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    Leave No Trace
     Leave No Trace
    13. September 2018 Im Kino / 1 Std. 49 Min. / Drama
    Regie: Debra Granik
    Drehbuch: Debra Granik, Anne Rosellini
    Besetzung: Thomasin McKenzie, Ben Foster, Jeff Kober
    Pressekritiken
    3,9 5 Kritiken
    User-Wertung
    3,4 31 Wertungen - 4 Kritiken
    Filmstarts
    4,0
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe

    FSK ab 6 freigegeben
    Der verwitwete Kriegsveteran Will (Ben Foster) und seine Teenager-Tochter Tom (Thomasin McKenzie) haben sich aus der Gesellschaft weitestgehend verabschiedet. Statt in einer Wohnung oder einem Haus leben sie in den Wäldern von Portland, Oregon und essen vor allem das, was die Natur so hergibt. Feuer wird ohne Feuerzeug gemacht, geschlafen wird in einem Zelt. Nur manchmal müssen die beiden in die Stadt, um ein paar Konsumgüter zu kaufen oder damit Will die Schmerzmittel, die ihm verschrieben wurden, auf dem Schwarzmarkt verkaufen kann. Dann aber wird Tom im Wald entdeckt und wenig später lösen Polizei und Park Ranger das Vater-Tochter-Camp auf. Beide kommen in ein abgelegenes Haus, wo sie künftig wohnen sollen. Will wird Forstarbeiter, Tom soll ins Klassenzimmer. Der Vater aber kommt mit der neuen Situation gar nicht klar…

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,0
    stark
    Leave No Trace
    Von Carsten Baumgardt
    Wer sich die Inhaltsangabe des Aussteiger-Dramas „Leave No Trace“ von „Winter’s Bone“-Regisseurin Debra Granik anschaut, dem wird auf den ersten Blick eine frappierende Ähnlichkeit zu „Captain Fantastic“ auffallen, mit dem Matt Ross erst vor zwei Jahren große Teile des Kinopublikums verzückte. Abgesehen von der gleichen Grundkonstellation – „Familie lebt autark und von der Gesellschaft abgeschottet in den Wäldern“ – haben die beiden Filme erzählerisch allerdings wenig gemein. Nutzte Ross das Setting für eine amüsante Fisch-aus-dem-Wasser-Story mit sehr kalkuliert platzierten dramatischen Stolpersteinen, ist Graniks Ansatz wesentlich zurückhaltender: Hier wirkt nichts forciert. „Leave No Trance“ ist ein intelligent konstruiertes, komplex geschriebenes und tief berührendes Vater-Tochter-Drama, das viel über Amerika erzählt. Der Kriegsveteran und Witwer Will (Ben Foster) lebt mit seiner 13...
    Die ganze Kritik lesen

    Trailer

    Leave No Trace Trailer DF 2:35
    Leave No Trace Trailer DF
    4492 Wiedergaben
    Leave No Trace Trailer (2) OV 2:34
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Thomasin McKenzie
    Rolle: Tom
    Ben Foster
    Rolle: Will
    Jeff Kober
    Rolle: Mr. Walters
    Isaiah Stone
    Rolle: Isaiah
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Norman van de Rijn
    Norman van de Rijn

    User folgen 2 Follower Lies die 14 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 20. September 2018
    Der Film fing interessant an: Ein Vater und eine Tochter in ihrem Quartier im Wald. Es wurde wenig gesprochen, die Stimmung wirkte gedrückt, Tochter und Vater machten einen traurigen, nachdenklichen Eindruck. Es hatte den Anschein, als seien die beiden auf der Flucht oder hatten ihr zu Hause verloren und mussten nun überleben. Als sie durch Zufall entdeckt wurden, wurden sie wenig später durch eine Einsatztruppe ausfindig gemacht und ...
    Mehr erfahren
    Alex M
    Alex M

    User folgen 63 Follower Lies die 262 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 1. September 2020
    "Das was dir fehlt, dass fehlt mir nicht" Leave no trace ist ein stilles aber ungemein kraftvolles Zivilisations-Drama. Thomasin McKenzie und Ben Foster liefern als auf sich allein gestelltes Duo eine starke Vorstellung ab. Der innere Konflikt zwischen dem Vater und Tochter, das Trauma das sich durch die grenzenlose scheu von gesellschaftlicher Ordnung manifestiert ist herzzereißend. Das ein oder andere Mal hält man auch als Zuschauer inne und ...
    Mehr erfahren
    ToKn
    ToKn

    User folgen 601 Follower Lies die 763 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 2. März 2019
    Sehr einfühlsamer Film. Nicht für Jedermann geeignet, aber auch wenn er einige Längen hat, sehr zum Nachdenken zu empfehlen. Die ewige Gratwanderung zwischen dem Leben in der Zivilisation und den urbanen Leben in der Natur wird hier sehr facettenreich dargeboten. Schöne Bilder, schöner Sound, solides Schauspiel. Man sollte sich allerdings vorher die Inhaltsangabe durchlesen.
    beco
    beco

    User folgen 17 Follower Lies die 171 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 29. November 2018
    Nach Winter’s Bone wieder ein Film von Debra Granik, der uns ein Amerika zeigt, dass nur selten in US-Filmen zu sehen ist.
    Menschen am Rande der Gesellschaft, Solidarität und Mitgefühl, Helfen ohne viel zu fragen, aber auch Misstrauen und Not.
    4 User-Kritiken

    Bilder

    13 Bilder

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    6 Nachrichten und Specials

    Weitere Details

    Produktionsland USA
    Verleiher Sony Pictures Germany
    Produktionsjahr 2018
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

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