Über 3,4 Millionen Zuschauer (!) allein in Deutschland: Einen der erfolgreichsten Filme des Jahres gibt es endlich im Streaming-Abo
Stefan Geisler
Stefan Geisler
-Redakteur
Stefan liebt die Monty Pythons und deren Kult-Komödie "Ritter der Kokosnuss". Doch auch die skurrilen Filme von "Dänische Delikatessen"-Regisseur Anders Thomas Jensen oder Martin McDonaghs "Brügge sehen … und sterben?" haben ihn schon Tränen lachen lassen.

„Ein Minecraft Film“ ist ein absoluter Hit, der weltweit die Kinosäle zum Überkochen gebracht hat. Den BLOCK-buster mit Jack Black und Jason Momoa gibt es jetzt bei WOW auch endlich im Streaming-Abo.

Lange Zeit war „Ein Minecraft Film“ der absolute Spitzenreiter der deutschen Kinocharts. Nicht einmal knuffige Aliens („Lilo & Stich“) oder der Dino-Neustart in „Jurassic World: Die Wiedergeburt“ konnten die Videospiel-Adaption vom Thron stoßen. Inzwischen musste die wilde Dada-Komödie zwar die Krone an „Das Kanu des Manitu“ abtreten, dennoch ist die Leistung absolut beachtenswert. Und mit Einnahmen von 957 Millionen US-Dollar kann sich auch das weltweite Einspielergebnis von „Ein Minecraft Film“ mehr als sehen lassen.

Trotz der Fabelzahlen ist er global gesehen jedoch lange nicht der umsatzstärkste Film des Jahres. Diesen Titel hat noch immer der chinesische Fantasy-Überflieger „Ne Zha 2“ inne (und auch „Lilo & Stitch“ hat sich global mittlerweile knapp an „Minecraft “ vorbeigeschoben). Bei einem schier unglaublichen Einspielergebnis von über 2,1 Milliarden Dollar, die zudem fast komplett am heimischen Markt erwirtschaftet wurden, dürfte der Animationsfilm die Spitzenposition auch höchstwahrscheinlich nicht mehr abgeben.

Wer jetzt Lust hat, sich in das Kubus-Vergnügen zu stürzen, kann den Film seit dem 19. September 2025 endlich auch beim Sky-Streamingdienst WOW erleben:

Wer sich den Film hingegen ins Regal stellen möchte, kann alternativ auf die DVD* oder Blu-ray* zurückgreifen. Echte Sammler*innen haben zudem die Möglichkeit, die limitierte 4K-Steelbook-Version zu erwerben:

"Ein Minecraft Film": Darum geht es

Garrett „The Garbage Man“ Garrison (Jason Momoa), Henry (Sebastian Eugene Hansen), Natalie (Emma Myers) und Dawn (Danielle Brooks) sind echte Verlierertypen. Einige können sich mit Nebenjobs gerade so über Wasser halten, andere stehen kurz vor dem finanziellen Abgrund oder suchen nach dem Verlust eines geliebten Menschen nach ihrem Platz in der Gesellschaft. Doch ihr Leben nimmt eine unerwartete Wendung, als sich eines Tages ein geheimnisvolles Portal öffnet und sie in eine würfelförmige Welt hineinzieht. Plötzlich sind sie an einem Ort, an dem die vertrauten Gesetze der Realität außer Kraft gesetzt sind und sich neue, grenzenlose Möglichkeiten auftun.

Doch diese Welt birgt auch tödliche Gefahren. Um den Weg zurück nach Hause zu finden, muss die Truppe lernen, sich in der fremden Umgebung zurechtzufinden und dabei Bedrohungen wie Zombies und die gefürchteten Piglins, aggressive Schweinewesen, abzuwehren. Hoffnung schöpfen sie durch die Begegnung mit Steve (Jack Black), einem erfahrenen Crafter, der seit Jahren in dieser Welt lebt und ihnen als Mentor zur Seite steht. Auf der Reise begreift das Quartett, dass gerade ihre Kreativität und ihr Zusammenhalt die entscheidenden Werkzeuge sind – nicht nur, um in der Minecraft-Oberwelt zu bestehen, sondern auch, um ihr eigenes Leben neu zu gestalten.

Wir können euch den abgedrehten Spaß empfehlen – sofern ihr ein Herz für kubusförmigen Quatsch habt. In der offiziellen FILMSTARTS-Kritik bekommt der Box-Office-Hit von uns sogar 3,5 von 5 möglichen Sternen spendiert. Im Fazit heißt es:

„Was für ein wilder Ritt! ‚Ein Minecraft Film‘ zelebriert die kreative Freiheit und den grenzenlosen Leinwand-Schwachsinn. Wer ein Herz für absurden Humor besitzt, dürfte mit diesem Film trotz kleinerer Längen eine gute Zeit haben.“

Wusstet ihr eigentlich, dass eigentlich ein Marvel- und „Star Wars“-Regisseur bei dem Film Regie führen sollte. Warum es dazu nicht kam, erfahrt ihr hier:

Marvel- und "Star Wars"-Regisseur sollte beim "Minecraft"-Film Regie führen – das waren die Gründe für den Ausstieg

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