Arrival
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4,1
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86 User-Kritiken

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MGFirewater
MGFirewater

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2,5
Veröffentlicht am 18. März 2026
Als Fan der Nolan-Filme Memento, Inception und Tenet wurde mir der Film ja von der ki empfohlen, aber die Umsetzung dieser Philosophie über Zeit funktioniert bei Nolan mittels visueller "Türen". Bei Arrival passiert auf der Leinwand leider gar nichts. Man versteht den gedankengang im Kopf, aber er kommt leider nicht auf der Leinwand an.

Irritiert hat mich vorallem eins: spoiler: wieso sieht man zu Beginn die zukunft – die Tochter von Louise, wenn zu diesem Zeitpunkt Louise noch gar nicht die Sprache der Aliens gelernt hat und somit ihre eigene zukunft sehen kann.
Horridus
Horridus

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5,0
Veröffentlicht am 14. März 2026
Der Film fängt mit einem Musikstück von Max Richter an und bleibt schon wegen diesem exzellenten Stück im Gedächtnis.
Der DTS Surround Sound ist sehr räumlich und klingt von der Blu Ray großund weit, eben einfach super. Hubschrauber die an einem vorbei fliegen oder die tiefen Vibrationen mit super Räumlichkeit während des Fluges sind sehr gut vertont.
Auch beim ersten Betreten des Raumschiffs (den Film muss man laut hören) vibriert die Couch und der Hall und der geheimnisvoll klingende Score machen die Szenerie sehr spannend verleihen das Gefühl eines sehr großen Raums.
Die Töne und Laufgeräusche der Aliens haben ordentlich Bass so dass es wirklich richtig gut vibriert. Herrlich.
Der Film ist für mich ein außergewöhnlicher, sehr guter Film. Man sieht mal eine interessante Idee der Kontaktaufnahme und hat dies auch noch visuell und tontechnisch hervorragend in Szene gesetzt.
Fred BAUM
Fred BAUM

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0,5
Veröffentlicht am 14. März 2025
So ein arschrotz Film. Nur Wegen dem reingeschiesssen in der Kommunikationsprüfung. Leck. My balls. 
Casey 08
Casey 08

14 Follower 931 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 22. November 2024
Denis Villeneuve ist schon ein großartiger Regisseur. Ich selber kenne keinen Film von ihm wo ich sage der ist schlecht. Aber das was "Arrival" für ein Problem hat, hat man in fast jedem Film von ihn. Und zwar die Länge. Alle seine Filme sind einfach viel zu lang. Aber trotzdem hat mir "Arrival" gefallen. Man hat tolle Effekte, er ist atmosphärisch dicht, er ist sehr spannend, sehr intelligent und die Darsteller können überzeugen. Ich selber bin nicht so ein Fan von diesen Art von Film aber dieser hat mir gefallen, weil es halt mal kein typisches CGI-Gekotze ist.

Insgesamt ist es ein guter Film der sehr intelligent, spannend und toll gemacht ist.
Lars Gugler
Lars Gugler

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4,5
Veröffentlicht am 25. August 2024
Manchmal kommt ein Film daher, der einen nachhaltig beeindruckt – "Arrival" von Denis Villeneuve ist so einer. Als ich ihn zum ersten Mal gesehen habe, war ich sofort in die dichte, fast greifbare Atmosphäre hineingezogen, die Villeneuve zusammen mit dem Komponisten Jóhann Jóhannsson erschaffen hat. Die Musik ist hypnotisch und trägt entscheidend dazu bei, diese Mischung aus Faszination und Beklemmung zu erzeugen, die den Film von Anfang bis Ende durchzieht.

Amy Adams in der Hauptrolle als Linguistin Dr. Louise Banks liefert eine Leistung ab, die gleichzeitig sensibel und kraftvoll ist. Man nimmt ihr jede Emotion ab, jede Unsicherheit und jedes Stück Entschlossenheit. Neben ihr brilliert Jeremy Renner als Ian Donnelly, der den wissenschaftlichen Aspekt der Geschichte glaubhaft verkörpert, ohne dabei ins Klischee zu rutschen. Die Chemie zwischen den beiden funktioniert und gibt der ohnehin schon intensiven Geschichte noch mehr Tiefe.

spoiler: Natürlich gibt es hier und da ein paar Logiklücken, vor allem wenn man anfängt, über die Zeitreise-Aspekte nachzudenken. Aber ganz ehrlich, das ist etwas, das man in Kauf nimmt.
Die filmische Umsetzung – vom Kameramann Bradford Young über den Schnitt von Joe Walker bis hin zur meisterhaften Inszenierung von Villeneuve – zieht einen so in den Bann, dass man diese kleinen Schwächen einfach verzeiht. Die Kameraarbeit ist fantastisch: Die Art und Weise, wie die gigantischen Raumschiffe gezeigt werden, lässt einen fast den Atem anhalten. Jedes Bild ist durchdacht und trägt zur Atmosphäre bei, ohne sich in visuellen Spielereien zu verlieren.

Was "Arrival" für mich zu einem modernen Sci-Fi-Klassiker macht, ist die Tiefe der Geschichte, die über das übliche „Mensch trifft Alien“-Thema hinausgeht. Es geht um Kommunikation, um das Verständnis des Anderen und letztlich um die Frage, wie wir mit der Zeit selbst umgehen. Diese Themen sind klug und vielschichtig umgesetzt, ohne den Zuschauer mit zu viel Exposition zu erschlagen.

Am Ende bleibt "Arrival" nicht nur ein beeindruckender Film, sondern auch ein emotionales Erlebnis, das nachwirkt. Die Kombination aus brillanter Regie, starker schauspielerischer Leistung und einer atmosphärischen Inszenierung hebt ihn weit über das hinaus, was man von einem Science-Fiction-Film erwartet. Trotz kleinerer Schwächen verdient "Arrival" für mich 4,5 von 5 Sternen – ein Film, der sich seinen Platz unter den besten modernen Sci-Fi-Filmen redlich verdient hat.
Niemand
Niemand

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3,0
Veröffentlicht am 16. November 2023
Zu viel flashbacks und vorflashs
Jeremy war ein toller typ
Jhbxxjfjfjffugigiigurr66rruufzdfuifigigigkggkfufgigogufogfifufufufufufuffufogigohigfufufufgigooh
No Use For A Name
No Use For A Name

14 Follower 1.209 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 29. Juni 2023
Einer der Science-Fiction-Highlights der letzten 20 Jahre!
Anspruchsvolles Erlebniskino mit einem philosophischen und ja, auch einem leicht spirituellem Einschlag.
Großartige Bilder, großartiges Schauspiel, eine fantastische SToryline mit einem wuchtigen Twist.
Nichts für kleingeistige Independence-Day-Gucker, sondern ein intelligenter Film, der quasi zum Mitmachen anregt!
Ganz, ganz großes Kino! Danke Denis für diesen Film!
Craftnight405
Craftnight405

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4,0
Veröffentlicht am 27. April 2023
Zwölf schwarze, Muschelartige Raumschiff landen an zwölf verschiedene Orte auf der Welt. Die amerikanische Regierung in Person von Colonel Weber (Forest Whitaker) schickt zu einem die Linguistin Louise Banks (Amy Adams) und den Mathematiker bzw. Physiker Ian Donnelly (Jeremy Renner), um herauszufinden, was die Außerirdischen wollen. Dabei haben die anderen Nationen einen anderen Plan und es gilt den Frieden zu bewahren.

Arrival ist ein super Science-Fiction-Film, welcher das Thema: Landung von Außerirdischen. Anders behandelt, als die meisten Blockbuster Filme. In den meisten Filmen wird sofort auf die Objekte geschossen und die Außerirdische greifen an. Bei Arrival handeln alle erst ein mal rational und wollen herausfinden, was das für Objekte sind und was die Bewohner wollen. Als Zuschauer überlegt man mit, um was es sich handeln könnte und ob die Bewohner böse sind. Was der Film besonders gut macht, ist die visuelle Umsetzung und den Sound. Die Außerirdische sehen gruselig aus und könnten aus einem Horrorfilm sein. Die Spannung wird gut gehalten und es wird nie langweilig. Der Anfang des Filmes ist sehr emotional, womit ich nicht gerechnet hätte. Wie versucht wird zu kommunizieren ist sehr interessant und gut gelungen und jeder versucht selbst was zu interpretieren. Den Twist des Filmes habe ich teilweise erahnt, trotzdem war ich geschockt und habe mit einigen Sachen nicht gerechnet. Das Ende ist ebenfalls wie der Anfang sehr emotional und schön. Ians Charakter wird nicht stark beleuchtet, der Film konzentriert sich eher auf Louise, dagegen wirkt Ian eher nur dafür da, damit das Ende funktioniert.

9/10
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 4. September 2022
Wer sich für ernsthafte Science Fiction und für die Filmkunst begeistern kann, der kommt um diesen poetischen und erstaunlich stillen Film nicht herum.
Villeneuve beweist hier wieder einmal, dass Kunst eine Vision braucht.
Wie könnte der erste Kontakt zu Aliens tatsächlich aussehen, klingen und sinnvoll ablaufen? Diesen Fragen hat sich Villeneuve ernsthaft gestellt. Selten wurden Wesen aus einer anderen Welt so dicht in Szene gesetzt, so mysteriös und geheimnisvoll, so poetisch und dabei erschreckend schlüssig und realistisch. In eigener Atmosphäre und ihrer eigenen Art zu kommunizieren, mit eigener Schrift, nehmen sie den Kontakt zu uns auf und.... kommunizieren. Die Kommunikation mit Außerirdischen steht hier im Mittelpunkt des Films und damit auch die Kommunikation innerhalb der sehr gespaltenen Menschheit.
Kommunikation ist der Schlüssel zur Zukunft, das wichtigste Werkzeug der Menschen und damit fundamental für den ersten Kontakt.
Am Rand eines von Nebel durchzogenen Waldes schwebt das bizarre Raumschiff und schenkt uns die Zukunft.
Villeneuve hat die Faszination für Science Fiction mit diesem Film besser auf den Punkt gebracht und verstanden, als es je wieder ein anderer Regisseur schaffen könnte.
Josi1957
Josi1957

172 Follower 828 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 19. August 2023
Basierend auf einer Kurzgeschichte von Ted Chiang (*Story Of Your Life*) schuf Denis Villeneuve ein stilles, intelligentes, achtfach oscarnominiertes Sci-Fi-Drama über den Erstkontakt mit Aliens, das einen geradezu meditativen Sog entwickelt. Es gibt keine Angriffe, die Spannung speist sich aus Neugier und Unsicherheit statt aus Angst.
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