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    "Pacific Rim 2: Uprising"-Star Scott Eastwood würde den neuen Wolverine spielen, falls er gefragt wird
    Von Robert Laubenthal — 13.03.2018 um 15:31

    Welcher Darsteller soll nach Hugh Jackman den ikonischen Mutanten verkörpern? Eine gar nicht so fernliegende Wahl wäre Scott Eastwood aus dem Monster-Spektakel „Pacific Rim 2“. Und der hat nun auch selbst erklärt: Er wäre sofort dabei!

    20th Century Fox

    Es kommt durchaus öfter vor, dass Schauspieler sich für Rollen, die sie gerne hätten, selbst ins Gespräch bringen. „Pacific Rim 2: Uprising“-Darsteller Scott Eastwood (spielt dort Nate Lambert) wird jedoch auch von erklärten Fans der Figur Wolverine des Öfteren für die ikonische Rolle vorgeschlagen, die irgendwann in Zukunft, nachdem Hugh Jackman ja inzwischen wirklich endgültig ausgeschieden ist, sicherlich wieder neu besetzt werden wird. Die US-Kollegen von Screenrant sprachen Darsteller Eastwood, den Sohn von Hollywood-Legende Clint Eastwood, nun im Interview genau darauf an. Und Eastwoods Antwort war unmissverständlich: Zu „100 Prozent“ würde er zu einem Wolverine-Engagement Ja sagen.

    Denn eines ist so sicher wie das Amen in der Kirche: Den Mutanten mit den Adamantium-Klingen wird es auch in der Zukunft wieder auf der großen Leinwand zu bewundern geben. Im kommenden „X-Men: Dark Phoenix“ mit Sophie Turner als Jean Grey/Phoenix ist er allerdings nicht dabei. Aber gerade im Hinblick auf die wohl kommende Universums-Vereinigung nach dem Fox-Disney-Deal sowie schlicht aufgrund der schieren Popularität der Figur bei Fans weltweit wird es neue Wolverine-Stand-Alones und/oder Auftritte in künftigen X-Men-Teilen sicherlich geben - und zwar in nicht allzu ferner Zukunft...

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    Im Gespräch mit Screenrant erklärte Eastwood, der sein erstes Schauspiel-Engagement in „Flags Of Our Fathers“ von seinem Vater ergatterte, was er an der Figur Wolverine so liebt: „Er ist ein Rebell, ein totaler Badass-Rebell. Er ist eine tickende Zeitbombe, ein wandelndes Pulverfass, hält sich nicht an Regeln… Genau die Art von Figur, die ich liebe.“

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    Neben Eastwoods eigenem Wunsch spräche für ein Engagement auch die simple Tatsache, dass bei beiden James-Mangold-Versionen des Stoffes, „Wolverine: Weg des Kriegers“ sowie „Logan - The Wolverine“, jeweils Eastwoods Vater Clint als Inspiration für Hugh Jackmans Darstellung gedient haben soll. Beim zweiten Wolverine-Ableger aus dem Jahr 2013 soll Regisseur Mangold vorab sogar extra noch mal den 1976er-Eastwood-Western „Der Texaner“ geschaut haben. Und für den abgehalfterten, vom Leben und den Ereignissen besiegten Wolverine aus dem gefeierten „Logan - The Wolverine“ soll der grandiose Spätwestern „Erbarmungslos“, in dem Eastwood als Regisseur und Hauptdarsteller genüsslich seinen eigenen Mythos dekonstruiert, als Vorlage und Inspiration hergehalten haben. Mit dem Engagement des seinem Vater zum Verwechseln ähnlich sehenden Scott würde sich also auf gewisse Weise sogar ein Kreis schließen…

     

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