"Sie lieben es, Steve Rogers zu vermöbeln": Laut Chris Evans wird "Avengers: Doomsday" richtig "brutal" für den ehemaligen Captain America

Einer der größten Rückkehrer für „Avengers 5: Doomsday“ ist Chris Evans, der erneut in die Rolle des Steve Rogers schlüpft – und dabei offenbar einige wirklich „brutale“ Ereignisse durchlaufen muss.

Schon der allererste Teaser-Trailer zu „Avengers: Doomsday“ hat es bestätigt: Obwohl er es lange geleugnet hat, kehrt Chris Evans tatsächlich als Steve Rogers zurück. Wie das möglich ist, wird sich spätestens in „Avengers 5“ zeigen. Doch gerüchteweise hat das etwas mit der finalen Zeitreise des damals noch als Captain America aktiven Helden in „Avengers: Endgame“ zu tun. Darin brach Steve Rogers alleine noch ein letztes Mal auf, um die aus anderen Zeitebenen geborgten Infinity-Steine (und Thors Hammer) zurückzubringen – kehrt aber nicht direkt zurück, sondern erst als alter Mann.

In „Avengers: Doomsday“ sehen wir nun, was in den ganzen Jahren dazwischen mit Steve Rogers passiert ist. Ganz offensichtlich hat er eine Familie gegründet und seinen Frieden gefunden, jedenfalls bis er von den Ereignissen des Films aus dem Ruhestand geholt wird und wieder Thors Hammer schwingen muss. Ganz so triumphal, wie der erste lange zu Trailer zu „Doomsday“ diese Rückkehr inszeniert, wird die Reise für Rogers jedoch nicht. Denn wie Chris Evans nun verriet, soll es vielmehr „brutal“ für den ehemaligen Captain America werden.

Das erklärte Chris Evans auf der FAN EXPO Boston. Über die Jahre sei Marvel immer wieder mit dem Wunsch an ihn herangetreten, Steve Rogers zurückzubringen. Doch keiner der Vorschläge sei überzeugend genug gewesen, um dafür das Erbe der Figur in Gefahr zu bringen. Dann jedoch seien Joe und Anthony Russo mit ihrer Idee für „Doomsday“ auf ihn zugekommen, samt der Rückkehr von Robert Downey Jr., und das habe alles verändert.

„Die Russos lieben es, Steve Rogers zu vermöbeln“, so Evans. „Das ist ihre Lieblingsbeschäftigung. […] Für sie ist es das, was einen Helden auszeichnet. Nicht jemand, der nie einen Schlag abbekommt, sondern jemand, der sehr oft verhauen wird, aber trotzdem wieder aufsteht. Daher finden sie immer neue Wege, ihm den Hintern zu versohlen. Und bei diesem Film war es brutal“.

Was genau er damit meint, verriet der Ex-Captain-America auf der Fanmesse natürlich nicht. Es gibt jedoch schon entsprechende Gerüchte, die besagen, dass es Doctor Doom in besonderem Maße auf Steve Rogers abgesehen haben wird. Und auch wenn es Evans so klingen lässt, gehen wir davon aus, dass es dem Oberbösewicht nicht nur darum geht, Rogers körperlichen Schaden zuzufügen, sondern er ihn auf jede andere erdenkliche Weise leiden lassen will.

Wie das Rematch zwischen Chris Evans und Robert Downey Jr. in „Avengers: Doomsday“ abläuft, erfahren wir dann zum Kinostart am 16. Dezember 2026. Und wenn ihr wissen wollt, mit wessen Hilfe sich ein anderer Ur-Avenger mit Doom anlegt, lest einfach den nachfolgenden Artikel:

Um Doctor Doom zu besiegen: Thor soll in "Avengers: Doomsday" diese Marvel-Figuren zurückbringen – obwohl sie eigentlich tot sind!

Julius Vietzen
Julius Vietzen
-Senior-Redakteur
Seit "Iron Man" ist Julius ein riesiger Fan, der nach "Avengers: Endgame" und dem Ende der Infinity-Saga nun auch die Multiversums-Saga im MCU in vollen Zügen genießt.
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