In 3 Tagen kommt der neue Sci-Fi-Blockbuster des "Der Marsianer"-Autors ins Kino: Trailer zu "Der Astronaut" mit Ryan Gosling
Annemarie Havran
Annemarie Havran
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Dystopien wie in „Fahrenheit 451“, Mysterien wie in „Inception“, Sci-Fi und fremde Welten wie in „Dune“: Spannende Realitätsfluchten faszinieren Annemarie.

Eine Schippe Science-Fiction, eine Prise Wissenschaft und ganz viel Humor – nach diesem Rezept wurden der Roman „Der Marsianer“ von Andy Weir sowie dessen Verfilmung mit Matt Damon zum Erfolg. Jetzt kommt „Der Astronaut - Project Hail Mary“ ins Kino.

„Der schönste Blick aufs Weltall seit ‚Interstellar‘“: Dieses Versprechen, das euch FILMSTARTS-Redakteur Markus Trutt in seiner 4-Sterne-Kritik zum Science-Fiction-Blockbuster „Der Astronaut - Project Hail Mary“ gibt, wird schon in wenigen Tagen eingelöst. Am 19. März 2026 kommt die Adaption der gleichnamigen Romanvorlage von „Der Marsianer“-Autor Andy Weir ins Kino. Und wer bildgewaltige Weltraum-Abenteuer liebt, sollte sich den Film mit Ryan Gosling und Sandra Hüller unbedingt vormerken.

Nachdem auch schon „Der Marsianer“ zwar von einer heiklen Survival-Mission erzählte, aber von viel Humor und Optimismus geprägt war, geht es nun auch in „Der Astronaut - Project Hail Mary“ um ein an sich katastrophales Szenario, das aber nicht in eine düstere Science-Fiction-Dystopie ausartet. Die Mission, zu der Dr. Ryland Grace (Gosling) aufbricht, ist zwar der letzte, verzweifelte Rettungsversuch für die von einer neuen Eiszeit bedrohte Erde – aber was Grace dann im All erwartet, ist so überraschend wie berührend.

Das Projekt Hail Mary – ein Himmelfahrtskommando, das zu Herzen geht

Der Lehrer Dr. Ryland Grace staunt nicht schlecht, als mit Eva Stratt (Hüller) die Leiterin eines internationalen Großprojekts an ihn herantritt, um ausgerechnet seine Einschätzung eines außerirdischen Phänomens einzuholen: Seit einiger Zeit sind „sternenfressende“ Kleinstlebewesen im Weltraum unterwegs, die der Sonne Energie entziehen – und dies auch mit vielen weiteren Sonnen tun. Eine neue Eiszeit droht und es braucht nun schnelle und beherzte Entscheidungen, um den Fortbestand der Menschheit zu sichern.

Eine dieser Entscheidungen bringt Ryland Grace letztendlich an Bord eines Raumschiffs, das zu dem einen Stern im Universum aufbricht, der nicht von dem unheimlichen Sonnensterben betroffen ist. Grace soll dessen Geheimnis entschlüsseln – und macht unterwegs eine erstaunliche Entdeckung, die fortan nicht nur seine Mission bestimmt, sondern auch den Tonfall des gesamten Films entscheidend prägt…

Was es übrigens mit dem Namen der Mission „Hail Mary“ auf sich hat, erfahrt ihr in diesem Artikel:

"Der Astronaut": Was bedeutet "Hail Mary"? Das Projekt im Sci-Fi-Blockbuster mit Ryan Gosling erklärt

Überwältigenden Weltraum-Panoramen

„Der Astronaut – Project Hail Mary“ punktet nicht nur mit der außergewöhnlichen und zu Herzen gehenden Geschichte, zu der wir hier nicht mehr verraten wollen, sondern auch mit prächtigen Bildern. Die Regisseur Phil Lord und Christopher Miller haben die Buchvorlage von Andy Weir mit viel kreativer visueller Energie umgesetzt, die die Leinwand immer wieder in einen schillernd schönen Farben- und Lichterrausch taucht.

Wenn ihr noch mehr Gründe für einen Kinobesuch braucht, dann schaut doch hier in die Video-Kritik von Markus Trutt zu „Der Astronaut – Project Hail Mary“ rein:

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