten CIA-Kollegen zurück in eine gefährliche Mission gezogen. Dabei trifft er auf den geheimnisvollen und skrupellosen Gegner Lyutsifer Safin, der eine neue, hochgefährliche Biowaffe kontrolliert. Gleichzeitig holt Bonds Vergangenheit ihn ein, insbesondere durch seine Beziehung zu Madeleine Swann.
Daniel Craig liefert hier eine seiner intensivsten Leistungen ab. Sein Bond ist müde, verletzlich und zugleich entschlossen – ein Mann, der mit seiner Vergangenheit abschließen muss. Der Film nimmt sich viel Zeit für die Figuren und ihre Beziehungen, was ihm eine emotionale Tiefe verleiht, die in der Reihe selten ist.
Die Action ist auf gewohnt hohem Niveau: spektakulär inszeniert, abwechslungsreich und technisch beeindruckend. Gleichzeitig setzt der Film stärker auf Atmosphäre und Charakterentwicklung als auf pausenlose Effekte. Auch die Nebenfiguren, darunter neue und bekannte Gesichter, fügen sich gut in die Geschichte ein.
Kritisch lässt sich anmerken, dass der Film mit seiner Laufzeit von fast drei Stunden stellenweise etwas lang wirkt und nicht jede Handlungsidee vollständig überzeugt. Auch der Bösewicht bleibt trotz interessanter Ansätze etwas unterentwickelt.
Dennoch gelingt dem Film etwas, das in der Bond-Reihe selten ist: ein echter Abschluss mit emotionalem Gewicht. Das Finale ist mutig und wird sicherlich polarisieren, bleibt aber im Gedächtnis.
Fazit: Ein würdiger, emotionaler Abschied für Daniel Craig als James Bond, der neue Wege geht und die Reihe auf ungewöhnliche Weise abschließt.
Der lezte Bond mit Daniel Craig und ich fand ihn besser als erwartet. Zwar ist er mit ca. 170 Minuten viel zu lang aber trotzdem ist er selten langweilig. Der Anfang ist super und an sich glänzt der Film mit seiner Action. Sonst bleibt alles beim alten und Rami Malek ist auch nur ein eher mittelmäßiger Schurke, es fühlt sich an als würde er in Zeitlupe reden. Das Ende war sehr unerwartet aber auch sehr gut. Das Bondgirl ist eines der besseren und sonst kann der Cast im großen und ganzen überzeugen. Bond iat hier wieder der absolute Held und so richtig Bond ist der auch nicht mehr. Der Vegleich mit "Star Wars 8" kann ich eher nicht verstehen denn dieser versucht wenigstens was draus zu machen. Ein teils würdiger Abschluss und einer Verbesserung zu "Spectre" aber er hätte besser sein müssen.
Insgesamt ist es ein solider Film der tolle Action, einen guten Daniel Craig und trotz einer zu hohen Laufzeit, selten lanweilig ist.
Gestern bei RTL gesehen und nicht bis zum angeblich bitteren Ende geschaut. Daniel Craig spielte die ganze Zeit über lustlos und langweilig. Der restliche Cast konnte aus diesem misslungenen Bond auch nichts mehr verbessern. Der Film eine glatte Enttäuschung. Note drei von Filmstart ist noch geschmeichelt. Den Rest vom Film werde ich mit Sicherheit nicht mehr anschauen. Durch die überwiegend schlechten Kritiken war ich vorgewarnt. Dieser furchtbare Titelsong setzt dem Ganzen noch die Krone auf. Langweilig und lustlos, so mein Fazit.
Ein extrem geiler Film! Ich kann die negativen Kritiken gar nicht nachvollziehen. Die Handlung ist extrem spannend, faszinierend und interessant gestaltet. Die Spannung wird innerhalb des Film immer größer. Es gibt jede Menge Action, Humor, Emotionen und explosive Szenen. Des Weiteren ist die Besetzung TOP! Insgesamt ist der Film ein wahres Meisterwerk und ein perfekter Abschluss der Daniel Craig James Bond Reihe.
SPOILER!!! James Bond verheiratet? James Bond weint einer Frau hinterher? James Bond mit Kind? James Bond mit Teddy im Gürtel? James Bond stirbt? Ich kann mich erinnern dass der Bond von Lazenby komplett durchfiel weil er am Ende geheiratet hat und seine Braut im Auto erschossen wurde. Heutzutage muss man aber ja alles mitnehmen. Dazu eine schwarze weibliche 007? Sorry aber das hat mit den Originalen aus der Zeit von Connery und Moore und auch mit Craig aus Casino Royale nichts mehr zu war ein guter Actionfilm aber eben kein guter Bond
Der schlechteste Bond Film aller Zeiten, habe die alle gesehen.. mehrmals.. aber den.. nie wieder.. was bin ich froh das ich gewartet habe und kein Geld für Kino ausgegeben habe
Was für ein schlechter Bond-Film - uninspirierte Geschichte mit lauer Handlung. Einige scheinen Acion mit guten Inhalten zu verwechseln, ansonsten kann ich mir einige hohe Bewertungen nicht erklären. Dazu passt das Genuschel von Billie Eilish. Was war das für eine Zeit, als Shirley Bassey für die Ewigkeit gesungen hat und völlig berechtigt drei Mal herrliche Musik zu Bond beigesteuert hat. Letztlich passt Eilish perfekt zu diesem Bond-Film - beide verdienen das Prädikat ungenügend.
Der Film ist ziemlicher Schwachsinn, was ja für einen humorvollen, coolen James Bond noch halbwegs okay wäre. Kombiniert mit der ganzen vermeintlich politische Korrektheit und der hier nicht besonders gelungenen Gefühlsduselei allerdings nicht allzu sehenswert. Ein, zwei gute Einfälle und ein dramatisches Ende, der Rest ein recht liebloses Einerlei.
„James Bond 007 – Keine Zeit zu Sterben/No Time To Die“ (2021, FSK: 12) ist ein britisch-US-amerikanischer Agenten- und Actionfilm von Cary Joji Fukunaga mit einer hohen Länge von 163 Minuten. Daniel Craig spielt überzeugend und eben den typischen James Bond. Ralph Finnes und Christoph Waltz, zwei großartige Schauspieler, kommen allerdings irgendwie nicht richtig heraus und gehen in der Story unter. Der eigentlich angedachte Bösewicht von Rami Malek (Safin), der zwar relativ gut spielt, jedoch keine richtige Daseinsberechtigung besitzt. Im Vergleich zu anderen, wie Javier Bardem aus „Skyfall“ kann er sich nicht wirklich durchsetzen. Somit wirkt auch die Story etwas unsicher und stark vor konstruiert. Die Herausgabe von Herakles läuft ziemlich einfach ab, was auf die gesamte Entwicklung der Handlung zutrifft. Dies ändert nichts an der aufwendig gestalteten und gelungenen Gesamthandlung, wobei oben genannte Kritik bei James Bond vielleicht auch zum Teil zulässig ist. Der Film ist James-Bond-typisch und daher nicht wirklich originell. In den Bereichen, in denen er versucht originell zu sein, wie beispielsweise bei der zweiten 007-Agentin, scheitert er. Bild technisch ist der Film unschlagbar und klasse gemacht. Auch starke Blockbuster Musik unterstützt den Film, wobei der Opener gut, aber vergleichsweise etwas langweilig ist. Die insgesamte Qualität des Films ist sehr hoch. Somit ist der Film sehr gut. → 8 /10
James Bond 007 - Keine Zeit Zu Sterben, ist leider eine ziemliche Enttäuschung, bei der man merkt, dass das Drehbuch durch einige Hände ging, und am Ende ein Film entstand, der sehr unstimmig wirkt. Die Story ist bedauerlicherweise ein komplettes durcheinander. Es werden Charaktere präsentiert, die man nicht kennt, und es wird auch keine Verbindung zu denen aufgebaut. Es gibt so viele plotlöcher, bei denen man nur den Kopf schütteln kann. Der Film versucht so viele Dinge zu sein, sei es eine Romanze, Actionfilm oder eine Hommage an die alten Bond-Filme, aber er scheitert an all dem.