Eine Darbietung eines angeblichen Opernausschnitts, der in Wahrheit vollkommen improvisiert ist und mehrfach vom legendären Ausruf „Hurz!“ durchbrochen wird, oder die Ankunft als vermeintliche ehemalige Königin der Niederlande Beatrix am Schloss Bellevue – solche ikonischen Auftritte gelangen nur einem Entertainer: Hape Kerkeling.
Nach einer Fernsehkarriere, in der er zahlreiche Kultfiguren erschuf, wagte er schließlich auch den Sprung auf die Kinoleinwand. Dabei ist er vor allem als Synchronsprecher aktiv: Er lieh dem schwarz-weißen, kampfkunstbegeisterten Bären in der „Kung Fu Panda“-Reihe seine Stimme, sprach den Schneemann Olaf in den „Die Eiskönigin“-Filmen und war zuletzt als titelgebender Kater in „Garfield – Eine extra Portion Abenteuer“ zu hören.
Hin und wieder tritt er für Kinofilme aber auch selbst vor die Kamera – sein letzter großer Auftritt liegt jedoch schon einige Zeit zurück. Den kurzen Cameo in „Der Junge muss an die frische Luft“ einmal ausgenommen, datiert dieser auf das Jahr 2009, als die Komödie „Horst Schlämmer – Isch kandidiere!“ in die Kinos kam.
17 Jahre später schlüpft Kerkeling nun erneut in die Rolle des unbeholfenen Journalisten. „Horst Schlämmer sucht das Glück“ startet am 26. März 2026 im Kino, und der erste lange Trailer lässt bereits erahnen, wohin die Reise geht.
Das ist "Horst Schlämmer sucht das Glück"
Arbeitete Schlämmer im Vorgänger noch an seiner politischen Karriere, begibt er sich diesmal – ganz dem Titel folgend – auf die Suche nach dem Glück in der Gesellschaft. Ob er dieses mit stimmungsaufhellenden Mittelchen, in einem Lachyoga-Kurs oder sogar in einem BDSM-Studio findet, wird sich ab Ende März auf der großen Leinwand zeigen.
Regie führt Sven Unterwaldt („7 Zwerge“, „Die Schule der magischen Tiere“). Das Drehbuch stammt derweil von „Der Spitzname“-Autor Claudius Pläging. Vor der Kamera stehen neben Hape Kerkeling unter anderem Tahnee Schaffarczyk („LOL: Last One Laughing), Meltem Kaptan („Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush“) und Laura Thomas („SOKO“).
Für Kerkeling-Fans gibt es jedoch schon früher einen Grund, die Lichtspielhäuser zu besuchen: Bereits ab dem 15. Januar 2026 ist der Entertainer in einer weiteren Komödie zu sehen. Nachfolgend gibt es den Trailer zu „Extrawurst“: