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    Noch besser als "The Creator": Diese Sci-Fi-Meisterwerke waren Vorbild für das Blockbuster-Highlight
    Daniel Fabian
    Daniel Fabian
    -Redakteur
    Fasziniert und berührt werden, aber auch ein stückweit über sich selbst erfahren – darin besteht für Daniel die Magie des Kinos.

    Seit dem 28. September gibt es „das Sci-Fi-Ereignis des Jahres“ in den Kinos zu sehen: „The Creator“. Wer nach dem Kinobesuch Lust auf mehr bekommen hat, sollte unbedingt auch jene Klassiker kennen, die für den Blockbuster Pate standen.

    Sieben Jahre sind seit dem letzten Film von „Godzilla“- und „Rogue One: A Star Wars Story“-Macher Gareth Edwards vergangenen – doch nun hat das Warten endlich ein Ende. Mit „The Creator“ läuft seit dem 28. September 2023 „das Sci-Fi-Ereignis des Jahres“ in den deutschen Kinos – zumindest, wenn es nach der offiziellen FILMSTARTS-Kritik geht, in der Chefredakteur Christoph Petersen für das „vor allem visuell herausragende Sci-Fi-Epos“ bärenstarke 4,5 von 5 möglichen Sternen vergibt. Wir können aber nicht nur für das jüngste Krieg-gegen-Künstliche-Intelligenz-Highlight (nach „Mission: Impossible - Dead Reckoning Teil 1“) eine klare Empfehlung aussprechen …

    … sondern raten all jenen, die von „The Creator“ genauso angetan sind wie wir, auch jene Filme gesehen zu haben, die Regisseur Edwards zum Vorbild hatte:

    Science-Fiction von "Blade Runner" bis "Akira"

    Edwards enthüllte bereits im Vorfeld die Inspiration hinter seinem Film – und nannte dabei nicht zuletzt auch eine Handvoll sehr unterschiedlicher Science-Fiction-Klassiker, die ihn ganz besonders beeinflussten. Wie etwa „Blade Runner“.

    Ridley Scotts Verfilmung von Philip K. Dicks „Träumen Androiden von elektrischen Schafen?“ gilt als einer der größten Science-Fiction-Klassiker der Literatur- und Kinogeschichte sowie als Musterbeispiel für eine ebenso bildgewaltige wie zum Nachdenken anregende Auseinandersetzung mit Künstlicher Intelligenz – und kommt in der FILMSTARTS-Kritik ebenso auf die seltene Bestnote von 5 Sternen wie Akira“, auf den sich Edwards ebenfalls bezieht:

    Katsuhiro Otomos dystopischer Sci-Fi-Meilenstein zählt für uns nicht nur zu den besten Animationsfilmen sowie zu den besten Mangaverfilmungen aller Zeiten, sondern auch zu den besten Science-Fiction-Filmen überhaupt. Während wir nach wie vor auf eine Realverfilmung des bis heute nahezu unvergleichlichen Action-Spektakels warten, könnt ihr das Original aktuell im Streaming-Abo schauen – etwa im Channel Arthouse CNMA bei Amazon Prime Video, den ihr kostenlos testen könnt. Und wenn ihr schon bei Prime seid, gibt's da gleich noch einen Film, den Edwards genauestens studiert hat:

    Ein Science-Fiction-Blockbuster, der sich mit seinen Ideen einmal quer durch die Popkultur arbeitet? Da darf natürlich auch Steven Spielberg nicht fehlen! Der verantwortete mit „Minority Report“, „A.I. - Künstliche Intelligenz“ und auch „Krieg der Welten“ schließlich einige der größten Sci-Fi-Highlights der letzten 25 Jahre – für „The Creator“ wurde allerdings „E.T. - Der Außerirdische“ herangezogen.

    "Apocalypse Now" & mehr: Weitere Vorbilder von "The Creator"

    „Apocalypse Then“, heißt es unter anderem in der FILMSTARTS-Kritik zu „The Creator“ als Anspielung auf die Parallelen zwischen Gareth Edwards' futuristischem Kriegsspektakel und Francis Ford Coppolas „Apocalypse Now. „Wenn Tausende K.I.-Roboter von einer gewaltigen Schrottpresse zermalmt werden, dabei aber einige offensichtlich noch 'lebendig' sind und herauszuklettern versuchen, kommt man kaum umher, an historische Massengrab-Aufnahmen zu denken“, zeigt die Gegenüberstellung etwa. Aber gut, es gibt sicherlich schlechtere Vorbilder als den besten Kriegsfilm aller Zeiten – den es derzeit unter anderem im Abo bei Paramount+ gibt:

    Darüber hinaus sollen auch das oscarprämierte Drama „Rain Man“ mit Tom Cruise und Dustin Hoffman (im Abo bei MGM+ bei Amazon Prime Video*), der preisgekrönte Dokumentar-Klassiker „Baraka“ (als VOD bei Amazon Prime Video*), Peter Bogdanovichs legendäres Vielleicht-vielleicht-auch-nicht-Vater-Tochter-Abenteuer „Paper Moon“ (im Abo bei Paramount+*) sowie der britische Crime-Thriller „The Hit - Der Profi-Killer“ (im Abo bei Arthaus+ via Amazon Prime Video*) Pate für Edwards' jüngsten Geniestreich gestanden haben.

    Von jenen Filmen wurden am Ende natürlich nur vereinzelte Elemente geliehen – die in den Vorbildern bereits in Perfektion zum Zug kamen. Auch wenn sich die Gemeinsamkeiten zwischen „The Creator“ und diesen Nicht-Sci-Fi-Filmen am Ende also durchaus in Grenzen halten, kann der Autor dieses Artikels für die genannten Titel ausnahmslos eine Empfehlung abgeben. Denn diese sind bereits für sich allein genommen nicht umsonst allesamt zeitlose Klassiker.

    "The Creator": Deswegen sieht das Sci-Fi-Spektakel trotz kleinem Budget besser aus als die meisten Blockbuster

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