Wird "Predator: Badlands" ein geheimer "Alien vs. Predator"-Film? Der Regisseur gibt den Fans endlich eine Antwort
Stefan Geisler
Stefan Geisler
-Redakteur
Stefan ist mit "Star Trek" aufgewachsen und liebt insbesondere die Crew um Captain Jean-Luc Picard. Kubricks Meisterwerk "2001: Odyssee im Weltraum" gehört zu seinen Lieblingsfilmen. Doch auch heute ist das Sci-Fi-Kino lebendig, was Filme wie "Under the Skin" oder "Ad Astra" beweisen

Der erste Trailer zu „Predator: Badlands“ machte es deutlich: Der Sci-Fi-Actioner und „Alien“ spielen im selben Universum. Doch es wird erst einmal nicht zu einem erneuten Aufeinandertreffen der beiden Weltraum-Monster kommen...

Als der erste Trailer zu „Predator: Badlands“ veröffentlicht wurde, dauerte es nicht lange, bis die Fans einige Easter-Eggs ausfindig gemacht hatten. Neben einem Alien-Kopf, der an die Weltraum-Bedrohung aus dem Katastrophenfilm-Kracher „Independance Day“ erinnerte, gab es ein verstecktes Detail, das Hoffnungen auf ein erneutes Zusammentreffen von zwei der ikonischsten Weltraum-Monster machte.

Wer ganz genau hinschaute, konnte erkennen, dass der im Trailer gezeigte weibliche Android von der aus der „Alien“-Reihe bekannten Weyland-Yutani-Corporation hergestellt wurde. Das regte unter Fans natürlich sofort die Fantasie an. Wenn beide Franchises nun also im gleichen Universum spielen, bekommen wir dann vielleicht auch einen Xenomorph zu sehen? Vielleicht sogar im Zweikampf mit dem Predator?

Im Auge von Thia (Elle Fanning) ist ein Geheimnis versteckt Disney
Im Auge von Thia (Elle Fanning) ist ein Geheimnis versteckt

"Alien vs. Predator 3" bleibt erst einmal nur Wunschdenken

Regisseur Dan Trachtenberg hat nun in einem Interview klargemacht, dass dieser Wunsch wohl erst einmal nur Fan-Träumerei bleibt. Wie der Filmemacher gegenüber dem Branchenmagazin Empire betonte, wird es in „Predator: Badlands“ nicht zu einem erneuten Aufeinandertreffen der gefürchteten Aliens kommen – auch wenn es sich um ein Crossover handelt: „In diesem Film kommt kein Xenomorph vor […] Aber für mich macht das die Sache nur noch spannender. Wir beziehen [das Alien-Franchise] nicht nur mit ein, um die Figuren gegeneinander antreten zu lassen. Es gibt großartige, organische Gründe für die Geschichte, warum Weyland-Yutani in diesem Film vorkommt.“

Das klingt doch so, als hätte der Regisseur einen übergeordneten Plan für beide Franchises. Und tatsächlich hat Dan Trachtenberg ja bereits seit „Prey“ die Zügel der „Predator“-Reihe in der Hand – und hat bewiesen, dass er in der Lage ist, diese in eine spannende Richtung zu lenken. Warum ihm jetzt nicht auch bei der Mitgestaltung des „Alien“-Kosmos mitwirken lassen?

Und wer weiß, vielleicht wird „Alien Vs. Predator 3“ eines Tages doch noch Wirklichkeit. Auch bei „Alien: Romulus 2“ gibt es spannende Entwicklungen. Mehr dazu erfahrt ihr hier:

"Ich reiche die Fackel weiter": Neuer "Alien"-Kinofilm verliert Regisseur – wie geht es jetzt mit dem Sci-Fi-Franchise weiter?

facebook Tweet
Ähnliche Nachrichten
Das könnte dich auch interessieren