Zunächst sah alles ganz danach aus, als stünde „Scream 7“ kurz vor dem Aus. Nicht nur verlor das Horror-Sequel mit Christoph Landon („Freaky“) seinen ursprünglich vorgesehenen Regisseur, auch die seit „Scream 5“ im Franchise etablierten Stars Melissa Barrera und Jenna Ortega verabschiedeten sich vom Projekt. Inzwischen ist all das jedoch Schnee von gestern.
Denn mittlerweile konnte mit Kevin Williamson ein Filmemacher für den Regiestuhl gewonnen werden, der einst das Drehbuch zum ersten „Scream“ von Wes Craven verfasste. Außerdem kehrt Neve Campbell als Sidney Prescott zurück – nachdem die „Scream“-Ikone den sechsten Teil aufgrund von Gagenstreitigkeiten noch ausgelassen hatte.
Skeet Ulrich kehrt nicht zurück
Darüber hinaus werden in „Scream 7“ zahlreiche weitere bekannte Gesichter erneut zu sehen sein. Auch Courteney Cox, Mason Gooding, Jasmin Savoy Brown, David Arquette, Matthew Lillard, Scott Foley und Hayden Panettiere sind wieder an Bord. Verzichten müssen Fans hingegen auf Skeet Ulrich, der im ersten „Scream“ Billy Loomis verkörpert hatte und in „Scream 5“ sowie „Scream 6“ zumindest in den geisterhaften Visionen der von Melissa Barrera gespielten Figur erneut auftauchte.
Gegenüber der New York Post erklärte er: „Ich bin nicht dabei. Ich bin aber total gespannt. Ich freue mich, dass Kevin Williamson das Ruder übernimmt und bin gespannt, was sich der Kopf hinter dem Ganzen einfallen lässt. Ich habe keine Ahnung.“
Zudem verriet Ulrich, dass er ursprünglich durchaus für den siebten Teil eingeplant war – nun aber aus nachvollziehbaren Gründen nicht mehr zurückkehren könne: „Es war ein Handlungsbogen über drei Filme für Billy Loomis – oder besser gesagt, für die Vorstellung von Billy Loomis in Melissa Barreras Figur. Aber als das alles mit ihr passierte, verlor man natürlich sie und damit auch ihre Vorstellungskraft.“
Eine Rückkehr ist nicht ausschlossen
Eine Rückkehr ins Franchise schließt Ulrich dennoch nicht kategorisch aus, wenngleich es ohne Melissa Barrera schwierig wäre, seine Figur sinnvoll wieder einzubinden: „Ich weiß nicht, wie das angesichts der Ausgangslage funktionieren soll. Aber, weißt du, es ist Horror. Und ich denke, das Großartige an ‚Scream‘ war, dass alles auf der Realität basierte, dass so etwas passieren könne. Man weiß nie, wer auf der Straße ein Mörder sein könnte. Ich hoffe also, falls es dazu kommt, dass es nicht so weit hergeholt ist, dass die Grundidee verloren geht.“
„Scream 7“ startet am 26. Februar 2026 in den hiesigen Kinos.
Übrigens: Skeet Ulrich und Matthew Lillard sind aktuell in einer Horror-Fortsetzung auf der großen Leinwand zu sehen. Warum diese Reunion aber dennoch ziemlich verschenkt ist, erfahrt ihr im nachfolgenden Artikel:
In "Five Nights At Freddy’s 2" gibt es die Horror-Reunion des Jahres, aber der Film macht absolut gar nichts daraus!