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    Ema
     Ema
    22. Oktober 2020 Im Kino / 1 Std. 47 Min. / Drama, Thriller
    Regie: Pablo Larraín
    Drehbuch: Guillermo Calderón, Alejandro Moreno
    Besetzung: Mariana Di Girólamo, Gael García Bernal, Paola Giannini
    Zum Trailer Vorführungen Im Stream
    Pressekritiken
    5,0 1 Kritik
    User-Wertung
    3,4 11 Wertungen - 3 Kritiken
    Filmstarts
    4,0
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe

    FSK ab 16 freigegeben
    Als Mitglieder einer Tanzkompanie sind Gastón (Gael García Bernal) und Ema (Mariana Di Girolamo) Drama gewöhnt. Das erreicht jedoch vollkommen neue Ausmaße, als Emas Adoptivsohn Polo (Cristián Suárez), ihre Schwester schwer verletzt. Die Tänzerin zögert nicht lange und gibt den kleinen Jungen wieder weg. Kurz darauf hagel es von allen Seiten Kritik: Ihr Freund, ihre Kollegen, das Jugendamt - alle sehen darin eine eigenmächtige und herzlose Entscheidung. Doch statt sich dem Selbstmitleid hinzugeben, beginnt Ema zu rebellieren: Mit ihrer Mädchen-Gang legt sie fortan alles in Flammen, was sich ihr in den Weg stellt und der Reggaeton ist der Rhythmus, der den Takt bei Emas Grenzüberschreitungen angibt.

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    Hier im Kino

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,0
    stark
    Ema

    Pedro Almodóvar nach dem Beat des Reggaeton

    Von Christoph Petersen
    Wenn die platinblonde Titelheldin in einer Szene von „Ema“ voller Stolz und Selbstverständnis rekapituliert, wie sie dafür gesorgt hat, dass alle im Raum jetzt eine große glückliche Familie sind, dann kann man das als ein modernes, die gesellschaftlichen Konventionen sprengendes Märchen verstehen. Oder auch als eine der abgefucktesten Familiengeschichten, die jemals im Kino erzählt wurden. Aber was erwartet man auch von einem Film, in dessen erster Szene eine junge Frau mit Schweißermaske und Flammenwerfer durch Santiago zieht und Ampeln abfackelt. Ein wenig erinnert „Ema“ schlussendlich an die Melodramen von Pedro Almodovar – immer extrem, immer überdreht, aber auch voller Zärtlichkeit und Melancholie. Die getanzte südamerikanische Antwort auf Filme wie „Live Flesh“ oder „Julieta“. Doch auch damit kommt man dem neuen Film des chilenischen Regisseurs Pablo Larraín, der sich bei seinem 2...
    Die ganze Kritik lesen

    Trailer

    Ema Trailer DF 1:53
    Ema Trailer DF
    4113 Wiedergaben
    Ema Trailer OmeU 1:52
    719 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Gael García Bernal
    Rolle: Gastón
    Paola Giannini
    Rolle: Raquel
    Santiago Cabrera
    Rolle: Aníbal
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    FILMGENUSS
    FILMGENUSS

    User folgen 42 Follower Lies die 454 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 7. April 2021
    FEUERTAUFE NICHT BESTANDEN von Michael Grünwald / filmgenuss.com Wieder ein Film aus Chile! Noch dazu einer von Pablo Larrain – einem Mann, mit dem man filmhistorisch schon einiges anfangen kann. Zum Beispiel durfte unter seiner Regie Natalie Portman die traurige Witwe Jackie Kennedy mimen. Kenner und Liebhaber des Films Neruda werden sich ebenso angesprochen fühlen. Und überraschenderweise hat der von mir so sehr gepriesene Nobody Knows ...
    Mehr erfahren
    beco
    beco

    User folgen 17 Follower Lies die 169 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 27. Oktober 2020
    Ein unheimlich intensiver Film über Freiheit durch Tanzen gegen Konventionen, gegen prekäre Verhältnisse, Tanzen für Freiheit in jeder Hinsicht und das mit Bildern von ikonenhafter Schönheit, in Farben die einen staunen lassen und mittendrin die Ikone Ema, die alles will, Erfolg, persönliche Freiheit, Liebe, sexuelle Erfüllung, ein Kind.
    Am Ende scheint sie alles bekommen zu haben, aber richtig glücklich ist dabei keiner.
    Filmdoktor
    Filmdoktor

    User folgen 2 Follower Lies die 46 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 14. Mai 2021
    Tanzen, trauern, kämpfen, lieben - Dieser Film lebt ganz durch die Bilder, die Bewegung und die Musik, dahinter tritt die Geschichte zurück. Bereits die ersten Minuten lassen eintauchen in eine Welt der Bewegung und der ungewöhnlichen Atmosphäre. Es dauert eine Weile bis die Geschichte an Form gewinnt: Die Tänzerin Ema bildet mit dem Choreografen Gastón ein Paar. Da sie kein eigenes Kind bekommen können, haben sie einen Jungen adoptiert. ...
    Mehr erfahren
    3 User-Kritiken

    Bilder

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    5 Nachrichten und Specials

    Weitere Details

    Produktionsland Chile
    Verleiher Koch Films
    Produktionsjahr 2019
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Spanisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

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