„Predator“ ist einer der größten Kult-Hits von Arnold Schwarzenegger, auch „Predator 2“ entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einem Publikumsliebling. Und während selbst „Predators“ noch ein Erfolg war, drohte das Franchise nach der Bruchlandung von „Predator - Upgrade“ (der viel Kritik einstecken musste, von uns aber mit starken 4 von 5 Sternen bedacht wurde) allerdings erst einmal auf Eis zu liegen. Und dann kam Dan Trachtenberg.
Mit „Prey“ ging dieser völlig neue Wege – und begeisterte mit einem mitreißenden Comanchen-Abenteuer im 17. Jahrhundert, das im Zuge der Corona-Pandemie jedoch auf Disney+ versenkt wurde. Nachdem dort mit „Predator: Killer Of Killers“ dann zunächst noch ein animierter Ableger folgte, der ebenfalls für Begeisterung sorgte, geht der Regisseur nun auch mit „Predator: Badlands“ neue Wege – und liefert einmal mehr voll ab!
Neben 185 Millionen Dollar an den weltweiten Kinokassen konnte der Film auch großes Lob einheimsen – unter anderem von uns bei FILMSTARTS sowie von zahlreichen Fans, die eines Besseren belehrt wurden und das kurzweilige Blockbuster-Abenteuer nach anfänglicher Skepsis auch ohne ausufernden Splatter ins Herz geschlossen haben. Wer das spaßig-mitreißende Sci-Fi-Buddy-Movie mit Elle Fanning (in gleich zwei Rollen!) verpasst hat, kann den Streifen mittlerweile auch einfach und bequem zuhause nachholen. Der Film feierte am 27. Februar 2026 seine Heimkino-Premiere auf DVD, Blu-ray und 4K-Blu-ray* – sowie im limitierten Steelbook …
… das wir uns nicht nur etwas genauer angesehen haben – sondern passend zum dschungeligen Setting des Films auch dementsprechend in unserem Regal platziert haben:
Webedia GmbH / Daniel Fabian
Edles Sammlerstück: "Predator: Badlands" im Steelbook
Mit Produktionskosten von 105 Millionen Dollar spielt „Predator: Badlands“ nun wirklich nicht in Hollywoods Blockbuster-Oberliga. Umso bemerkenswerter fielen bereits im Trailer die visuellen Schauwerte aus: Trachtenberg und sein Team wussten ihre Mittel wahrlich hervorragend einzusetzen – und bescherten uns nicht zuletzt eine schier endlose Riege an famosen Settings, Setpieces und Kostümen sowie eine Kreaturenvielfalt, wie man sie sonst fast nur auf Pandora findet. Dementsprechend schwer muss den Verantwortlichen die Wahl für das Design des Steelbooks gefallen sein...
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Die verschiedenen Kinoposter sorgten bereits für eine durchaus breite und vielseitige Auswahl an Motiven, von denen sich nahezu alle auch ganz hervorragend auf einer limitierten Heimkino-Ausgabe machen würden. Am Ende fiel die Entscheidung allerdings nicht auf ein klassisches Poster – sondern auf ein ungleich kniffligeres Motiv.
Mit Dek (Dimitrius Schuster-Koloamatangi) zeigt das Frontcover so etwa den allerersten Predator-Protagonisten der gesamten Reihe – der sich in den Kampf gegen den mächtigen Kalisk stürzt. Ein episches Bild… das auf der Rückseite fortgeführt wird!
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Damit das bis auf Deks Laserschwert recht monochrom ausfallende Artwork ein wenig aufgepeppt wird, hebt sich der Vordergrund (etwa Dek) ünbrigens mit einer dezenten Glanzfolie vom Hintergrund ab. Hat was!
Wenn man das Steelbook öffnet, blickt man zunächst auf das 2-Disc-Set bestehend aus Blu-ray und 4K-Blu-ray des Films. Dahinter aber verbirgt sich ein weiteres über beide Seiten der Sonderverpackung erstreckendes Bild – auf dem nun auch Elle Fanning zu sehen ist, die im Film von Dek wie ein Rucksack durch die Gegend getragen wird. Ein stylisches und durchaus denkwürdiges Motiv aus einem stylischen und denkwürdigen Kapitel der „Predator“-Saga.
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Auch auf technischer Ebene punktet der Release voll – mit Bild und Ton in Referenzqualität. Vor allem in der Ultra-HD-Version bringt der bildgewaltig-brachiale Sci-Fi-Actioner das Kino ins Heimkino. Wer ein Surround-System zuhause hat, darf sich also nicht nur über ein spektakuläres und kurzweiliges, sondern auch durchaus immersives Filmerlebnis freuen.
Falls euch das aus gelöschten Szenen, mehreren Featurettes und einem Audiokommentar bestehende Bonusmaterial nicht genügen sollte, empfehlen wir übrigens, auch mal in den nachfolgenden Artikel zu lesen. Darin berichten wir nämlich von den Dreharbeiten in Neuseeland, die wir vor Ort besucht haben:
Wir haben einen echten Predator getroffen – und überlebt! FILMSTARTS am Set von "Predator: Badlands"*Bei diesen Links handelt es sich um sogenannte Affiliate-Links. Bei einem Kauf über diese Links oder beim Abschluss eines Abos erhalten wir eine Provision. Auf den Preis hat das keinerlei Auswirkung.