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Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere
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M4rcel0910
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5,0
Veröffentlicht am 27. März 2026
Ich schaute mir den Film nach langer Zeit erneut an und dabei fiel mir auf, wie zeitlos schön dieses Meisterwerk ist. Er hat wahnsinnig schön in Szene gesetzte Landschaft, mit starken Charakteren und einem wunderschönen Drehbuch. Einfach ein Meisterwerk!!!
An sich ist der ganze Film einfach nur ein Krieg (außer der tolle Angfang) also erzählerisch ist er schnell schwächer als die anderen. Dafür ist der Krieg fantastisch gemacht. Mit epischen Szenen, genialen Bildern, toller Action und mit grandiosen Figuren. Ich weiß ich hatte vor längerer Zeit eine andere Version von diesem hier gesehen (keine ahnug welche) die ich besser fand aber trotzdem ist es hier ein vielleicht nicht episches aber würdiges Ende der Reihe die echt fantastisch ist. Aber ich muss sagen, dass dieser Teil beim zweiten mal schauen schwächer war wie beim ersten mal. Wenigstens ist er sehr kurz im Vergleich zu den anderen.
Insgesamt ist es ein sehr guter Film der geniale Bilder, fantastische Action, Spannung und tolle Charaktere bietet.
Mit Die Schlacht der Fünf Heere bringt Peter Jackson die Hobbit-Trilogie zu einem epischen Abschluss – und verlässt Mittelerde mit einem krachenden Finale. Der dritte Teil setzt direkt an die Ereignisse von Smaugs Einöde an und konzentriert sich auf die politischen und emotionalen Spannungen, die nach dem Tod des Drachen entstehen.
Ein Reich, ein Schatz – und fünf Armeen Kaum ist Smaug gefallen, entbrennt ein neuer Konflikt: Zwerge, Elben, Menschen – und schließlich auch Orks – ziehen in den Krieg um das von Smaug bewachte Gold. Mittendrin: Thorin Eichenschild (Richard Armitage), der zunehmend dem "Drachenwahn" verfällt und sich selbst verliert. Bilbo (Martin Freeman), gewohnt zurückhaltend, bleibt moralischer Kompass inmitten der aufkommenden Gier und Gewalt.
Die titelgebende Schlacht dominiert fast den gesamten Film: Sie ist bombastisch inszeniert, voll visueller Kraft, und bringt die unterschiedlichen Völker in atemberaubender Weise gegeneinander in Stellung. Die Kameraarbeit und der Score von Howard Shore tragen maßgeblich dazu bei, dass sich der Showdown gewaltig, aber nie chaotisch anfühlt.
Emotionale Momente und ein starker Bilbo Zwischen all dem Getöse schafft es Jackson dennoch, intime Momente einzubauen – besonders in den Abschieden am Ende. Bilbos Rückkehr ins Auenland ist ruhig, melancholisch und bildet einen schönen Kontrast zur vorherigen Hektik. Martin Freeman spielt Bilbo erneut mit großer Sensibilität und verleiht dem Film Menschlichkeit und Herz.
Kritik: Ein Film nur für den Schluss? Trotz all der Action wirkt Die Schlacht der Fünf Heere manchmal eher wie ein überlanger Epilog. Dass ein knappes Kapitel aus Tolkiens Buch in einen eigenen, über zwei Stunden langen Film aufgebläht wurde, merkt man deutlich. Manche Handlungsstränge – etwa die Romanze zwischen Tauriel und Kili – wirken bemüht und nicht ganz ausgereift. Auch Gandalf bleibt diesmal etwas blass.
Fazit Die Schlacht der Fünf Heere liefert ein spektakuläres Finale mit großen Bildern, starken Emotionen und einem würdigen Abschied von Bilbo Beutlin. Dennoch bleibt das Gefühl, dass hier weniger manchmal mehr gewesen wäre. Wer jedoch ein Faible für große Schlachten und Mittelerde-Stimmung hat, kommt auf seine Kosten.
Der schwächste Teil dieser Reihe, aber ein starker Film. Der Film bietet größtenteils gelungene Action, Abenteuer und eine gelungene Storyline. Leider fehlt es aber einiges zur Perfektion. Im Gesamtpacket schneidet der Film stark ab.
Der schlechteste Teil eine schlechten Filmreihe. In "Der Herr der Ringe" gab es ein geniales Maskendesign, das hier völlig fehlt, da die Orks durch schlechte Computerspielfiguren ausgetauscht werden. Auch die Zwerge und Elben wirken wie NPCs. Der völlig deplatziert Legolas verübt hier einen unfassbar übertriebenen Stunt nach dem anderen, er springt herunterfallende Steine hoch und verübt einen Amoklauf im Stil einer Bodenturnerin. Der Kitsch rund um die erfundene Tauriel hätte nicht sein müssen, dieses unnütze Drama wurde ohnehin nur reingeschrieben, damit auch 12-Jährige Mädchen Interesse an dem Film bekommen. Jacksons schlechtester Film, mit Abstand!
Einfach nur top und genial umgesetzt. Man wird trotz der Länge, sehr gut unterhalten. Für mich ist die Hobbit Reihe, besser als Herr der Ringe. Muss man definitiv mal gesehen haben.
Mittelerde im Krieg - Peter Jackson bläst zum letzten Halali! Der Abschluss seiner „Hobbit“-Trilogie ist ein technisch erstklassiges Fantasy-Action-Abenteuer, das emotional unterentwickelt und erzählerisch monoton sein mag, aber immerhin die größte Schlacht der Reihe (vielleicht sogar der Kinogeschichte) und ein warmherziges Ende bietet.
Es ist ein Film voller furioser Schlachten, Action, Adrenalin und Fantasie, liebgewonnen Darstellern, dem Wiedersehen mit sowie dem Abschied von alten Bekannten in Mittelerde. Dieser Film hat die kürzeste Laufzeit aller Mittelerdefilme von Peter Jackson, die fast zweidreiviertel Stunden verfliegen, wie im Flug und unterhalten bestens von der ausufernden Drachenkrankheit abgesehen. Auch nach mehrfachen Sehen immer wieder atemberaubend und wundervoll. Dass auch beim Abspann, wie in „Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs“ der untermalte Abspann den Abschluss bildet, ist dann der phantastische Ausklang und Abschied von Mittelerde.
Der Hobbit – Eine unerwartete Beleidigung an J.R.R. Tolkien. Ich weiß nicht ob vielleicht daran liegt, das bei diesem Film, statt wie in Herr der Ringe aus einem Buch jeweils ein Film gemacht wurde, sondern gleich drei. Man könnte nicht meinen, dass diese Filme irgendetwas mit PJ zu tun haben könnten. In den Filmen gab es keine einzige Szene die nicht ohne eine dämliche Albernheit auskommt. Wenn man an Momente wie „Das sind [blalba] Kaninchen“ oder „Das dürfte reichen“ als der Gobblin-König sirbt, denkt, um nur zwei der zahllosen Lächerlichtkeiten der Filme zu nennen. Und diese stellen nicht einmal die Spitze des Eisbergs dar, sondern sind nur diejenigen welche mir nach flüchtigem Zurückerinnern gekommen sind, welchen ich so schnell wie möglich wieder zu vergessen gedenke. Wenn man mit einberechnet was das für eine Trilogie sein will, hat Der Hobbit auf ganzer Linie versagt. Über den Überirdischen CGI Eisatz möchte ich gar nicht erst zu Reden beginnen, dieser rundet die Katastrophe ab. Nur schwer erträglich diese 3 Filme. Schade.