Mit den Eberhoferkrimis hat Schriftstellerin Rita Falk nicht nur im literarischen Sektor eine absolute Kult-Reihe ins Leben gerufen. Auch die Verfilmungen genießen höchste Wertschätzung – was nicht nur an grandiosen Titeln wie „Leberkäsjunkie“, „Schweinskopf al dente“, „Dampfnudelblues“ oder „Sauerkrautkoma“ liegt. Nein, die Filme um Franz Eberhofer, der nach und nach zum Polizeihauptmeister aufsteigt, glänzen durch herrlich lakonischen Humor, jede Menge Lokalkolorit und eine grandiose Besetzung.
Mit „Rehragout-Rendezvous“ könnt ihr euch am heutigen 4. April 2026 um 20.15 Uhr im BR Fernsehen auf den aktuellen Stand bringen. Alternativ ist der Film aktuell in den Flatrate-Programmen der Streaming-Services Netflix, RTL+ und Amazon Prime Video enthalten und kann dort ohne Aufpreis genossen werden. Wer keines dieser Abos hat, kann in Blu-ray, DVD oder ein Video-on-Demand investieren:
Wir können euch „Rehragout-Rendezvous“ jedenfalls nur wärmstens ans Herz legen! In der offiziellen FILMSTARTS-Kritik gab es gute 3,5 von 5 möglichen Sternen. Das Fazit unseres Chefredakteurs Christoph Petersen fällt dabei folgendermaßen aus: „So langsam lässt sich die Eberhofer-Reihe am besten mit dem Duracell-Hasen vergleichen – sie läuft einfach immer weiter und weiter, ohne je spürbar an Energie einzubüßen. Und wenn's nach uns ginge, dürfte das gerne auch noch eine ganze Zeit lang so weiter gehen.“
Darum geht’s in "Rehragout-Rendezvous"
Im Hause Eberhofer hat die Anarchie Einzug gehalten! Oma (Enzi Fuchs) hat beschlossen, kürzerzutreten und fortan keine leckeren Kuchen, Schweinsbraten und Knödel mehr zuzubereiten. Das wäre alles nicht so schlimm, wenn sie diesen Entschluss nicht an Weihnachten gefällt hätte. Wer soll sich denn jetzt um alles kümmern?
Der Franz (Sebastian Bezzel) sicher nicht! Und die Susi (Lisa Maria Potthoff) ist auch schwer beschäftigt, da diese nun eine steile Karriere als stellvertretende Bürgermeister verfolgt. Zu allem Übel ist auch noch der Steckenbiller Lenz verschwunden. Die Mooshammer Liesl (Eva Mattes) befürchtet das Schlimmste. Weil weit und breit auch keine Leiche aufzufinden ist, steht der Eberhofer Franz mal wieder vor einem kniffligen Fall...
Teil 10 kommt im Sommer 2026!
Die Eberhoferkrimis haben sich längst zu einer echten Marke im Kino entwickelt – bislang konnten die Filme über 10,6 Millionen Menschen in die Kinos locken (1,5 Millionen davon waren in „Rehragout-Rendezvous“). Logischerweise soll die Reihe auch weiterhin am Leben erhalten werden – und das tut sie auch.
Am 13. august 2026 erwartet alle Niederkaltenkirchen-Fans mit „Steckerlfischfiasko“ der nunmehr 10. Teil der Eberhofer-Reihe. Natürlich wird auch die Stammbesetzung um Sebastian Bezzel, Simon Schwarz und Co. wieder mit von der Partie sein. Zudem ist dank der Romanvorlage auch schon bekannt, worum es gehen wird:
In „Steckerlfischfiasko“ ist es der Steckerlfischkönig höchstpersönlich, der mausetot in der Wellnesslandschaft des neuen Golfclubs vorgefunden wird. Franz nimmt die Ermittlungen auf und gerät dabei unter fragwürdige Volksfestclans und abgehobene Schickimicki-Golfer. Seine Susi hingegen kandidiert als Bürgermeisterin – was bei Franz und dem amtierenden Dorfoberhaupt nicht wirklich gut ankommt.
Insgesamt hat Rita Falk 13 Eberhofer-Romane geschrieben. Mit „Steckerlfischfiasko“ wird nun ihr zwölfter Streich verfilmt. Das liegt auch daran, dass zwei Romane – „Zwetschgendatschikomplott“ und „Weißwurstconnection“ – übersprungen wurden. Auch diese beiden Bücher könnten in Zukunft noch für die große Leinwand umgesetzt werden, obgleich schon einige Motive aus ihnen in anderen Filmen aufgenommen wurden. Wie dem auch sei, auf „Steckerlfischfiasko“ dürft ihr euch so oder so freuen!
Ihr seid auf der Suche nach weiteren Highlights des deutschen Kinos? Dann hat FILMSTARTS-Autor Oliver Kube den richtigen Tipp für euch:
Heute Abend streamen: Dieser deutsche Kriegsfilm ist emotional niederschmetternd und wird euch dennoch das Herz wärmenDies ist eine aktualisierte Wiederveröffentlichung eines bereits auf FILMSTARTS erschienenen Artikels.
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