Timothee Chalamet auf Oscar-Kurs: Der erste Trailer zu "Marty Supreme" vom Macher des besten Netflix-Films aller Zeiten ist da
Pascal Reis
Pascal Reis
-Redakteur
Pascal liebt das Kino von „Vertigo“ bis „Daniel, der Zauberer“. Allergisch reagiert er allerdings auf Jump Scares, Popcornraschler und den Irrglauben, „Joker“ wäre gelungen.

Nach „Like A Complete Unknown“ dürfte sich Timothée Chalamet für „Marty Supreme“ erneut Chancen auf eine Oscar-Nominierung ausrechnen. Den ersten Trailer könnt ihr euch nachfolgend anschauen:

Für „Call Me By Your Name“ und „Like A Complete Unknown“ wurde Timothée Chalamet jeweils für den Oscar in der Kategorie Bester Hauptdarsteller nominiert – hat jedoch in beiden Fällen letztlich den Kürzeren gezogen. Wie der erste Trailer zu „Marty Supreme“ nun nahelegt, scheint der Schauspieler im kommenden Jahr erneut ins Rennen um die begehrte Trophäe gehen zu wollen – der US-Kinostart noch vor Jahresende 2025, sodass der Film 2026 ins Oscar-Rennen gehen darf, ist zumindest schon mal gesichert.

In „Marty Supreme“ verkörpert Chalamet den jungen Marty Mauser, der davon träumt, an die Spitze der Tischtennis-Elite aufzusteigen. Doch niemand nimmt ihn wirklich ernst. Mauser sieht sich dazu gezwungen, alles aufs Spiel zu setzen und größte Anstrengungen zu unternehmen, um seinen Traum Wirklichkeit werden zu lassen. Ob ihm das gelingt, erfahren Kinogänger ab dem 26. Februar 2026, wenn „Marty Supreme“ dann auch in Deutschland auf der großen Leinwand startet.

Marty Supreme
Marty Supreme
Starttermin 26. Februar 2026 | 2 Std. 30 Min.
Von Josh Safdie
Mit Timothée Chalamet, Gwyneth Paltrow, Odessa A’zion
User-Wertung
4,0
Filmstarts
5,0
Vorführungen (515)

Eine wahre Geschichte?

Offiziell bestätigt wurde es zwar nie, doch angeblich ist „Marty Supreme“ vom Leben der Tischtennislegende Marty Reisman inspiriert – einem Ausnahmespieler, der nicht nur mit seinem Können, sondern auch mit seinem exzentrischen Auftreten für Aufsehen sorgte. Mehrfach wurde Reisman sogar vom amerikanischen Tischtennisverband gesperrt.

Josh Safdie verantwortete nicht nur die Inszenierung, sondern zeichnet auch gemeinsam mit Ronald Bronstein für das Drehbuch verantwortlich. Das Duo hat bereits mehrfach zusammengearbeitet – unter anderem bei „Mad Love In New York“, „Good Time“ und „Der schwarze Diamant“, den wir als den besten Netflix-Film aller Zeiten feiern.

Neben Timothée Chalamet lassen sich im Cast weitere hochkarätige Namen entdecken. So sind außerdem Gwyneth Paltrow („Shakespeare In Love“), Odessa A'Zion („Hellraiser – Das Tor zur Hölle“), Sitcom-Ikone Fran Drescher („Die Nanny“), Kult-Regisseur Abel Ferrara („King Of New York“) sowie Musiker Tyler The Creator mit von der Partie.

Und falls ihr wissen wollt, warum Timothée Chalamet eine ganze Stunde geweint hat, als er seinen erfolgreichsten Film sah, müsst ihr den nachfolgenden Artikel lesen:

"Habe eine Stunde lang geweint": Darum war "Dune"-Star Timothée Chalamet bitter enttäuscht, als er seinen erfolgreichsten Film sah

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