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Die FILMSTARTS-Kontroverse: Ist "Star Wars 8" Remake oder Weiterentwicklung?
Von Julius Vietzen & Tobias Mayer — 25.12.2017 um 10:00
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Die Redakteure Julius Vietzen und Tobias Mayer waren sich nicht einig, ob der Humor in „Star Wars: Die letzten Jedi“ passte. Bei einer anderen Frage haben sie sich schon wieder in den Haaren: Setzt Rian Johnson zu sehr auf Bekanntes?

Disney / Lucasfilm

Achtung, wir spoilern in der FILMSTARTS-Meinung munter drauf los!

Julius Vietzen: In unserer FILMSTARTS-Kritik zu „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ zeigen wir uns beinahe restlos begeistert, doch einige Kritikpunkte klingen durchaus an – darunter einer, dem viele „Star Wars“-Fans auf der ganzen Welt wohl zustimmen, nämlich dass „Episode VII“ im Grunde genommen ein Remake von „Eine neue Hoffnung“ ist. „Zu guter Letzt überlässt J.J. Abrams die schwierigste Aufgabe seinem Nachfolger Rian Johnson. Während Abrams den perfekten Fan-Service abliefert, sollte der nun zum Visionär werden“ resümiert FILMSTARTS-Chefredakteur Carsten Baumgardt dann jedoch und bringt damit meine Erwartungen (und ebenso wohl die Erwartungen vieler anderer Fans) an „Star Wars: Die letzten Jedi“ auf den Punkt. Allerdings hat mich „Star Wars 8“ wenigstens in dieser Hinsicht sehr enttäuscht, denn für mich ist auch das neueste Abenteuer in der weit, weit entfernten Galaxis größtenteils ein Remake, in dem bekannte Elemente, Themen und Handlungsstränge recycelt werden.

Immer wieder Hoth

Die letzten Jedi“ beginnt mit der Flucht des Widerstands vor der übermächtigen Flotte der Ersten Ordnung – das gab es bereits in „Das Imperium schlägt zurück“, nur eben mit Rebellen und Imperium. Statt der Ionenkanone sehen wir zwar ein Ablenkungsmanöver von Poe Dameron (Oscar Isaac), doch die Bilder der fliehenden Widerstandsschiffe gleichen der Evakuation von Hoth in „Episode V“ frappierend.

Das große Vorbild Hoth wird auch ganz am Ende des Films noch einmal explizit beschworen, als sich der Widerstand auf Crait zum letzten Kampf gegen die Erste Ordnung stellt. Mit dem vernachlässigbaren Unterschied, dass es sich bei Hoth um einen Eisplaneten und bei Crait um einen Salzplaneten handelt, könnten die Gemeinsamkeiten zwischen den beiden Schlachten kaum größer sein: Das Imperium bzw. die Erste Ordnung rückt mit zahlreichen mächtigen AT-ATs auf die Stellungen der Rebellen bzw. des Widerstands vor, die in beiden Fällen hoffnungslos unterlegen sind: Die Streiter für das Gute beziehen in Schützengräben Stellung, bemannen Geschütztürme und rücken den Fieslingen todesmutig aber wenig erfolgreich mit Speedern auf die Pelle.

Infiltration und Repetition

Wie sich nach scheinbar geglückter Flucht herausstellt, hat die Erste Ordnung eine Technologie entwickelt, mit deren Hilfe man Raumschiffe durch den Hyperraum verfolgen kann, was zuvor im „Star Wars“-Universum nicht möglich war. Finn (John Boyega), Rose (Kelly Marie Tran) und BB-8 brechen daher in einem zweiten Handlungsstrang auf eine Mission auf, um die Verfolgungstechnologie an Bord des Flaggschiffs von Snoke (Andy Serkis), der Supremacy, zu deaktivieren.

Nach einem kleinen Umweg über die Casinostadt Canto Bight landen die drei Helden mit Hilfe des undurchschaubaren DJ (Benicio Del Toro) auf der Supremacy, schnappen sich ein paar Uniformen und legen irgendwo einen großen Schalter um. Eine Infiltration also mal wieder. Natürlich werden sie dabei erwischt und auch sonst wird mal wieder kräftig recycelt: In „Eine neue Hoffnung“ wurden Luke & Co. per Traktorstrahl auf den Todesstern gezogen und mussten ihn deaktivieren, um fliehen zu können. In „Die Rückkehr der Jedi-Ritter“ musste der Schutzschild-Projektor auf Endor deaktiviert werden, um den zweiten Todesstern angreifbar zu machen. Und in „Rogue One“ galt es, die Pläne für den ersten Todesstern überhaupt erst zu stehlen, wofür – natürlich – eine imperiale Basis infiltriert werden musste.

Ahch-To = Dagobah

Im dritten Handlungsstrang von „Star Wars 8“ landet unterdessen ein hoffnungsvoller Schüler auf einem abgelegenen und beinahe unbewohnten Planeten, um dort seine Ausbildung zu beginnen, doch die erste Begegnung mit dem erhofften Meister läuft wesentlich anders ab, als gedacht. Auch das kommt einem „Star Wars“-Fan natürlich bekannt vor, schließlich gab es beinahe dieselbe Situation bereits in „Das Imperium schlägt zurück“ – nur eben auf Dagobah, mit Luke (Mark Hamill) als Schüler und Yoda (Frank Oz) als Meister, während Luke in „Die letzten Jedi“ halt der Meister ist und Rey (Daisy Ridley) seine hoffnungsvolle Schülerin.

Auch abgesehen davon störten mich auf Ahch-To einige wiederkehrende Elemente: Natürlich muss auch dort einen von der Dunklen Seite der Macht heimgesuchten Ort geben, den der Schüler (bzw. in diesem Fall die Schülerin) besuchen muss. Und schlussendlich bricht Rey auf, um sich Kylo Ren (Adam Driver) und dem Obersten Anführer Snoke zu stellen, obwohl ihre Ausbildung nicht abgeschlossen und sie dazu noch nicht bereit ist – ebenso wenig wie Luke, als er in „Episode V“ aufbrach, um Darth Vader (David Prowse) zu konfrontieren. Und natürlich gleich diese Konstellation (Jedi stellt sich Sith-Lord und seinem Meister) auch Lukes Konfrontation mit Vader und dem Imperator (Ian McDiarmid) in „Die Rückkehr der Jedi-Ritter“, was uns zum nächsten Punkt führt.

Konfrontation im Thronraum

Denn auch die Konfrontation selbst steckt wieder voller bekannter Elemente: Nicht nur die Ausgangssituation ist dieselbe – Rey stellt sich Kylo Ren, der sie zu Snoke bringt, ebenso wie Luke von Vader zum Imperator gebracht wurde –, auch ist die Konfrontation erneut in einer Art Thronraum angesiedelt. Und während Rey versucht, den zwischen Heller und Dunkler Seite hin- und hergerissenen Kylo ins Licht zu ziehen, wird sie von Snoke verspottet, der sie wiederum für die Dunkle Seite gewinnen will. Ebenso lief es in „Episode VI“ ab, nur halt mit anderem Personal. Dass Snoke dann von Kylo kaltblütig ermordet wird, mag auf den ersten Blick überraschend oder sogar enttäuschend wirken. Ruft man sich aber die entsprechende Szene aus „Die Rückkehr der Jedi-Ritter“ ins Gedächtnis, ist es gänzlich erwartbar: Auch der Imperator wird schließlich von seinem Schüler Vader getötet, während er dabei ist, Luke mit Macht-Blitzen zu quälen.

Im Anschluss an Snokes Tod klingt in „Die letzten Jedi“ dann nochmal ein Element aus „Das Imperium schlägt zurück“ an, als Kylo, ein Anhänger der Dunklen Seite, Rey, eine Anhängerin der Hellen Seite, davon überzeugen will, gemeinsam mit ihr über die Galaxis zu herrschen. Das versuchte in „Episode V“ schließlich auch Darth Vader mit Luke – und in „Episode III“ Darth Vader mit Padme (Natalie Portman).

FILMSTARTS-Kontroverse: Stört der Humor in "Star Wars 8"?

Fairerweise muss ich Rian Johnson allerdings zugestehen, dass er im Anschluss an den Kampf im Thronraum eine andere Richtung einschlägt – schließlich stirbt Vader nach seiner Rettungstat in „Episode VI“, während Kylo Ren zum neuen Obersten Anführer wird und sich nun wohl sehr wahrscheinlich endgültig der Dunklen Seite zuwendet. Und natürlich gibt es in „Die letzten Jedi“ noch zahlreiche andere neue und innovative Elemente, etwa die gemeinsamen Visionen von Rey und Kylo, doch werden diese von den bekannten Elementen beinahe erdrückt. Bei aller berechtigten Kritik an den Prequels: Da gab es in „Die dunkle Bedrohung“ und seinen direkten Nachfolgern wesentlich weniger recycelte Elemente.

Widerspruch: "Star Wars" reimt sich!

Tobias Mayer: Mit seiner Kritik stößt der werte Kollege Vietzen in ein ähnliches Horn wie alle, die seit Kinostart von „Star Wars 7: Das Erwachen der Macht“ posaunen, J.J. Abrams habe keinen eigenständigen Film, sondern nur ein Remake geliefert. Abgesehen davon, dass ein Remake an sich nichts Schlechtes ist und der Film allein deswegen schon frisch genug ist, weil eine spielfreudige junge Schauspielergeneration übernimmt, wird damals wie nun auch bei „Star Wars 8“ übersehen: George Lucas, so formulierte er es selbst, konstruierte seine Saga als Reim, als die Variation von Bekanntem. Seine Nachfolger J.J. Abrams und Rian Johnson mögen es mit dem Fan-Service hier und da übertreiben, halten sich aber im Grunde nur ans Lucas-Prinzip – und das ist richtig so!

Reimen in „Star Wars“ bedeutet, dass sich Situationen und Figurenkonstellationen als Abwandlungen wiederholen: Drei Trilogien, drei Generationen Skywalker, dreimal ähnliche Probleme. Anakin (Jake Lloyd/Hayden Christensen) und Luke Skywalker (Mark Hamill) wuchsen beiden auf dem riesigen Sandklumpen Tatooine auf, wollten beide nichts als weg und bekamen ihren Wunsch erfüllt, wobei Jedi-Meister eine wichtige Rolle spielten: Beim Vater war es Qui-Gon Jinn (Liam Neeson), beim Sohn war es Obi-Wan Kenobi (Alec Guinness), die das Abenteuer starteten. Anakin und Luke werden beide von Vertretern der Dunklen Seite in Versuchung geführt – entscheiden sich aber anders. Denn reimen ist nicht kopieren.

Rey (Daisy Ridley), die Heldin der neuen Trilogie, stammt wie Anakin und Luke von einem Sandplaneten. Ihre Herkunft sowie die Tatsache, dass sie ihre Eltern in „Star Wars 7“ nicht kannte, machte sie für viele Zuschauer automatisch zur Skywalker – doch die entsprechende Fan-Theorie beerdigt Rian Johnson in „Star Wars 8“ im Wüstensand. Reys Eltern sind eben keine bekannten, zu großem bestimmte Menschen, sondern Schrotthändler, die ihre Tochter für Geld verkauften. Rey will eine Jedi werden und kämpft gegen eine finstere Supermacht, aber ist keine Kopie von Anakin oder Luke. Die „Star Wars“-Filme sind reich an anderen Beispielen ähnlicher Abwandlungen (die sich zum Beispiel auch in den Designs der Raumschiffe finden).

Rian Johnson erklärt seine Entscheidung zu Reys Eltern

Der Reiz am Reimen besteht darin, dass Vertrautes und Neues ineinanderfließen: Zwei Wörter klingen ähnlich, sind aber nicht dieselben. Finn (John Boyega) und Rose (Kelly Marie Tran) infiltrieren in „Die letzten Jedi“ einen Sternzerstörer, um etwas zu deaktivieren – ähnliche Einbrüche haben wir zuvor tatsächlich mehrmals gesehen, aber in keinem wurde eine ehemaliger Sturmtruppler zurück in die Umgebung seiner Ausbildung geschickt, wo er am Ende – wie Finn nach dem Kampf gegen Phasma (Gwendoline Christie) – seinen Entschluss festigte, die Seiten zu wechseln. Rey wird von einem alten Jedi auf einem abgelegenem Planeten ausgebildet, inklusive Ort der Dunklen Seite – die Konstellation kennen wir aus einer anderen Trilogie-Mitte, aus „Star Wars 5“, nur ist Rey nicht Luke und der alte Luke ist in seinem Gram ganz bestimmt kein verschmitzter Yoda.

In „Star Wars 8“ kommt es wie in „Star Wars 6“ im Thronraum zum Tauziehen zwischen Dunkler und Heller Seite der Macht, wobei der selbstgewisse Obermotz (Snoke/Imperator) schlussendlich vom eigenen Schüler (Kylo/ Vader) getötet wird – noch nie in einem „Star Wars“-Film aber trat eine als übermächtig eingeführte Figur so schnell und überraschend ab wie in „Die letzten Jedi“: Die neue Generation, ob die der Regisseure oder die der Figuren, regelt die Dinge eben doch ein bisschen anders! Und ja, der weiße Salzplanet Crait erinnert an den weißen Schneeplaneten Hoth aus „Das Imperium schlägt zurück“, zusammen mit unterlegenen Rebellen und stapfenden AT-ATs. Unterschied: In „Star Wars 5“ ist es der Ort einer schlimmen Niederlage, an der Luke Skywalker nicht viel ändern konnte, in „Star Wars 8“ stößt seine trickreiche Heldentat eine neue Hoffnung an!

Star Wars 8: Die letzten Jedi Trailer DF

 

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Kommentare
  • Fain5
    Ok ich glaube wir reden hier aneinander vorbei. In Terminator 1 wurde die Story eröffnet, dass es Skynet gibt, welche in der Zukunft Maschinen entwickeln, welche die Menschheit auslöschen will und eine Killermaschine zurück in die Vergangenheit schickt um die Mutter des größten Widersändlers zu töten. Am Ende ist die Mutter gerettet aber die Maschinen nicht besiegt. Dies greift der zweite Teil auf, in dem die Maschinen in der Zukunft immer noch existieren und weiterhin versuchen den Widerständler zu töten. Das ist wie in Episode 5. Da gibt es Rebellen und Imperium immer noch, weil das Ende von Episode nur ein 4 nur ein kleiner Erfolg seitens der Rebellen war. Das sind Fortsetzungen und das ist was ich mir auch von EP 7 gewünscht hätte. Hier hat man aber wirklich die komplette Ausgangslage von EP 4 übernommen und sogar explizit nach gedreht! Verstehst du jetzt den Unterschied zwischen Fortsetzung und Remake?
  • Jimmy V.
    Also nichts für ungut, aber wer jetzt wieder damit anfängt die geheime Genialität der Prequels auszugraben, sollte sich die bitte nochmal anschauen. Wirklich. Macht einfach den Rewatch. Man kann Episode 7 und 8 ja gerne hassen, aber wer wirklich ernsthaft glaubt, dass die Dialoge dort besser wären, hat einen Lichtschwert-Yoda-Fetisch, aber ganz sicher keinen Filmgeschmack.(Übrigens auch ganz witzig: Diejenigen, die jetzt "mehr" in Episode 8 sehen wollen, sind verblendet, während sie das bei der PT auch schon seit Jahren geschieht. Und das wirft man sich dann wechselseitig vor, ich nehme mich da gar nicht aus.)
  • Jimmy V.
    Weil du das mit den Interviews immer wieder erwähnst, solltest du zur Vollständigkeit halber aber auch nicht weglassen, dass es sicha) um einige wenige Interviews handelt, die von Newsseiten jetzt über Tage verteilt ausgeschlachtet werden, undb) man es wohl niemandem übelnehmen kann interviewt zu werden und Fragen zu beantworten (ich sähe gerne das Gegenteil: "Was, Rian Johnson macht sich nichtmal die MÜHE diesem Schund zu erklären?!"),sowiec) JEDER Regisseur nach so einem riesigen Blockbuster-Ereignis, sei der Film gut oder schlecht, mit Fragen gelöchert würde.
  • Jimmy V.
    Ich lese von dir irgendwie immer nur so Kommentare. Hast du auch mal irgendetwas Positives zu einem Film zu sagen? Mir doch völlig wurst, wer z.B. die geile Thronraum-Actionszene gemacht hat oder hätte. Ich find sie immer noch geil.
  • Jimmy V.
    Dir muss der Film ja echt wehgetan haben. Du kannst den Film doch meinetwegen finden, wie du willst. Ich sage weiterhin: Ich finde ihn gut! :) Du scheinst das mit dem Geschmack und den Prioritäten immer noch nicht zu checken. Ja, wirklich: Ich will keine Palpatine-Klone. Selbst wenn ich auch einer der "Kylo Ren ist eine Emo-Vader-Kopie!!!!!!"-Typen wäre, würde ich selbst eine Emo-Vader-Kopie besser finden als einen Klon von Palpatine. Ja, wirklich! :)²Übrigens wieder bezeichnend, dass du deine Zweizeiler loslässt, aber die ganzen anderen Diskussionen und Punkte, die ich dir genannt habe, auch auf deine ganz eigenen Punkte zum Film, ignorierst. Und dafür sogar noch Beifall erhältst. All denjenigen, die dachten das Internet würde ein Hort der Demokratisierung und Vernunft, sollte man dein Gehabe zeigen.
  • Jimmy V.
    Kylo Ren lehnt das Böse doch nicht ab? Und wenn er es tut, dann auf eine ziemlich heuchlerische Weise.
  • Deliah C. Darhk
    Nur am Rande: In dem von Dir monierten Post hat Fain sich mit keinem Wort zu dem Film geäussert, sondern zu den von ihm vermuteten Hintergründen, welche dann zu der redaktionellen Entscheidung führten diesen Artikel in vorliegender Form zu publizieren.Dafür ist tatsächlich nur dieser Thread der richtige Ort und die Meinungsäusserung sein Grundrecht.Dein Recht wäre dann Kacke zu finden, WAS er schreibt, aber nicht, DASS er schreibt. Sonst reden wir über Zensur.Mich nervt manchmal mal auch das individuelle Posting-Verhalten eines Einzelnen.Ist das ein temporäres Problem, überlese ich ihn einfach bzw beende einen Dialog. Ist es generell, kann man einen User sperren und sieht nie wieder dessen Texte, noch nicht einmal, wenn man von ihm/ihr angeschrieben wird. Aus die Maus.Sperren sehe ich aber als letztes Mittel an, da unwiderrufbar und nicht jeder Disput muss in der Folge eine persönliche Feindschaft werden. Das nächste Thema sieht man ja vielleicht schon wieder gleich.
  • CaptainRogers
    ohne witz.. der Ablauf ist der selbe, also Remake. Weil , die Details, die du erwähnst nicht viel ausmachen. Ob da der Planet anders heißt oder einfach Figuren ausgetauscht werden spielt keine Rolle. Beispiel.. Auf Hoth.. Imperium greift an... will die Rebellen endgültig vernichten... Dasselbe in Ep. 8, desweiteren.. Rebellen wehren sich..und entkommen. Die Planeten ähneln sich sogar. Selber Handlungsstrang.. anders erzählt.
  • Deliah C. Darhk
    Haushofmeister bei Disney vielleicht ... ? ;D
  • Deliah C. Darhk
    Das kann ich akzeptieren.
  • Deliah C. Darhk
    Nein, der kann nur nicht unterscheiden zwischen den Antworten, die er bekommt, und jenen die er schon im Vorhinein zu bekommen erwartet und liest dann nicht das Geschriebene, sondern das, was er meint aufgrund seiner Erwartung lesen zu müssen.
  • Deliah C. Darhk
    Nein, aber an mentaler Unausgeglichenheit.Und an dem Problem eben nix zu verstehen ...Ich gab eine allgemeine Antwort auf eine allgemeine Frage. Zum Plot habe ich mich Dir gegenüber in dem Post gar nicht geäussert, aber Du antwortest mir, es sei eine zu billige Kritik, sich auf den Plot zu beziehen .... ? (Äääääh, .... hä!?)Wie oft habe ich in den letzten Tagen in diversen Threads zum Film geschrieben, dass ich TLJ nicht im Kino gesehen habe bzw nicht sehen werde?3x? 5x? 1000x?Und Du erwartest von mir eine Aussage zur Optik des Streifens? Extrem clever ... Na ja, eher nicht, vor Allem, weil diese Punkte überhaupt keine Rolle für den Fakt spielen, dass der Film die monierte Wirkung auf seine Kritiker hat. Aber mega süss. ^^Schade nur, dass ich schon seit vor der Geburt meiner fast erwachsenen Tochter Diabetikerin bin. Da halte ich mich von deinem gefährlichen Hirnzucker mal besser fern. ^^Für dich geht's offensichtlich ja eh nur darum, deine Meinung wie geil TLJ sei durchdrücken zu wollen, statt über das Thema des Threads zu diskutieren.Na ja, irgendwann wirst Du die entsprechende Erwachsenenreife für ein so differenziertes Gespräch auch noch erlangen ... vielleicht.BtwMir gegenüber hast Du keine Argumente zu Optik und Inszenierung formuliert. Du hast sie lediglich von mir erwartet. ^^
  • Cholerische Languste
    Um Effekte mit Inszenierung zu verwechseln, hätte ich Inszenierung erwähnen müssen. Hab ich nicht, weil ich auf etwas komplett anderes eingegangen bin. Aber du scheinst ja eh nur am Trollen interessiert zu sein.
  • Borsti
    Hmm, mit der Einstellung brauch ich kein Kino mehr. Dann reicht auch schon die Inhaltsangabe auf Wikipdia, um sich als großer Filmkritiker aufzuspielen. Und Effekte mit Inszenierung verwechseln, au Backe!
  • Cholerische Languste
    Ich verstehe auch nicht, was das soll. Wenn ein PC Spiel rauskommt und man nur von der Grafik schwärmen kann, ist das ein Armutszeugnis. Aber das Publikum von heute ist eben anspruchslos. Keine Story? Scheißegal! Wir haben die Effekte! Das Erfolgsrezept von Marvel etc. hat sich jetzt auch auf Star Wars ausgebreitet.
  • Borsti
    "Auf welche Weise spielt für diesen Umstand abschliessend keine Rolle."Danke, jetzt hab ich dich verstanden. War verschwendete Lebenszeit, dich zu beachten.Ach übrigens, Optik, Inszenierung.... du weißt schon. Leide wohl auch an diesem blöden Nuschelproblem, verdammt!
  • Deliah C. Darhk
    Nur, wenn die wiederholenden Elemente sich derart auffällig häufen und ähneln. Ist aber nicht der Regelfall.Ich erinnere mich übrigens auch noch an kritische Stimmen zu RotJ, die damals auch hier ein Remake von ANH gesehen haben wollen.
  • Deliah C. Darhk
    Selber süss, wenn auch nur mit Süssstoff statt mit Zucker.Es geht darum, dass ein guter Film grosse Teile seiner Zielgruppe nicht enttäuscht und ein gutes Remake einen Mehrwert gegenüber des Originals haben muss (weil sonst überflüssig, da schon vorhanden).Beides erfüllt TLJ nicht. Auf welche Weise spielt für diesen Umstand abschliessend keine Rolle. War das jetzt zu schwer für dich, oder war mein vorheriger Post genuschelt?
  • Borsti
    Naja durch mein Terminator Beispiel wollte ich eigentlich nur klar machen, wie schwachsinnig es ist, SW8 als Remake zu bezeichen. Aber nun gut, das ging wohl nach hinten los.Und wenn du schon so nett fragst. Für mich ist der Film zum Teil ein großartig inszeniertes Star Wars Abenteuer mit einigen der aus filmischer Sicht besten Star Wars Momenten der gesamten Saga (Kampf im Thronsal, Aufopferung der Raddus).Inhaltlich scheint wohl alles derart subjektiv zu sein, dass ich ohne schlechtes Gewissen sagen kann, dass mir die Charakterentwicklungen der meisten Figuren sehr gut gefallen hat. Spätestens nach Snokes (für mich) überrschenden Tod fand ich den Film auch durchgehend spannend. Und was soll ich sagen, für ein Sci-Fi Märchen wurde ich durchgehend hervorragend unterhalten.Wenn das ein wahnsinnig schlechter Film gewesen sein soll, dann benutz ich wohl in Zukunft für solche Graupen wie Justice League, Suicide Sqaud oder Fast & the Furious ne negative Bewertungsskala. 0,5 Sterne sind dann noch viel zu gnädig.
  • Borsti
    Ach wie süß, die Mitschüler auf dem Schulhof finden den Film scheiße, dann tu ich das auch.Natürlich kein Wort zur Optik, Inszenierung, Sound, Darsteller etc.Wenn du überhaupt nicht auf meine Argumente eingehen willst, dann brauchst du auch nicht auf meinen Post zu antworten. Außer du wolltest mich trollen, dann shame on me, Mission accomplished!
  • Cholerische Languste
    Ob wir noch einen alternativen Film kriegen? Quasi als DLC? :)
  • Darth Doom
    Hast du keinen besseren Konter?
  • Darth Doom
    Ich mache es darauf fest, das der ganze Ablauf der Schlacht nicht der selbe ist.
  • Fain5
    Hab ich dich zum weinen gebracht?
  • Cholerische Languste
    "Hineinwünschen" trifft es wohl am ehesten. Man wünscht sich den Tiefgang, den es offensichtlich nicht gab. Beweise sind RJs Drang den Film jeden Tag weiter zu erklären und die Art und Weise, wie er seine Entscheidungen "rechtfertigt". Mir kommt es so vor, als ob er immer recht spontan entschieden hat, quasi nach Lust und Laune, was er machen will. Planung? Fehlanzeige.
  • Cholerische Languste
    Und wenn er sich über die Anzahl der Beiträge beschweren will? Macht er das auch am besten auf Facebook oder YouTube?
  • Cholerische Languste
    Das scheint wohl die neue "Argumentationsstrategie" zu sein. Wenn einem nichts mehr einfällt, erklärt man einfach jeden Film, den es je gab, zum Remake. Wobei ich denke, dass selbst mit dieser Sicht auf die Dinge, Episode 7 und 8 als miserabelster Schund erscheinen müssten.
  • Cholerische Languste
    Wenn ich mir die Kommentare hier durchlese und sehen muss, wie einfach über gravierende Fehler dieses Films hinweg gesehen wird, scheint Disney das Ziel erreicht zu haben. Wie so oft, kann ich deiner Aussage voll und ganz zustimmen.
  • Cholerische Languste
    Ernsthaft? Du machst die Frage, ob Remake oder nicht, daran fest, ob AT ATs mal kurz stehen bleiben? Im 5ten Teil bleibt ein AT AT auch stehen um den Generator anzugreifen. Und jetzt?
  • Cholerische Languste
    Bist du ein Troll?
  • Cholerische Languste
    Also ist es ok, sich über den Film auszulassen, solange es nicht in einem Filmforum ist?
  • Darth Doom
    Und ich denke mir das bei fasst jeden deiner Kommentare, welche was mit dem Film zutun haben.
  • Fain5
    Komisch hatte ich mir nach deinem Kommentar auch gedacht.
  • Darth Doom
    Wenn du nix besseres zu sagen hast, kannst du auch einfach garnix sagen.
  • Darth Doom
    Youtube, Twitter, Facebook, etc.
  • Darth Doom
    Wenn man alles so oberflächlich betrachtet, ist doch alles ein Remake!
  • Fain5
    Ok da du jetzt schon SW mit Bond vergleichst kann man davon ausgehen, dass du von Anfang an eh nur trollen wolltest. Danke dann weiß ich ja, dass ich ab jetzt deine Beiträge ignorieren kann.
  • Fain5
    Auch hier bringst du Aussagen die dir in Zusammenhang mit der Story von EP 8 peinlich sein sollten. Wo ist denn der zentrale Konflikt von gut und böse bei Kylo, der beides ablehnt und nach was höherem strebt?
  • Fain5
    Hahaha nach so einem Kommentar versuchst du tatsächlich noch ernsthaft uns EP 8 schmackhaft zu machen und zu erklären? :-D
  • Fain5
    Wow da hat einer... mal gar nichts gecheckt. Ein gutes Sequel nimmt die Ausgangssituation wie die Charaktere oder einen gewissen Gegenstand aus dem ersten Teil und baut was neues drum bzw führt die Story aus dem 1. Teil weiter. Beispiel Terminator: Die Maschinen schicken eine Killermaschine durch die Zeit zurück. In Teil 2 schicken sie eine stärkere Maschine und das war es dann ansonsten bringt Teil 2 die Story voran ohne den ersten in mehreren Szenen zu kopieren. Beispiel Alien: Referenz zum 1. Teil, Ripley wird mit den Xenomorphs konfrontiert. Ansonsten bringt Teil 2 die Story voran ohne mehrere Szenen aus dem 1. zu kopieren. Remake: Wie kopieren das Grundgerüst des Originals und schieben hier und da ein paar neue Ideen dazu. Geschehen in EP 7 und 8.
  • Fain5
    Hast du brav gemacht. Bekommst du jetzt Freikarten?
  • Deliah C. Darhk
    Die Vong waren eine aussergalaktische Invasionsmacht, die unempfindlich gegen die Macht und nicht einmal ein in der Macht lebender Teil derer waren. In einem der Bücher wurde es so beschrieben, dass sie in der Wahrnehmung der Jedi wie tote schwarze Flecken waren.Die Vong waren streng gläubig in einem theokratischen Gesellschaftssystem, dessen einzige Religion schlüssig das scheinbare Paradoxon zelebrierte der Verehrung des Todes als Argument für die Verehrung des Lebens zu huldigen.Zudem waren die Vong extreme Naturalisten, die jegliche mechanische Technologie ablehnten. Alles bestand bei ihnen aus biologischen Komponenten. So wuchsen ihre Raumschiffe in Korallenfarmen, setzten sie Tiere als Waffen ein und ersetzen verlorene oder geopferte Körperteile durch als Prothesen gezüchtete Lebewesen.Selbst ihre Kleidung bestand aus dafür gezüchteten lebendigen Wesen.Im Umkehrschluss hassten und zerstörten die Vong jegliche Mechanik. Roboter sahen sie als Perversion und Beleidung des Lebens an. Andere Lebewesen galten für sie nichts. Es kam sogar vor, dass sie z. B. einen getöteten Unterhändler der Hutt assen!Zudem ging es den Vong nicht um eine einfache Machtausweitung. Da sie ihre Galaxis verlassen mussten, um als Spezie zu überleben, handelte es sich um einen gut vorbereiteten Verdrängungs- und Ausrottungskrieg.Gut vorbereitet, weil die Vong als Meister der Tarnung schon seit Jahrzehnten Agenten in der alten und neuen Republik und im Imperium hatten.Die Auseinandersetzung mit den Vong fand also unter sehr vielen Aspekten auf verschiedenen Ebenen statt.Da war der Kampf Theokratie vs Säkularismus, dann der Absolutismus gegen die Demokratie (Das politische System wurde mehrfach thematisiert und zeigte in der Republik teils fatale Schwerfälligkeiten gegenüber den Vong auf.), ein Kampf der Kulturen, Rassismus (z. B. gegen mechanisches Leben), ideologische Grundprinzipien von Leben und Tod, Rechtfertigung ethnischer Säuberungen, Menschenopfer, unterschiedliche Auffassungen von Grundrechten ...... und natürlich auch die Auseinsndersetzung mit der Frage nach gut und böse.Anfangs wurden die Vong als lebensverachtende Aggressoren und damit als ur-böse transportiert, unterstrichen auf der emotionalen Ebene durch eine biologische Massenvernichtungswaffe, der gleich zu Anfang Chewie zu Opfer fiel.Je mehr man von den Vong erfuhr, desto deutlicher wurde, dass Grenzen und Definition von 'böse' sehr fliessend sind, da auch die Vong nur verzweifelt um ihren Fortbestand kämpften, auf republikanischer Seite hingegen aber auch Strömungen entstanden, welche statt eines Friedens und Ko-Existenz teils aus Hass und Angst (nachdem u. A. auch Corruscant erobert und terraformt wurde) auf die völlige Ausrottung der Vong drängten.Dieser Krieg erzählte neben der Kriegerischen auch politische, soziale, religiöse, philosophische, ideologische und persönlich emotionale Auseinandersetzungen.So entsteht unter den Vong irgendwann eine systemkritische Opposition und sogar ein Verehrungskult um den Heldentod des Jedi Ganner Rhysode, der sich mit seinen letzten überlieferten Worten "Keiner kommt an mir vorbei!" für ein höheres Ziel opferte und durch dieses Beispiel Mitglieder unterer Schichten der Vong zum Umdenken brachte.War alles in Allem sehr viel komplexer und reichhaltiger als ich hier jetzt zusammenfassen kann und sprach nicht nur existenzielle Fragen für das SW-Universum an, sondern veränderte es auch für immer sehr nachhaltig.Eine der wichtigsten Konsequenzen des Vong-Krieges war aber, dass er erwirkte, was nicht einmal Palpatine oder der neuen Republik gelungen war: Er vereinigte die gesamte Galaxis zu einem grossen Gemeinsamen.
  • Deliah C. Darhk
    Das gleiche Experiment gab es sogat mit dem Gekrakel eines Affen. *lach*
  • Deliah C. Darhk
    Ist auch kein Pflichtkomma in seinem Post enthalten. ^^
  • Deliah C. Darhk
    Mit anderen Wort entweder Null, oder Du hast so viele gelesen, weil Du sie doch geil gefunden hast.Was hattest Du z. B. an der Beziehung MJ/JS auszusetzen?Und deine Ideen?
  • Deliah C. Darhk
    Stell Dir das mal mit FSK 16 oder 18 im Kino vor.Immer noch abgefukkt?
  • Deliah C. Darhk
    Nee, wäre nur dann das Gleiche, wenn Du den Frass futtern würdest, um ihn öffentlich zu erbrechen (denn um es zu sagen musst Du es nicht essen), und das wäre idT eine sehr vielversprechende Performance, die nachhaltig Wirkung haben könnte.
  • Deliah C. Darhk
    "Rebellen fliehen aus ihrer Basis - CheckRebellen können bei der Flucht nicht zur Lichtgeschwindigkeit übergehen - CheckJedi wird zum Imperator gebracht - Check"Ich spüre deinen Konflikt" - CheckBodenschlacht auf einem weißen Planeten - CheckJedi wird auf einem abgelegenen Planeten "ausgebildet" - CheckJedi geht in eine von der dunklen Seite beherrschte Höhle - CheckJedi sieht sich selbst in dieser Höhle - CheckAusbilder benimmt sich schrullig und verrückt - CheckAlter Jedi löst sich in Luft auf um in die Macht überzugehen - Check"Wenn ich mir diese Checklist von Choerische Languste anschaue, ein lupenreines Remake.
  • Deliah C. Darhk
    Ein schlechtes Remake, weil es offenkundig grosse Teile seiner Besucherschaft nicht überzeugt und damir keinen erkennbaren Mehrwert gegenüber dem Original aufbringen kann.
  • Darth Doom
    Ich empfinde Episode 8 nicht als Remake. Ja, oberflächlich gesehen, hat der Film sehr viele Ähnlichkeiten mit Episode 5 und Episode 6, aber auch sehr viele unterschiede.Den Anfang vom Film eine Teilkopie von der Schlacht auf Hoth aus Episode 5 zu bezeichnen, finde ich nicht richtig. Poe startet ein Ablenkungsmanöver, welches plötzlich zu einem richtigen Angriff auf ein Erste Ordnung Kriegsschiff wird. Der Anfang hat also eine Raumschlacht, welche keine Schlacht werden sollte.Die Schlacht auf Crait (oder wie ich sie gerne nenne: Die Abschlachtung auf Crait) ist weit davon entfernt ein Remake von der Schlacht auf Hoth zu sein. Während auf Hoth die AT-AT`s immer weiter vorgehen um die Basies der Rebellion anzugreifen, bleiben die AT-M6 den größtenteil der Schlacht stehen und warten darauf das die Stoßramme das Tor sprengt. Der Wiederstand versucht wärenddesen vergeblich zur Stoßramme zu kommen. Nachdem die Stoßramme das Tor zerstört hat, gehen sie ein paar Schritte und bleiben wieder stehen, um mit kompletter Feuerkraft auf den Boden zu schießen. Außerdem fliegen da noch überall TIE-Fighter, welche die Wiederstandstruppen von oben abschlachten.Auf Ahch-to gibt es nicht so viele Unterschiede. Der einzige richtige Unterschied ist, das Luke sich nicht nur weigert, Rey auszubilden, sondern auch sich komplett von der Macht getrennt hat. (Natürlich ist dort ein Ort wo die dunkle Seite stark ist, wie willst du sonst ein Gleichgewicht haben.)Die Thronsal-Szene hat sehr viele unterschiede mit der aus Episode 6. Eine der Größten ist, das Snoke nicht versucht Rey zur dunklen Seite zu bringen. Er will nur Informationen über den Aufenthaltsort von Luke erfahrt. Was ihm nicht gelingt, weil Snoke geistig mit der Macht schwächer ist, als physisch. Weshalb er sofort will, das Kylo Rey tötet.
  • Malvo
    Wenn Weiterentwicklung bedeutet, eingefleischte Fans die der Reihe 40 Jahre die treue hielten, ultimativ und noch nie dagewesen zu enttäuschen und sie gegen neue, anspruchslose, unkritische und alles konsumierende Handyzombies auszutauschen, dann war es eine. Ansonsten ist dieses Frankensteins Monster definitiv ein Remake-Remix-Gehirnfurz.
  • Malvo
    Einst hatte man kleine Kinder hässliche Bilder malen lassen und sie bei einer Vernissage für schnöselige Kunstkenner ausgestellt, die diese dann in den höchsten Tönen lobten. Bis ihre tatsächliche Herkunft offenbart wurde. Genau das gleiche haben wir hier. Man kann irgendetwas hineininterpretieren, hineindenken oder hineinwünschen. Nichtsdestotrotz bleibt dieser Film eine Ansammlung von vielen hässlichen Bildern, gemacht von unfähigen Händen, die nicht wussten was sie taten.
  • Cholerische Languste
    Deine Analogie würde nur funktionieren, wenn er Episode 8 scheiße findet und dauernd wieder reingeht. Eine Seite, die für Kritik gedacht ist, zu nutzen und seine Meinung zu vertreten, ist etwas ganz anderes. Wo soll er sich sonst dazu äußern?
  • Jimmy V.
    Aber das Problem ist doch: Was sie schildert, klingt erst einmal nach Neuem. Aber, wie jemand oben, im anderen Kontext, schrieb, ist das nicht gleich mit Innovation gleichzusetzen. Dann gibt's halt eine neue Übermacht, wo sich die beiden Seiten vereinigen müssen. Aber wo ist der so zentrale Konflikt zwischen Gut und Böse und heller und dunkler Seite?Davon mal ab: Klone von Palpatine? Cheesy...
  • Darth Doom
    Okay, wann soll das Duell starten?
  • Jimmy V.
    Im EU gibt es unglaublich viel Shit. Ja, es gibt auch gute Geschichten, und ja, sie mögen komplexer sein als die aktuellen Filme. Doch meiner Meinung nach sind die jetzt für die Figuren auch nicht so viel geiler. "Dragonball"-Prinzip: Es gibt halt einen superstarken Luke Skywalker, der halt irgendwie... so macht. Oder irgendwelche Klone von Palpatine... die halt so wieder da sind.
  • Jimmy V.
    Unabhängig, ob Episode 8 nun gut oder schlecht ist, fällt mir immer wieder auf, wie man das hier beschriebene "Reimen" a la Lucas gerne ganz verschieden auslegt: Manchmal ist das genial und dann wird so etwas als besonders innovativ mittels der "Ringtheorie" verkauft. Oder aber es ist total öde und einfallslos und nur Kommerz!, Disney! und Remake!Ich sehe das so: Episode 7 war durch und durch sehr Remake. Große Schwäche des Films. Da wurden teils ganze Einstellungen 1 zu 1 übernommen. Episode 8 hingegen nimmt sehr viele Motive auf, aber es ist für mich deswegen kein Remake. Schon innerhalb der OT ging es darum dieses Moment der sich wiederholenden Geschichte, durch Generationen hindurch, darzustellen. Und das wurde hier halt fortgeführt. Meiner Meinung nach liegen viele Neudeutungen von "Star Wars" sozusagen "hidden in plain sight", wie man im Englischen sagt: Es zeigt z.B., dass die Skywalker-Blutlinie allein nicht ausreicht. Oder, dass jede Figur im Film etwas gelernt hat (sogar Yoda!). Oder, dass eine Balance zwischen Gut und Böse immer eine Sache der Aushandlung ist. Oder, dass Helden im größten Erfolg dummen Scheiß machen (Poe Dameron) und dazulernen müssen. Oder, dass es Symbole von Heldentum wichtiger sind als Typen mit Lichtschwertern, die alles zerkloppen. Das mag vielen nicht genug sein. Aber es ist zumindest Anderes als Episode 7, dass jetzt auch thematisch nicht viel Neues zu erzählen hatte.
  • Cholerische Languste
    Aber welchen Sinn hat es, zu schweigen? Fain5 will ja auf einen Missstand hinweisen. Das kann er eben nur, wenn er sich äußert.
  • Mohbert
    Ich lese und kommentiere gerne Kommentare, du gibst aber vor das alle Artikel über Star Wars auf FS von Disney bezahlte wurden und nur dazu dienen Disney‘s Filme noch profitabler zu machen, aber sorgst selber für Klicks darauf.
  • Borsti
    Damit kann ich leben, nur dann müsste man auch erklären, warum SW8 ein schlechtes Remake ist und vielleicht auchmal gerade auf solche Dinge wie Optik, Inszenierung, Sound, Darsteller etc. eingehen.Einfach nur auf reiner Plotebene ein paar Punkte rauspicken, die man schon gesehen hat (dann aber bitte auch bei jedem Genrefilm das gleiche tun) und Remake schreien ist wie gesagt für mich als Kritik zu billig.
  • The_Lavender_Town_Killer
    Ich habe ja auch die "meisten" Storylines geschrieben. Und wenn schon, die Dark Empire Comics vom Tom Veitch übertrumpfen locker alles was R. Johnson da stroytechnisch verzapft hat.
  • The_Lavender_Town_Killer
    Als ob dieser Honk lesen könnte. Der kann ja nicht einmal einen halbwegs lesbaren Satz schreiben ohne umzufallen.
  • Deliah C. Darhk
    Disney zeigen wie's geht. *lach*;D
  • Deliah C. Darhk
    Stimmt. Ist ein Remake. Allerdings eins, welches wegen einer neuen bahnbrechenden Optik beeindrucken und mit spannungsgeladener Erzählweise überzeugen konnte, und lt Tobias sind Remakes ja an sich nichts Schlechtes.Schlechte Remakes hingegen dürften wohl etwas generell Überflüssiges sein.
  • Deliah C. Darhk
    Wie viele der Bücher hast Du gelesen?Welche besseren Ideen kannst Du uns präsentieren?
  • Cholerische Languste
    Geht es hier um Terminator?
  • Borsti
    Ach so ist das, dann betrachten wir doch mal ausnahmsweise mal andere Franchises genauso kritisch wie Star Wars.Wie siehts den eigentlich mit Terminator 2 aus?Terminator wird in die Vergangenheit geschickt, um John Connors Aufstieg zum Rebellenführer zu verhindern. Das soll durch die Ermordung einer Zielperson geschehen. CheckJohn Connor schickt seinerseits einen Retter, um die Zielperson zu beschützen. CheckArnie muss sich erstmal Kleider von Halbstarken besorgen. CheckRetter wird fälschlicherweise erst für den Angreifer gehalten. CheckZu rettende Person reagiert erst abweisend, entwickelt dann aber im Laufe des Filmes eine emotionale Bindung zum Retter. CheckI'll be back. CheckArnie trägt wieder eine Sonnenbrille und fährt Motorrad, weil sieht ja cool aus. CheckBöser Terminator ist eigentlich schon erledigt, kehrt aber noch mal überraschend zurück. CheckRetter opfert sich am Ende und muss sterben. CheckJa also für mich ist die Sache somit eindeutig klar. Terminator 2 ist nur ein Remake vom ersten Teil und gilt ab heute nicht mehr als einer der bahnbrechenden Actionfilme überhaupt.Also für mich wirds einfach nur noch lächerlich. Wer möchte, kann problemlos zu jedem Sequel genügend Gründe finden, warum es nur ein Remake ist. Und wer einen Film hassen will, der findet auch dafür zu jedem Film genügend Argumente.Für mich ist das alles einfach nur furchtbar oberflächliche und einseitige Kritik, die ich trotz teilweise nachvollziehbarer Kritikpunkte nicht ernst nehmen kann.
  • Fain5
    OMG und ich dachte am Anfang, was will die jetzt mit dieser Vong Sprache :D
  • Fain5
    Dich über meine Kommentare beschweren aber darauf antworten?
  • Deliah C. Darhk
    Disney hätte uns den Vong-Krieg in 9 (!) Filmen geben können!Ein paar kleinere Anpassungen und Rolltexte, damit die Nicht-Leser mitgenommen werden und alle wären (bei gelungener Umsetzung) zufrieden gewesen, die Fans, weil Sehnsucht erfüllt, die Anderen, weil wirklich neu (im Kino) und Disney, weil knapp 20 Jahre mit MRD-Garantie pro Film, und danach ein offenes freies Feld für eine nächste Generation.Aus der Traum. Schade.
  • Deliah C. Darhk
    War eigentlich ganz logisch weiterentwickelt. Palpatine hatte sich in Serie Klons geschaffen, in denen er weiterleben konnte, jünger, stärker. So überwand er den Tod und grenzte an tatsächlicher Allmacht. Luke geriet kurz auf die dunkle Seite, lernte dadurch aber auch, sich wieder von ihr entfernen zu können.Das Imperium musste nicht neu aufgebaut werden. Da Palpatine als Klon die Kontrolle behalten hatte, war Endor kein Endpunkt.Später wechselte wie in jeder fortbestehenden Autokratie einfach der Führer.Das Imperium veränderte sich, wurde nach Endor kleiner. Die politischen Verhältnisse verschoben sich, und im grössten aller Kriege (YV) wurden neue Republik und Rest-Imperium sogar gezwungen, sich gegen eine über mehrere Romane aufgebaute feindliche Übermacht zu verbünden, um überleben zu können.War schon alles sehr innovativ UND schlüssig in seiner Entwicklung. Kein Vergleich mit Allem was ich über die ST bisher weiss. Weit drüber.In der damaligen Legacy gab man uns rd 100 Jahre später ein eigenes Sith-Imperium, in welchem die Regel der zwei nicht mehr galt und der letzte Skywalker kein Jedi mehr sein wollte, Todesstäbchen konsumierte, zum Schüler von Darth Talon wurde und sogar mit ihr schlief.Das war seit dem Vong-Krieg das Düsterste und Erwachsenste, was SW mE je zu bieten hatte. Alles von Disney verschwendet ...
  • Deliah C. Darhk
    "Abgesehen davon, dass ein Remake an sich nichts Schlechtes ist ..."Wenn es als Remake deklariert wird nicht.Wenn es als Weiterentwicklung verkauft wird schon, weil schlichtweg einfallslos und als Mogelpackung irgendwie unehrlich.
  • Mohbert
    Und täglich kommentiert das gleiche nörgler Team.Sich darüber beschweren das es ständig neue Star Wars Artikel gibt, aber klickt jedes mal drauf :-)
  • Deliah C. Darhk
    Volltreffer! Zu Yoda hätte ich nicht besser argumentieren können.
  • Mohbert
    Im nächsten James Bond tippe ich mal darauf das es ein Bösewicht gibt, der die Weltherrschaft anvisiert und Bond im alleingang mit einem Dienstwagen mit Spezwilfähigkeiten ihn aufhällt.
  • Fain5
    Ich hab Jurassic World nie gesehen aber schon beim Trailer vom 2. Teil dachte ich mir das sieht aus wie Vergessene Welt. Deine Aussage mag daher richtig sein, aber gut oder entschuldigend ist das trotzdem nicht.
  • The_Lavender_Town_Killer
    Star Wars 8 ist zu 50% eine Mixtur aus aufgekochtem Altbekanntem und zu 50% ein schrecklich gescheiterter origineller Film. Nur weil etwas Neu ist - heißt nicht, dass es automatisch gut ist. Wer mit jetzt noch sagt, dass die meisten Storylines aus dem im Herbst 2012 verworfenem, ehemaligen Erweitertem Universum schlechter sind als die der neuen Filme den fordere ich zum Duell heraus.
  • Alfred Jodocus Kwak
    Star Wars lebt ebenso sehr von altbekanntem wie jede andere Reihe auch: Ob Indiana Jones, Fast and Furious oder Jurassic Park. Kann also die große Aufregung darüber gar nicht nachvollziehen. Und ein Remake ist Episode VIII schon gar nicht, da war die volle Nostalgiepackung Episode VII schon eher "Remake"...
  • Fain5
    Eine Sache zum Artikel: Ist es nicht falsch zu sagen, Kylo wendet sich der dunklen Seite zu? Denn er hat doch Snoke getötet, um sich nicht der dunklen Seite zuzuwenden. Er will was neues aufbauen. Das hab sogar ich kapiert, obwohl ich die Story total dämlich finde. P.S. Abrams HAT AUCH KEINEN eigenständigen Film gemacht! Er wird gefeiert, weil er ohne große Mühe einfach alles kopiert und nur wenig (dummes) dazu gefügt hat und dann beschwert ihr euch, dass es EP 8 genauso macht? Unter anderem so Seiten wie FS sind Schuld, da sie sich haben kaufen lassen und eine Kopie mit 4,5 Sternen bewertet haben. Und nur weil sie spielfreudig ist muss die neue Generation nicht gut sein, denn das ist sie nicht. Die einzigen mit Talent (DelToro, Isaac) sind nämlich auch nicht neu.Boah mein Gott wie schlecht argumentiert der Mayer? Star Wars ist ein Skywalker Film deswegen darf er kopieren. Oh Moment Rey hat garnichts mit den Skywalker zu tun... egal ähm der Film ist ein Meisterwerk weil ist so!Und ähm schon in Rogue One wurde ein Ex-Imperialist zurück zu einer Basis des Imperiums geschickt... mein Gott verdient der Typ Geld mit solchem Mist?Und Luke ist nicht Yoda? Alt, alleine, verrückt und nur noch ein Schatten seiner selbst. Will den neuen Schüler nicht ausbilden (wie kam es dazu dass es so viele Jedis gab, wenn sich eigentlich jeder Meister weigert jemanden auszubilden...) und erkennt die Faszination der dunklen Seite in ihm. Ja Mayer Luke ist ein Mensch und Yoda eine andere Rasse. In diesem einen Punkt stimme ich deiner Aussage, die beiden wären nicht gleich zu.Und du hast Recht, noch nie trat ein übermächtiger Meister einfach so ab: WEIL ES DÄMLICH IST!Und hast du das Imperium schlägt zurück überhaupt gesehen? Luke wehrt den Angriff der Sturmtruppen noch ab und gibt den Rebellen so Zeit zu entkommen! Wo ist da eine Niederlage? Meine Fresse schämst du dich nicht selbst sowas schreiben zu müssen?
  • Darklight ..
    Das stimmt leider. Nicht auszudenken, wenn George Lucas es bei den Prequels geschafft hätte, sein "eigenes" STAR WARS Feeling aus der OT hinzubekommen. Wie geil wäre das gewesen...?!*lautrumheul*Rian oder auch meinetwegen J.J. als Regisseur unter George (dieser mit beschränkter "Machtbefugnis")... wie grandios das alles hätte werden können...
  • Cholerische Languste
    Rebellen fliehen aus ihrer Basis - CheckRebellen können bei der Flucht nicht zur Lichtgeschwindigkeit übergehen - CheckJedi wird zum Imperator gebracht - Check"Ich spüre deinen Konflikt" - CheckBodenschlacht auf einem weißen Planeten - CheckJedi wird auf einem abgelegenen Planeten "ausgebildet" - CheckJedi geht in eine von der dunklen Seite beherrschte Höhle - CheckJedi sieht sich selbst in dieser Höhle - CheckAusbilder benimmt sich schrullig und verrückt - CheckAlter Jedi löst sich in Luft auf um in die Macht überzugehen - CheckNe, war auf keinen Fall ein Remake. Hab das alles in keinem Teil vorher gesehen.
  • Fain5
    Dir Disney im Himmel. Geheiligt sei die Maus. Deine Filme ich hoch bewerte, dein Wille geschehe. Unseren täglichen Star Wars Artikel gib uns heute. Und führe uns nicht in Versuchung Kritik zu üben, denn Filmstarts gibt und brav vor, was wir denken sollen.
  • W.W
    Für mich sind diese endlosen Kopien und Wiederholungen aus der Orginal-Triologie auch eher störend auch ich sehe SW8 eher als Remake und Mischung aus Ep. 5 u. 6. Dennoch muss ich dem Film zugestehen mich absolut perfekt in SW Stimmung gebracht zu haben durch das Aufkommen einer richtigen "SW Atmosphäre". Das ist bei einem SW Film für mich auch das wichtigste, wie man bei den Prequels sieht, die zwar von der Handlung her viel Neueres, Interessanters bieten, dieses Feeling jedoch zu sehr auf der Strecke bleibt...
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