„Das Casting ist verdammt großartig“, „SO castet man einen Film“, „Das könnte einer der besten Filme des Jahres werden“, „Eine Träne kullerte gerade über meine Wange“, „So macht man einen Trailer!“: Das sind nur einige wenige Kommentare, die sich unter der ersten Vorschau zu „I Play Rocky“ auf YouTube finden. Und sie zeigen: Das Gros der Fans von Sylvester Stallone freut sich mächtig auf die Verfilmung der Entstehungsgeschichte von „Rocky“.
Das ist per se keine große Überraschung. Schließlich erfreut sich Sly nach wie vor enormer Beliebtheit, während die Hintergründe seines Boxfilm-Klassikers bekanntlich auch viel hergeben, um daraus einen eigenen Film zu machen. Ihr findet, dass Vorfreude die schönste Freude ist? Dann haben wir nun „gute“ Nachrichten für euch. Denn der Kinostart von „I Play Rocky“ wurde nun verschoben – auf den 26. November 2026. Damit startet der neue Film von Peter Farrelly drei Wochen später als bisher geplant.
Wird "I Play Rocky" den Erwartungen gerecht?
Man darf gespannt sein, ob „I Play Rocky“ am Ende auch tatsächlich halten kann, was die Faktenlage vorab verspricht. Denn nicht nur die ersten Reaktionen des potentiellen Publikums fallen weitestgehend euphorisch aus, auch Sylvester Stallone (der nicht an dem Projekt beteiligt ist) zeigte sich kürzlich bereits begeistert. Und tatsächlich ist der Besetzung vor sowie hinter der Kamera einiges zuzutrauen.
Nach dem Trailer zu "I Play Rocky": Jetzt reagiert Sylvester Stallone auf die Verfilmung seiner ErfolgsgeschichteDie Inszenierung übernahm mit Peter Farrelly schließlich nicht nur der Klamauk-Fachmann hinter Kult-Komödien wie „Verrückt nach Mary“, sondern auch der zweifache Oscarpreisträger, der mit „Green Book“ schon einmal eine mitreißende wahre Geschichte spannend und kurzweilig aufbereitete – und damit die Kritik sowie vor allem das Publikum begeistern konnte. Könnte es mit „I Play Rocky“ für ihn erneut zu den Academy Awards gehen? Ausgeschlossen ist das sicher nicht.
Hinzu kommt das schlichtweg hervorragende Casting rund um Hauptdarsteller Anthony Ippolito, der Stallone wie aus dem Gesicht geschnitten ist – und auch der Aufgabe gewachsen sein dürfte, eine derartige Hollywood-Ikone authentisch zu verkörpern. Das stellte er bereits bei einem vergleichbaren Projekt eindrucksvoll unter Beweis: In der gerade für Cinephile unbedingt sehenswerten, bei Paramount+ verfügbaren Serie „The Offer“ rund um die Entstehung von „Der Pate“ mimte er keinen Geringeren als Al Pacino. In den Hauptrollen erwarten euch dort unter anderem „Top Gun: Maverick“-Star Miles Teller, Dan Fogler, Matthew Goode und Giovanni Ribisi: