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    The Killing Of A Sacred Deer
     The Killing Of A Sacred Deer
    28. Dezember 2017 Im Kino / 2 Std. 01 Min. / Drama, Fantasy
    Regie: Yórgos Lánthimos
    Drehbuch: Yórgos Lánthimos, Efthymis Filippou
    Besetzung: Colin Farrell, Nicole Kidman, Barry Keoghan
    Originaltitel: The Killing of a Sacred Deer
    Pressekritiken
    4,4 7 Kritiken
    User-Wertung
    3,5 101 Wertungen - 14 Kritiken
    Filmstarts
    4,0
    Bewerte :
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    Inhaltsangabe

    FSK ab 16 freigegeben
    Der erfolgreiche, charismatische Herzchirurg Steven (Colin Farrell) und seine Ehefrau Anna (Nicole Kidman), eine angesehene Augenärztin, leben mit ihren Kindern Bob (Sunny Suljic) und Kim (Raffey Cassidy) das scheinbar perfekte Leben: Man versteht einander und kann sich Luxus leisten. Steven hat eine Freundschaft zum 16-jährigen, vaterlosen Teenager Martin (Barry Keoghan) aufgebaut. Nachdem dessen Vater bei einer von ihm durchgeführten Operation starb, hat Steven den Jungen unter seine Fittiche genommen. Der Chirurg und Martin sehen sich regelmäßig und Steven lernt auch seine Mutter (Alicia Silverstone) kennen. Doch dem Teenager geht es nur um Rache. Er will Steven zu einer schrecklichen Tat zwingen, indem er ihn auf teuflische Art erpresst…

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,0
    stark
    The Killing Of A Sacred Deer
    Von Carsten Baumgardt
    Der Grieche Yorgos Lanthimos hat sich mit seinem verstörenden Arthouse-Triple „Dogtooth“, „Alpen“ und „The Lobster“ in der Liste der aufregendsten Gegen-den-Strom-Regisseure ganz weit oben festgesetzt – und offenbar hat er auch nicht vor, demnächst mal einen weniger strangen Film zu drehen: Sein zweites englischsprachiges Werk „The Killing Of A Sacred Deer“ ist ein von der griechischen Mythologie inspiriertes, ausgestellt metaphorisches Rache-Drama –  provokant, beklemmend, aber auch höllisch unterhaltsam und immer fesselnd. Lanthimos knüpft sich darin einen eigentlich sehr simplen Horror-Plot vor und gibt der Handlung, aber auch der Inszenierung einen kleinen verfremdenden Dreh ins Surreale. Er verliert dabei nie den Wirklichkeitsbezug, aber er federt die archaische Grausamkeit der an Euripides‘ Tragödie „Iphigenie in Aulis“ angelehnten Prämisse – ein Vater muss eines seiner Kinder opfe...
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    The Killing Of A Sacred Deer Trailer DF 1:49
    The Killing Of A Sacred Deer Trailer DF
    11723 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Colin Farrell
    Rolle: Steven Murphy
    Nicole Kidman
    Rolle: Anna Murphy
    Barry Keoghan
    Rolle: Martin
    Alicia Silverstone
    Rolle: Martin's mother
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Cursha
    Cursha

    User folgen 3516 Follower Lies die 996 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 8. Oktober 2021
    Yorgos Lanthimos lieferte im letzten Jahr ein bizarre und verschrobene Gesellschaftssatire mit "The Lobster" ab. Ein Film, der sich mit dem Zwang nach einer festen Bindung vergnügt und als "Liebesfilm" der besonderen Art gezählt werden kann. Nun schafft der Grieche seinen neusten Film, der griechischer kaum sein könnte. Diese Tragödie ist absolut berauschend und wird sicherlich seine Spuren beim Zuschauer hinterlassen. Die Geschichte handelt ...
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    Veröffentlicht am 1. Dezember 2017
    Dieses Highlight des Kinojahres gewann in Cannes die Palme für das Beste Drehbuch und besticht durch eine unkonventionelle Mischung surrealistischer Motive mit dem Iphigenie-Mythos der klassischen griechischen Antike. Nicole Kidman und Colin Farrell mimen ein wohlsituiertes Ärztepaar mit schönem Häuschen und zwei wohlgeratenen Kindern. In diese Idylle bricht der 16jährige Martin (Barry Keoghan in seiner zweiten großen Rolle nach ...
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    4,5
    Veröffentlicht am 9. Dezember 2017
    Yórgos Lánthimos hat sich mit seinen außergewöhnlichen, für das Publikum oft nur schwer verdaulichen Werke einen Namen gemacht. Er behandelt vorzugsweise Themen wie Moralvorstellungen, Sitte und Gerechtigkeit. Nach „Lobster“ (2016) ist nun „The Killing of a Sacred Deer“ entstanden. Der Film wurde als Preview im Münchner Monopol-Kino gezeigt. Der 16-jährige Martin (Barry Keoghan) hat seinen Vater nach einer Herzoperation verloren, ...
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    Angelika R.
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    User folgen Lies die Kritik

    1,0
    Veröffentlicht am 23. Januar 2018
    Schlechtester Film, den ich je gesehen habe. Er wurde als Mystery Drama angepriesen, er war aber einfach nur psycho. Die Sexszenen haben den Film auch nicht aufgewertet. Ich habe von der Besetzung Kidman/Farrell mehr erwartet. 2 Stunden vergeudete Zeit.
    14 User-Kritiken

    Bilder

    11 Bilder

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    10 Nachrichten und Specials

    Weitere Details

    Produktionsländer Großbritannien, Irland
    Verleiher Alamode Film
    Produktionsjahr 2017
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

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