Laufzeit des heiß erwarteten "Resident Evil"-Reboots enthüllt: Auf wie viele Minuten Horror könnt ihr euch einstellen?
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Die Freude unter Horror-Fans war groß, als bekannt wurde, dass der aktuell schwer angesagte Genre-Filmemacher Zach Cregger („Weapons“) die Regie beim „Resident Evil“-Reboot übernimmt. Doch wie viele Minuten Schrecken wird er uns gönnen?

Es gibt im Kino die gigantischen Blockbuster-Epen, die einem ordentlich Sitzfleisch abverlangen, wie aktuell zum Beispiel Christopher Nolans „Die Odyssee“ mit fast drei Stunden Laufzeit. Und dann gibt es Horrorfilme. In der Regel sind diese Genre-Beiträge eine knackige Angelegenheit, und so war es auch bei den bisherigen sechs „Resident Evil“-Filmen mit Milla Jovovich, die es jeweils auf eine Länge zwischen 90 und 100 Minuten brachten. Lediglich „Resident Evil 6: The Final Chapter“ tanzte mit 107 Minuten etwas aus der Reihe – zum krönenden Abschluss durfte Jovovich eben ein paar Minuten länger ran.

Doch jetzt wird bei der „Resident Evil“-Reihe alles ganz anders, denn Milla Jovovich ist raus und unter der Regie von „Barbarian“- und „Weapons“-Macher Zach Cregger bekommt die Adaption der Survival-Horror-Games einen Neustart. Doch erwartet uns bei dieser Frischzellenkur auch eine Neuerung in Sachen Laufzeit? Darüber haben wir jetzt endlich Gewissheit – und können direkt Entwarnung geben: Zusätzliches Popcorn für einen Horrorfilm im XXL-Format müsst ihr nicht einpacken.

"Resident Evil" bleibt (nur) mit seiner Länge den Vorgängern treu

Laut der US-Kinokette AMC wird Zach Creggers „Resident Evil“-Reboot eine Laufzeit von 95 Minuten haben. Das sind einige Minuten mehr als noch bei den Testvorführungen, die es sogar nur auf 90 Minuten gebracht haben sollen. Dass nach solchen Tests noch einige Änderungen an Filmen vorgenommen werden, ist üblich. Die knackige Laufzeit passt auch zum schlanken Drehbuch: Dieses soll laut der Seite World Of Reel nur 95 Seiten lang sein und recht wenige Dialoge beinhalten – heißt also, wir können uns vor allem auf Grusel, Schock-Momente, Monster und Blutfontänen freuen.

Apropos Blutfontänen: Von diesen gibt es auch schon im ersten Trailer zu „Resident Evil“ reichlich, den ihr euch zu Beginn dieses Artikels ansehen könnt. Bei Fans der Spiele-Vorlage kam dieser mit seinen schaurig-unheilvollen Vibes ziemlich gut an – die Hoffnungen auf einen gelungenen Reboot sind groß. Erzählt wird in Creggers „Resident Evil“ die Geschichte von Kurierfahrer Bryan (Austin Abrams), der es beim Transport eines mysteriösen biomedizinische Pakets mit Zombie-Horden und anderen infizierten Monstrositäten zu tun bekommt.

„Resident Evil“ kommt am 17. September 2026 ins Kino. Schon etwas früher erwartet uns aber ein anderer mit Spannung erwarteter Horror-Schocker: „Eli Roth's Ice Cream Man“, den ihr ab dem 6. August auf der großen Leinwand sehen könnt. Zur Einstimmung auf den Gore-Kracher, der passend zum Sommer mit einer Eiscreme-Thematik daherkommt, aber deutlich weniger lecker aussieht als die kalte Köstlichkeit, könnt ihr euch hier den Trailer anschauen:

Annemarie Havran
Annemarie Havran
-Mitglied der Chefredaktion
Film- und Serien-Fan mit Leib und Seele. Immer, wenn im Kinosaal das Licht ausgeht oder der Vorspann einer starken Serie beginnt, kommt die Gänsehaut.
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