Interstellar
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Sebastian Schlicht7
Sebastian Schlicht7

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3,5
Veröffentlicht am 4. September 2025
Großartige Bilder gegen eine konfuse Story

Christopher Nolan hatte sich spätestens mit seiner Fortsetzung zu „Batman Begins“ („The Dark Knight“) in der Filmwelt verewigt. Die Erwartungen an seine Filme wurden unvorstellbar hoch, nicht zuletzt durch sein Meisterwerk „Inception“ (2010). Doch bereits mit „The Dark Knight Rises“ (2012) zeigte Nolan, dass auch er Filme drehen kann, die nicht immer großartig sind. Seine Story zu „Man of Steel“ (2013) war sogar richtig schwach, geradezu langweilig. 2014 kam nun aber sein erster Film nach der „Batman“-Trilogie: „Interstellar“. Sowohl die Idee als auch die Trailer zum neuen Nolan-Film waren beeindruckend. Eine Geschichte, die sich visuell an „2001“ von Stanley Kubrick orientiert und mit einer realistischen, aber dennoch fantastischen Idee daher kommt? Noch dazu Nolans epische Erzählweise und ein gewaltiger Score von Hans Zimmer, das muss doch ein Meisterwerk werden. Für viele Fans ist „Interstellar“ genau das geworden und auch ich mochte den Film damals sehr. Über zehn Jahre später jedoch, hat sich meine Meinung ein bisschen verändert… Das Sci-Fi-Spektakel hat ohne Zweifel viele starke Aspekte, die teilweise atemberaubend sind. Doch andere Aspekte sind überraschend schwach und kitschig.

In einer nicht zu fernen Zukunft steht die Erde vor dem Untergang, denn die Nahrungsmittel und Ressourcen gehen dem Planeten langsam aus. Der ehemalige Astronaut Cooper arbeitet nun als Farmer mit seinem Vater und seinen zwei Kindern. Eines Tages meldet sich die NASA bei ihm und bittet ihn ein Shuttle zu fliegen, dass die letzte Chance der Menschen sein könnte: Es soll durch ein Wurmloch in ferne Galaxien fliegen und dort nach neu bewohnbaren Planeten suchen…

Gleich zu Beginn fällt die Parallele zu „Inception“ auf: Ein Vater, der alles in Kauf nimmt, um seine Kinder wieder zu sehen bzw. zu retten und geht dabei auf eine gefährliche, überdimensionale Reise. Das ist nicht wirklich ein Kritikpunkt, nur eben ein netter Fun Fact.

Die Idee zu „Interstellar“ entstand einige Jahre vor dem Dreh und wurde von Nolans Bruder Jonathan geschrieben, zusammen mit Kip Thorne, einem Astrophysiker, der die Grundidee zum Film hatte. Das Projekt verschob sich jedoch immer weiter nach hinten und sollte zu einem bestimmten Zeitpunkt sogar von Steven Spielberg verfilmt werden. Doch am Ende übernahm Christopher Nolan selbst das Projekt, was allein optisch eine großartige Entscheidung war. Denn „Interstellar“ ist rein visuell einer der schönsten Filme seiner Zeit mit atemberaubenden Bildern. Ein erneut großartiger Mix aus praktischen und digitalen Effekten ergeben hier eine nahezu perfekte Symbiose. Alles sieht großartig und echt aus. Vor allem die Raumschiffszenen sind beeindruckend. Kameramann Hoyte van Hoytema wurde hiernach nicht umsonst für alle weiteren Nolan-Filme engagiert. Auch das Sounddesign ist famos, ebenso wie der mittlerweile ikonische Score von Hans Zimmer, der ein hypnotisch, spektakuläres Hauptthema schrieb.

Auch die darstellerische Leistung ist sehr gut. Nicht herausragend, aber an vielen Stellen trotzdem berührend. Allen voran Matthew McConaughey, der als besorgter Vater Cooper eine sehr gute Leistung zeigt. Besonders seine Reaktion auf ein bestimmtes Video seiner Familie ist herzzerreißend. Ansonsten sieht man einige große und kleinere Schauspieler*innen, wie Anne Hathaway, Matt Damon, Michael Caine, Casey Affleck und einen jungen Timothée Chalamet. Alle machen ihre Sache gut.

Kommen wir aber zum Punkt, an dem sich einige Geister scheiden werden: Die Story. Anfangs spielt der Film mit einer sehr realen und leider unvermeidbaren Zukunft, die uns alle betrifft. Die Ressourcen neigen sich dem Ende und die Erde wird als Planet unbewohnbar. In unserer Realität kommen dann natürlich auch klimatische Katastrophen hinzu, aber ok… Daraus entsteht die Mission von Cooper & Co nach neuen, bewohnbaren Planeten zu suchen. Diese Story wird zunächst auch intentional gut aufgebaut, im Laufe der Geschichte geht es dann um spannende Konzepte wie schwarze Löcher und Zeitreisen. Besonders das Spiel mit Zeit im Film ist einer der besten Aspekte und wird sicherlich viele Zuschauer*innen Emotional berühren.
Im Laufe des Films entwickeln sich dann aber immer mehr und mehr kitschige und Klischee-beladene Momente, die man von einem Nolan so nicht gewöhnt ist. Da kommen dann abgedroschene Dinge, wie das Konzept Liebe als magische Verbindung durch Dimension und Zeit oder ein plötzlicher Bösewicht... Auch so manche Dialoge wirken nicht sehr natürlich, sondern wie aus dem verstaubten Lehrbuch für Hollywood-Blockbuster. Das nimmt dem Film immer mal wieder seine Kraft und verwandelt eigentlich tolle Szenen in kitschige, uninspirierte Momente. Und ich persönlich bin kein Fan vom Ende. Ohne zu spoilern kann ich sagen, dass es auf logischer Ebene wenig Sinn ergibt und mehr Fragen aufwirft als sie zu beantworten (da wäre zum Beispiel das klassische Zeitparadoxon, welches wir schon in unzähligen anderen Filmen dieser Art gesehen haben).

Fazit: Ist „Interstellar“ deswegen ein schlechter Film? Nein. Ist er trotzdem ein großartiger Film? Auch nicht, zumindest nicht in meinen Augen. Viele Ideen sind toll, doch unnötige Klischees und teils plumpe Dialoge rauben dem Ganzen die Glaubwürdigkeit. Dafür haben wir aber einen der technisch beeindruckendsten Filme des 21. Jahrhunderts, den man sich allein für die Bilder und die Musik ansehen kann. Für mich ein überbewerteter Streifen, der jedoch einige großartige Aspekte hat!
Casey 08
Casey 08

14 Follower 935 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 18. Januar 2025
"Interstellar" von meinem Lieblingsregisseur ist ein emotionales Brett aber definitiv nicht sein bester Film. Er ist visuell perfekt, die Optik ist genial, die Schauspieler sind super und der Film vordert das Hirn. Außerdem bietet der Film Wurmlöcher, Schwarze Löcher und anscheinend auch Logiklöcher die ich aber nicht bemerkt habe. Außerdem ist der Film manchmal etwas zäh. Matt Damon in seinem spoiler: kurzen Auftritt als Schurke
funktioniert super und das Ende ist sehr emotional aber leider etwas zu kurz.

Insgesamt ist es ein sehr guter Film der optisch und visuell genial ist und auch sehr emotional ist.
Robert Blus
Robert Blus

1 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 17. Januar 2025
lang und langweilig und diese beschissene, Musik. Diese Spezialeffekte...eine völlige Enttäuschung
Martin
Martin

65 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 15. November 2024
Mein absoluter Lieblingsfilm aller Zeiten 敖

Danke Christopher Nolan ❤️

Ich habe den Film nur 2 Mal gesehen und mir dann gesagt: "Ich werde mir den Film nicht noch einmal ansehen, bis er wieder im Kino gezeigt wird", damit es sich anfühlt wie das erste Mal, wenn ich ihn noch einmal sehe.

Jetzt, nach 2 langen Jahren des Wartens, war es endlich an der Zeit, Interstellar bekommt eine Neuveröffentlichung zum 10-jährigen Jubiläum! Und das bedeutete mir persönlich als großer Film- und Kinofan sooooo viel. Das Besondere war auch, dass ich den Film auf der größten Kinoleinwand der Welt sehen durfte. Nach mehr als 4 Stunden Fahrt und Buchung mit Hotel und allem, was ich hatte, kam ich im „Traumpalast Leonberg“ an. Außerdem habe ich zum ersten Mal einen Film in IMAX gesehen!

Handlung: 10/10

Die Handlung von Interstellar dreht sich um ein Team von Astronauten, die auf eine gefährliche Weltraummission geschickt werden, um die Zukunft der Menschheit zu sichern. Es geht auf fesselnde und zum Nachdenken anregende Weise in die Themen Liebe, Opferbereitschaft und den unendlichen Kosmos ein. Der Film fängt die Essenz der Erforschung und der menschlichen Widerstandsfähigkeit inmitten kosmischer Herausforderungen ein. Die Erzählung von Interstellar entfaltet sich mit Spannung und emotionaler Tiefe und zieht die Zuschauer auf eine Reise der Entdeckung und des Überlebens. Durch seine intensive Handlung und Charakterentwicklung bietet Interstellar ein tiefgreifendes Kinoerlebnis, das lange nach dem Abspann in Resonanz steht.

Schauspiel: 10/10

Die Schauspielerei in Interstellar ist erstklassig, mit Aufführungen, die echte Emotionen und Tiefe von den Charakteren hervorrufen. Die Besetzung, angeführt von Matthew McConaughey und Anne Hathaway, liefert fesselnde Darstellungen, die die erzählerische Kraft des Films verbessern. Ihre Leistungen bringen Authentizität und Ernsthaftigkeit in die komplexen Emotionen und Herausforderungen, mit denen die Charaktere im Film konfrontiert sind.

Charaktere: 10/10

Die Charaktere in Interstellar sind aufwendig entwickelt, jeder mit seinen eigenen überzeugenden Motivationen und Kämpfen, die die Geschichte vorantreiben. Von Coopers Entschlossenheit bis zu Murphs Widerstandsfähigkeit sind die Charaktere reich geschichtet und tragen zur emotionalen Tiefe des Films bei.

Kamera/Bild: 10/10

Die Bilder von Interstellar sind atemberaubend, mit atemberaubender Kameraführung, die die Weite und Schönheit des Weltraums einfängt. Die Verwendung praktischer Effekte und komplizierter Set-Designs schafft ein visuell immersives Erlebnis für das Publikum. Von den eisigen Landschaften entfernter Planeten bis hin zu den komplizierten Innenraumn von Raumfahrzeugen verbessern die Bilder im Film das Geschichtenerzählen und transportieren die Zuschauer in verschiedene Welten.

Effekte: 10/10

Die Effekte in Interstellar sind umwerfend und verleihen den Weltraumforschungssequenzen des Films eine Ebene von Realismus und Erhabenheit. Die Arbeit des Teams für visuelle Effekte bei der Erstellung des Wurmlochs, des Schwarzen Lochs und anderer kosmischer Phänomene ist wirklich bemerkenswert und trägt zum immersiven Erlebnis des Films bei.

Schneiden/Bearbeiten: 10/10

Die Bearbeitung in Interstellar ist meisterhaft durchgeführt, wobei verschiedene Zeitlinien und emotionale Beats nahtlos miteinander verwoben werden, um das Geschichtenerzählen zu verbessern. Das Tempo und die Übergänge im Film halten das Publikum beschäftigt und verstärken die Wirkung von Schlüsselmomenten in der Erzählung.

Soundtrack: 10/10

Die Musik in Interstellar, komponiert von Hans Zimmer, ist ein zentrales Element des Films und trägt wesentlich zu seiner emotionalen Intensität bei. Zimmer schafft mit seiner Partitur eine kraftvolle und fesselnde Atmosphäre und lässt die Zuschauer tief in die Erzählung eintauchen. Die Mischung aus Orchestermusik und elektronischen Klängen verbessert die epischen Weltraumszenen und unterstreicht die emotionalen Momente des Films. Die Musik in Interstellar ist so ikonisch, dass sie fast als Charakter im Film selbst betrachtet werden kann, die die Stimmung und Spannung perfekt ergänzt. Die Kompositionen von Hans Zimmer tragen dazu bei, Interstellar zu einem unvergesslichen und klangvollen Kinoerlebnis zu machen.

In einer Woche werde ich auch auf einem Konzert sein, bei dem die Interstellar-Filmmusik live aufgeführt wird. Ich freue mich schon auf die Gänsehaut, die ich bekommen werde.

Ende: 10/10

Das Ende von Interstellar regt zum Nachdenken an und lässt Raum für Interpretationen, die Diskussionen und Reflexionen noch lange nach dem Ende des Films auslösen. Es verbindet verschiedene Themen und Charakterbögen auf befriedigende und emotional resonante Weise und bleibt der erzählerischen Komplexität und Tiefe des Films treu. Der Abschluss des Films wird wahrscheinlich in Ihren Gedanken verweilen und Sie einladen, über seine Implikationen und Botschaften nachzudenken.

Ich hatte also die Ehre, meinen absoluten Lieblingsfilm in IMAX auf der größten Leinwand der Welt zu sehen!

Ich werde diesen Tag und diesen Film nie vergessen.

Danke Christopher Nolan, du wirst immer mein Lieblingsregisseur sein ❤️
Christian Wagner
Christian Wagner

2 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 18. Oktober 2024
Wer ein Guardians of the Galaxy Format erwartet, der ist bei Interstellar deutlich falsch. Hier geht es nicht um Popcorn-Special-Effects-Feelgood-Kino, sondern um die Befassung mit viel tiefgründigeren Themen, wie: Was bist du bereit zu opfern, um deine Familie zu retten? Wie gehst du damit um, wenn deine Kinder dich verfluchen für Dinge die du (nicht) getan hast, aber keine Möglichkeit hast es jemals zu zeigen? Was passiert wenn die Erde irgendwann einmal nicht mehr lebenswert ist? Und wie könnte eine Zukunftsform Einfluss auf die Gegenwart haben? Das alles ist so grandios musikalisch und visuell erzählt, dass ich mir den Film mittlerweile zum vierten Mal angesehen habe.
Der Film regt an über das hier und jetzt nachzudenken und darüber, wie eigentlich unbedeutend wir in diesem Wimpernschlag der Geschichte sind. Und, er führt vor Augen wie wertvoll es eigentlich ist, seine Liebsten "um sich" oder in Reichweite zu haben. Ich habe das von dem Film vorab nicht erwartet.
Johann R
Johann R

1 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 12. August 2024
Einer der besten Filme die es gibt, meiner Meinung nach und mein persönlicher Lieblingsfilm von Regisseur Christopher Nolan. Der Film überzeugt die fast drei Stunden lang mit seiner dichten Athmosphäre, seiner Bildgewalt, seinen gut geschriebenen Charakteren und der einzigartigen Musik von Hans Zimmer. Ich finde es schade, wenn Menschen den Film als langweilig abtuen und das dann bei Google als Kritik ausgeben, obwohl es sich dabei wohl eher um Geschmack als um Filmische Mängel handelt. Sicher, actionlastig ist der Film nicht, aber wenn man sich auf den Film einlassen kann, erwartet einen ein ergreifendes fantastisch inszeniertes Space Drama. Auch die Kritik bezüglich der physikalischen Ungereimtheiten ist meiner Meinung nach völlig fehl am Platz. Der Film ist beeindruckend akkurat für einen Hollywood Science Fiction Film und hier die einzelnen Patzerchen herauszusuchen finde ich kleinkariert. Wenn man eine Doku sehen möchte, kann man das gerne machen, aber eine solche soll der Film nicht sein.
Statt auf so etwas herumzuhacken sollte man sich lieber in die unglaublichsten Bilder von Wurmlöchern, Wasserplaneten oder der gelungenen Darstellung einer 4. Dimension vertiefen. Um den Film Hollywood tauglich zu machen wurde neben dem Science Fiction Aspekt aber auch ein emotionales Familiendrama gezeigt. So entscheidet sich der Pilot Cooper, nachdem er vom baldigen Ende der Erde durch den Tod der letzten noch lebendigen Pflanzengattung erfährt, seine Familie zurückzulassen, um die Menschheit zu retten. Generell wird im Film öfters das Dilemma der Personen dargestellt, ob sie sich Bereiterklären ihre liebsten zu opfern zum Wohle der Spezies. Auch mit der Relativität der Zeit wird gespielt. So kommt Cooper vom ersten Planeten weg und sieht, wie seine Kinder in der kurzen Zeit gealtert sind. Die vielen Elemente werden am Ende verknüpft, um einen der besten Filme der Dekade abzuschließen.
Insgesamt ist der Film meiner Ansicht nach ein Meisterwerk, der auf Sound-, Bild-, und Inszenierungsniveau seinesgleichen sucht. Eine Empfehlung für alle, die sich auf einen etwas tief gehenderen Science Fiction Film einlassen können.
smilypainter
smilypainter

19 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 6. August 2024
Meiner Meinung ist Interstellar ein wahres Meisterwerk der Filmkunst.
Komplex, regt zum Nachdenken an und ist sehr faszinierend.
Auf jeden Fall ein muss für jeden Filmliebhaber!
Andre Mittelbach
Andre Mittelbach

3 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 26. Februar 2024
Episch, einer der besten Filme der letzten 20 Jahre
Gehört in jede Filmsammlung
Wissenschaftlich höchstbewertet
Jan Gerdes
Jan Gerdes

4 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 26. Oktober 2023
als der Film rauskam war ich großer Fan..ich habe ihn wirklich geliebt..doch als mir mit der Zeit klar wurde das der komplette Film auf einem Logikfehler basiert ist er für mich leider gestorben und das tat mir wirklich weh..

die Menschheit der Zukunft kann den Menschen der Gegenwart kein Wurmloch platzieren denn ohne dieses Wurmloch gäbe es die Menschheit der Zukunft garnicht.

genauso wie sich Coop nicht die Koordinaten der NASA schicken kann denn ohne die Koordinaten wäre er garnicht ins All gestartet..

emotional ist der Film eine Wucht und er hat mich mehrere Male mitgerissen..

aber bei solch einem film bei dem das Zeitreisen so in den Mittelpunkt gestellt wird so einen Logikfehler zu machen und darauf zu hoffen das die Zuschauer nicht so weit denken ist schon irgendwie eine Beleidigung und entäuscht mich sehr von meinem Lieblingsressigeur

das einzige das für mich von dem Film wirklich zeitlos bleibt ist der Soundtrack
pinkpurple2003
pinkpurple2003

11 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 28. August 2023
Was für ein Hammerfilm! Alles sehr beeindruckend. Ich habe in gerade zum ersten Mal gesehen, aber nicht zum letzten Mal. Hier passt aber auch alles zusammen, was zu einem guten Film gehört.
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