Berlinale 2016: Wettbewerb mit Spike Lees "Chi-Raq" und sieben weiteren Filmen komplett

Acht Filme komplettieren den Wettbewerb der 66. Internationalen Filmfestspiele Berlin (11. Februar – 21. Februar 2016). Dazu gehören unter anderem Spike Lees Drama „Chi-Raq“ und „24 Wochen“ von Anne Zohra Berrached.

Berlinale

Eröffnet wird die Berlinale am 11. Februar 2016 mit „Hail, Caesar!“ von Ethan und Joel Coen, der bei den 66. Internationalen Filmfestspielen Berlin außer Konkurrenz laufen wird. Nachdem bereits zahlreiche Beiträge für den Wettbewerb bekannt gegeben wurden, darunter „Genius“, „Midnight Special“ und „L’avenir“, wurde die Liste der Filme, die um den Goldenen Bären ins Rennen geht, nun komplettiert. Zu den acht Neuzugängen zählen unter anderem Spike Lees Drama „Chi-Raq“, und „Saint Amour“ mit Gerard Depardieu, die allerdings auch außer Konkurrenz laufen werden.

Die hinzugekommenen Beiträge in der Übersicht:

„24 Wochen“

Deutschland

Von Anne Zohra Berrached („Zwei Mütter“)

Mit Julia Jentsch, Bjarne Mädel, Johanna Gastdorf, Emilia Pieske

Weltpremiere

„Chang Jiang Tu“ („Crosscurrent“)

Volksrepublik China

Von Yang Chao („Passages“)

Mit Qin Hao, Xin Zhi Lei

Weltpremiere

„Chi-Raq“

USA

Von Spike Lee („Malcom X“, „Do The Right Thing“)

Mit Nick Cannon, Wesley Snipes, Teyonah Parris, Jennifer Hudson, Angela Bassett, John Cusack, Samuel L. Jackson

Internationale Premiere – Außer Konkurrenz

Des nouvelles de la planète Mars“ („News from planet Mars“)

Frankreich / Belgien

Von Dominik Moll („Lemming“, „Harry meint es gut mit dir“)

Mit François Damiens, Vincent Macaigne, Veerle Baetens, Jeanne Guittet, Tom Rivoire

Weltpremiere - Außer Konkurrenz

„Inhebbek Hedi“ („Hedi“)

Tunesien / Belgien / Frankreich

Von Mohamed Ben Attia

Mit Majd Mastoura, Rym Ben Messaoud, Sabah Bouzouita, Hakim Boumessoudi, Omnia Ben Ghali

Weltpremiere - Debütfilm

Mahana“ („The Patriarch“)

Neuseeland

Von Lee Tamahori („The Devil's Double“, „James Bond 007 - Stirb an einem anderen Tag“, „Die letzte Kriegerin“)

Mit Temuera Morrison, Akuhata Keefe, Nancy Brunning, Jim Moriarty, Regan Taylor, Maria Walker

Weltpremiere - Außer Konkurrenz

Saint Amour

Frankreich / Belgien

Von Benoît Delépine, Gustave Kervern („Mammuth“, „Der Tag wird kommen“)

Mit Gérard Depardieu, Benoît Poelvoorde, Vincent Lacoste, Céline Sallette

Weltpremiere - Außer Konkurrenz

„Soy Nero“

Deutschland / Frankreich / Mexiko

Von Rafi Pitts („Zeit des Zorns“, „Es ist Winter)

Mit Johnny Ortiz, Rory Cochrane, Aml Ameen, Darell Britt-Gibson, Michael Harney

Weltpremiere

Hier die zuvor bekanntgegebenen Wettbewerb-Filme in der Übersicht:

Alone in Berlin“ („Jeder stirbt für sich allein“) von Vincent Perez (Deutschland / Frankreich / Großbritannien)

Boris sans Béatrice“ („Boris Without Béatrice“) von Denis Côté (Kanada)

Cartas da guerra“ („Letters From War“) von Ivo M. Ferreira (Portugal)

Ejhdeha Vared Mishavad!“ („A Dragon Arrives!“) von Mani Haghighi (Iran)

Fuocoammare“ („Fire at Sea“) von Gianfranco Rosi (Italien / Frankreich) – Dokumentarfilm

Genius“ von Michael Grandage“ (Großbritannien / USA) - Debütfilm

Hail, Caesar!“ von Joel und Ethan Coen  (USA / Großbritannien) – Außer Konkurrenz

Hele Sa Hiwagang Hapis“ („A Lullaby to the Sorrowful Mystery“) von Lav Diaz (Philippinen / Singapur)

Kollektivet“ („The Commune“) von Thomas Vinterberg (Dänemark / Schweden / Niederlande)

L’avenir“ („Things To Come“) von Mia Hansen-Løve (Frankreich / Deutschland)

Midnight Special“ von Jeff Nichols (USA)

Quand on a 17 ans“ („Being 17“) von André Téchiné (Frankreich)

Smrt u Sarajevu“ / „Mort à Sarajevo“ („Death in Sarajevo) von Danis Tanović (Frankreich / Bosnien und Herzegowina)

„Zero Days von Alex Gibney“ (USA) – Dokumentarfilm

Zjednoczone Stany Miłosci“ („United States Of Love“) von Tomasz Wasilewski (Polen / Schweden)

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