Don’t Look Up
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3,5
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Carlos Grande
Carlos Grande

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1,5
Veröffentlicht am 24. Januar 2026
Ridiculous. Come on.
At the start is the story very great.
After 15 minutes it is so bad. Omg.
Im so sad.
Casey 08
Casey 08

14 Follower 996 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 22. März 2025
Ach ja die Filme über Kometen die, die Erde zestören sollen. Es gibt die schlechten Filme wie "Deep Impact" oder auch die tollen Filme wie "Greenland" und für mich gehört "Don't Look Up" zu den besten Filme ihrer Art und es ist auch einer der besten Netflix Filme überhaupt. Man hat eine sehr interessante Story, einen genialen Cast und trotz der Länge habe ich mich nie gelangweilt. Leonardo DiCaprio ist wie immer toll und ich mochte selbst den Auftritt von Ron Perlman. Jennifer Lawrence und Jonah Hill sind gut und Timothée Chalamet ist solide. Das Ende ist schon sehr fies und die Post-Credit-Scenes sind toll. Man hat jetzt nicht so eine Unterhaltung wie erhofft aber man hat grandiose Effekte.

Insgesamt ist es ein sehr guter Film mit grandiosen Darstellern, genialen Effekten und man hat nie Langeweile.
Jerrybalotelli
Jerrybalotelli

2.406 Follower 1.009 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 19. Dezember 2024
,,Don't Look Up" sehr guter Cast und eine interessante Story, aber mir persönlich hat der Film garnicht gefallen. Der Film wird zu sehr ins lächerliche gezogen und verliert dadurch die Authentizität.
Oliver Laskowsky
Oliver Laskowsky

16 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 7. August 2023
"Don't look up" ist ein recht zweischneidiges Vergnügen. Als Satire trifft der Film zu genau die Abscheulichkeiten unserer realen Politik-, Medien- und Wirtschaftswelt, um mies zu sein. Allerdings ist er auch zu wenig unterhaltsam und stellenweise zu dämlich, um richtig gut zu sein. Immerhin: Leo DiCaprio zeigt, dass er auch Overacting beherrscht.
Sebastian Schlicht7
Sebastian Schlicht7

11 Follower 371 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 1. Mai 2023
Wenn der Weltuntergang zur Nebensache wird…

Adam McKay´s „Don´t Look Up“ ist kein einfacher Film und das nicht, weil er äußerst komplex ist. Die schwarze Satire, die so wirkt als ob sie ausschließlich aus der weltweiten Pandemie entstanden ist, hatte tatsächlich bereits vor 2020 ihre Anfänge und ist eine Kritik an der Umweltpolitik. Lediglich die Dreharbeiten wurden von April 2020 auf November 2020 verschoben. Dennoch lässt sich nicht verneinen, dass der Film gut zur aktuellen Pandemie-Lage passt als zum letzten US-Wahlkampf, wobei auch der hier stark thematisiert wird. Eigentlich finde ich die Grundidee des Films sehr gut und ansprechend, aber der Film von McKay scheint nie wirklich zu wissen, was er will.

Professor Randall Mindy und Kate Dibiasky entdecken einen Kometen, der in sechs Monaten auf die Erde knallen und somit alles Leben auslöschen wird. Logischerweise wenden sie sich an die Präsidentin Orlean, doch die (wie auch der Rest der Welt) nehmen die Drohung zunächst nicht ernst . Es entstehen mehrere Parteien, die den tödlichen Kometen für ihre kuriosen Ideologien nutzen, während niemand die wahre Bedrohung wahrnimmt…

„Don´t Look Up“ schwankt zwischen clever und platt. Der Film spielt in einer fiktiven, nicht zu nahen Zukunft, in der die Technik immer mehr unserer Aufgaben übernimmt. Dabei spielt der Film mit überzogenen Karikaturen, die sich an echten „Vorbildern“ orientieren. Dabei bleibt aber wenig Interpretationsspielraum: Die Präsidentin ist Trump, der scheue „BASH“-Chef ist eine Mischung aus Jeff Bezos und Elon Musk, während Cate Blanchett´s Reporterin direkt aus „Fox News“ zu stammen scheint. Dabei beginnt der Film recht dezent mit seiner überzogenen Art, wird aber immer krasser und leider auch unglaubwürdiger. Das ist offenbar auch die Idee hinter „Don´t Look Up“, aber irgendwie schwingt bei McKay´s Film eine große Portion gemeiner Zynismus mit. Ich persönlich war vor allem auf einer Seite: Auf der des Kometen. Immer mehr wünschte ich mir, dass der große Brocken diese Horde an Vollidioten auslöscht. Ist das der Sinn hinter dem Film? Vielleicht, aber wirklich Spaß hat´s trotzdem nicht gemacht.

Der Film hat seine Momente, gerade die letzte Szene mit DiCaprio und seiner Familie und Freunden fand ich toll. Manchmal schafft es der Film sogar eine gewisse, clevere Metaebene zu entwickeln, aber in den meisten Fällen scheitert das Ganze.

Der Cast ist auf Papier fantastisch und gigantisch: Leonardo DiCaprio, Cate Blanchett, Jennifer Lawrence, Jonah Hill, Meryl Streep, Tyler Perry, Ron Perlman und Timothée Chalamet sind hier zu sehen. Und keiner der Darsteller zeigt eine schlechte Leistung, alle sind mindestens gut in meinen Augen. Aber wenn das Drehbuch und die Regie nicht stimmen… Und für beides ist Adam McKay verantwortlich.

Die Musik von Nicholas Britell war (wie der gesamte Film) durchwachsen und eher störend. Auch einige CGI-Effekte sahen erschreckend billig aus, während andere überzeugten.

Fazit: „Don´t Look Up“ schafft es nicht das Potential der Story zu nutzen. Ein fieser Zynismus lässt den Film oftmals sehr uncharmant wirken, während der Comedy-Aspekt meistens darauf beruht, dass die andere Seite einfach nur doof ist. Hier wäre so viel mehr drin gewesen.
Cursha
Cursha

7.500 Follower 1.067 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 24. August 2022
Eine viel zu überschätzte Satire, mit schon fast Cartoonfiguren, den vollkommen der Biss und die kreativen Ideen fehlt wie sie McKay vorher noch in "Big Short" oder "Vice" abrufen konnte. Da kann auch der Cast aus Megastars nichts dran ändern. Für mich eine riesen Enttäuschung und stark überschätzt.
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 30. Juni 2022
Eine erfrischend andere Darstellung eines Weltuntergangs-Szenarios bei der man sich über die ganze Filmlänge fragt, wo die Komedie oder das Drama bleiben...
Es wird versucht die Oberflächlichkeit der Medien auf eine ganze Gesellschaft zu übertragen, genau wie ich es in der Realität auch erlebe. Schwarzweiss und Schubladendenken reduziert die Menschheit auf Triebgesteuerte Konsumenten.
Aus diesem Film Verbindungen zum Umgang mit der Pandemie und dem Klima zu ziehen und sogar Lehren daraus zu nehmen, wie einfach die Menschheit gestrickt sein soll bestätigt den Kleingeistigen Teil der Gesellschaft in Ihrer Überzeugung.
Dabei sollte der Film wenn überhaupt zur Unterhaltung dienen und evt unseren Umgang mit den Medien etwas überspitzt aufzeigen.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 23. Juni 2022
Tatsächlich wusste ich vor dem anschauen nicht einmal, was für ein Genre mich erwartet. Ich hatte von dem Titel schon gehört, die Besetzung schien top und Netflix hat mir den Film vehement vorgeschlagen, so dass ich ihn samt Freundin angeschaut habe.

Um ehrlich zu sein weiß ich bis jetzt nicht, was ich gesehen habe. Eine Persilflage muss natürlich extrem übertreiben. Aber sollte sie nicht auch den Anspruch haben witzig zu sein?
Tatsächlich schafft der Film es, wirklich ALLES bis ins letzte Detail völlig überzogen darzustellen, ohne einem auch nur einen einzigen Lacher zu entlocken. Und das muss man erstmal schaffen, denn ich habe durchaus schon bei Persilflagen Tränen gelacht.

Ich weiß leider beim besten Willen nicht, wofür ich den Film loben sollte. Bezieht man ihn rein auf Trump, sind sogar ein paar Treffer dabei. Dann hätte die Präsidentin aber auch eine Trump-Persilflage (auch optisch) sein müssen. Diese Chance wurde leichthin vertan. Somit hat der Film einfach absolut gar nichts, wofür ich ihn empfehlen könnte.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 12. April 2022
Mit einer der schlechteten Filme die ich je gesehen habe.
Die größte Zeitverschwendung die es bei Filmen gibt.
Er war nicht lustig, viel zu überzogen und hatte ein beklopptes Ende.
Auch wenn das Satire gewesen sein soll, es war kaum auszuhalten.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 6. April 2022
Eine gekonnt inszenierte Sci-fi/ Mediensatiere. Durchweg gut besetzt und mit seiner Absurdität viel näher an der Realität als man es sich eingestehen mag.
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