So einen Horrorfilm habt ihr noch nie gesehen – in 2 Tagen habt ihr die Chance, das zu ändern! Trailer zu "Good Boy"
Annemarie Havran
Annemarie Havran
-Mitglied der Chefredaktion
Film- und Serien-Fan mit Leib und Seele. Immer, wenn im Kinosaal das Licht ausgeht oder der Vorspann einer starken Serie beginnt, kommt die Gänsehaut.

Ihr seid Horror-Fans, habt aber das Gefühl, so langsam alles schon mal gesehen zu haben? Dann haben wir einen Tipp für euch: Geht in zwei Tagen für „Good Boy“ ins Kino – denn hier erwartet euch wirklich mal was Neues...

Menschen, die in ihren Häusern das Böse spüren, die verängstigt um die Ecken schielen und – unvermeidlich – irgendwann in den Keller hinabsteigen. Das haben wir so schon unzählige Male gesehen. Aber was, wenn es kein Mensch ist, aus dessen Perspektive wir die gruseligen Ereignisse erleben, sondern ein Hund? Mit diesem überraschenden Kniff kommt der neue Horror-Thriller „Good Boy - Trust His Instincts“ daher und liefert damit Abwechslung im Genre-Einerlei ...

... die ihr auch schon sehr bald selbst erleben könnt. Dafür müsst ihr aber schnell sein, denn für Berlin und Hamburg gibt es nur noch wenige Restkarten, wenn „Good Boy“ in diesen Städten am 3. September 2025 das Fantasy Filmfest einläutet. Und auch für die Städte München, Nürnberg und Stuttgart (10. September) sowie Köln und Frankfurt am Main (17. September) sind die Tickets für den Eröffnungsfilm sehr begehrt. Auf der Seite des Fantasy Filmfest, das FILMSTARTS als offizieller Medienpartner unterstützt, könnt ihr die Verfügbarkeiten nachschauen.

"Good Boy" wird auch noch regulär veröffentlicht

Doch keine Sorge: Wenn ihr „Good Boy“ jetzt im Kino verpasst, werdet ihr voraussichtlich im Dezember 2025 eine weitere Gelegenheit bekommen. DCM hat sich für Deutschland die Verleihrechte für den Fellnasen-Horror gesichert und peilt eine reguläre Veröffentlichung noch Ende dieses Jahres ab, wobei der genaue Termin noch nicht feststeht.

In „Good Boy“ verschlägt es Retriever Indy mit seinem Besitzer – und besten Freund – Todd (Shane Jensen) aus der Stadt aufs Land, wo sie ein altes Familienanwesen beziehen, das lange nicht bewohnt wurde. Mit den beiden kommt neues Leben in die Bude. Aber Indy spürt, dass dort noch etwas anderes zugange ist als er und sein Herrchen. Noch bevor Todd überhaupt eine Ahnung hat, dass etwas Ungewöhnliches vor sich geht, spürt Indy eine unheimliche Präsenz – und setzt alles daran, seinen Menschen vor dem Bösen, das in dem Haus lauert, zu beschützen.

Hund Indy ist der große Star des Films

Hund Indy heißt nicht nur im Film so, sondern auch im wahren Leben, und er gehört „Good Boy“-Regisseur Ben Leonberg und Produzentin Kari Fischer, die am Set dafür sorgten, dass Indy echte Zuneigung zeigt. Benannt haben die beiden ihren treuen Freund, wie es sich für echte Film-Fans gehört, natürlich nach Indiana „Indy“ Jones – oder wohl eher nach dem Hund von George Lucas, der wiederum als Namenspate für den berühmten Leinwand-Archäologen diente.

Wie sehr das Wohl von Tieren in Filmen dem Publikum am Herzen liegt, zeigt übrigens dieser interessante Fun Fact: Nach der Erstveröffentlichung des Trailers zu „Good Boy“ soll in den USA die Suchanfrage „Stirbt der Hund in Good Boy?“ bei Google in die Höhe geschossen sein. Nicht erst seit „John Wick“ sind Kinogänger*innen anscheinend lieber vorgewarnt, ob sie einen tierischen Tod auf der Leinwand mitansehen müssen.

Beim Fantasy Filmfest 2025 wird mit „The Toxic Avenger“ übrigens auch die Neuauflage eines kultigen Trash-Spektakels zu sehen sein, in dem „Game Of Thrones“-Star Peter Dinklage in die Titelrolle schlüpft. Wer keine Karte für das Fantasy Filmfest bekommt, kann die Horror-Komödie ab dem 25. September 2025 auch ganz regulär im Kino schauen. Hier ist der Trailer:

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