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    Sin City
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    4,5
    2300 Wertungen
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    46 User-Kritiken

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    21 Kritiken
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    1 Kritik
    Martin Bo
    Martin Bo

    User folgen 3 Follower Lies die 27 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 3. Februar 2021
    Den muss man gesehen haben oder zwei mal oder drei mal. Tolle Star Besetzung, tolle Atmosphäre und Spannung bis zum Schluss ein rund um gelungener Film.
    Lord Borzi
    Lord Borzi

    User folgen 61 Follower Lies die 697 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 28. Dezember 2020
    Wahnsinnig gute Umsetzung der Kult-Comics von Frank Miller. Man hätte die Comicvorlagen praktisch parallel zum Film mitlesen können. Fast jedes einzelne Panel war 1:1 in den Film übernommen worden. Und dann diese grandiose Farbanpassung: Normalerweise war alles klassisch in schwarz-weiß gehalten. Durch den geschickten Farbeinsatz stachen bestimmte Details aus dem Kontext heraus (Kleider, Lippen, Augen etc.). Auch die für Frank Miller typischen Umrisse und Scheinkonturen hatten einen Platz im Film gefunden. Über die große Anzahl von bekannten Schauspielern (selbst in den kleinsten Nebenrollen) habe ich mich riesig gefreut. Sehr lässig und cool waren Bruce Willis (erinnerte sehr an Max Payne), Michael Madson und allen voran ein ganz toller Mickey Rourke in der Rolle von Marv.

    Interessant war ebenfalls die Aufteilung des Films: Drei einzelne Erzählstränge, die sich an bestimmten Orten und Szenen überlappten (z.B. die Marv-Geschichte, die Hartigan-Geschichte und die Dwight-Geschichte in der Kneipe beim Tanz von Nancy). Die dargestellte Brutalität war zwar hart, wurde aber durch das künstlerische Design des Films deutlich abgeschwächt (z.B. weißes Blut). Die Gast-Sequenz von Quentin Tarantino war schön skurril. Die Sprüche, Dialoge und oft auch Monologe waren absolut kultverdächtig. Ein Kultfilm über einen Kult-Comic unter der Regie von zwei Kult-Regisseuren.
    Kino:
    Anonymer User
    3,5
    Veröffentlicht am 15. Dezember 2020
    Vom 'besten Film' oder der 'besten Comicverfilmung' ist "Sin City" zwar ein Stück weg, aber gefallen hat mir das Teil schon recht gut.

    Innovativ und brillant gefilmt in dieser Schwarz-Weiß-Optik mit einzelnen Farbtupfern (rotes Kleid, gelbes Gesicht, rotes Blut usw.) macht Frank Millers eigene Adaption seines Comics schon was her. Leider sind nicht alle drei Storys so interessant, dass man sie alle ein zweites Mal sehen muss. Besonders der Mittelteil hat mich wenig beeindruckt. Was jenseits von wenig Spannung und Überraschungen geblieben ist, ist der Look und der ist ja bekanntlich nicht alles. Sehr gut hingegen war Mickey Rourkes Rachefeldzug gegen den von Rutger Hauer dargestellten Kardinal und auch Bruce Willis' gebrochener Held hat mich im letzten Drittel fesseln können. Die Darstellerriege ist natürlich erste Wahl. Hier gibt es keinen, den man nicht kennt. Schade, dass die Screen-Time bei einigen Stars (wie Elijah Wood, Rutger Hauer oder Josh Hartnett) viel zu kurz ausgefallen ist
    Thomas Haag
    Thomas Haag

    User folgen Lies die Kritik

    1,0
    Veröffentlicht am 1. März 2020
    Sin city ist wohl der schlechteste Film den Bruce Willis überhaupt jemals gemacht hat.
    Der Film allein hat gar keinen Sinn.
    Es wundert mich dass ein zweiter überhaupt gedreht wurde und jetzt ein Dritter in Planung ist.
    Ich bedauere es dafür ins Kino gegangen zu sein und Geld dafür bezahlt habe spendet es lieber dann hat wenigstens jemand was davon.
    Kino:
    Anonymer User
    5,0
    Veröffentlicht am 24. Mai 2019
    Viel muss dazu nicht sagen außer ein muss für jeden Film Fan. Der Film hat einfach alles wer ihn nicht gesehen hat hat was verpasst!
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 5.668 Follower Lies die 4 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 9. September 2017
    Wow, es ist eigentlich fast unmöglich dass was man hier zu sehen bekommt irgendwie in eine Kritik zu formen und zu fassen - dazu ist die gigantischen Breitseite der Eindrücke aus diesem Film einfach zu groß. Der auf Film Noir gemachte Episodenfilm sieht echt so aus als habe man Comicbilder in die Leinwand eingelesen und animiert - mit unglaublich guter Digitaler Tricktechnik zeigt sich der Film in schwarzweiß und hat nur vereinzelte Elemente farbig was eine völlig eigenständige und besondere Atmosphäre erzeugt. In dieser eigenartigen Sichtweise bekommen wir episodenhaft drei Geschichten erzählt die alle drei von kaputten, fertigen Typen handeln die aus irgendeiner Form von Liebe heraus handeln - und in allen dreien kommt mindestens ein Blutbad vor. Die unglaublich schrägen vielschichtigen Figuren die in harte, kompromisslose Geschichten eingebunden sind erzeugen eine unwahrscheinlich coole Filmerfahrung und vereint ein gigantisches Starensemble auf der Leinwand die etliche kultige Szenen erschaffen. Man merkt, ich finde wirklich nicht die richtigen Worte um den Film richtig zu erfassen, zum umreißen o.ä. - deshalb sei jedem einfach empfohlen ihn zu sehn, den schon allein der schwarze Humor macht ihn sehenswert.

    Fazit: Ein Hammer von einem faszinierenden Filmsog der inhaltlich wie von der Inszenierung den Zuschauer in seinen Bann schlägt - aber auch scheißbrutal ist!
    Thomas Z.
    Thomas Z.

    User folgen 35 Follower Lies die 281 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 23. Mai 2017
    Nach Querlesen der Rezensionen, bin ich doch überrascht, welches Polarisierungspotetial offenbar "Sin City" innewohnt. Sowohl unter den Höchst- als auch Niedrigstwertungen finde ich hier durchaus nachvollziehbare Beiträge, was eine Grundproblematik von Rodriguez' Comicverfilmung offen zu Tage treten lässt. Sie verschließt sich weitestgehend den herkömmlichen Bewertungskriterien, und das gleich in mehrfacher Hinsicht. Zum einen verbietet sich bei einer derart detailgetreuen, ja peniblen Adaption der Miller'schen Vorlage eine isolierte Betrachtung des cineastischen Outputs. Storyline, Mono- bzw. Dialoge, selbst Kameraeinstellung ist bei dieser Herangehensweise determiniert. Das mag man unreflektiert finden, verdient andererseits aber auch Respekt; den gleichen Respekt, den Rodriguez Frank Miller zollt, zumal dieser auch noch als Co-Regisseur mit im Boot sitzt.
    Zum anderen impliziert das eben auch, dass "Sin City" wie ein Comic auf Leinwandgröße funktioniert, scherenschnittartig mit einem brutalen Zynismus überzeichnet. Mit konventionellen Maßstäben an Acting, Set, Emotionalität etc. kann man hier nicht arbeiten. Auch hilft es nicht, dieser absurden Groteske Kulturpessimismus im Rahmen von pseudo-philosophischen Betrachtungen vorzuwerfen und in deren Zusammenhang auch noch hemdsärmelig Theodor W. Adorno und Walter Benjamin als Rezensionsunterbau aus dem Hut zu zaubern, zumal die beiden geschätzten Philosophen durchaus divergierende Meinungen zum Thema "Film und Gesellschaft" hatten.
    Kunst kommt von Können, nicht Wollen; sonst hieße es "Wunst" und Kunst ist auch immer kontrovers, soll provozieren, spalten und wieder vereinen.
    Das scheint "Sin City" ausgesprochen überzeugend zu gelingen. Ob man damit was anfangen kann und ob das nun Kult "ur" ist, muss wohl jeder für sich herausfinden. Ich liebe diesen Trash.... kick ass!
    schonwer
    schonwer

    User folgen 658 Follower Lies die 728 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 8. Juni 2016
    Sin City - ein Kultfilm, herausragende Kritiken, die Bezeichnung als "Meisterwerk,...
    Die Erwartungen zu solch einem Film sind dementsprechend auch ziemlich hoch, doch als Meisterwerk würde ich ihn nicht bezeichnen.

    Sin City kommt mit einem ziemlich coolen und dazu sehr gelungenen Look, der jedoch gegen Ende etwas stört, da man endlich wieder Farbe sehen möchte. Das ist man nicht mehr gewohnt einen Film in schwarz-weiß zu sehen.
    Die Schauspielart, der Schnitt, der Look und das Storytelling ist sehr gut gelungen in dem Sinne, dass man wirklich das Gefühl hat, dass hier eine Art Comicverfilmung dargestellt wird. Näher an einen Comic kann man nicht kommen und es macht wirklich Spaß sich diesen Film, allein durch dieses Comichafte anzusehen.
    Die Story besteht aus drei Kurzgeschichten à ca. 40 Minuten und alle spielen in Sin City. Jede Story besitzt andere Protagonisten. So spielt die erste mit Bruce Willis und Jessica Alba, die zweite mit Mickey Rourke und die dritte mit Clive Owen und Rosario Dawson. Die Geschichten unterhalten besetens und besitzen tolle Dialoge und kreative Ideen (was auch durch die tolle Inszenierung hervorgehoben wird), sind kurzweilig und drehen sich fast alle um die gleichen Motive, was leider für Wiederholungen führen und dem ganzen Film doch ein par Längen gibt.

    Die Frage die sich stellt ist wieso nur 4 Sterne. Einfach weil es ein spezieller Film ist. Es ist nicht jedermans Film.

    Fazit: Handwerklich brillant, die drei Geschichten haben ihre Stärken wiederholen sich jedoch, die Optik ist top, ist aber nach einer Weile etwas störend.
    Die ganzen "kleinen" Storys top, Film als ganzes etwas Lang.
    Hilde1983
    Hilde1983

    User folgen 29 Follower Lies die 197 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 4. April 2015
    Sin City, ein Film der in einzigartiger Optik fast nur in schwarz weiß mit ein paar farbigen Stilelementen daherkommt. Das Staraufgebot ist sehr hoch. Der Streifen wird in mehreren Episoden erzählt, deren Fäden alle mehr oder weniger miteinander verwoben sind. Hart und kompromisslos.
    Angelo D.
    Angelo D.

    User folgen 68 Follower Lies die 236 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 16. März 2015
    „Sin City“ ist düster, dreckig, brutal und einfach nur als Meisterwerk zu bezeichnen. Die Story ist in mehrere Episoden geteilt die alle für beste Unterhaltung Sorgen. Ob Marv´s Rachefeldzug, Hardigan´s kampf gegen einen Kinderschänder oder Dwight´s kopf an kopf rennen gegen einen korrupten Cop. Sowohl die schwarz weiß Optik als auch die Erzählweise und Dialoge des Films sind einmalig und stilistisch wegweisend. Die Schauspieler liefern grandioses und überzeugen alle auf ganzer Linie. Fazit: "Die" Comicverfilmung muss man einfach gesehen haben!
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