Wenn im Kino ein Kind entführt wird, begeben sich die Eltern oft auf eigene Faust auf die Suche – und wachsen dabei gerne mal über sich hinaus. Liam Neeson mutierte in der „96 Hours – Taken“-Reihe so zum Beispiel zur gnadenlosen Ein-Mann-Armee, lieferte dem Publikum krachende und auch emotionale Action. Und auch Jennifer Lopez konnte im Netflix-Thriller „The Mother“ bereits zeigen, wozu Eltern bereit sind, wenn der eigene Nachwuchs in Gefahr schwebt. In die Fußstapfen dieser Stars tritt nun Milla Jovovich, indem sie in „Protector“ zur titelgebenden Beschützerin ihrer Tochter wird.
Jovovich spielt Nikki, eine frühere Kriegsheldin, die alle Register zieht, um ihr Kind vor Unheil zu bewahren. In Szene gesetzt hat sie dabei „Rambo 5: Last Blood“- und „Get The Gringo“-Regisseur Adrian Grunberg, der sich mit harter Action-Kost bestens auskennt. Als weitere Darsteller*innen sind unter anderem auch noch Matthew Modine („Stranger Things“), D.B. Sweeney („Megalopolis“), Don Harvey („Pam & Tommy“) und Michael Stahl-David („The Deuce“) an Bord.
"Protector": Milla Jovovich nimmt es mit allen auf!
Veteranin Nikki (Jovovich) ist eigentlich gewillt, ihre gewaltvolle Vergangenheit abzulegen und in Frieden ihre Tochter Chloe großzuziehen. Doch dann wird ihr Kind von einem Menschenhändlerring gekidnappt und Nikki muss in die kriminelle Unterwelt der Stadt abtauchen, um dort die Verfolgung der Verbrecher aufzunehmen. Ihre Kampferfahrung ist ihr dabei überaus nützlich – und bald pflastern Leichen ihren Weg.
Das wiederum ruft das Militär und die Polizei auf den Plan, die Nikki ganz oben auf die Liste der meistgesuchten Personen setzen und sich an ihre Fersen heften. Die Jägerin wird zur Gejagten – doch für die Mutter zählt einzig und allein, ihr Kind sicher und wohlbehalten nach Hause zu bringen.
In den USA kommt „Protector“ am 20. Februar 2026 ins Kino, für Deutschland steht noch kein Veröffentlichungstermin fest. Wenn ihr jetzt direkt Thriller-Kost streamen wollt, dann haben wir den folgenden Tipp für euch, der trotz seiner fast 25 Jahre auf dem Buckel nichts an Intensität eingebüßt hat:
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